was ist wenn ich die ersten jahre nur passives mitglied bin?
Was soll da sein? Niemand zwingt Dich aktiv zu sein.
was ist wenn ich die ersten jahre nur passives mitglied bin?
Was soll da sein? Niemand zwingt Dich aktiv zu sein.
das heißt? Die 3 Monate zählen nicht? Einfach März bis März oder wie?
Selbst lesen und verstehen.
ZitatEine Schützin hat die Möglichkeit, in ihrem Verein mehrere Schießtermine je Woche/Monat wahrzunehmen.
Der Schießnachweis beginnt im Mai 2019, die zwölf Monate ‘Schießzeit‘ wären zum Mai 2020 erfüllt. Die Schützin hat von Juni 2019 bis März 2020 über zwanzig Einheiten geschossen. Die geforderte Häufigkeit wäre allenfalls erfüllt, jedoch erstrecken sich die Einheiten nur über 9 Monate hinweg.
Die Schützin muss also im Monat Juni 2020 eine weitere Einheit schießen, damit der Schießnachweis 12 Monate umfasst.
Zusammengefasst bedeutet dies: Die Standsperren begründen kein zeitliches „Verkürzen“. Anträge, die nicht mindestens zwölf Monate Schießzeit überbrücken, können (wie bisher) nicht anerkannt werden. Ein Nachweis mit bspw. 30 geschossenen Einheiten in zehn Monaten kann folglich nicht anerkannt werden. Es ist zwar oft genug geschossen worden, aber nicht über einen ausreichend langen Zeitraum hinweg. Hinweis für alle Antragsteller:Der BSSB prüft nach wie vor nach den Parametern Häufigkeit und Zeitraum. Klammern Sie beim Erbringen des Schießnachweises die Corona-Fehlmonate gedanklich aus; falls dann zwölf Monate „Schießen“ zu Buche stehen, kann der Nachweis anerkannt werden.
Werden die Verbände das Corona berücksichtigen oder ist diese Lücke noch gar nicht so schlimm?
Bin gespannt was ihr so meint
Warum fragst Du nicht Deinen Verband, nur die können Dir eine verbindliche Auskunft geben.
Der DSB hat vor einigen Wochen dazu schon ein Statement abgegeben.
Bei 23 Terminen sollte es kein Problem sein.
Ich könnte mir sogar vorstellen, dass dieser Markt wichtiger werden wird, weil man dort riesige Margen abgreifen kann.
Haben die nicht deswegen schon lange eine Fertigung in den USA?
Und die Sportwaffen-Margen werden eher noch steigen, wenn die Teile nun in den Staaten gefräst und montiert werden (falls die Teile in letzer Zeit überhaupt in Deutschland gefertigt wurden).
Dann ist das ja kein Verlust für den Kunden.
die Leute mit umgelableten Norinco-1911er Griffstücken los geschickt und zig Tausend € dafür kassiert.
Tatsächlich? Die Story min den Norico Griffstücken kennt man aber auch von US Nobelmarken.
Ein perfektes Beispiel....
Die Bundesregierung vertritt den Gutmenschengedanken und verhängt ein Exportverbot. Nur wird kein einziges Menschenleben damit gerechnet. Es werden immer Mittel und Wege gefunden.
Wenns der Eine nicht macht oder kann, machts halt der Andere. Die Welt wird egal wie kein bisschen besser.
Deutschland hat dafür offiziell eine weiße Weste. Und einige Arbeitslose mehr.
Nur gut dass das Gutmenschentum anderen Staaten, besonders dem Hort der Freiheit und Gleichheit auch USA genannt völlig fremd ist.
Exportbestimmungen dort sind sicher nur Formsache.
Wenn man denkt, dass es gar nicht mehr dümmer werden kann, muss man nur die HP der SZ aufrufen.
Eigentlich gar nicht. Wenn ich mir noch weitere Berichte der SZ durchlese, komme ich zum Schluss, dass eine neutrale differenzierte Betrachtungsweise offenbar nicht mehr zur journalistischen Ausbildung gehört.
Das ist ein relativ informativer Bericht über eine wissenschaftliche Studie. Wo siehst du darin Ergebnisse der Studie unrichtig wiedergegeben?
Carcano ,
nimm es einfach als verunglückten Versuch ironisch zu wirken hin.
Bzgl. der Quellen, die ich zurate ziehe, halte ich es mit der Filmfigur Imperator Palpatine
Lernen fürs Leben geht heute über andere bildende Medien.
Wenn ich mir noch weitere Berichte der SZ durchlese, komme ich zum Schluss, dass eine neutrale differenzierte Betrachtungsweise offenbar nicht mehr zur journalistischen Ausbildung gehört
Sag ich doch.
Wenn man denkt, dass es gar nicht mehr dümmer werden kann, muss man nur die HP der SZ aufrufen.
Läuft!
Ich habe schon darauf gewartet, dass entweder du, Scherge oder Wegi das Thema in die Runde bringt.
Gratuliere, wie immer hast Du zur Sache selbst nur wenig beizutragen.
https://www.sueddeutsche.de/politik/protes…erika-1.4923221
Da scheint sich die nächste Sau, die durchs Dorf getrieben wird anzukündigen.
Das Thema kann Waffenbesitzer sicher genauso offen diskutieren.
Habe es erst nicht verstanden, aber der war gut: Backtotheroot kritisiert der Verwendung von Anglizismen.
Zumindest scheint er die Bedeutung des Begriffs in seinem Nick zu verstehen.
Crowdfunding ist kein Selbstläufer, aber die Möglichkeit eine grosse Anzahl Personen anzusprechen, die man sonst nicht erreicht.
Ist da nicht Fundraising ein treffender Begriff für das was der Verein des TE beabsichtigt?
Wir haben noch richtig altmodisch mit Spenden und Eigenleistung gebaut.
Danke für die Blumen :S
oder hab ich das jetzt auch wieder nicht verstanden ?
Natürlich, Du bist doch ein ganz schlauer.
Das haben wir dann wohl gemeinsam
Aber Du bist da der bessere!
Fehler eingestehen ?
Was meinst Du was dann für eine Klagewelle auf die Verantwortlichen der getroffenen Massnahmen zu käme ?
Seit wann ist es erforderlich dass der Beklagte einen Fehler eingestehen muss damit er zur Rechenschaft gezogen werden kann?
Daher nochmal die Frage was läuft aus eurer Sicht nicht komplett richtig - wo müsste der Schießsport nachsteuern.....
Die häufig anzutreffende negative Einstellung zu Sport und Umfeld.
Ein Trainer, vormals auch als Aktiver international erfolgreich meinte mal, wir sind früher selbstbewusst mit breiter Brust einmarschiert und heute kommen die Burschen wie ängstliche Hascherl daher.
Auch wenn er nicht über Schützen sprach traf er die heutige Einstellung vieler Schützen doch recht präzise.
Ihr seit aber recht schnell gealtert.
https://www.frankonia.de/images/multimedia/pdf/166449.pdf
Die RWS R50 gibt es schon seit ewigen Zeiten (vor dem Zweiten Weltkrieg), die Eley Tenex seit den frühen 1960ern glaube ich.
Was heute nur noch sehr sehr alte Knasterbärte und Sammler wissen: auch Winchester und Remington hatten früher spezielle .22er-Wettkampfpatronen, bei Winchester etwa die Mk. III und die Mk. IV.
Zweifellos richtig, auch wenn ich alte Kataloge aus den 60er und 70ern weiter gegeben habe und ich das nicht mehr nachschauen kann möchte ich behaupten wollen dass das heutige Angebot wesentlich umfangreicher ist. Auch wenn hier schon alle immer die Munition getestet habe konnten in den 70ern nicht wenige KW Schützen mit der Muniton aus der Sammelbestellung ohne Tests sogar Titel gewinnen.
Sogar Vollautomaten sollen damals mit handelsüblicher Munition funktioniert haben.
Auch wird bei KK liegend Diopter) auch um die 630 geschossen (leider nicht mehr Olympisch)
Das sogar mit schlechterer Munition als in der guten alten Zeit. Das müssten ja dann midestens 597 Ringe nach früherer Wertung sein.
Die von mir erwähnten "alten" Patronen Eley BR-50 und Eley BR Gold stammen dagegen aus dem 1980er und 1990er Jahren (Patronensammler können das sicherlich ganz genau sagen) und wurden m.E.n. nicht allzu lange gefertigt. Diese verhältnismäßige Kurzlebigkeit teilten sie mit Spezialpatronen z.B. für die Freie Pistole (gab es mal bei Fiocchi, sogar bei RWS, und wohl auch bei Eley).
(siehe auch hier: Munition für Freie Pistole )
So gesehen muss sich heute manch älterer Schütze fragen wie man früher, bei dem damals überschaubaren Angebot, überhaupt die Scheibe treffen konnte, Die 599 olympisch waren ja schon gefallen und das war sicher nicht nur aus der Motivation des Schützen geschuldet.