Beiträge von Schmorsis

    Hi,
    ja von Howa hört man viel Gutes, inkl. moderater Preise.
    Ein Schützenkamerad hat eine Howa in .223 Rem.
    :rolleyes:
    Da könnt ich doch mal probieren. Dann hab ich direkt eine Meinung.
    Aber Remington's 700er sieht man auch oft auf den Ständen und gut getroffen wird damit auch.
    Hmm, arbeiten die US-Burschen wirklich so nachlässig, dass die Asiaten mit Kampfpreisen die Flucht nach vorn antreten?
    Gerade das Rem 700 VTR wird präzisionsmäßig von Rem selber groß angepriesen (naja, macht ja jeder Hersteller, wie auch auf der howa1500 Seite).
    Richtig viel finde ich allerdings nicht über das VTR, auch ist es nicht sonderlich verbreitet, bei den BüMa's.
    Ist das ein Zeichen?
    Schick isses trotzdem ?( .
    Man müsste es zum Verglichen mal auf dem Stand haben.Nur hat's hier keiner...

    Hi,

    @AxelA: für 100m und 300m Präzision (und zusätzl. für 200m jagdl. Schießen aus Spaß, da Möglichkeit vorhanden).

    @Königstiger: es muß nicht unbedingt Ami sein. Mir gefällt nur optisch der Look des Remington VTR (Dreieckslauf mit integr. Mündungsbremse) so. Und es sollte nicht gleich zu sehr ins Geld gehen.
    Auch bevorzuge ich etwas kürzere Läufe (rein aus praktischen Gründen wegen Transport, da ich im Rolli bin) wenn es mit der Präzision vereinbar ist.
    Mit Tuning bei Langwaffen hab ich noch nicht so die Erfahrung, welche aber mit der Zeit und der Neugier und Interesse kommen wird ;)

    Grüße,
    Matze.

    Hi,
    ich möchte mir eine neue Repetierbüchse in .223 Rem zulegen.
    Mir gefällt das Remington 700 VTR sehr gut, allerdings hat es keinen freischwingenden Lauf, wie beispielsweise das Remington 700 SPS, oder andere.
    Freischwingende Läufe sind prinzipiell gut für die Präzision, aber Remington wird sich beim VTR doch bestimmt was gedacht haben, oder?
    So ganznohne Erfahrung sind die ja nicht mit Ihren 700'er Modellen ;)
    Und Tests (zumindest bei Jägern etc.) schreiben ganz gute Erfahrungen mit dem VTR.

    irgendjemand ne Meinung?

    grüße!

    @schmidtchen
    Das weiß ich. Mit Pardini (schießen alle Olympioniken) war auch als reine Beobachtung gemeint. Nicht, das ich mich davon allein blind beeinflussen lassen würde. Ist ja bei allem anderen auch so.
    Gib mal nem "Nicht-Geiger" ne Stradivari in die Hand... glaub nicht, dass da was Gutes rauskommt ;)
    Und wir schauen ja mehr, oder weniger nur auf "Gute" Waffen.
    Passen muß es halt. Das stimmt. Und "Custom" bei Spitzenathleten ist ja auch normal, in allen anderen Sportarten und darüber hinaus auch.
    Deswegen werde ich die Walther SSP selbst probieren, viell. auch die Pardini.
    Dann hab ich ein eigenes Bild :)
    und die Vereins-GSP's schießen auch alle ganz gut, ohne Zweifel. Nur optisch mag ich die nicht so leiden ;)

    danke und Grüße,
    Matze

    Hallo,

    zum Thema SSP/E.
    Bei uns im Verein gibt es 3 SSP/E, eine davon gehört mir.
    Das Lade der Waffe ist nicht schwer. Man sollte sich nur an die Anleitung von Walther halten.
    Das "versetzte" laden des Magazins hat man jedoch nach eine paar mal machen drin. Gerade als unerfahrener Schütze braucht mal sich ja nicht so stark umgewöhnen. Auch munitionstechnisch habe ich noch keine Problem habt, von billig bis teuer alle lief fehlerfrei. Da war ich von den Vereins-GS's anderes gewohnt.

    Gruss

    Ulange

    Danke, nun wieder eine positive Erfahrung von einer SSP. Hihi, so wirds wohl hin und her gehen mit Erfahrungen.
    Ich versuch im Januar einfach mal eine SSP-E zum Probeschießen zu leihen.
    Dann kann ich mir am besten ein eigenes Bild machen, denn die SSP-E gefällt mir eigentlch sehr gut.
    Schreckt halt immer ab, wenn Leute schimpfen und selbst der Hersteller zur Penibelkeit mahnt, aber ganz verkehrt kanns ja nicht sein...
    Und umgewöhnen etc. find ich nicht schwierig. Gehört dann halt zum Umgang der Waffe, das "spezielle" laden, wenn's dann funzt...
    Bist du mit der SSP zufrieden? Schießt du mit ihr auch beidhändig?

    Grüße,
    Matze

    Dann kauf dir eine Pardini mit Universalgriff und werde glücklich damit.

    Irgendwie bist du ein komischer Zeitgenosse.
    Auf der einen Seite hast du absolut keine Ahnung von dem angeblich von dir geschossenen Sporthandbuch,
    auf de anderen Seite weißt du genau, welche Waffen von den Leistungsträgern verwendet werden.

    Dankeschön für deine Einschätzung. Komisch sein ist ja nicht schlimm und rein subjektiv, wen man so empfindet. Ich finds auch komisch, wenn man recht flink immer auf Contra geht und patzige Antworten verteilt.
    Ich bin noch relativ unerfahren. Sorry.
    Das Leistungsschützen viel mit Pardini schießen, weiß ich nicht genau... ich hab es einfach gesehen. Das hat jetzt nichts mit Ahnung, verstecktem Wissen, Klugheit, oder sonst was zu tun.
    Danke trotzdem, nun weiß ich, dass ich komisch bin. Auch ganz wichtig!

    Hi,
    ooops, da hab ich wohl nicht aufgepasst, sorry ;)
    Naja, das macht die Entscheidung dann trotzdem nicht ganz einfach.
    @Tom_123
    was hat dein Schützenkollege denn für Sorgen mit der SSP?
    Ich hab ja auch ein wenig Bauchschmerzen wegen den Magazinen (wenn selbst der Hersteller schon auf penibelste Sorgsamkeit bei der Bestückung des Magazines mahnt) und der Mag.zuführung von oben ;(
    Einige schreiben ist ok, andere wieder ist schwierig.
    Vom Ansatz ist die SSP ja interessant, wenns nur klemmt aber sch*** ade :)

    Waffen mit WSystemen machen öfter Schwierigkeiten und haben geringere Präzision hört man oft.
    Die CZ75 Sport 3 hat aber ein von W.O. speziell angefertigtes und aufgepasstes System. W.O. sagt zumindest, das ist super. Hmm, dass sagen die Hersteller ja immer...

    Wie schießt ihr denn Fallscheiben?
    Speed und Präzision find ich ja einhändig (mit .22lr) ja am spannensten, nur beidhändig am Sportgriff, geht nicht, für mich. Dann nur einhändig bei reiner SpoPi!
    Solls mir egal sein, ob die andren beidhändig am Start stehen?

    man lernt nie aus...


    Grüße!

    Hi,

    mittlerweile kontte ich schon mal eine CZ 75 ausgiebig testen.
    Ich werd mich auch noch nach der Tanfo GoldMatch bemühen, wobei ich mich schon jetzt in die CZ "verguckt" hab :love:

    Die CZ, die ich geschossen habe, hatte einen getunten SAO Abzug, der die reinste Sahne war. Präziser Druckpunkt, perfekter Vorzugsweg (für mich) und mit Triggerstopp.
    Die Visierung war ebenfalls klasse.
    Sie war beim schießen, wie in diversen Tests zu lesen war aufgrund des relativ leichten Gewichts, wirklich etwas ruppig und springfreudig, aber der Präzision hat das nicht geschadet und wenn man sich daran gewöhnt hat, machts ja auch ein wenig Spaß :thumbup:
    Und nach dem Erzählen von Kollegen, verfaut die CZ auch so ziemlich alles an Munition, was zumindest Störungen angeht. Auch nicht schlecht...
    Einige Kollegen empfehlen zwar wieder nur die Supertarget P210, da sie unschlagbar ist und wesentlich mehr kostet (muß ja dann besser sein ?!?), aber ebenfalls in Tests konnte die CZ die Supertarget locker in die Tasche stecken und am Schützen hängst ja ein klein wenig (hab ich gehört :)
    die P210 Supertarget gefällt mir auch einfach optisch nicht. Pech halt (für Sig Sauer, nicht für mich :)

    Nun ja,
    so gehts weiter mit der Suche.
    ich bleib dran.

    Grüße,
    Matze

    Hi,
    ein Schützenkamerad hat mir in einem Kaffekränzchen 8) gesagt, dass ab 2015 beim BDS (dem ich angehöre) in der Disziplin Präzision .22lr das "einhändige" Schießen nicht mehr vorgeschrieben ist, sondern beidhändig erlaubt ist.
    Da ich nun just vor der Kaufentscheidung einer .22lr Sportpistole stehe und ich mich eigentlich schon festgelegt hatte auf eine Walther SSP-E, bin ich jetzt ins zweifeln gekommen ?(
    Macht eine SpPi alias Walther SSP und Co. noch Sinn, wenn man im BDS schießt?
    - Eine Pistole mit Sportgriff (wie meine Walther Lp400 Carbon) will man doch auf Dauer nicht zweihändig greifen?
    - Wenn alle anderen beidhändig schießen, soll man trotzdem einhändig mit einer SpoPi schießen (ja, ich weiß, es gibt Schützen, die schießen min. genausogut einhädig, wie andere beidhändig)?
    - wär es da nicht sinnvoller lieber eine Pistole zu kaufen, die gleich in Richtung Gk geht (zb. CZ 75 Sport 3, schießt sich beidhändig besser und einhändig geht auch), damit man gleich das Gk Schießen mit allen Disziplinen mit trainieren kann (im Kal. .22lr)?
    - oder doch SpoPi Walther SSP-E kaufen und nach einem zusätzlichen Verband Ausschau halten, der weiterhin einhändig im Programm hat? (denn einhändiges Präzisionsschießen ist schon cool und anspruchsvoll, wär eigentlich schade drum?)

    Hab einfach mal Interesse an euren Meinungen :)

    Schönen ersten Advent euch,
    Matze.

    Na, dann mal hier meine bescheidenen Erfahrungen:
    Ich hab gerade nachgewogen - meine Tanfoglio GoldMatch .45ACP hat genau 1196 g und mit dem 9mm Wechselsystem 1246 g, jeweils mit Magazin. Das Mehrgewicht bei 9mm resultiert aus der dickeren Laufwandung.

    Mit der .45er hab ich 2010 den DM-Titel beim DSB mit 390 Ringen und mit dem 9mm Wechselsystem 2014 den LM-Titel im RSB mit 389 Ringen geholt. Mit beiden Kalibern habe ich DM Titel bei der DSU eingefahren und kann keinen Unterschied in der Präzision feststellen.

    Zur Anfangsfrage - bei statischen Disziplinen ist eine längere Visierlinie immer von Vorteil, weil man Zielfehler besser erkennt und darauf reagieren kann.

    Zum Abzugsgewicht ist pauschal zu sagen, dass bei den meisten GK-Kurzwaffen eine nachträgliche Abzugsüberarbeitung Sinn macht. Allerdings sollte man dazu erst mal ein paar hundert Schuss zum Einlaufen gemacht haben.

    Hi,
    danke für das Teilen deiner Erfahrungen. Die Tanfoglio Gold Match ist bislang auch mein heimlicher Favorit.
    Eine Waffe, die beide Kaliber abdeckt, finde ich sehr praktisch .
    Nur in einem Test (Visier glaub ich), las ich, dass die Gold Match zu schwer für BDS ist (1312g).
    Bei BAWO hat man eine 9mm Gold Match nachgewogen... 1305g.
    Aber BAWO sagt, dass Sie die Waffe tuning mäßig auf unter 1300g bringen.
    Kann im November/Dezember ein Gold Match schießen. Bin schon sehr gespannt!
    Erfahrungen werden geteilt!
    @w.stoecker, würd dir gern mal eine PN schreiben mit eins, zwei Fragen, wenn ich darf.
    Danke erstmal und schönes WE!

    Matze

    Ja, weiß ich mit CZ97=.45ACP. Das wär dann ne 2 Waffen Alternative.
    Um's Geld gehts nicht so, da die 4 Waffen nicht auf einmal auf dem Einkaufszettel stehen ;)
    Erste ist die SSP-E, dann eine 9mm für Präzision. Und dann, später der Rest. Langwaffen sind ja auch noch im Programm :)

    Die P210 Supertarget find ich einfach optisch nicht ganz so ansprechend (persönlicher Geschmack) und der Abzug ist nicht ganz mein Favorit.
    Die CZ75 ist interessant und schneidet auch immer wieder sehr gut in div. Tests ab.
    Soll etwas 'ruppig' schießen, wegen des leichten Gewichts, aber das sehe ich nicht so als dramatisch an. Kann man sich dran gewöhnen, denk ich...

    Bist Du Österreicher dass Du mit den freien Plätzen haushalten musst?
    Wenn Du Bedarf hast bekommst Du auch die WBK, als Teilnehmer an der DM, wie Du oben schreibst, erfüllst Du auch die strengeren Anforderungen mancher Verbände.

    Karl

    ah ok, ne bin kein Österreicher. Dann machen eher schon mal die Verbände Stress, weniger die Behörden? Das ist ja verwunderlich! Dachte gerade den Verbänden ist gelegen, dass sich (vernünftige, an Wettkämpfen teilnehmende) Schützenwohlfühlen und bestmöglich für Ihren Sport ausgerüstet sind?

    namdann werd ich mal schwer überlegen, ob das mit dem Wechselsystem wirklich Sinn macht!
    @salamander,
    Die CZ75 Sport gibts glaub ich nicht mit Wechselsystem auf 45ACP, aber wenn ich nur nach einer 9mm Para schiele, ist diese für mich sehr spannend. Würd ich gern mal Probe schießen!

    dank euch,
    Matze.

    Na das ist doch mal ejn Tipp ;)
    Die P210 ST schießt gut (schon selbst probieren können).
    Allerdings such ich eine Waffe, die mit Wechselsystem 9mm und 45ACP abdeckt, um mir nicht eine zu große KW Sammlung anzulegen (zur Vermeidung von zuviel Behördenstress). Denn mit meiner baldigen Walther SSP-E ist dann noch ein Platz für GK frei. Dann ist das Grundkontingent auch schon ausgereizt. Da später noch ein Revolver dazukommen soll, bon icb da recht zurückhaltend.
    Oder wie seht ihr das mit den Bedürfnissen, Kontingenten etc.? Bin ich da zu ängstlich, was die Behörden angeht? Es wird ja immer betont '...denkt dran, nur 2KW… '
    An Wettkämpfen soll's bei mir nicht liegen.
    Ich werds mal mit den Schützenkollegen besprechen.

    Grüße.

    Ist schon echt schlimm, lesen kommt immer mehr aus der Mode. Da fragt man sich warum der BDS alle diese Informationen auf seiner Website veröffendlicht wenn es doch schon zu viel verlangt ist etwas nachzulesen. Aber egal, viel Glück vielleicht schaffst du es ja mal nach Philippsburg zur DM.

    Axel

    Also ich les auf der BDS Seite nichts von Erfahrungen der Schützen, nach denen ich gefragt habe! Das Reglement hab ich gelesen. Deswegen die Frage, wie andere Schützen mit der 1300g Beschränkung umgehen (Waffenwahl, Erfahrungen, Tuning etc.). Auch davon steht nichts auf der BDS Seite!
    Könnt ich nicht lesen, würd ich deine überaus netten und hilfreichen Antworten ja auch verpassen!

    Und danke für das "viel Glück" (auch wenn es bestimmt nicht so gemeint ist, wie es geschrieben ist).
    Ich weiß nicht, ob WIR uns auf den DM in Philippsburg mal sehen werden. Mich wird man da bestimmt sehen.
    Den bereits in diesem Jahr war ich als Landesmeister für die DM nominiert!
    Und deine Glückwünsche brauchte ich dafür auch nicht :thumbup:

    @AxelA,
    danke für die überaus fubdierten Kommentare wie 'hättest du gelesen und kompliziert ist da nichts'. Ich wollt hiet auch nur für mich zum Verständnis fragen und nicht wissen, dass das alles easy ist usw.
    Aber danke für die Hinweise ;)
    Alles einfach, Forum überflüssig…

    Hi,
    hast du Recht, im oben genannten Thread les ich da raus, dass Benito wohl schon relativ spezifisch (Marke der Waffe) sucht und nachfragt.
    Mir gehts da als "Rookie" und WBK Neuling erstmal um die technischen Grundlagen.
    6" hat Vorteile, dacht ich mir (auch aus LuPi Erfahrung).
    Aber was schießen denn die Landes-,Deutschen-,etc.-Meister für 6" Eisen bei den wirklich knapp bemessenen 1300g?
    Oft kratzt man da ja ärgerlicherweise nur mit 50+- gramm vorbei.
    Hab mal überlegt... bei einigen Modellen könnt doch da auch ein Büchsenmacher Hand anlegen und für eine Schlankheitskur sorgen (wenn techn. möglich)? Ist das dann BDS mäßig erlaubt, also zählt das tatsächliche Gewicht, oder die Werksangaben?
    Und wenn der Büchsenmacher zb. den Verschluss skelettiert, muß doch auch neu beschossen werden, richtig? Das wird dann schon schnell recht kostspielig... :/

    Naja, das heißt weiter suchen...
    Was ist eigentlich, wenn man eine Waffe kauft, die mit zb. 1290 gramm angegeben ist und dann wiegt man sie nach und das Teil hat 13001g?
    Dann heißts wohl umtauschen...
    Kompliziert!