Nur zuschauen ist ja doof, mitschießen viel witziger ![]()
Januar 2022
Luftpistole stehend frei
87 + 87 + 84 + 91 = 349
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Januar 2022
Luftpistole stehend frei
87 + 87 + 84 + 91 = 349
Die Liste B beim Hessischen Schützenverband ist sehr kurz, aber ausgerechnet dies nennt der Hessische Schützenverband:
1.56
KK Unterhebelrepetierer 50 m
5,6 mm / .22lr
Liste B Hessen
1.57
GK Unterhebelrepetierer 50 m
≤ 11,63 mm (.45)
Liste B Hessen
Brauchbare (!) KK-Einzellader gibt es für erheblich weniger als 1500 Euro. Anschütz 54 Supermatch als Gebrauchtwaffe - Wert?
@Karl hat Recht, in dem Jahr bis zur WBK wird sich vieles klären.
Z.B. auch wo es mit den Disziplinen grundsätzlich hingehen soll, also Gewehr oder Pistole, vielleicht auch Bogen oder Flinte etc.
Die Kosten verteilen sich über‘s Jahr auch besser, als alles auf einmal zahlen zu müssen.
Themen und Kosten die mir so neben der Waffe einfallen, sind Waffensachkunde, Kleidung (Jacke, Hose, Schuhe), Gehörschutz, Schießbrille und Tresor.
Leider wird Gewehr fast immer mit steifen Klamotten geschossen, ohne die landet man spätestens ab Kreisebene zuverlässig auf einem der letzten Plätze.
Ich bin mir nicht sicher, ist der Hintergrund der Aussage „und selbst mit einer P8x kannst Du 380 schiessen“ und ähnlicher Anmerkungen von Squirri dem geschuldet, dass er/sie eventuell kein Deutsch-Muttersprachler ist oder ist die P8X nicht mehr auf der Höhe der Zeit? Wenn letzteres gemeint ist würde mich interessieren, was bei Luftpistolen state of the art ist.
Ich hab die Sache mit dem Anschlag noch nicht ganz verstanden und weshalb der Stand neu aufgebaut werden muss.
Du schießt aktuell im Linksanschlag mit einem Gewehr, das für Rechtsanschlag ausgelegt ist?
Ist das Laden eines KK-Gewehrs oder eines Luftgewehrs so umständlich für Dich?
Klar, Die komplette Umstellung auf links nehme ich an ist beschwerlich, aber ich stelle mir vor, das sollte bei einem dominaten linken Auge für einen Rechtshänder zu erlernen sein, oder?
Das das partout nicht funktioniert, kann ich mir kaum vorstellen.
Ist das denn ein Seitenspanner Luftgewehr (Hebel rechts) um das es hier geht? Klar, dann ist man aufgeschmissen und muss, um nicht alle Stände links neben sich zu "bestreichen" beim Spannen den Stand verändern - zumindest fällt mir da auf anhieb kein hilfreicher Ablauf ein, um das beim Linksanschlag anders zu lösen.
Die Decathlon-Brille kann was: „schützt dich vor Querschlägern und Rückstößen“ ;D
Ne, schon klar, Softair-Querschläger, da dürfte es passen, oder umherfliegende Hülsen.
Den Vorteil dass eine flach am Gesicht anliegende Swiss Eye Raptor einem z.B. beim liegend Gewehrschießen wohl nicht in die Quere kommt, braucht man denke ich beim statischen Pistolenschießen gar nicht.
Eine Überbrille hat halt den schlanken Vorteil, dass man seine bereits vorhandenen Brillen nun auch fürs Schießen nutzen kann und nicht extra einen nur für die Swisseye Raptor passenden RX-Adapte mit Glasstärke anfertigen lassen muss.
Und ungeschlagen finde ich bei der Uvex Super OTG die flachen Bügel die kaum auftragen und damit den Kapselgehörtschutz kaum beeinträchtigen - die Swisseye Raptor aber auch die Solidwork Überbrilke haben wenn ich die Fotos betrachte sehr viel ausgeprägtere Bügel, die denke ich eher verhindern, dass ein Kapselgehörschutz flach anliegen kann. Gerade beim Schießen mit Großkaliberkurzwaffen auf geschlossenen Anlagen fällt schnell auf, wenn der Gehörschutz nicht dicht anliegt. Da hatte ich mit der Super OTG noch keine Probleme.
Ob eine Augenabdeckung passt, weiss ich nicht, ich, räusper, benutze keine auch wenn es möglicherweise besser wäre.
Die Schutzbrille sitzt bei mir direkt vor der Brille. Wenn die Aufsteckblende sehr aufträgt wäre die Tiefe eventuell nicht ausreichend und die Schutzbrille sitzt entsprechend weiter vorne.
Vielleicht helfen Dir ja die folgenden ca.-Innenmaße auf einem Foto.
Wenn mit einer Diana Luftpistole eine "Airbug" oder eine quasi baugleiche GSG CP1-M gemeint ist, naja, günstig sind die ja, aber der Abzug dürfte verglichen mit der P8X eine äh Zumutung sein.
Aber ja klar, die Diana kostet mit etwa 120 Euro weniger als 1/10 der Feinwerkbau ![]()
Um damit Spaß zu haben und zumindest grundlegende Abläufe zu trainieren und sogar recht präzise zu treffen, dafür sollte die Diana schon herhalten können.
Hier noch zwei vielleicht interessante links zu der Diana Airbug:
https://airghandi.de/diana-airbug-c…est-und-review/
https://www.co2air.de/thread/109096-diana-airbug/
Berichte doch mal, falls Du sie Dir tatsächlich kaufst oder auch was es sonst so wird.
Tip: schau auch bei baugleichen Modellen der Ladehebel links sitzt wenn Du Rechtshänder bist. Eine Diana Airbug ist so wie ich das verstehe von diesen ganzen baugleichen chinesischen Waffen die beste Version mit profiliertem Holzgriff und verbessertem Abzug.
P.S. ich nehme zum Üben daheim für Großkaliberpistole eine ASG/KJW CZ SP-01 Shadow Accu und schieße sie mit 6mm (Bio
) BBs.
Das soll jetzt nicht "die" Empfehlung für eine Trainingswaffe sein, aber das Ding sieht in meinen Augen super aus, schießt sich erstaunlich präzise und macht gute Laune. Übrigens darf es dann die "Accu" mit single action Abzug, bushing und CO2 Magazin sein. Der SA-Abzug ist übrigens "leider" besser als an vielen auf dezent sportlich getrimmten CZ75 die ich kenne.
Dass seine website als Informationsquelle fehlt wird auch in den USA bedauert ...
https://targettalk.org/viewtopic.php?t=63235
Dankenswerterweise gibt es web.archive.org (WayBack Machine)
Mein Tip wäre eine Feinwerkbau 100 Unterhebelspanner-Vorkomprimierer-Luftpistole.
Das ist eine ältere Match-Luftpistole mit der man unabhängig von Luftpumpen oder Pressluftflaschen ist und die z.B. bei egun zwischen 300 (Schnäppchen) und 450 Euro (üblicher Preis) weggeht.
https://www.co2air.de/thread/1914-fe…2-matchpistolen
Mit Pressluftpistolen dürften die meisten von uns daheim, und ohne die Nachfüllmöglichkeit im Verein, ziemlich verlassen dastehen.
Schon von daher verstehe ich sehr gut, wenn man für das Training daheim etwas anderes als eine Pressluftpistole in Betracht zieht.
Wie wäre es denn mit einer älteren CO2 Match-Luftpistole?
Die sind preislich auch sehr interessant und könnte man mit Standard 12g CO2-Patronen betreiben.
Modelle sind um eine kleine Auswahl zu nennen z.B. die Feinwerkbau C25 oder Feinwerkbau Mod. 2 oder Walther CPM-1 für gebraucht jeweils um die 200 Euro.
Dazu dann noch ein CO2-Kapsel-Adapter von MeSysteme für 60-80 Euro und fertig ist die wettkampftaugliche Trainingspistole für daheim.
Wahrscheinlich könnte man sich den reinen Gewindeadapter auch selber anfertigen (Drehbank) oder anfertigen lassen.
Die reinen Kapselträger für die 12g Kapseln gibt es nämlich auch erheblich günstiger im Paintball-Zubehörhandel.
Ich nehme an MeSysteme wird sich da auch bedienen und nur den Gewindeadapter selbst herstellen.
Die Hinterlüftung ist sage ich's mal so einfach dadurch vorhanden, dass die Schutzbrille nicht press auf dem Gesicht aufliegt.
Von oben unten unten ist dann ein sehr schmaler Schlitz gegeben (da passt höchstens direkt von oben oder unten wenn überhaupt ein 4,5mm Diabolo durch
) und von hinten (!) könnte ich meinen Ringfinger in die Brille schieben.
KK-Hülsen die von oben, unten und der Seite kämen kommen nicht an die Augen ran.
Die Waffe bei der Anpassung einer Korrekturbrille dabeizuhaben wäre natürlich ideal, dann wäre sogar noch besser, wenn der Optiker mit auf den Schießstand kommt ![]()
Vorgeschrieben (und sinnvoll, wegen z.B. der umherfliegenden Hülsen) ist eine Schutzbrille, die dann mit einer Schießbrille zu kombinieren kann eine Herausforderung sein.
Ich fände interessant, welche Schießbrille denn unter eine so geräumige Schutzbrille wie die Uvex super OTG passt. Das mir bekannte übliche Knobloch Gestell passt jedenfalls nicht darunter. Und eine Schutzbrille mit eingepassten optischen Gläsern wäre mir ein zu einseitiger Anwendungsfall, und außerdem gibt es die Vorgabe eine Schutzbrille zu tragen ja aus gutem Grund, und wenn dann eine Hülse das optisch angepasste Schutzglas beschädigt, das wäre glaube ich nicht die optimale Lösung. Aber mal sehn was die anderen Forenteilnehmer an Erfahrungen haben.
Ich hatte mich für’s Spopi-Schießen zu einer Kombination aus Bildschirmarbeitsplatzbrille + oben genannte super OTG, die ich dann über die Korrekturbrille ziehe, entschlossen.
Den Optiker hatte ich gebeten die optimale Schärfe auf den leicht hochgestreckten Zeigerfinger meiner Schießhand anzupassen.
Fürs Lupi- und Spopi-Schießen mit einem weit ausgestreckten Arm produziert die Korrekturbrille ein astrein scharfes Visierbild.
Bei den beidhändig zu schießenden Großkaliberdisziplinen bin ich aber mit den Augen näher an der Visierung dran und das wird dann von der Schärfe, die die auf Spopi angepasste Korrekturbrille bietet, schon grenzwertig, insbesondere auf relativ dunklen Ständen.
Da wäre dann eine extra Korrekturbrille für Großkaliber beidhändig interessant.
Oder ich versuche mal so etwas ähnliches wie manchmal beim Schwimmen im Sommer, wo ich mir vorher günstig ein kleine Schachtel Einweg-Kontaktlinsen hole.
Ist man Kurzsichtig könnte man mit der Normalsichtbrille und +Dioptrien Kontaktlinsen die Sehschärfe auf die etwa 60cm entfernte Visierung anpassen.
Meine Normalsichtbrille gleicht etwa -4 Dioptrien aus, die von mir zum Schießen verwendete Bildschirmbrille gleicht etwa -3 Dioptrien aus und bietet damit eine optimale Schärfe auf ca. 90 cm.
Für ca. 60 cm bieten dann vielleicht für mich Kontaktlinsen für +1.25 Dioptrien + die Normalsichtbrille die optimale Schärfe?
Hm, klingt eher unpraktisch.
Praktisch ist sowas vielleicht in umgekehrter Reihenfolge für kurzsichtige Kontaktlinsenträger, die auch schnell mal etwas Lesen wollen und sich dann eine einfache Korrekturbrille aus dem Drogeriemarkt aufsetzen.
Übrigens die hier von mir genannte Schutzbrille kann ich Brillenträgern klar empfehlen, die nervt auch nicht mit Gehörschutz, sitzt fest aber nicht zu fest, bietet ordentlich Platz um darunter eine Brille zu tragen und bei statischen Disziplinen ist mir da auch noch nichts beschlagen.
Letzteres wird natürlich bei IPSC oder insbesondere Paintball ganz anders aussehen.
Wie ist die Rechtliche Lage und die Haftung ?
Da bin ich auch neugierig.
Für Privatleute wäre es ja bei DHL Versand innerhalb Deutschlands meines Wissens so, dass DHL nur haftet, wenn die Waffe zerlegt ("Waffenteile") verschickt wird.
Bei Firmen, hier also Walther dürfte DHL wohl auch haften, wenn ein Paket mit einer zusammengesetzten Waffe nicht ankommt.
Und wenn dort DHL nicht haftet dann Walther, weil es ja nicht Deine (@KHK1958) Entscheidung war die Waffe dann sozusagen unversichert zu verschicken.
Problem wird wohl sein den Zeitwert der Waffe zu bestimmen. Für den zu ersetzenden Preis sollte DHL bzw. Walther sich dann an den Wiederbeschaffungskosten orientieren, die man eventuell anhand von aktuellen egun Auktionen oder den tatsächlichen Kosten bestimmen könnte.
Wenn dann aber bei 500 Euro schluss ist, was dann? Dafür eine LP300 zu bekommen dürfte aufwendig sein.
So oder so, viel Erfolg @KHK1958 dass sich das Problem doch noch zu Deiner Zufriedenheit löst.
Hallo Smokey,
mit sowieso regelmäßig gefüllter Tauchflasche ist denke ich auch eine Druckluftwaffe gut versorgt. Hat man weder daheim noch in einem Verein regelmäßig Zugriff auf eine gut gefüllte Flasche, dann würde ich eher zu einem Vorkomprimierer als zu einem Seitenspanner wie der LP65 greifen.
Ich hatte z.B. jahrelang eine Feinwerkbau LP100. Sie kostet aber als gepflegte Waffe aktuell sicherlich um die 300 Euro. Ob die dann jahrelang im Schrank liegt oder kontinuierlich geschossen wird ist der Pistole egal, sie läuft und läuft und läuft …
Der limitierende Faktor bei all den Matchwaffen ist meinem Eindruck nach immer der Mensch, die Waffen arbeiten immer wiederholgenau. Das fasziniert.
Der Grund dass ich Dir eher zu einer LP100 als zu einer LP65 rate hat sich schon in einem der vorherigen Beiträge gefunden: die LP65 ist ein Oldtimer und da bewegen sich z.B. so viele Teile während des Schießens, dass man damit eher Sportpistole trainieren kann als Luftpistole ![]()
Spaß beiseite, vorrangig ist es der Abzug der mich bei der LP65 immer wieder ernüchtert, da ist die LP80 schon erfreulicher und bei der LP100, mit der Feinwerkbau für mich eine Tür zu einer sozusagen anderen Zeit aufgestoßen hatte, kommen die alten Modelle nicht mehr mit. Das war dann wie der Schritt vom Fiat 127 zum Ford Granada 2.3 - klar, das ist noch nicht die moderne Welt, aber vergleichsweise saubequem.
Wenn jetzt aber tele-hafner eine LP300 mit Druckluftkartusche für noch etwas mehr Geld anbietet, kann man da schon drüber nachdenken.
Ich habe selber eine Walther LP300 und die ist, um beim Autovergleich zu bleiben, der Mercedes 124 unter den Luftpistolen die ich hatte ![]()
550 Euro ist aber schon eine Menge Geld, dafür müsste es für mich dann schon die Walther LP300XT mit fast neuer Kartusche sein. Aber dass das Angebot für eine XT gilt ist eher unwahrscheinlich, da die normale LP300 bei egun für 550 fast schon günstig wäre.
Druckminderer, Abzug (vlt. elektronisch, wie wär‘s?), Griffverstellung und Absorber etc., das geht bei moderneren Luftpistolen alles natürlich noch besser, aber hat halt auch seinen Preis.
Damit käme ich wieder an den Anfang dieses threads und empfehle ebenfalls erstmal verschiedene Lupi-Konstruktionen Probezuschießen, bevor Du Dir zu einem normalen Tarif eine Waffe zulegst. Bei einem echten Schnäppchen kann man sofort zugreifen, bei Standardpreisen macht man sich nur unnötig Arbeit - es kostet ja auch Zeit die Sachen die man dann doch nicht behält wieder zu verkaufen.
Danke, super, ich glaube da mach ich mit.
Freihand kann das auch alles geschossen werden - das hatte ich nicht gleich kapiert.
Berichte doch bitte, wie gut das nun von Dir erworbene Spektiv auf 100m auch unter möglicherweise widrigen Lichtverhältnissen Scheibentreffer darstellt.
Ich bin gespannt.
ich habe den Eindruck Du wurdest da zweifellos ernst genommen aber nun ist es nach so vielen Informationen an Dir das für Dich passende Spektiv zu finden.
Die Aussagen von @kietze teile ich bis auf den Punkt dass man widersprüchliche Aussagen zu identischen Spektiven bekommen wird.
Ich schließe mich ganz klar dem Tip an, ausgiebig dass Geschäftsmodell von Amazon auszunutzen (was bei Bruch natürlich ein Risiko für Dich birgt). Der lokale Einzelhandel scheint in Deiner Nähe ja nichts anzubieten was Dir zusagen könnte.
Was sagt denn die Händlersuche?
Hier sind ein paar Parameter dazu zu finden, die Listen der vorgeschlagenen Spektive sind für mein Dafürhalten aber mit Bedacht zu genießen.
Das Tasco 32 x80 das tele-hafner gefunden hat, ist praktisch, weil kompakt zusammenschiebbar und wird gebraucht wohl etwa 200 Euro erzielen.
Keine Ahnung ob und wie man da ein Stativ anbringt.
Wie bei meinem Asiola hat es einen geraden Einblick.
Dort hineinzusehen kann problemlos funktionieren, wenn man liegend oder sitzend auf 100m mit dem Gewehr schießt.
Beim Pistole schießen auf 25m finde ich einen schrägen Einblick praktischer - da muss man nicht so "um die Ecke" schauen, d.h ich muss mich weniger verdrehen. Dafür nehme ich dann aber mein sehr leichtes 20x50 superbillig-Spektiv.
Der gerade Einblick beim Tasco sollte also kein Ausschlußkriterium sein.
Das kompakte 20-40fach Kowa hätte den schrägen Einblick, aber "nur" 50mm Objektivdurchmesser könnten bei maximaler Vergrößerung auf 100m bei nicht optimaler Ausleuchtung der Scheibe das Ansagen der Treffer erschweren.
Um das Spektiv für den relativ günstigen Preis anbieten zu können, wird auch Kowa Abstriche bei der Ausstattung machen müssen.
Das fängt bei der einfachen Vergütung der Gläser an.
Im Internet finden sich unterschiedliche Aussagen dazu, bis zu welcher Entfernung man dieses Kowa im Schießsport nutzen kann.
Für 50m scheinen es alle als geeignet einzustufen, bei 100m ziehen die einen die Grenze und für andere ist es da nicht mehr zu gebrauchen.