Super, danke, ich werde mir das mal ansehen und dann bei Muse und Gelegenheit den Abzug optimieren.
Beiträge von Strindberg
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angenehmen Abzug
Den Abzug finde ich nicht so den Brüller, insbesondere bei Präzision fällt mir auf, das der Abzug ein wenig "knatschig" ist oder anders gesagt ganz leicht elastisch wirkt, also nicht eindeutig ist. Aber ja, er ist ok.
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Ich war zwar nicht angesprochen, gebe aber zwischendrin meinen Senf dazu: ich glaube nicht dass es eine Frankonia-Waffe ist, da ich weder Schlagstempel von Frankonia noch einen deutschen Beschuss entdecken konnte, aber vielleicht hat die Waffe ja doch diese Stempel Bundesadler und dann für Frankonia Würzburg die drei Buchstaben FWW untereinander. So sehe ich nur den russischen Beschuss.
Die Modellbezeichnung legt die Vermutung nahe, dass es höchstwahrscheinlich eine für den Export gefertigte Waffe ist.
Andererseits kenne ich diese am Abzugsbügel angebrachte Stange für Zusatzgewichte nur von Frankonia, aber das lässt sich sicherlich auch nachrüsten bzw. das könnte auch der Hersteller so angefertigt haben.
Die Waffe hat keinen manuellen Verschlussfang, was mich in der Annahme bestärkt, dass Frankonia bei der Waffe nicht die Finger im Spiel hatte. Ich finde den nachträglich von Walther oder Frankonia angebrachten manuellen Verschlussfang aber ganz hilfreich. Da die meisten dieser Konstruktionen (auch der teilweise eingebaute automatische Verschlussfang) Sollbruchstellen am Verschluss darstellen, kann man aber auch getrost darauf verzichten.
Der Griff ist keiner von der Stange.
Lass Dir doch noch Bilder von der zerlegten Waffe zusenden. Ein Foto von hinten auf das Patronenlager könnte zeigen, inwieweit der Bereich um das Patronenlager bereits durch den aufprallenden Verschluss breitgeschlagen ist.
Das soll dann unweigerlich zu Dopplern führen.
Ich würde mir das mit der IZH aber gehörig überlegen - eine schöne bzw. interessante Waffe, wenn man sich für Technik begeistern kann, aber an die Zuverlässigkeit einer GSP oder AW93 reicht die IZH leider nicht heran.
Mit CCI hatte ich beispielsweise immer wieder Ladehemmungen, weil sich die Geschossköpfe (Versuche mit unterschiedlichsten Magazinen - Magazinlippenabstände, Federn, mit und ohne eingeprägten Abstandssteg am unteren hinteren Ende des Magazins, gereinigt, ungereinigt, lang oder kurz gelaufen, leicht gekürztes/abgeschliffenes Blech am unteren hinteren Ende des Magazinkörpers) oben oder unten am Patronenlager festrammten. Die weiche und schnelle SK Pistol Match war die Lösung. Mit einer GSP oder AW93 kann man demgegenüber alle handelsüblichen standard velocity Patronen zuverlässig schießen.
Insgesamt, wenn sie läuft, macht die IZH sehr gute Laune. Aber basteln bleibt nicht aus, ich finde z.B. den Kimmenausschnitt der IZH zu schmall und nur für Leute mit kürzeren Armen geeignet. Um den Kimmenausschnitt zu korrigieren reicht dann aber nicht der Schraubendreher oder eine Wechselkimme, sondern man muss mit der Feile ran. Aber alles machbar.
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Welche Sorten von SK und RWS betrifft es denn, oder betrifft es tatsächlich unabhängig von der Ladung nur bestimmte Hersteller?
Vielleicht liegt es, wenn z.B. alle Sorten von SK betroffen sind, an der Materialzusammensetzung oder -dicke der Hülsen, die bei SK eventuell mehr lidern? Vielleicht wird der Gasdruck unerwartet hoch, weil der Lauf verbleit ist (da habe ich aber keine Ahnung ob das überhaupt relevante Auswirkungen hätte).
Schau doch mal, ob Du die ausgezogenen Hülsen wieder ins Patronenlager fallen lassen kannst, oder ob Du sie mit mehr oder weniger Kraftaufwand reinstopfen musst. Ich kenne das bislang von z.B. GSP, AW93 und wie sie alle heissen so, dass man die Hülse der aus der Waffe verschossenen Patrone wieder ins Patronenlager fallen lassen kann.
Eine CM84e hatte ich noch nicht am Wickel, da sollte es aber nicht anders sein.
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Kontrollpunkte um Infizierte zu identifizieren.
Bin ich froh nicht in einem von manchen herbeigesehnten, in letzter Konsequenz totalitären Staat zu leben.
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bei allen KK-Waffen die ich kenne gibt es eine Methode oder habe ich einen Trick den Schlagbolzen zu entspannen ohne auf den Rand des Patronenlagers abschlagen zu müssen, bei der MG gibt es doch sicher auch einen?
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vergiss nicht den Abzug

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so wie ich das verstanden habe beim allerersten Schuss bei Verwendung der Waffe, danach ist es egal welches seiner beiden Magazine er nimmt klappt es wie gewünscht
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dilettantisch finde ich da nichts, und wer das findet, kann sich ja mal überlegen, wo sich üblicherweise der Hammer befindet, wenn eine Sicherheitsschnur eingezogen ist
Und dass eine Feder erlahmt weil sie sich statisch im einen oder anderen Zustand befindet, halte ich für ein Gerücht. Sie erlahmt, wenn sie regelmäßig ge- und entspannt wird.
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Ja, das klingt verhext.
Annahmsweise sind die Magazine nicht das Problem.
Der Verschluss gleitet vermutlich nach dem ersten bzw. selten beim zweiten Schuss durch den Rückstoß nicht weit genug nach hinten um dann beim Vorlaufen die Patrone von hinten erfassen und aus dem Magazin ins Patronenlager schieben zu können.
Da nehme ich an bremst anfangs etwas den Rücklauf.
Stockt oder polymerisiert da etwas? Gibt es irgendwo noch ein unbekanntes, älteres Schmiermittel, dass Du noch nicht entfernt hast?
Ich rate mal, dass im Abzug oder/und in der Bohrung im Gehäuseoberteil, in dem der Verschluss läuft, noch vollständig oder in Teilen altes Schmiermittel enthalten ist, das nach einem Training sehr langsam wieder über das brauchbare Maß viskos wird.
Der Verschluss muss ja anfangs die Haftreibung des zwischen Verschluss und Verschlussbohrung im Gehäuse befindlichen Ölfilms und auch die Haftreibung des Schmiermittels auf dem Hammer und im Abzug überwinden. Durchaus vorstellbar, dass ein altes Öl da Probleme bereitet.
Kurz gefragt, sind den diese Bauteile und Laufflächen auch alle gereinigt und z.B. hauchdünn (!) mit neuem, dünnflüssigem Öl versehen worden?
Dein Test mit Teilen einer anderen Waffe könnte auch den Tausch der Abzugseinheit mit einer anderen GSP umfassen, um mal zu testen, ob das Verhalten Deiner Waffe dann ein anderes ist.
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Was bedeutet denn Reinigung des Magazins?
Wurde es vollkommen zerlegt, dann alle Teile einzeln gereinigt und vor dem Zusammenbau alles mit einem z.B. Nähmaschinenöl sehr sparsam allseitig abgerieben?
Welche Sorten an Munition waren es im Test? Europäische (Achtung, günstige RWS/Geco dürften wie CCI auch aus den USA kommen) wie z.B. SK?
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Wäre vielleicht eine Art Fernwettkampf oder mehrere Wettkämpfe im kleineren Rahmen eine Lösung, statt einer einzigen Massenveranstaltung?
Dass sich da einige Teilnehmer Sorgen machen kann ich nachvollziehen, und der Gesundheitsinfrastruktur und den Mitmenschen (und im schlimmsten Fall sich selbst) kann man ja den einen Gefallen tun, die Plätze für intensivmedizinische Betreuung freizuhalten, indem man das Risiko von Ansteckung und Virenübertragung im vernünftigen Rahmen reduziert.
Ich glaube ja nicht, dass eine LM ein besonderes Risiko der Übertragung/Ansteckung birgt, aber das muss jede/r für sich selbst entscheiden.
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Ich habe es nochmal gelesen - die Info für Kampfrichter vom 3.11.2019 findet man z.B. dort: https://www.bssb.de/informationen-der-tk-dsb.html .
Eine Begründung gibt es in der Mitteilung nicht.
Nur dies:
„Verwendung von Speedloadern zum Laden eines Revol-
Speedloader sind in den Wettbewerben des DSB verboten“.
Das Verbot bezieht sich also ersteinmal nur auf „Revol-“, mal sehen ob Pistolen noch einbezogen werden.
Von der Minute zum Laden bei Wettkämpfen hätte man also etwas mehr Zeit um z.B. nochmal Anschläge durchzugehen, bevor die Serie beginnt.
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Der speedloader gefällt mir, leider hat Herr Furnier/die technische Kommission des DSB die Verwendung im November 2019 bei DSB-Wettkämpfen untersagt

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Der threadstarter wohnt doch in der Schweiz und da gibt es wie er sagt diese Pistole für ~150 CHF. Da ist dann sicherlich auch ein Kimme dran

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„Eisenschwein“?
Nein, im Vergleich zur TOZ eher elegant, aber wie so oft liegt das im Auge des Betrachters.
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Wieso ist denn eine Hämmerli 150 schwierig zu schiessen?
Wenn der Griff passt gibt es da für mich nichts zu mäkeln.
Die Waffe liegt gut in der Hand, auch im Schuss, die Visierlinie ist lang genug, der Verschluss ist stabil und insgesamt alles präzise gearbeitet.
Nur der Abzug lässt zu wünschen übrig - er ist sicher und wiederholgenau und hakelt oder kratzt nicht und bietet mit ca. 30 bis 100g ausreichend Spielraum (mehr Abzugsgewicht wäre über einen Federtausch zu erreichen), aber er bricht erst nach einem kurzen Vorzugsweg.
Vielleicht ist es aber möglich auch das einzustellen - ich habe es nicht geschafft, bin aber mit dem Vorzug auch ganz zufrieden (anderen FP-Schützen auf Kreisebene fällt das mit dem Vorzugsweg nicht auf und es mach bei ihnen einfach sofort klack, aber vielleicht fehlt da auch etwas Übung).
Soweit ich weiss ist an meiner 150er der letzte Abzug verbaut. Für andere Griffe die für das Modell 150 gebaut waren musste ich jedesmal auf der Innenseite des Griffes etwas Holz hinter der Grifffläche für die 2. Fingerglieder ausnehmen.
Das mit Hämmerli-Land erinnert mich an GSP-Land - für einige total langweilig, technisch überholt bzw. sogar sportunwürdig und eher Alteisen, aber erstaunlich wie gut und insbesondere zuverlässig man sowohl mit der 150er als auch der GSP schießt. Bei den Preisen ähneln sich die Waffen auch - 150 CHF oder EUR, das ist so oder so nahezu geschenkt.
Für das 10-20fache bekommt man was modernes mit elektronischem Abzug, aber wenn man auch noch andere Hobbys hat reicht die 150er allemal.
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so fing das früher auch schon mal an...Da sehe auch ich leider Parallelen.
Wenn bei uns alle rechten (AfD) und alle linken (Die Linke) Demokraten (!) aus dem Verein fliegen würden, was wäre gewonnen?
Rassisten oder potentiell skrupellose Klassenkämpfer sind meines Wissens keine darunter, und alle insgesamt sind zwar politisch nicht einer Meinung, aber man tauscht sich bisweiilen sogar sehr intensiv aus und das liefert allen Seiten Denkanstöße.
Redakteure, die wie im Spiegel neulich geschrieben wurde, zwischen Waffennarren und Menschen unterscheiden, die betrachte ich dagegen sehr wohl mit Argwohn.
Da schließen anscheinend manche Waffengegner von sich auf andere.
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Und da scheißen sich manche Vereine ein, dass 25 Euro Jahresbeitrag zu viel wären und 1.50 Euro Erhöhung der Untergang sind...
Für alle die voll im Saft stehen ist das auch kein Problem, die drücken im besagten Firnessstudio auch locker was weg und Geld ist für übliche Aktivitäten und Ansprüche von voll Erwerbstätigen ausreichend vorhanden.
Die Leute in Prekären Lagen, deren „Armut“, wie man leider auf überheblichen, hirntoten Aufklebern lesen kann, diejenigen mit ausreichend Geldmitteln „ankotzt“, haben aber vielleicht schon mit dem niedrigen zweistelligen Jahresbeitrag ein Problem - ein Euro hier, ein Euro da, das summiert sich dann.
Und das Gefasel von Seitenspannern und fehlenden elektronischen Anlagen.
Was solls, die Schützen schaffen es auch zur DM - zugegeben, um auch dort konkurrenzfähig auftreten zu können, kommt dann eine Druckluftwaffe zum Einsatz.
Es wird jedenfalls seinen Grund haben, warum manchmal auf Teufel komm raus die Beiträge niedrig gehalten werden, genauso wie es unterschiedliche Gründe gibt, dass manche Vereine mit ihren Beiträgen und Aufnahmegebühren unergründlich hoch liegen. Dabei müssen die vorgeblichen Gründe nicht die tatsächlichen sein.
Ich finde es jedenfalls bitter, wenn manche traditionell gut besuchten Veranstaltungen eingestellt werden, weil sich die Schützen schlicht nicht mehr die Munition leisten können - bei erstaunlich vielen, gerade älteren Schützen ist die finanzielle Lage so auf Knirsch, dass viele liebgewonnene Sachen, z.B. aus der Zeit als man noch im Saft stand, kürzer treten müssen oder man sie sich schlicht nicht mehr leisten kann, weil man andere Prioritäten zu setzen hat.
Die regelmäßigen, gebührenpflichtigen Waffenkontrollen in Bremen haben sicherlich auch genau deswegen ihr geplantes Ziel erreicht, dass viele Waffen abgegeben wurden, weil sie für viele Waffenbesitzer nicht finanzierbar waren.
Die Nummer war aus Sicht der Waffengegner effektiv, aus meiner Perspektive war es von den beteiligten Parteien asozial.
Und um dann mal noch weiter abzuschweifen: die SPD hat sich da ohne Not an Teile der Grünen (die Waffengegner in deren Reihen) verkauft - es gibt Millionen an nicht registrierten Feuerwaffen, und mit denen passiert erstaunlich wenig. Gef***t (entschuldigung bitte) wurden nun die Idioten, die spätestens 1976 so „blöd“ waren, ihr Zeug anzumelden weil sie z.B. gerne Sportschießen gehen und das Zeug nicht nur zu Hause im Schrank stehen haben.
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Gruselig und nicht vertrauensbildend solch unterschiedlich geladene Munition.
Zurück an den Händler mit diesen CCI wäre wohl die beste Lösung, bevor man sich länger rumärgert oder die Patronen auswiegt...
Oder man könnte sich bei CCI (gehören zu Vistaoutdoor) melden und sich von dort bestätigen lassen, dass es Probleme mit derundder charge gibt bzw. angeben dass man mit einer charge Probleme hat. Die Mitarbeiter dort geben meiner Erfahrung nach bereitwillig und kompetent Auskunft.