Beiträge von Strindberg

    Hämmerli 150

    Kornbreite 3,6mm

    Kimmenbreite 3,2mm


    Damit komme ich auch gut zurecht, brauche aber eine Lochblende, damit ich auf 50m vom Spiegel mehr als nur einen verschwommenen Schatten über dem Korn sehe.


    Die Entfernung von Korn und Kimme zum Auge, also die Armlänge ist wohl auch interessant.

    Mir fehlt hier in den Beiträgen oft die klare Aussage ob es um den aufgelegten oder freien Anschlag geht.


    Ob sitzend oder stehend, ist, so wie ich die anhand von Untersuchungen getroffene Entscheidung, dass Schützen/innen im Rollstuhl (Klasse 92 oder 93, SH1/AB1) bei einigen (oder allen?) freien Disziplinen gleichberechtigt starten, vollkommen egal.


    Soll heißen, wenn ein rundherum (im Rahmen des Menschenmöglichen;)) uneingeschränkter Schießsportler im sitzen schießt, hat er/sie gegenüber dem stehenden Anschlag keine Vorteile zu erwarten, oder habt ihr da aus eigenem Erleben ganz andere Erfahrungen.


    Andersherum: ein Sportler, der im Sitzen deutlich besser schießt als im Stehen hat wohl im Leben mit eigenen körperlichen Einschränkungen zu tun und kann nun endlich gleichberechtigt mitschießen oder wenn keine Behinderungen existieren und im Sitzen frei besser geschossen wird, müsste wohl noch am Stand bzw. der Kondition gearbeitet werden?!


    Ob sitzend oder stehend frei ist mir jedenfalls gleich.

    Wichtig finde ich die Einteilung ob aufgelegt oder frei.


    Und Kampfrichter und Sportkomissionen sollten sich mal überlegen ob es noch zeitgemäß und sinnvoll (!) ist, Stiefel etc. zu verbieten, wenn sie von der Logik her keine Vorteile bringen sollten.

    Wo steht denn da, dass man aktiv auf die Behörde zugehen muss?


    Wenn man erlaubnispflichtige Waffen besitzt oder dies beantragt und nach der Aufbewahrung gefragt wird, muss man in Deutschland die Information wohl im angemessenen Rahmen liefern.


    Aber ungefragt muss (!) ich das nicht angeben. Und woraus da bei Kooperation eine Strafe resultieren sollte kann ich nicht erkennen.

    Was willst Du jetzt damit sagen?

    Ein Beispiel:

    Da wohnen abseits des tradierten Familienbildes 6 erwachsene, gleichaltrige Personen in einer WG.


    Wem gehört (Eigentum) überhaupt der Schrank? Demjenigen der das Ding mal für eine WG gekauft hat?


    Wenn mehrere Personen gemeinsam einen Tresor nutzen, wäre es laut Gesetz ab dem zweiten Erbfall soweit, dass der/die berechtigte Mitnutzer/in sich einen neuen Schrank holen muss/müssen, obwohl ja einer vorhanden ist, der jahrelang für die eigenen Waffen genutzt werden durfte und tatsächlich als auch statistisch kein höheres Risiko des Waffenverlustes mit sich bringt.


    Da Waffenschränke in Deutschland meines Wissens nicht bei den Waffenbehörden registriert sind, und in vielen Fällen deshalb kaum festgestellt werden kann, in wessen Eigentum sich der Tresor befand (besessen wurde er ja im Beispiel von mehreren Personen und vererben lässt sich ja soweit ich weiss nur Eigentum) erscheint mir ein Gutteil des Absatz 4 des Paragraphen wie ein Schildbürgerstreich.

    Den geerbten Waffenschrank mit einem geringeren Widerstandsgrad als 0/N darf der Erbe für die geerbten Waffen aber nur verwenden, wenn er/sie mit dem/der bisherigen Waffen- und Tresorbesitzer/in zusammengewohnt und den Tresor bereits für eigene erlaubnispflichtige Waffen vorher mitgenutzt hat.

    §36 Absatz 4 Waffengesetz -> https://www.gesetze-im-internet.de/waffg_2002/__36.html


    Naja, das ist schon etwas lebensfern, da bislang ja keine Registrierpflicht für Tresore bestand oder besteht, aber wenn die Tresore im Testament stehen ist der Drops sozusagen gelutscht.

    Als kurze Zusammenfassung noch zur Info wie das mit der Rechtschutzversicherung über den DSB abläuft.


    - Versicherungsnehmer ist der DSB

    - mitversichert ist man nach der Überweisung von 10 Euro in dem aktuellen Jahr bis zum 31.12., egal wann man im laufenden Jahr beginnt

    - Versicherungsnachweis ist der Überweisungsbeleg/Kontoauszug, auf dem als Verwendungszweck die Versicherungs- und Mitversicherungsnummer angegeben sind

    - es wird für Mitversicherte kein gesonderter Versicherungsschein ausgestellt

    - die Mitversicherung muss nicht gekündigt werden. Zahlt man nicht, besteht ab 1.1. des Folgejahres kein Versicherungsschutz - also am besten einen Dauerauftrag einrichten

    - „Sollten Sie anwaltliche Hilfe benötigen, nehmen Sie einfach Ihren Zahlungsbeleg mit zum Anwalt“

    Nachmeldung

    August 2018


    Sportpistole stehend frei


    Präzision 137 (da ich mir keine Serien notiert habe, kann ich nur das Gesamtergebnis nennen)

    Duell 48 + 44 + 41 = 133


    Gesamt = 270