Beiträge von Meisterschuetze111

    Hallo zusammen!


    Ich möchte vorausschicken, dass ich ein Verfechter der Inklusion im Sport bin. Jedoch geht im Augenblick die Diskussion in eine Richtung, die aus meiner Sicht nicht ganz korrekt ist. Das ist der Schrei nach Fördermitteln. Für mich steht fest, dass dieses Thema noch nicht festgelegt wurde. Neben dem DOSB/LSB und KSB wird es keine finanziellen Unterstützungen geben, nur weil man Inklusion betreibt. Schlimm ist nur, dass der DtSchtzB mit der veränderten Sportordnung Fakten geschaffen hat, ohne die Organisationen darunter LV, BZ Kreis und natürlich die Vereine frühzeitig darüber zu informieren. Dies spiegelt sich ganz eklatant im NWDSB wieder, einige im SBN treiben Inklussion voran, an erster Stelle der Trainer im NSSV und läßt jetzt alle im Regen stehen.
    Nun aber zum Schrei von finanziellen Mitteln. Was mir fehlt und das zeigt sich wieder in beindruckender Weise, dass der Schießsport bzw. die Funktionäre endlich mal an Lehrgängen der LSB teilnehmen sollten. Natürlich stellt sich die Frage warum. Die zu beantworten ist ganz einfach. Hier werden auch die Prinzipien des Deutschen Sports angesprochen. Neben dem Prinzip der Autonomie (welches wir lieben und wollen) gehört z. B. auch das Prinzip der Subsidiarität dazu. Wenn ich mir dessen bewusst bin, stellt sich die Frage nach öffentlichen Mitteln erst ganz zum Schluss und nicht zu Beginn!
    Also! Erst mal selber zusehen, was man machen kann und dann nach Steuergeldern fragen. Aber wenn es von oben verordnet wird, ist man selber schuld, denn wir leben ja in einer Demokratie, wo man Veränderungen per Wahl erzeugen kann.


    Mit freundlichen Grüßen
    Greenhorn


    Anmerkung zum Prinzip:
    Prinzip der Subsidiarität
    Die ideelle und materielle Förderung des Sports durch den Staat setzt dort ein, wo die eigenen Kräfte des Sports nicht ausreichen, die ihm zufallenden gesellschaftlichen Aufgaben zu erfüllen.
    Eigene Finanzierungsmöglichkeiten müssen zunächst ausgeschöpft werden, bevor eine öffentliche Förderung in Anspruch genommen werden kann. Damit wird die staatliche Sportförderung Hilfe zur Selbsthilfe.


    Hinweise: für finanzielle Unterstützungen: http://www.dosb.de/de/inklusion/foerdermoeglichkeiten/

    Hallo Wilhelm!

    Ja! Der Link ist gut! Aber ich denke mal, dass sich die wenigsten Funktionsträger im Schießsport darum kümmern. Denn dann müsste sich auch der NW-Präsident mal hinterfragen. Komisch ist nur, dass er als DSB Vize dafür verantwortlich ist. Fazit: Für sein Präsidium müsste, dass eine Pflichtlektüre werden.

    Aber jetzt zu den NEWS!

    Beitragserhöhung des DSB. In allen Veranstaltungen hat man tunlichst vermieden, dieses Thema anzusprechen. Ein Schlemm ist, der sich etwas Böses dabei denkt. Jetzt kommt folgende Mail in den Umlauf, der die Krönung ist und wiedermal vom Bz-Präsident aus Stade:
    Zitat:
    „Betreff: AW: Planung Finanzierungsbedarf DSB und Jahresabschluss DSB 2014
    Guten Tag liebe Schützenschwestern, liebe Schützenbrüder!
    Unter der Prämisse, dass über die vom NWDSB beantragte Satzungsänderung erst 2017 beschlossen werden kann, sollte auch die Beitragserhöhung abgelehnt und 2017 erneut auf die Tagesordnung gesetzt werden.
    Unsere Vereine können sich diesen zusätzlichen Beitrag, auch unter dem Gesichtspunkt der Meldung aller Mitglieder (also auch der „Toten“) nicht auch noch weitere 1,00 € Beitrag leisten.“ :thumbdown:


    Anmerkung zur Mail:
    Ich sage nur! Satzungsänderungsanträge zu stellen, die nicht mit der Einladung verschickt wurden, zeigt, wie wir geführt werden. Amateur ist eigentlich noch zu hoch angesiedelt! Aber die NW-Delegierten finden unsere Amateure gut. Ich glaube, dass sich der NW damit der DSB Öffentlichkeit der Lächerlichkeit preisgibt. Der Antrag wird formal vom DSB Delegiertentag abgelehnt werden müssen. Also der 1,- € kommt. :love: Oder wollte man uns mit dieser Aktion zeigen, wir haben alles für Euch versucht, aber man uns nicht gelassen! Wir können nichts dafür und ihr tragt jetzt die Belastung!!

    Mir liegt eine Mail vor, in der Herr Themesfelt auf die Mitgliedermeldung sachlich eingeht. Ich muss sagen, dass wir, als Verein, so verfahren und ich verstehe nicht, dass die Bz im NW nicht so verfahren. Von TOTEN redet er jedenfalls nicht!
    Daneben möchte ich noch anmerken, dass die Frage der Kosten für die Inklusion noch nicht beantwortet wurden und ich möchte wissen, was ich meinen Mitgliedern sagen soll. Wir wollen die Integration der Behinderten, aber langsam soll man uns sagen, was wir als Verein dafür noch hinblättern sollen. ?( Was eine behindertengerechte Toilette kostet, kann ich sagen, die mussten wir jetzt einbauen, da wir sonst keine Zuschüsse vom LK bekommen hätten.

    Mit freundlichen Grüßen
    Greenhorn

    Hallo zusammen!

    Jetzt meldet sich Stade zu Wort. Folgende E-Mail habe ich heute bekommen, in der der BZ-Präsident aus Stade gegen die Finanzierung des DSB wettert. Ihm sind 1,- € zu viel. Zitat: „Zum jetzigen Zeitpunkt sind mir für eine Beitragserhöhung, gleich welcher Höhe, zu viele „Unbekannte“ im Umlauf.“ :sleeping:
    Da meldet sich gerade der Richtige zu Wort! Wenn das alles stimmt, was ich hier lesen konnte, frage ich mich, was diese Mail soll. Ein Segen oder aber auch Kalkül, dass sich der Verfasser aus der Mitverantwortung der Finanzierung des LLZ NWDSB raus genommen hat. Jetzt macht er Politik gegen etwas, was man eigentlich nur weitsichtig nennen kann. Das Ganze nennt man auch vorausschauend planen. Dazu noch ein Zitat zu diesem Thema: „Axel Rott, Präsident des Niedersächsischen Sportschützenverbandes, kommentierte den Betrag nahezu sarkastisch: „Wenn ich das in meinem privaten Bekanntenkreis erzähle, denken alle, ich meinte einen Euro pro Monat an Erhöhung.“ Quelle: DSB Seite

    Mein Eindruck ist, dass der Stader lieber die LSB-Listen mit seinen Mitgliedslisten vergleicht, damit er noch mehr Vereine identifizieren kann, um auf sie einzuwirken, den KSB/LSB NI zu verlassen. Seine Einwänden zeigen aber auch, dass dieser Funktionär nicht weiß, wie sich der Sport in Gänze finanziert und das als ehemaliger Finanzminister des NWDSB.

    Ich hoffe, dass jemand aus dem BZ Stade diesen Beitrag liest. Denn in der DSB Seite gibt es eine gute InfoSeite zum Thema. Welche Kompetenzen benötigt ein Vorstandsmitglied. ?(http://www.ziel-im-visier.de/inhalt/Vorstand_und_Gremien.php

    Der Hinweis auf diese Seite kam von NWDSB Präsident anläßlich des Delegiertentages in Rehden!

    Wehe dem, dass liest jemand aus dem jetzigen Vorstand des NWDSB und betreibt kritische Selbstreflexion, dann droht uns eine Rücktrittswelle!


    Mit freundlichen Grüßen
    Greenhorn

    Sollte der Herr Themsfeld gewählt werden so kann ich mir vorstellen das auf der sitzung am kommenden samstag nicht nur die gewählt werden müssen die dran sind, sondern wohl auch noch 85% der restlichen Posten, also macht euch schonmal gedanken welchen posten ihr dann bekleiden wollt.

    Als Zusatz!
    MfG
    Greenhorn

    Danke für die hilfe, und selbst wenn ich so nah am nwdsb dran bin, bedeutet das nicht das ich alles bekomme was da so an schriftstücke rumgeht.

    Und jetzt wo ich es gelesen habe frage ich mich, warum will er den Verband leiten?
    Denn das was ich da grade gelesen habe klang für mich persönlich so: "Ich habe nix zu tun und der Posten als Pistolenreferent ist mir nicht gut genug, deswegen will ich jetzt Verbandspräsident werden."

    @dododoggestell dir mal vor du bist ein Arbeitgeber und bekommst dieses Schreiben auf den Tisch, was würdest du machen?

    Ich an dieser Stelle würde den Bewerber seine Unterlagen zurückschicken weil mich das ganze nicht Anspricht, ich zwar weiß das derjenige bei mir arbeiten will aber nicht warum und was er mir zu bieten hat.

    Lieber Erzwo!


    Deine letzten Eintragungen tun mir echt leid. Die sonstige Besonnenheit letzt zu wünschen übrig und zeigen eine gewisse Borniertheit, die eigentlich schon an Dummheit grenzt. Aber wenn ich Dein Emblem sehe und Du auch in diesem Verein bist, mache ich mir meinem Reim darauf. Deine Vorsitzende sitzt doch auch im Präsidium des NWDSB, redet ihr nicht miteinander?
    Wie kommst Du darauf, dass für T. der Pistolenreferent nicht mehr gut genug sei. Ich habe Dir den Text geschickt. Hier steht, er möchte sich einer neuen Herausforderung stellen. Ich denke das ist legitim und steht Dir auch zu. Bedenklich ist jedoch, die von Dir angedeutete Verquickung dieser Kandidatur, mit der ehrenamtlichen Tätigkeit im NWDSB, sodass andere Funktionsträger, dies zum Anlass nehmen würden, ihr Amt niederzulegen. Da frag ich mich allen Ernstes, wie viel ihnen der NWDSB eigentlich noch am Herzen liegt. Der NWDSB lebt doch nicht durch einen Mann. Vielmehr sollten sie dann so fair sein und sich im Vorfeld öffentlich bekennen, dass sie nicht mehr antreten wollen. Ich habe den Eindruck, dass man mit solchen, von Dir angedeuteten, Mitteln versucht, diese Kandidatur zu verhindern und sei es mit Rücktrittsdrohungen. Ich frage mich nur warum? Sage aber auch, dann geht! Auf jeden Fall steigen bei mir, mit Deinen Zeilen, die Sympathien für Themsfeldt.


    Dieser Auswurf sein mir erlaubt!
    Ich weiß zwar nicht, wann Du deine letzte Bewerbung geschrieben hast. Es würde mich schon sehr wundern, wenn Du in deiner Bewerbung deinem neuen Chef die Veränderungen der Welt erklärst und ihm dann noch Ratschläge gibst, wie er seinen Laden besser machen kann. BLÖDSINN!!.
    Also komme wieder zu deiner Sachlichkeit, oder ärgerst Du dich, dass jemand den Mumm hat.Vielleicht fragst Du deine Vorsitzenden, ob sie bereit ist, Veränderungen mitzutragen. Wenn nicht, lass es uns wissen. Damit sich die Damen, im NWDSB, schon mal darauf einstellen können, sich als Damenleiterin zu bewerben, oder vielleicht hast Du ja den Mumm. Bewerbungsschluss ist der 11.04.2015 in Rheden. ;)


    Mit freundlichen Grüßen Greenhorn

    Hallo zusammen!
    Ich würde es für gut empfinden, wenn dieses Thema sachlicher betrachtet und diskutiert werden würde. Ganz ehrlich gesagt, gefallen mir diese Überlegungen, hinsichtlich einer neuen Struktur.
    Aus meiner Sicht steht fest, dass dieser Vorschlag scheitern wird, wenn regionale Befindlichkeiten in den Vordergrund geschoben werden. Daher möchte ich vielleicht einen neuen Aspekt ins Feld führen.
    Wenn man sich die Frage stellt, warum der DSB-Präsident (er ist Niedersachse und kennt die Besonderheiten im NWDSB) gerade jetzt mit diesen Überlegungen auf dem Schießsportmarkt kommt, könnte man zu der Auffassung gelangen, dass dieses Thema ihm vorgegeben wurde. Der finanzielle Rahmen der öffentlichen Hand ist begrenzt. Für 2015 werden zwar für den DSB mehr Gelder in die Bundesstützpunkte fließen, jedoch sollte man sich die Frage stellen, ob der DOSB mit dieser Landesverbandsstruktur zufrieden sein kann. Andere Spitzenverbände sind auch in Ländergrenzen organisiert und, mit einer Reorganisierung des DSB, der DOSB hofft, dass öffentlichen Gelder optimaler eingesetzt werden. Also könnte der Auftrag lauten. DSB bitte schafft eine Struktur wie andere Spitzenverbände, damit wir euch in gleicher Form und im gleichen Umfang weiter fördern. Sonst......!
    Vielleicht ist der vorliegende Entwurf nur der erste Schritt, damit man gegenüber dem DOSB seinen guten Willen dokumentiert hat. Dies wäre schade!
    Mit freundlichen Grüßen
    Greenhorn

    Lieber Carcano!
    Leider stimmt deine Anmerkung nicht ganz, wenn man die Gesichte und das Zeitgeschehen regional betrachtet. Recht hast Du dann, wenn eine Reform von unten getragen wird und nicht von einigen vorgegeben wird. Hier wird eine Idee diskutiert, die ich persönlich nicht schlecht finde.
    Wenn das Unternehmen Struktur eine Chance haben soll, muss die Basis damit einverstanden sein. Nur dann kann die Demokratie wirken. Das hat nichts mit Revolution zu tun.
    Leider bestimmen z.Zt. wenige alles und viele nichts! Ich sehe die Aufgae dieses Themas darin, die Meinung zu bilden, um dann im Verein, Bezirk, Landesverband zu einer Einigung zu kommen. Und zwar demokratisch und nicht durch Revolution.

    MfG Greenhorn

    Hallo Cacano!
    Wie ich in der Übersetzung gelesen habe "scheißen"!
    Ich finde es gut das Du ein eigenes Thema gegründet hast. Jedoch möchte ich für mich feststellen, dass Deine Ausführungen nicht unbedingt zielführend sind, da sie erschlagen können. Bsp: Finanzen in NS, sie sind durch den LSB geregelt, Organisationsgröße usw.. Ich finde, dass die Basis umfassend informiert werden sollten, damit von unten die Einsicht einer Neustruturierung entsteht. Fest steht, dass sich für die Vereine auch mit einer neuen Struktur nichts ändern wird. Wenn dies so ist, gilt es im nächsten Schritt zu klären, welche Organisationsgrößen (ohne Bezeichung ob Kreis o. Bezirk) verwaltungsmäßig ehrenamtlich zu händeln sind. Alles das führt aus meiner Sicht dann zur Einsicht, dass eine Veränderung auch eine Chance sein kann. Mit deinen Einlassungen werden die Posteninhaber nicht loslassen können, da die meisten dann keinen Job mehr haben werden.

    MfG Greenhorn!

    Hallo Schmidtchen!

    Der mir vorliegende Entwurf besagt, das letztes Wochenende beim DSB eine Korreturlesung stattgefunden hat. Daneben erhalten die LV diese Korrektur im April und im Mai sollen bereits die LV eine Stellungnahme abgeben. Sollte man an diesem Plan festhalten, wird es schon sehr eng. Was mich stört, ist die bloße Tatsache, dass z.B. der Präsident aus HH seine Mitglieder in seinem Jahresbericht darüber informiert und wir (in Niedersachsen) wiedermal kurz gehalten werden. Ich finde, dass diese Vorstellungen des DSB in der Basis und nicht bei Euch da oben entschieden werden sollten. Auf jedenfall werden wir schlanker und sparen dadurch Geld, die sinnvoller z.B. im Sport und damit bei den Mitgliedern eingesetzt werden könnten. Auf der Zeitachse von 10 Jahren sollte es wohl möglich sein, über Grenzen nachzudenken.

    MfG Greenhorn

    Hallo Wilhelm!


    In der vor mir liegenden TO steht zwar unter Pkt. 12 „Festlegung von Beiträgen und sonstigen Leistungen für 2016“. Damit kann jedoch nicht Deine Frage abzielen, da so eine Investition einer genaueren Prüfung des Umfangs zur Folge haben könnte. So auf blauen Dunst wird man sich hüten, unter diesem Punkt so etwas anzusprechen.
    In der Tat spricht man von ca. 240.000 € für die Umbaumaßnahmen im Rahmen der Inklusion. (Quelle: PPT aus dem Raum NSSV) Dennoch bin ich der Meinung, dass das bei Weitem nicht reichen wird, wenn man sich den Umfang betrachtet. (Fahrstühle,Sanitär, Geschäftsstelle, Schießstand, Türe usw.)


    Also, was bleibt, ist die Hoffnung, dass das nicht auch noch ein Querschläger wird. Was mich persönlich wundert, ist die Tatsache, dass die Bezirke sich unter diesem Aspekt so ruhig verhalten. Eventuell aus Unkenntnis, so meine Hoffnung!


    Mit freundlichen Grüßen
    Greenhorn

    Hallo zusammen!


    Ich finde die Diskussion über die Strukturreform des DSB, so wie jetzt geführt wird, als müßig. Aus meiner Sicht sollte dieses Papier wertneutral diskutiert werden, um in einem Abwägungsprozess eine vernüftige Lösung zu finden. Was mich nur wundert, ist die Tatsache, dass in einigen LV dieses Papier schon in den Gremien diskutiert wird. Jedoch der NWDSB es nicht mal für nötig hält, die Basis in Form einer Absichtsbekundung, über das, was geplant ist, zu informieren, denn im Mai sollen bereits die LV dazu Stellung beziehen. Das Fatale in dieser Situation ist, dass der NW-Präsident in dieser Arbeitsgruppe mitarbeitet. Also ist sein Ansinnen die Umsetzung der DSB Idee, oder will er alles so belassen. Unter dem Strich kann er als Person und in seinen Funktionen nicht gewinnen, wenn er sich gegen die Umsetzung stellt, macht er sich beim DSB fragwürdig. Persönlich fehlt mir die Einbindung der Basis. Ich sehe in der Idee eine Chance, denn für die Vereine wird sich formal nichts ändern.

    Eine weitere Anmerkung sei mir noch erlaubt. In einem anderem Forum wurde beschrieben, das Rose lügt. Das kann ich persönlich nicht nachempfinden. Jedoch hat er mit 900.000,- € Finanzbedarf fürs LLZ Unrecht. Sei es Unwissenheit oder Ignoranz, denn feststeht, dass mit dem Teil 10 der SpO jetzt die Inklusion Einzug hält und das LLZ zurzeit nicht Inklussionsfähig ist. Ich bin ja mal gespannt, wann die Herren uns diese Summe verkaufen wollen. Denn der Inklussionsvertrag wurde in Niedersachsen bereits 2013 unterschrieben, in dem man schon grob den Finanzbedarf für das LLZ beschrieben hat. Diese Investition kommt nicht überraschend, sondern ist seit langem bekannt. Man könnte den Eindruck gewinnen, dass wir keine Inklussion wollen, oder solange ingnorien wie es eben geht


    Zum nach lesen: http://www.dsb.de/aktuelles/meld…-unterzeichnet/


    Mit freundlichen Grüßen
    Greenhorn!

    Hallo Wilhelm!

    Mir liegt das Papier im Original vor. Ich möchte es jedoch nicht ins Netz stellen. Verweise darauf, dass der Präsident aus HH bereits in seinem Jahresbericht darauf eingeht. Man sollte sich die Frage stellen, warum das nicht im NWDSB der Fall ist. Auf jeden Fall erfolgt eine Vorlage beim DSB Präsidium im März und bereits im Mai sind die LV aufgefordert dazu Stellung zu beziehen, damit im Herbst 2015 der GV des DSB dies verabschieden kann.

    Noch ein Hinweis. Der DSB wird international den SoBi nicht mehr unterstützen, wie ich es aus dem Süden gehört habe. Darüber gibt es ein Positionspapier. Danach wird nur noch Target Sprint international starten. SoBi wird ein Breitensport des DSB und wird dann vermutl. auch aus der finanziellen Förderung fallen. Inwieweit der NWDSB sich schon beim Target Sprint engagiert entzieht sich meiner Kenntnis. Vielleicht weiß jemand näheres.

    MfG Greehorn!

    die Vereine haben quartalsweise Informationen vom Verband bekommen.

    Lieber Wilhelm! Ich mag Deine Beiträge, machmal ist mir nicht klar, ob Du das erst meinst! Denn das was Du in ROT geschrieben hast stimmt nicht.

    MfG Greenhorn

    die Vereine haben quartalsweise Informationen vom Verband bekommen.

    3. Auflösung der Bezirke. Was bedeutet das? Wo steht das? Wann wird entschieden?

    Hallo Pegasus! Dir rate ich mal auf das Konzeptpapier des DSB zu warten. Danach spielen die Bezirke keine Rolle mehr und unser Präsident sitzt mit in dieser Komission!
    MfG Greenhorn

    Hallo Nordwest!

    Das stimmt leider so nicht. Jeder Sportverein kann unter bestimmten Voraussetzungen Kredite von Mitglieder aufnehmen. Wie und was zu beachten ist, kannst du im Internet bzw. LSB nachschauen. Also! Ich frage mich, welche Energie muss man verwenden, die entsprechenenden Behörden darüber zu informieren.

    MfG Greehorn

    Hallo zusammen!

    Ich muss Nord West zum Teil Recht geben. Betrachtet man die Historie und den Finanzplan, frage ich mich wie die Gelder verbucht worden sind, die man einer Firma zum Bau von Anlagen zur Verfügung gestellt hat. Würde man sie verbuchen hätte der HH 2014 auch keinen Verlust!
    Daneben gebe ich auch Carcano Recht!!!!!

    Mit freundlichen Grüßen
    Greehorn

    Hallo zusammen!
    Wie leicht man vom Thema LLZ wegkommt, habe ich mit meinem kleinen Aufsatz bzgl.der DSB Arbeitsgruppe bemerkt. Es sind viele
    interessante Anmerkung und Meinungen über dieses Thema bereits geschrieben worden. Jedoch möchte ich feststellen, dass mit
    einem Zusammenschluss der LV in Niedersachsen, der Einfluss auf den LSB/Politik nicht steigen wird. Unterstellt, dass mit einer Fusion
    die NWDSB – Vereine ihre Haltung gegenüber dem LSB/KSB beibehalten. Ich möchte vielleicht noch anmerken, dass einige
    Bezirkspräsidenten die Vereine gerade dazu ermuntern, nicht in den LSB einzutreten. Die Auswirkungen daraus, spiegeln sich bereits
    in der Einflussnahme innerhalb des SBN wieder.
    Jetzt aber zurück zum LLZ. Die Frage die sich doch stellt ist, wenn diese Weichen in den nächsten Jahren angegangen werden, ist das
    Finanzierungsmodell und das Bedürfnis eines LLZ verwirkt. Somit sollte auf sachlicher Ebene darüber diskutiert werden, wollen
    wir eine Fusion, wenn ja, bis wann, und damit verbunden die Frage, müssen wir unter diesen veränderten Rahmenbedingungen, das
    Wagnis LLZ weitervorantreiben. Ganz interessant ist der Brief des NWDSB – Präsidenten vom heutigen Tag an die Vereine.
    Zitat:
    „ Alle Beschlüsse zu diesen Tagesordnungspunkten wurden mit großer Mehrheit gefasst. Für diese breite Zustimmung
    möchte ich mich im Namen des Präsidiums recht herzlich bedanken. Mit diesen jüngsten Entscheidungen des Delegiertentages wurden die Weichen für die endgültige Fertigstellung des Landesleistungszentrum und vor allem dem Fortbestand des NWDSB gestellt.“
    Daraus kann man entnehmen, dass der jetzige Präsident einer Fusion kritisch gegenübersteht, oder an der letzten Sitzung des
    DSB nicht zugegen war. Also mal sehen wo uns die Fahrt hinbringt. Feststeht, dass wir für den Fortbestand des NWDSB zahlen.
    Vielleicht ohne das wir es wollen.

    Mit freundlichen Grüßen Greenhorn

    Jetzt ist die Katze aus dem Sack! Der DSB hat eine Projektgrupee eingerichtet, um die Landesverbände an die politischen Grenzen zu binden. (Quelle DSB 12/2014) Mein Gott, was wird aus Bremen und Hamburg?
    Ein Segen für uns!? Dann beteiligt sich der jetzige NSSV an das LLZ, zumindestens ab 2024. Oder wollen wir das nicht?
    Komisch ist nur, dass der NWDSB Präsident augenscheinlich davon nichts wußte oder niemals über die Gedanken des DSB etwas verlauten ließ. Dann wäre die Idee LLZ möglicherweise anders diskutiert oder angefaßt worden.
    Ich bin jedenfalls gespannt, wohin uns der Weg führen wird. Zu vermuten ist, dass die Region NWDSB dann aus der Dominaz des NSSV fremdbestimmt wird, wie es jetzt schon im Rahmen des SBN passiert. Und das ist kein Wunder bei diesem schwachem Präsidium.

    MfG Greehorn

    Sorry!
    Ich verstehe nicht die Aufregung bezüglich der Mitgliedermeldung. Für 2014 ist der NWDSB doch gut aufgestellt. Gemäß Satzung des NWDSB, siehe nach stehenden Text, sind die Zahlen vom 31.12.2012 maßgebend, was interessieren die Abgänge von Osnabrück für 2014, ab 2015 wird es dann schon interessant! Wir sollten zum Kern der Sache zurückkommen. WER HAT DIE MEHRAUSGABEN FÜR DAS LLZ ZU VERANTWORTEN? .. und muss die Verantwortung übernehmen.

    Gruß Schmidt ;)

    Auszug Satzung NWDSB
    § 12 Pflichten der Mitglieder (Stand:09.04.2011)

    ……..###

    8. Die Vereine zahlen Jahresbeiträge, welche die Versicherungsprämien beinhalten, für alle Mitglieder über ihren Bezirk an den NWDSB, und zwar nach dem Stand des 31.12. des Vorjahres. Daneben können Umlagen und sonstige Leistungen beschlossen werden. Über die Höhe der Beiträge, Umlagen und Leistungen entscheidet der Delegiertentag; das Einzugsverfahren regelt die Finanzordnung.
    9. Die Bezirke haben bis zum 15.11. eines jeden Jahres die Zahl der Mitglieder an den NWDSB zu
    melden und bis zum 31.3. die festgesetzten Beiträge zu entrichten.

    Hallo Wilhelm und hallo frank 17!

    Ich finde eure Gedanken interessant. Nach meiner Einschätzung bedarf es jedoch nur einer Akteneinsicht bzgl. des Ursprungsantrags für das Bauvorhaben, und ob im Verlaufe der Bauphase Änderungen eingereicht wurden. Wenn ja, habe wir das Übel und dann gilt es festzustellen, wer der Verursacher war. Dies könnte wiederum ein Rechnungsprüfer sofort feststellen. Also was sollen wir tun? Für mich: Zwischenprüfung! Aber dies müsste m.E. die Bezirkspräsidenten anregen. Aber mittlerweile habe ich den Eindruck, dass die Bezirkspräsidenten kein Interesse haben, diesen Sachverhalt aufzuklären. Daneben steht noch der Sachverhalt, das interne Unterlagen des Osnabrückerschützenbezirks, durch unrechtmäßige Wegnahme, dem Landesverband zur Verfügung gestellt worden sei, um damit fehlerhafte Mitgliedermeldungen zu belegen. Lt. Angaben von Beteiligten, liegt eine E-Mail vor, in dem der LV, diese Person, dazu aufgefordert haben soll. Wenn das stimmen sollte, haben wir die Rechtstaatlichkeit verlassen.

    MfG Schmidt ;)

    Hallo zusammen!

    Persönliche finde ich es, kontraproduktiv über aktive und passive Schütze zusprechen. Komisch ist, das es z.B. in den Turnvereinen diese Diskussion nicht gibt, alle Mitglieder sind beim KSB gemeldet, ob aktiv oder passiv .
    Aber das ist wohl die Eigenschaft im Schiesssport. Würden wir Schützen mal darüber konstruktiv nachdenken, würde einiges leichter werden. Aber wenn z.B. der Bezirk Stade massiv auf die Vereine einwirkt, sich aus dem KSB abzumelden, schwächen wir die Schützen im LSB.
    Im übrigen gebe ich dem" Deichschütze" Recht. Die Bezirkspräsidenten(Innen) sind jetzt in der Pflicht, die erforderlichen Informationen, für ihre Mitglieder, einzufordern. Also Präsidenten(Innen) der Bezirke stellt doch mal die richtigen Fragen. Ich hoffe mal, dass der Präsident, aus Hoya, diese Mitteilung liesst und sich selbst die Frage stellt und beantwortet. Danach erwarte ich langsam mal auf eine Entscheidung von ihm. Meine Meinung: Muss Herr R. zurücktreten, um dem NWDSB wieder Vertrauen zu verschaffen.

    MfG Schmidt ;)