Beiträge von schmidtchen

    Das Jahr fängt ja gut an. Nach zweimaliger schriftlicher Erinnerung, habe ich heute (2023) gewagt, telefonisch nachzufragen:

    Antwort: Datenschutz, wir können nicht einfach so Namen rausgeben!.

    Na ja, da die "Parlamentskreise" keine offiziellen Bundestagsgruppierungen sind sondern mehr "Hobbyzusammenschlüsse" (https://www.sueddeutsche.de/politik/aktuel…kreis-1.4218908), wirst du wohl auch kein Anrecht auf eine entsprechende Auskunft haben. Eine Reihe Namen kannst du dir ja aus dem Netz zusammensuchen, aber alle sind da wohl nicht zu finden, schon gar nicht außerhalb der zahlreichen Paywalls. :(

    ... dass die GK-Disziplin (damals offen von .32 bis .45) ...

    Ich meine sogar, dass damals noch größere Kaliber als .45 zugelassen waren. Auf der ersten LM stand ich neben einem Schützen mit ner .50 AE. Der traf kein Scheunentor, schoss aber so schnell, als sei der Teufel hinter ihm her. ;)

    Gott sei dank, ich habe ihn zuerst schießen lassen und dann in Ruhe meine Serie geschossen. Da bibberte einem das Zwerchfell bei jedem Schuss.

    Na ja, dass Ganze ist doch sehr übersichtlich: Die Disziplinen, ie auch tatsächlich auf DSB-Ebene geschossen werden, hat man namentlich angepasst (2.53, 2.55, 2.58 und 2.59), den Rest lässt man it seinem alten Namen verrotten. Ähnliches hatte man ja auch bei UHR. Da waren 1.56 und 1,57 jahrelang UHR mit kal .45 geführt, ohne das sie beim DSB tatsächlich geschossen wurden. Nun wurde der UHR in kal .22 beim DSB eingeführt und auf Pos. 1.56 gesetzt. Den GK-UHR (1.57) gibt es dort immer noch nicht.

    Argh - in der Tat, in 2.6 ist wohl Disziplin 2.40 gemeint, obwohl auch die 2.5x Disziplinen "25m Pistole(/Revolver)" heißen und einen Schnellfeuerteil (20s) haben. Unklar, ob 2.6 für die Diszis 2.5x gelten sollte oder nicht. Vermutlich nicht?!

    Genau, eher nicht! Weil, die Disziplinen heißen eben "25m Pistole 9mm" bzw. 25m Pistole .45" und nicht wie in 2.6 geschrieben "25m Pistole", auch wenn beide einen (unterschiedlichen) Schnellfeuerteil haben. Insofern dürfte zu 99,9% 2.6 NICHT für die 2.5x Disziplinen gelten, aber eben auch nicht (mehr) für die Standardpistole, da jetzt bei 2.1.1 explizit "(2.50-2.59)" steht und somit 2.60 nicht mehr als mit umfasst angesehen werden kann.

    Hans48

    Nö, dass sehe ich anders. Zunächst einmal könnte man auch das Ablegen der Hand auf der Brüstung bis zum "Achtung"-Kommando zulassen. Das anschließende heben der Hand würde ebenfalls dem von dir zitierten Text entsprechen, ohne das die Fertighaltung eingenommen worden wäre.

    Die Beschreibung in Ziffer 2.6 mit dem Heben der Waffe gilt aber nur für die dort beschriebenen Teildisziplinen und somit nur für die 20- und 10-Sekunden-Serie der Standardpistole und eben nicht für die 20-Sek-Serie bei den 2.50er Disziplinen

    Regel 2.1.1 erlaubt den Voranschlag für die Disziplinen von 2.50-2.59. Bisher stand da "2.50 ff". Damit war auch die 2.60 Standard mit umfasst und somit der dortige 150-Sek-Teil. Das ist meiner Meinung nach nun nicht mehr der Fall-

    Oder was soll sonst mit "25m Pistole Schnellfeuerteil" gemeint sein, wenn nicht die 20s-Serien?

    Das ist halt der Duell-Teil der 25m-Pistole (früher SpoPi KK) Disziplinnummer 2.40. Die 20-Sek der 2.50er Disziplinen sind meiner Nach nicht in 2.6 enthalten und dürfen somit auch im Voranschlag geschossen werden. So auch meines Wissens in München passiert, wenn ich mich richtig an 2019 erinnere.

    Man glaubt es ja kaum. Nun bietet tatsächlich der DSB selbst die neue 2023er Sportordnung zum Download an

    https://dsb.de/fileadmin/dsb/sportordnung/

    Wenn ihr dann in die SpO reingeht, werden am unteren Rand 3 Symbole angezeigt, das rechte zum Download. Nun noch "die ganze Publikation herunterladen" und man hat das Teil auf der HDD.

    Und das Teil ist sogar ohne Umwege druckbar (wer's denn unbedingt braucht). Ob das alles so gewollt ist ? Kann man sich gar nicht vorstellen, nach der tollen Kaufaktion bei der DM. 8)

    ja, das stimmt

    ja, das stimmt, leider.

    Und leider ist es auch so das die Waagen bei der Waffenkontrolle irgenwelche alten gebrauchten Dinger sind die einer der Kampfrichter noch im Keller stehen hatte weil sein Opa mal Metzger war. Es sollte doch möglich sein das die Landesverbänder und auch der Bundesverband einheitliche Waagen die gewartet und geeicht sind anschafft. Ich glaube sowas kann man sogar für einen kurzen Zeitraum mieten, wäre auch eine Lösung um immer auf dem neuesten Stand zu sein.
    Ich finde das so schlimm, das man auf eine DM fährt und dort eine uralte Digital Waage auf einem wackeligen Biertisch steht und dann die Schützen wegen 5 Gramm angeraunzt werden. Hier müsste man zumindes einen festen Tisch haben und auch Prüfgewichte.

    So, und wenn du das nun weißt, weißt du auch, warum der eine oder andere Kampfrichter eben bei 5g kein Aufhebens macht. DENN, es könnte einem auf die eigenen Füße fallen, wenn der Schütze nicht nur auf Krawall gebürstet sondern auch sachkundig ist. Und daher bin auch ich in so einem Fall "großzügig" (was in Wirklichkeit ja nicht großzügig sondern nur innerhalb der Messtoleranz ist, aber wer kennt das schon). Und auch bei der Frage, ob ein Visior am Diopter ist oder nicht, bin ich eher großzügig: Wenn ich keine Kappenbewegung sehe, ist er nicht (unzulässig) dran. Mancher Kollege kriecht da an den Schützen ran und möchte während der Schussabgabe am liebsten noch nen Blatt Papier dadurch schieben. Sorry, hab ich kein Verständnis für. Regeln sollen Gleichheiten herstellen und Unsportlichkeiten verhindern. Dafür bin ich da. Nicht für die Befriedigung der Regelhüter, die leider den Schützen oft genug aus den Augen verlieren (man denke nur an die unselige Blendenbreitendiskussion X( ).


    Genau wie bei den "Messgeräten" für die Klamotten. Da gibt es kein Prüfmuster und die haben zwei oder drei verschiedene von diesen Messgeräten. Wer glaubt das die alle das gleiche Ergebnis liefern der glaubt auch das Zitronenfalter Zitronen falten.

    Da brauchst du nicht "glauben". Es ist BEWIESEN, dass die unterschiedliche Ergebnisse liefern und immer wieder fliegen Leute durch die Kontrolle, die vorher mit einem anderen Gerät durchgekommen sind. Habe ich schon selbst erlebt. Der DSB hat nur Glück, dass da noch keiner gegen geklagt hat, weil's zu aufwendig von wegen Beweisführung ist. Denn bis zu einem Klageverfahren wären die Dinger NATÜRLICH hundertprozentig i.O. . Und eine sofortige Beweissicherung vor Ort in so einem Fall wird die Polizei/Staatsanwaltschaft sicher nicht vornehmen. ;)

    Carcano

    Dann bin ich ja froh, dass du es grundsätzlich genauso siehst. Mit dem trotzdem mal anfangen bin ich weiterhin skeptisch, ob und wer sich das antut und das ggf. finanziert. Ich sehe da noch keinen. Da haben alle, insbesondere in den jetzigen Zeiten, alle kein Geld für und ändern würde es am Ende aus meiner Sicht auch nichts. Denn a) hat auch der Staat als Finanzier nicht mehr Geld zu verteilen (insbesondere wieder in diesen Zeiten) b) interessiert es die Mitgliederschaft nur am Rande (wie vieles im Verband) und c) bleibt das Ganze am Ende aus den von dir selbst genannten Gründen weiterhin nicht oder nur schwer vergleichbar. Was soll also der Mehrwert von so etwas sein, außer das wir es dann schwarz auf weiß haben, was wir schon länger wissen. Und die Abwägung, was besser ist: Mehr Geld auszugeben um bessere Leistungen zu erbringen (und ob das auch alle so empfinden ist dann ja nochmal eine zweite Sache) oder Geld sparen und dabei auch geringere Leistungen erbringen? Wer will das letztlich einigermaßen objektiv bewerten, welcher Weg da der bessere ist. Letztlich entscheiden das die Mitglieder "aus ihrem Bauch heraus".

    Bei mir bleiben die Sachen am Mann, wäre schade und peinlich wenn‘s wegkäme.

    Viel Spaß beim Tragen von 3-4 Gewehrkoffern und deren Beaufsichtigung. ;)

    Das ganze läuft wohl unter § 13 Abs. 9 AWaffV:

    "Bei der vorübergehenden Aufbewahrung von Waffen im Sinne des Absatzes 1 Satz 1 oder des Absatzes 2 oder von Munition außerhalb der Wohnung, insbesondere im Zusammenhang mit der Jagd oder dem sportlichen Schießen, hat der Verpflichtete die Waffen oder Munition unter angemessener Aufsicht aufzubewahren oder durch sonstige erforderliche Vorkehrungen gegen Abhandenkommen oder unbefugte Ansichnahme zu sichern, wenn die Aufbewahrung gemäß den Anforderungen des Absatzes 1 und 2 nicht möglich ist."

    Ebenfalls hilfreich könnte Ziffer 36.2.15 der WaffVwV sein:

    "Bei der vorübergehenden Aufbewahrung von Waffen und Munition nach § 13 Absatz 11 AWaffV (neu § 13 Abs. 9) müssen sich die erforderlichen Sicherheitsvorkehrungen nach der Dauer der Aufbewahrung und der Art und Menge der zu schützenden Gegenstände richten. Bei einem Transport von Waffen und Munition in einem Fahrzeug reicht es bei kurzfristigem Verlassen des Fahrzeuges (Einnahme des Mittagessens, Tanken, Schüsseltreiben, Einkäufe etc.) aus, wenn die Waffen und die Munition in dem verschlossenen Fahrzeug so aufbewahrt werden, dass keine unmittelbaren Rückschlüsse auf die Art des Inhaltes erkennbar sind. Bei notwendigen Hotelaufenthalten, z. B. am Ort der Jagd, am Ort der Sportausübung oder im Zusammenhang mit Vertreter- oder Verkaufstätigkeiten, ist die Aufbewahrung im Hotelzimmer – auch bei kurzfristigem Verlassen des Hotelzimmers – dann möglich, wenn die Waffen und die Munition in einem Transportbehältnis oder in einem verschlossenen Schrank oder einem sonstigen verschlossenen Behältnis aufbewahrt werden. Auch das Entfernen eines wesentlichen Teils oder die Anbringung einer Abzugssperrvorrichtung ist möglich."

    Da könnte man den Wettkampf durchaus mit der Jagd vergleichen.

    Was dann letztlich angemessen ist, beurteilen im "Schadensfall" der SB, und ggf. der Staatsanwalt und der Richter.

    Der vorhergehende Beitrag sollte nicht hier, sondern besser im Thema "DSB Konzept 2025" verortet werden.

    Es wäre schon der Hammer und absolute Knaller, wenn es nur einen einzigen Landesverband oder den DSB selbst geben würde, ökonomische Transparenz und eigene externe Bewertungen zu erhalten. Carcano hast Du geträumt, objektive Leistungskontrollen der Verbände anzuregen, was im Ergebnis auch Herr Digel nicht geschafft hat?

    So muss man das wohl sehen. Problem wird nicht das Verhältnis der Personal-/Sachkosten pro Mitglied sein (was @Perfecte10 angeregt hatte), sondern diese Summe dann ins Verhältnis zur Leistung zu setzen, die ja selten nur monetär ist (wie du ja schreibst: "Was leistet ein Landesverband einer Fachsportart (bei uns Sportschießen) für seine Mitglieder"). Und da ist dann immer die Frage, welche Leistung wem wieviel Wert ist. Da sind ne Menge Glaskugeln im Spiel, die man kaum objektiv ausgewertet bekommt. Das wird eher ne Master- oder Doktorarbeit. ;) :D

    Apropos und wenn der Vergleich natürlich auch wieder hinkt, Kairo hat schon zu einer Zeit Weltmeisterschaften im Sportschießen ausgerichtet, da verfügte Deutschland noch nicht über die dafür nötige Infrastruktur.

    Tja, das waren noch Zeiten!

    Derzeit hört man gerade von "desaströsen Zuständen" bei der Durchführung der UN-Klimakonferenz in Sharm el Sheik, wo sicch die Ägypter als Gastgeber nicht gerade qualifizieren für den "Organisationspreis". Ich habe so meine Zweifel, ob das derzeitige Regime mit früheren zu vergleichen ist bezüglich Organisationsfähigkeit etc.

    Anscheinend hat Report Mainz derzeit das Messer auf uns Waffenbesitzer besonders scharf geschliffen. Gestern lief bei denen ein neuer Beitrag zum böser Waffenbesitzer.

    Report Mainz: Boomt der Markt mit frei verkäuflichen Waffen ?

    Es gingt um frei verkäufliche (Druckluft-)Waffen, die leicht zu "gefährlichen (tödlichen)" Waffen umgebaut werden könnten. Angeblich boomt dieser Markt, weil die Leute Angst wegen möglicher Blackouts und damit verbundener Unsicherheiten hätten. Was für ein Schwachsinn! Beispiel war eine HP max, die mittels einer speziellen Dichtung/eines speziellen Ventils wohl so umgebaut werden kann, das höhere Geschossgeschwindigkeiten und somit eine höhere Durchschlagskraft erzielt werden kann. Solche Geschichten sind ja schon seit gefühlt 100 Jahren bekannt. Ich erinnere an die "legendären" Weihrauch-Knicklaufgewehre mit den Exportfedern.

    Hier wird so getan, als ob jetzt massenhaft Leute unterwegs seien die sich solche Gewehre UND auch die entsprechenden Umbauten besorgen würden. Es kam nämlich gar nicht raus, dass das Umbauteil nicht Gegenstand der verkauften Waffe ist sondern es wurde suggeriert, dass das quasi beim Versand mit dabei ist. DAS würde sich aber der deutsche Händler sicher nicht antun.

    Und das diese Waffe etwas anders aussieht als viele herkömmliche Druckluftwaffen, tut dann sein übriges (Der Film beginnt damit, der das Redakteur die Waffe erhält, sie in die Hand nimmt und sagt: "Das ist sie also!... Sie fühlt sich gewaltig an!". Ab da kann sich der Eingeweihte den Rest schenken. man weiß, wo es hingeht.

    - Das vierte Element ist dann die seltsame und, wie jeder hier weiß, letztlich törichte und unsachliche Unterscheidung im Schießsport zwischen olympischen und nichtolympischen Disziplinen.

    Du willst uns doch jetzt wirklich verklickern, dass du nicht weißt, wie die Spitzensportförderung des BMI funktioniert und wieviel Geld dabei rauskommt? Wenn du das weißt, kennst du auch einen wesentlichen Teil der Antwort auf deine Ausführungen.

    Ich fand die Vermischung von Gastschützen auf kommerziellen Schießständen, die nicht ausreichend überprüft wurden und quasi "paramilitärisch" schießen konnten und den rudimentären Ansätzen zum legalen Waffenbesitz problematisch. Im wesentlichen ging es ja darum, dass "suspekte Personen mit rechtem Hintergrund" auf Schießständen schießen konnten und weniger um den legalen WaffenBESITZ. Bei den aufgezählten Stichpunkten (Verbot halbautomatischer Waffen (Beispiel war ja ein AR15, also eine LANGwaffe), genauer spezifiziert wurde aber mal nicht.

    Man hat eine schöne Soße angerührt und jemand, der mit der Materie nicht vertraut ist, wird mit Sicherheit die UNterschiede zwischen Besitz und "nur Schießen auf kommerziellen Schießständen" nicht erkennen. Insofern kann ich den "hochmanipulativ" nur zustimmen.

    Genau lieber berfro,

    immer schön den Finger in die Wunden legen und ein bisschen drehen. Wäre doch gelacht, wenn wir die paar Ehrenamtlichen, die wir noch haben bzw. die sich melden, nicht auch noch madig machen könnten.

    Wie du sehr wohl weißt, ist der Kollege noch nicht allzu lange im Amt und hatte es diesbezüglich wohl leider nicht richtig im Kopf. Er meinte eher die Kassenentlastung, die ja seit einigen Jahren nunmehr nicht mehr im Gebiet sondern über die RSB-Delegiertenversammlung gegeben wird, da es sich bei den unselbstständigen Gebieten bzw. deren Kassen um eine Unterkasse der RSB-Hauptkasse handelt.

    Aber Gott sei Dank haben wir ja euch! Ihr wisst es besser und macht keine Fehler! Schade, dass euch das erst im Alter gelingt. ;)

    Du hattest auch selbst schon einmal vermerkt, dass ES sich auch evtl. "nur" um eine ZUR KENNTNIS genommene Ausgabe handeln könnte.

    Ich habe es tatsächlich nicht weiter verfolgt, welche Version dort hinterlegt ist, da ich mir als KR eh immer eine aktuelle Papierversion zugelegt bzw.. zur Verfügung gestellt bekommen habe und diese auch schon bei der DM besorgt habe, da bei uns im LV die Kreis- und teilweise auch die Bezirksmeisterschaften schon ab Oktober des Vorjahres stattfinden (0.1.5 SPO).

    Ich halte es aber für empfehlenswert, immer die AKTUELLE Version zu verwenden, wo auch immer die herkommt.

    Im übrigen ist für die BVA-Version darauf hinzuweisen, dass dort meines Wissens immer nur die letzte GENEHMIGTE Version zu finden ist. Bekanntermaßen fällt ja nicht mehr jede SPO- Änderung unter die Genehmigungspflicht. Insofern muss man da immer schauen, welcher Stand dort zur Verfügung steht.

    Das es nunmehr keine frei bzw. Kostenlos zugängliche Version gibt/geben soll, finde ich schon ziemlich dreist.