Beiträge von schmidtchen

    P.S. Da ich leider keine automatische Info über neue Einträge erhalte, vergesse ich immer wieder mal hier vorbei zu schauen. Deshalb meine späte Antwort.

    Das könntest du aber in deinem Kontrollzentrum unter den Einstellungen bei den Benachrichtigungen einstellen, wenn du möchtest. (Unter dem Bereich "Forum" "Neues Thema in abonniertem Forum" und "Neuer Beitrag in abonniertem Thema" --> aktivieren und "sofortige Email-Benachrichtigung" oder "tägliche Email-Benachrichtigung", dann noch ins entsprechende (Unter-)Forum gehen und oben rechts auf das "Fähnchen"-Symbol gehen "Abonnement verwalten" und das Abo scharf schalten);)

    Ich kenne mehrere LV, deren Ausweise diesen Kriterien gar nicht genügen. Da sind eine ganze Reihe dieser Daten gar nicht drauf. Eine Prüfung der Daten ist z.B. nur Online mittels Mitgliederdatenbank möglich. Aber nicht jeder Verantwortliche hat entsprechende Rechte auf diese Datenbanken. da steckt also viel Theorie dahinter.

    Sollte mich ein Verantwortlicher tatsächlich wegen eines nicht vorhandenen Wettkampfpasses disqualifizieren wollen, dann werden noch ganz andere Dinge geprüft. :) Übrigens, einige Ausschreibungen zu den LM enthalten Regelungen über "Strafgebühren" für einen nicht vorhandenen Wettkampfpass. Also scheint es auch ohne zu gehen, sonst würde diese Regelung ja keinen Sinn machen.

    Gegen ein Überwechseln mögen sie rechtlich vorgehen, während ein völliges Ausscheiden und der Beitritt zu einem anderen nationalen Dachverband (BDS, BDMP, DSU etc.) jedem Verein natürlich rechtlich völlig freigestellt und unanfechtbar ist. Eigentlich auch nicht ganz ganz schlüssig.

    Was soll der Quatsch ? Dir sollte doch wohl bekannt sein, was der Unterschied zwischen nationalen DACHverbänden und LV IN einem Dachverband ist. Wen willst du damit auf's Glatteis führen ? Wer sein Glück woanders suchen will, darf dieses weiterhin genauso tun wie er dieses bisher schon konnte. Das hat aber auch gar nichts mit dem Problem der Gebietsgrenzen zwischen den LV innerhalb des DSB zu tun. 8)

    Aber wir können uns an andere Stelle gerne darüber unterhalten, warum immer noch so viele Vereine im DSB statt einem der anderen Verbände sind. Da wären wir dann möglicherweise wieder u.a. bei den Fördermitteln angelangt. ;) Zumindest die Leistungssportförderung dürfte bei den anderen Verbänden in dieser Form wohl eher nicht zum Tragen kommen, da nicht Olympisch. 8o Aber wie schon gesagt, ist hier nicht das Thema.

    Jeder LV hat so seine eigenen Regelungen bezüglich der Gültigkeit von Wettkampfpässen und z.B. Klassenerklärungen. Da muss man sich jeweils im LV kundig machen, was da gilt. Fakt ist auf jeden Fall, dass man pro Wettkampfjahr jeweils PRO DISZIPLIN nur für einen Verein starten kann (und zwar getrennt nach Meisterschaft und Liga, also kann man pro Disziplin ein Startrecht für die Liga und ein anderes für einen anderen Verein in der Meisterschaft haben). Und nach SpO auch nur zusammen in Einzel und Mannschaft (BL lassen wir mal als Sonderfall der Mannschaftsmeisterschaft außen vor). Im Wettkampfpass stehen i.d.R. nur die Meisterschaftsstartrechte. Klar ist auch, dass man in jedem Verein Mitglied sein muss, für den man startet. Ob es im Verein da Unterschiede zwischen "Vollmitglied" und "sportliches Mitglied" gibt, muss jeder Verein selbst wissen. Auf Ebene der LV und des DSB gibt es da keine Unterschiede. Also alle zahlen den gleichen Beitrag.

    Bei der Satzungsänderung des RPSSB geht es in erster Linie darum, Anforderungen der Politik und des LSB zum vollständigen Erhält der Fördermittel für die (noch) Schwerpunktsportart Sportschiessen in RLP zu nachzukommen und NICHT dem RSB Mitglieder abzujagen!

    Glaubst du eigentlich das, was du da schreibest, tatsächlich auch selbst ???

    Die Politik hat überhaupt keine rechtliche Grundlage so etwas zu fordern. Was sie können und auch schon seit Jahrzehnten machen, ist, dafür zu sorgen, dass die Fördergelder nur in/für RLP bzw. RLPer ausgegeben werden. Das geht aber locker über die Fördervoraussetzungen und den Bewilligungsbescheid, da Bedarf es keiner Satzungsänderung das Verbandsgebiet betreffend. In vielen Verbänden ist auch heute das genaue Verbandsgebiet nicht explizit benannt sondern besteht aufgrund historischer Absprachen, ob die heute immer noch sinnvoll sind, lassen wir an dieser Stelle mal dahingestellt. Sie existieren auf jeden Fall mal. Und Änderungen bedürfen laut DSB-Satzung, die alle LV anerkennen, der GEMEINSAMEN Absprache der Betroffenen. was ist daran so schwer nachzuvollziehen ?

    Das die Politik das Ganze mit dem LV auf dem Gesamtterritorium des Bundeslandes gerne so hätte, mag ja sein, aber rechtlich durchzuhalten dürfte das kaum sein. Stichwort: Autonomie des Sports. Vielleicht fragt auch da mal jemand nach, statt auf die anderen drauf zu hauen. Aber DAS kommt einem ja deutlich mehr zu Pass.

    Ob man die wenn denn einmal mehrere zehntausend Euro im Jahr dadurch für die Sportschützen wegfallen eigentlich persönlich in Regress nehmen kann? Ich würde das prüfen!

    Investier dein Geld lieber in eine Klage gegen das Land/den LSB. Das ist deutlicher erfolgversprechender !

    Ansonsten tue dich mit Carcano zusammen. Der hilft dir bestimmt! Und dann nur zu !

    HoDi
    Ich darf dich bitten, meine Klarnamensnennung hier in diesem Forum zu unterlassen ! Ich habe genauso wieder jeder andere hier im Forum das Recht, selbst zu entscheiden, ob ich meinen Klarnamen nennen möchte oder nicht. Ich habe mich bisher dagegen entschieden, genauso wie die meisten deiner Mitstreiter auch, obwohl wir untereinander sehr wohl wissen, mit wem wir es zu tun haben. ;)
    Ich fordere dich daher auf, diese Nennung zukünftig zu unterlassen. ich habe auch den Admin aufgefordert, den Namen aus deinem Thread zu entfernen.
    Das soll kein verstecken sein, aber ich möchte hier gleiches Recht für alle einfordern.

    Nur eines verstehe ich nicht. Warum soll der PSSB mit euch noch reden? Wenn ich an den Aufstand in Hürth-Hermülheim zurück denke, als H.K. euch bat, die wechselwilligen Vereine in die Pfalz gehen zu lassen, wird mir heute noch sehr komisch im Magen. Wenn das eurer Stil ist, würde ich auch auf Gespräche verzichten.

    Ich verstehe dein Erstaunen nicht. Was erwartest du, wenn man mal eben so historisch gewachsene Strukturen von interessierter Seite auflösen will ? So etwas macht man weder von heute auf morgen noch einfach mal so auf Zuruf einzelner Personen. Es zählt immer noch die Masse der Leute. Und die ist, trotz eurer immer wieder gegenteiligen Beteuerungen, immer noch nicht sichtbar.

    HoDi und Carcano

    Wer redet denn hier von der "Preußischen Rheinprovinz" . Doch wohl IHR. In der RSB-Satzung findet sich dieser Begriff auf jeden Fall nicht, Weder in der Vergangenheit noch in einem Entwurf für die zukünftige Satzung. Aber ja, es gibt historisch gewachsene Gebiete, zu denen auch Teile von RLP gehören. Inwieweit diese in der Vergangenheit auch in gegenseitigem Einverständnis beachtet wurden, wird sicher in dem Verfahren beleuchtet werden.

    Man weiss inzwischen, dass ein Umschreibung des RSB-Gebietes mit diesem historischen Gebietsbegriff nur unzureichend möglich ist, weshalb man ihn wohl auch weitestgehend vermeidet.

    Nach meiner Info hat der RSB schon vor der Verabschiedung der neuen Satzung mit Klage gedroht. War das vielleicht eine Drohung, um die Delegierten einzuschüchtern?

    Nach meiner Information hat der RSB den PSSB davon in Kenntnis gesetzt, dass er eine Gebietsgrenzenänderung ohne Absprache und Zustimmung nicht akzeptieren wird, nachdem er von den konkreten Plänen der Änderung durch Satzungsänderungsvorlage zur DV erfahren hat. Was ist daran erstaunlich ? Das war kein Versuch der Einschüchterung sondern lediglich die Klarstellung, dass man sich auf Seiten des PSSB auf Probleme einstellen muss. Ich erinnere mich daran, was es damals bei der Gründung des SSV RLP für einen Aufstand gab, als seinerzeit eine ganze Reihe Sportler quasi "auf der Straße standen", als dessen Gründung bzw. Aufnahme in den DSB nicht so reibungslos klappte, wie von den Verantwortlichen versprochen. Da waren etliche bei, die sagten: Hätten wir das vorher gewusst, wären wir nicht nicht gewechselt. Hier wurden die Betroffenen frühzeitig in Kenntnis gesetzt, so das jeder weiss, woran er ist.

    wenn er (schmidtchen) sich nur an den letzten Satz unter #438 halten würde, wäre vieles klarer und einfacher.

    Tja, das würde euch das Leben vielleicht einfacher machen, aber manchmal reist's mich halt doch noch mal wieder hin. :)

    An alle Interessierten

    Dass es im Gesundheitswesen eine zwei Klassen Gesellschaft gibt ist den meisten wohl bekannt.

    Dass dies im Schützenwesen auch versucht wird zu praktizieren ist dem einen oder anderen sicher neu.

    ....

    Wenn ich nicht wüsste, dass du es besser weißt, würde ich denken, du verstehst es nicht. Da ich aber weiß, dass du sehr wohl weißt, worum es geht, möglicherweise aber einige andere dir "auf den Leim gehen", hier nochmal der Unterschied zwischen den beiden angeblich gleichen Satzungen::

    "Mal ganz davon abgesehen, dass der endgültige Entwurf der neuen RSB-Satzung noch gar nicht erstellt ist gibt es auch im jetzigen Stand noch ein paar Kleinigkeiten, die durchaus auch interessant sind.

    In § 5 des Entwurfs der RPSSB-Satzung steht nämlich bezüglich der Mitgliedschaft AUCH:

    1. Mitglied des RPSSB können nur Vereine und Abteilungen von Schützenvereinen, Gesellschaften, Gilden, Bruderschaften etc.,deren Sitz und Sportanlagen auf dem Gebiet des deutschen Bundeslandes Rheinland-Pfalz beheimatet sind, und deren Gemeinnützigkeit anerkannt ist werden, ...

    Dem gegenüber sagt der derzeitige Entwurf der neuen RSB-Satzung neben dem zitierten § 1 auch

    in § 4 Abs. 1

    1. Der RSB ist Mitglied des Deutschen Schützenbundes e. V. (DSB) und der zuständigen Landessportbünde und /oder der zuständigen Fachschaften/Fachverbände für Sportschießen für die entsprechenden Landesgebiete in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz.

    (was darauf hindeutet, dass eben nicht die gesamten Bundesländer NRW und RLP gemeint sind)

    und in § 6 Gliederung

    1. Die Bezirke dürfen als Gliederungsform nur in dem vom RSB zugewiesen geographischen Gebiet tätig werden. Ein Gliederungsplan, aus dem der geografische Zuschnitt der Untergliederungen und die Zugehörigkeit der Mitgliedsvereine hervor geht, wird vom RSB erstellt. Änderungen zum Gliederungsplan bedürfen der Genehmigung des Gesamtvorstandes des RSB.

    Und der derzeitige Gliederungsplan sieht schon seit Jahrzehnten gleich aus, nämlich im wesentlichen die Grenzen der alten Rheinprovinz. Eine Änderung ist hier auch in keiner Weise angedacht. "

    Übrigens, ich hab das Ganze mal in Gänsefüsschen ("") gesetzt, weil es ja ein Zitat von mir aus meinem Beitrag #453 ist, mit dem ich auf die Einlassungen von #moses und #HoDi schon mal geantwortet habe, die teilweise wörtlich das Gleiche wie du behauptet haben. Auch wenn diese Antwort fast 3 Wochen her ist, wäre sie durch einfaches Umblättern leicht zu erreichen gewesen. 8)

    Bezüglich des "gesunden Menschenverstandes" empfehle ich dir, dich an #carcano zu wenden, der wird dir vielleicht erklären können, dass die Juristerei nicht immer was damit zu tun hat. Gesetzliche Regelungen oder Entscheidungen über gesetzesähnliche Vereinbarungen/Grundlagen (wie z.B. Satzungen) lassen sich nicht immer mit gesundem Menschenverstand erklären. Wenn man solche Unsicherheiten vermeiden will, sollte man tunlichst im Vorfeld eine Einigung suchen sonst ist man manchmal hinterher verwundert, warum das Ergebnis so aussieht wie es aussieht. Einigung erzielt man aber nur wenn man MITEINANDER redet und nicht ÜBEREINANDER. Der § 8 Abs. 2 der DSB-Satzung hat schon seine Bedeutung. ;)

    Übrigens, dass mit dem Verweis auf die Satzungen der Hessen und der Saarländer ist ein netter Versuch, Glatteis herzustellen, aber die Gegenbeispiele beim NSSV, NWDSB, dem BSSB und dem OSB dürften auch dir bekannt sein. Auch hier sind traditionell gewachsene Grenzen, die nicht den politischen Landesgrenzen entsprechen.

    Und zu deiner Verwunderung bezgl. der Haltung des DSB und deinem Hinweis auf das "Kink-Papier": Wie dir doch ganz sicher bekannt ist, ist das Kink-Papier kein offiziell vom DSB-Gesamtvorstand verabschiedetes Papier, weshalb der DSB es auch nicht bei seinen Entscheidungen beachten muss. Darüber hinaus steht dort drin, das Landesverbände in den Grenzen der politischen Grenzen ERSTREBENSWERT seien. Ein Dogma ist das nicht.

    Und übrigens, in dem Papier steht auch im Hinblick auf Lösungsansätze auch: " Ziel sollten schlanke Strukturen sein. Leistungsfähige Kreis- und Landesverbände brauchen eine gewisse Größe, um kostengünstig und effektiv arbeiten zu können. " Auch das darf man bei der derzeit anstehenden Satzungsdiskussion im RSB gerne berücksichtigen, wenn man sich schon die Rosinen rauspickt. ;)

    Ihr müsst nicht unbedingt den Sachverständigen nehmen, den euch eure für das Waffenrecht zuständige Behörde 'aufs Auge drücken' will. Ihr könnt den Sachverständigen aus den Kreis der noch zugelassenen Sachverständigen frei wählen und das ist wohl auch die einzige Möglichkeit der Schadensbegrenzung.

    Meiner Kenntnis nach ist dem nicht ganz so. Sofern es keine schießtechnischen Veränderungen an der Anlage gibt oder massive Zweifel an dem ordnungsgemäßen Zustand bestehen (hier ist also nicht die Regelüberprüfung gemeint) , kann die Behörde entscheiden, ob sie für die Abnahme die Unterstützung einer behördenfremden Hilfsperson (z.B. Sachverständigen) benötigt oder nicht. Wenn ja, beauftragt SIE diesen und bringt ihn mit. Zusätzlich kann ich als Verein natürlich auch einen eigenen Sachverständigen beauftragen, der aber, damit sein Gutachten überhaupt beachtet wird, ein anerkannter Sachverständiger sein muss. Das ist wie beim Autounfall: Ich kann einen eigenen Gutachter beauftragen, den die Versicherung anerkennen KANN, aber sie kann auch ZUSÄTZLICH einen eigenen Gutachter schicken, die aber sie selbst bezahlen muss. Bei differenten Ergebnissen entscheidet dann ggf. ein Gericht, welches oftmals nochmals einen eigenen Gutachter bestellt. Alles nicht sehr zielführend für uns.8)

    Man sollte diesbezüglich auf die Behörde zugehen und mit ihr sprechen. Falls einem der Sachverständige der Behörde nicht gefällt, kann man freundlich fragen, ob man sich nicht auf einen gemeinsamen anerkannten Sachverständigen einigen kann, Anspruch darauf hat man aber wohl nicht.

    Übrigens: Da die behördenfremde Hilfsperson nicht zwingend auch ein anerkannter Sachverständiger sein muss und er von der Behörde beauftragt wird, sind die Gebühren für die Abnahme incl. deren Sachverständigem meist günstiger als wenn ich ein Gutachten durch einen anerkannten Sachverständigen erstellen lasse und dann darauf basierend die Abnahme durchgeführt wird. Aber günstig ist halt auch nicht immer = gut !

    Jetzt meine Frage an die Leserschaft:

    Wo sind da die Unterschiede zwischen den einzelnen Satzungen RSB und RPSSB?

    Mal ganz davon abgesehen, dass der endgültige Entwurf der neuen RSB-Satzung noch gar nicht erstellt ist gibt es auch im jetzigen Stand noch ein paar Kleinigkeiten, die durchaus auch interessant sind.

    In § 5 des Entwurfs der RPSSB-Satzung steht nämlich bezüglich der Mitgliedschaft AUCH:

    1. Mitglied des RPSSB können nur Vereine und Abteilungen von Schützenvereinen, Gesellschaften, Gilden, Bruderschaften etc.,deren Sitz und Sportanlagen auf dem Gebiet des deutschen Bundeslandes Rheinland-Pfalz beheimatet sind, und deren Gemeinnützigkeit anerkannt ist werden, ...

    Dem gegenüber sagt der derzeitige Entwurf der neuen RSB-Satzung neben dem zitierten § 1 auch

    in § 4 Abs. 1

    1. Der RSB ist Mitglied des Deutschen Schützenbundes e. V. (DSB) und der zuständigen Landessportbünde und /oder der zuständigen Fachschaften/Fachverbände für Sportschießen für die entsprechenden Landesgebiete in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz.

    (was darauf hindeutet, dass eben nicht die gesamten Bundesländer NRW und RLP gemeint sind)

    und in § 6 Gliederung

    1. Die Bezirke dürfen als Gliederungsform nur in dem vom RSB zugewiesen geographischen Gebiet tätig werden. Ein Gliederungsplan, aus dem der geografische Zuschnitt der Untergliederungen und die Zugehörigkeit der Mitgliedsvereine hervor geht, wird vom RSB erstellt. Änderungen zum Gliederungsplan bedürfen der Genehmigung des Gesamtvorstandes des RSB.

    Und der derzeitige Gliederungsplan sieht schon seit Jahrzehnten gleich aus, nämlich im wesentlichen die Grenzen der alten Rheinprovinz. Eine Änderung ist hier auch in keiner Weise angedacht. Und wenn, würde diese unter Beachtung von § 8 der DSB-Satzung ablaufen.

    Hier wird also wieder mal versucht, durch elegante Auslassungen Meinungsbildung zu betreiben. 8)

    Man kann ja über Sinn oder nicht Sinn von Historie diskutieren, was man aber nicht machen sollte, Historie einfach unter den Tisch zu kehren. Das erweist sich in der Politik nicht als sinnvoll und ist es auch in anderen Bereichen nicht.

    Ruhe erreicht man nicht dadurch, dass man jemanden was wegnimmt (selbst wenn man der Meinung ist, es gehört einem) und dann sagt, "das gehört aber mir."

    Fakt ist, der RSB hat nie was zur Kaderausbildung dazu gegeben, nie das LLZ unterstützt, sich immer seit H.H. geweidert und sich aus allem Raus gehalten. Unterstützt wurde alles mit Geldern des Fachverbandes, nur diese Zeiten sind wahrhaftig vorbei, wo H.H. und H.H. mit den Zuschussgeldern umgegangen sind als wären es RSB Mittel. Bleib doch bei der Realität.

    Ihr wißt doch nicht einmal, was Kameradschaft bedeutet, von Kommunikation ganz zu schweigen.

    Ihr kennt doch nur euch selbst, benutzt das Gebiet Süd (Rheinland Pfalz) doch nur als willkommenden Beitragzahler. Lass doch die Schönfärberei sein!

    Ich finde es sehr schade, dass du (wieder mal), obwohl du genau um die Förderstrukturen und Finanzflüsse für den Leistungssport weißt, es versuchst so hinzustellen, als ob der RSB den Süden anders behandeln würde als den Rest seines Verbandes. Aufgrund unterschiedlicher Geldflüsse bei den Zuschüssen für Fördergelder geht eben das Geld in RLP NUR über die Fachverbände, die es dann für verschiedene Fördermaßnahmen auszugeben haben. Da zählt u.a. auch der Leistungssport zu. Diese dürfen sich dann als Geldgeber "gerieren". Bis zur Satzungsänderung vor 2 Jahren waren Mitglieder der Fachverbände aber AUSSCHLIEßLICH RSB-Mitgliedsvereine, was vermutlich auch heute noch nicht viel anders ist. Nur auf dieser Basis erhalten die Fachverbände meines Wissens ihre Gelder, u.a. für die Leistungssportförderung (für die Mitglieder DIESER Vereine), was auch durchaus o.k. ist. In NRW lief das bisher halt anders, da die Gelder vom Land quasi an die LVe (RSB und WSB) durchgereicht wurden und dann diese ihre Sportmaßnahmen davon finanzierten. In Zukunft muss dieses nach den neuen LSB-Vorgaben eh anders laufen und wird dann ähnlich wie in RLP über die Fachschaft NRW als Pendent zu den RLP-Fachverbänden laufen. Insofern solltest du hier nicht versuchen, durch solche Äußerungen Stimmung zu machen, obwohl du es doch genau besser weißt.

    Und damit endet unsere Kommunikation, es hat keinen Zweck.

    Dem kann ich nur beipflichten !

    Gestattet noch ein Nachwort auf die Info von Frau Göbel: Mail Zuschuss für elektronische Anlagen.

    Recht hat Moses. Ich habe von der Abgeordneten diese Info: Nur durch ihre persönliche Fürsprache- es war noch eine andere Person einer anderen Partei involviert- wurde erreicht, dass die Gelder frei gekommen sind - ohne Frau Göbel.

    Und dann versucht Frau Göbel diese Feder an ihren Hut zu stecken.

    Na dann ist das geklärt!

    Selig sind die, die was einstecken können,

    austeilen tun immer die anderen.

    HoDi

    Warum bist du der Meinung, Frau Göbel würde sich Federn an IHREN Hut stecken, wenn sie laut @moses doch geschrieben hat

    Nur wenn ich die original Mail lese, die Faru Göbel los gelassen hat, stellt es sich anders dar.

    Ich zitiere:

    Das ist für unsere Schützen im Gebiet Süd
    ein Meilenstein im Schießsport, erreicht durch den Einsatz und
    Intervention
    des Rheinischen Schützenbundes beim Ministerium.

    Da geht es gar nicht um sie und den Brief ans Ministerium hat meines Wissens auch nicht sie geschrieben. Aber Hauptsache Druff !!

    Da dem RSB in den letzten Monaten ja eifrig Untätigkeit und Verweigerung in Bezug auf RLP vorgeworfen wurde, wollte man hier mal deutlich machen, dass der RSB sich sehr wohl auch um die Schützen in RLP kümmert, auch wenn dieses nicht immer direkt nach außen sichtbar ist. Aber auch dieses ist dann nicht richtig, wenn es Erfolge zu vermelden gibt. Da sind natürlich immer die anderen für zuständig !

    Ich freue mich auf jeden Fall für die Vereine in RLP, dass diese Zuschüsse nun wieder fließen, egal wer letztlich dazu beigetragen hat. Meist sind solche Dinge eh nicht durch die Farben weiß und schwarz zu lösen.

    In Bezug auf die PSSB-Gebietsangelegenheit sollten wir einfach mal die nächsten Wochen abwarten, was da passiert. Ich bin jedenfalls gespannt, gleichwohl ich die Art der Vorgehensweise nicht unbedingt kameradschaftlich empfinde. Unter Kommunikation verstehe ich was anderes. Aber man darf wohl heutzutage nicht mehr zu viel an Miteinander erwarten. 8)

    Ich bin zwar kein Anwalt, versuche aber nach dem gesunden Menschenverstand zu antworten.

    1. Die Vereine haben in meinen Augen die volle Souveranität. Ich kann mir als Verein immer noch aus suchen, welchem Verband ich beitrete. (Wahlfreiheit)

    Gesunder Menschenverstand ist nie verkehrt, aber wie Carcano sicher bestätigen kann, in der Juristerei nicht immer zielführend (auch wenn Juristen manchmal anderes behaupten :)).

    Ich kann mir als Verein aussuchen, ob ich einem Verband beitrete oder nicht, aber nicht welchem, zumindest nicht, wenn diese Verbände auf beistimmte Bereiche (Gebiete) abgesteckte Zuständigkeitsbereiche haben. Bisher ist dieses so bei ALLEN DSB-LV. Offizielle Überschneidungen dieser Gebiete gibt es nicht und das wird seine Gründe haben. In vielen Verbänden gibt es aber für EINZELfälle Möglichkeiten, von diesem Zuständigkeitprinzip abzuweichen, WENN der an und für sich zuständige Verband sein Einvernehmen erteilt. Soclhe Fälle gibt es in Hessen (z.B. mit Saarland und meines Wissens früher auch schon mit dem RSB oder beim RSB im Norden mit dem WSB, wo wechselseitig aus bestimmten Gründen, die die Vereine dann darlegen, von diesen Gebietszuständigkeiten abgewichen werden darf, aber wohlgemerkt immer im EINVERNEHMEN mit dem Nachbarverband.

    2. Was in der DSB Satzung steht, hier habe ich meine größten Zweifel. Warum hat der DSB vor Monaten slebst propagiert, ich will es mit meinen Worten sagen, so habe ich es verstanden, dass er Verbände in den Landesgrenzen bevorzugt.

    3. Hat der hessische Verband nicht auch seine Verbandsgrenzen in den Landesgrenzen fest gelegt? Wenn ja, wird hier wie so oft nur nach persönlichem Vorteilen die Sache betrachtet, oder entschieden.

    Zweifel darfst du haben, aber solange nicht festgestellt ist, dass dort etwas nicht rechtmäßig ist, gilt es nun mal so festgelegt, bis ein solcher Fall eintritt.
    Das der DSB (oder besser gesagt, Herr Kink in seinem Arbeitspapier) Verbände in Landesgrenzen bevorzugt, mag sein und hat aus seiner Sicht vielleicht auch Gründe, aber in diesem Papier stand auch, dass er EINEN Landesverband pro Bundesland bevorzugt und hat es deshalb in Baden-Württemberg, Bayern oder im Norden (Schleswig-Holstein, Niedersachsen) intensive Verhandlungen oder Satzungsaktivitäten gegeben? Mir sind diese nicht bekannt.

    6. Ausserdem kann ich die Argumente des RSB (auch Deine) nicht nach vollziehen. Haben doch in der Vergangenheit der eine oder andere auch darüber nach gedacht, wie geht es weiter, wenn dieser Fall eintritt. Wo bleibt die in Hürth-Hermülheim getätigte Aussage, "man wird über alles reden müssen", oder einige andere, wenn ich sie hier veröffentliche hast sogar Du keine Gegenargumente mehr.

    Das ist wie im Fußball, wenn eine Mannschaft schlecht spielt und über einen Trainerwechsel diskutiert wird: Antwortet der Manager auf die Frage, ob er schon mit anderen Trainern gesprochen hat, mit ja, wird ihm vorgeworfen, der Trainer habe ja gar keine Chance mehr, antwortet er mit nein, wird ihm gesagt, er sei blauäugig, denn er müsse doch für den Fall der Fälle einen Plan B haben. Wie man es macht, die andere Seite wird etwas zum Reden haben. So ähnlich sehe ich das hier auch. 8)
    Wenn du von "man wird über alles reden müssen" sprichst, setzt das voraus, dass es einen Redepartner gibt. Nach meinem Kenntnisstand hat bisher weder der PSSB noch ein Funktionär der Fachverbände im Süden auch nur den Versuch unternommen, mit dem RSB über eine Gebietsänderung zu sprechen, außer das einzelne Personen immer wieder auf's neue die Behauptung aufstellen, die Mehrheit der Vereine im Süden wolle einen eigenen Verband in RLP.

    Komisch ist halt nur, dass diese Willensäußerung der Vereine laut meinen Informationen nicht beim RSB ankommt. Hier sind weder zahlreiche Beschwerdeschreiben der südlichen RSB-Vereine vorzufinden, dass der RSB sie weiterhin in seinem Verbandsgebiet behalten möchte noch Kündigungen eingegangen, damit sie danach in den PSSB wechseln können (ob das so einfach ginge oder nicht, ist ja mal eine andere Sache. In 2014 wurde dieses Verfahren ja auch praktiziert, ohne das man sich der Zustimmung des RSB vorher vergewissert hätte, wenn ich da richtig informiert bin).

    Trotz aller Unkenrufe in der Vergangenheit geht es auch da weiter: Innenministerium Rheinland-Pfalz: Förderung von elektronischen Trefferanzeigen wieder freigegeben

    Du scheinst da ja interne Kenntnisse zu haben. ;)

    Mal ne Frage an die eifrigen Befürworter der "Mischlösung" in RLP: Kann mir einer mal noch einen anderen nationalen Sportverband (also andere Sportarten) nennen, in dem sich die Mitglieder der Landesgruppierungen aussuchen können, in welcher regionalen Untergliederung sie Mitglied werden wollen ? Mir fällt da keiner ein.

    Was mich allerdings ein wenig irritiert, ist, dass es anscheinend als völlig o.k. angesehen wird, wenn hier ein LV in einem anderen "wildern" geht, ohne vorher auch nur den Versuch gestartet zu haben, mit diesem über den angeblich von so vielen Mitgliedern gewollten Übergang zu sprechen oder gar das Verbandsgebiet zu ändern. In der Wirtschaft mag eine solche "feindliche Übernahme" ja üblich sein, aber im Sport kenne ich aus anderen Sportarten da andere Umgangsweisen. :(

    Carcano

    Du befürwortest dann wahrscheinlich auch, dass zukünftig in Baden-Württemberg die drei Landesverbände und in Bayern die beiden Landesverbände ihre Gebietsgrenzen auf das BL erweitern und sich die Vereine aussuchen können, wohin sie wollen. Ist ja nur prophylaktisch. Wenn alle zufrieden sind, bleibt ja eh alles wie es ist. ;)

    Meiner Auffassung nach ist ein Verein immer noch souverän und kann selbst entscheiden, in welchem Verband er Mitglied werden will.

    Irgendwo steht sowas im Grundgesetz, nagelt mich nur nicht fest, wo, werde es aber recherchieren.

    Aber Forums Mitglied "Schnmitgen" wird sicherlich darauf, natürlich im Sinne des RSB, antworten.

    Den Gefallen tue ich dir gerne. Natürlich hat der Vereine eine gewisse Souveränität, jedoch erkennt er mit der Mitgliedschaft in einem (Ober-)Verband in der Regel dessen Satzung mit an, ansonsten wird er dort nicht aufgenommen. Das ist wie mit deinem Schützenverein und dem Landesverband.

    In der DSB-Satzung steht nun mal in § 8 Nr. 2 " Die unmittelbaren Mitglieder legen ihre Gebietsgrenzen im gegenseitigen Einvernehmen fest. Können sie keine Einigung erzielen, so entscheidet der Gesamtvorstand unter Berücksichtigung aller Umstände. "

    Das bedeutet, für Änderungen der Gebietsgrenzen (und um eine solche handelt es sich ja mit der neuen Möglichkeit der PSSB-Satzung, dass ALLE RLP-Vereine zukünftig Mitglied im Verband werden können, zweifelsohne) bedarf nicht nur der eigenen Entscheidung sondern auch dem Einvernehmen der beteiligten Verbände (im vorliegenden Fall des RSB als betroffenem Verband) oder einer Entscheidung des DSB-Gesamtvorstandes. Beides hat man aber vorsorglich mal vorher nicht versucht einzuholen. Nun fällt einem das halt auf die Füße. Wen wundert das ?

    @moses

    Falls du noch suchst: Was du vermutlich im GG suchst bzw. was du meinst, ist die Vereinsfreiheit aus Art. 9 Abs. 1 GG. Der besagt aber nur, dass man Vereine gründen darf. Dort steht nichts dazu, dass man frei wählen kann, welchem Verband man beitritt. Dieses Recht hat man natürlich auch, aber nicht aus Art 9 GG sondern mittels Kündigung der Mitgliedschaft und Beitritt zu einem anderen Verband. Ob das aber das Bestreben des PSSB ist, wage ich mal heftigst zu bezweifeln. :)

    Und falls du die Mitgliedsvereine an der Basis meinst: Auch die haben sich an die Satzungen der Landesverbände zu halten und die bisherigen Satzungen des PSSB und des RSB sahen halt einen "Vereinswettbewerb" auf dem gleichen Verbandsgebiet nicht vor und dieses sollte auch so bleiben, sonst können wir diesen Wettbewerb ja auf ganz Deutschland ausdehnen und der bayerische Verein wird Mitglied im NWDSB, weil de5r niedrigere Mitgliedsbeiträge hat als sein BSSB.

    :/:/:/ Auf was beziehst du dich? Ich habe mich darauf bezogen das Ludwigshafen/Oggersheim zu den Profiteuren gehört. Dies scheint aber nicht so richtig erfolgreich zu sein, wie man dem Protokoll welches ich später zitiert habe, entnehmen kann.

    Ich beziehe mich auf HoDi und seine Aussage, die ich ja davor zitiert habe, dass die zuständige Behörde auf Nachfrage eine weiterhin bestehende Betriebserlaubnis bestätigt habe und deshalb der RSB-Präsident gelogen habe, wenn er behauptet habe, dass diese erloschen sei.

    Dazu passte der Spruch von dir, dass man nur glauben kann, was man auch schriftlich hat (und selbst das muss man ggf. mit Vorsicht genießen, hat aber dann immerhin was in der Hand als Beleg für seine Meinung), ganz gut. An der Stelle gab es keinen Bezug zu deiner Aussage zu L-Oggersheim.

    Heute erhielt ich von der zuständigen Behörde die Information, dass bis heute - 08.05.17- diese Erlaubnis weiterhin bestehe und somit auch im Zeitraum der abgelaufenen Verhandlungen bestand.

    Tja, dann sollte man mal überlegen, ob nicht vielleicht auch die Möglichkeit besteht, dass die zuständige Behörde unterschiedliche Informationen herausgegeben hat ? Warum hat automatisch der Präsident gelogen ? Weil es gut ins Konzept des "Draufhauens" passt ?

    Ich habe es weiter oben schon mal geäußert und wünsche es wahrlich keinem (schon gar nicht dem Schießsport), aber: Laß mal in Kreuznach ein Unfall passieren und alles untersucht werden, was da Schießstandtechnisch gelaufen ist, dann wird sich herausstellen, wer welche Informationen wann hatte und wer darauf basierend richtig gehandelt hat. Ich habe meine Zweifel, dass die Behörde bzw. der zuständige Sachbearbeiter da bei sein wird.

    Und diese Zweifel haben Tatsachen als Grundlage und nicht mündliche Aussagen, die im Zweifel hinterher so nie gesagt worden sind.

    Wie sagt Axel so schön:

    Man sollte nur das glauben was man schriftlich vor sich hat:

    Und bevor du diese ganzen Fakten nicht kennst, solltest du weiterhin sehr vorsichtig mit dem Wort "Lügner" umgehen !

    Es soll jetzt innerhalb des PSSB/RPSSB drei(3) Leistungszentren geben. Eines davon wie von mir erwartet Ludwigshafen.

    Da wird ja mal interessant sein zu beobachten, wie sich die Politik und der LSB da verhält, war doch, wie man oben lesen konnte, wesentlicher Bestandteil des seinerzeit so dringend geforderten Leistungssportförderkonzeptes, dass es in RLP nur EIN Landesleistungszentrum geben darf. So steht es ja auch im gemeinsam zwischen RSB und PSSB erarbeiteten genehmigten Konzept. ;)

    Aber der PSSB ist ja ein finanziell gut aufgestellter Verband, da kann man sicher locker die beiden anderen Zentren selbst tragen, wenn die Landesregierung nur eines fördert. ;)

    Man wird beobachten müssen, inwieweit Susanne Mittag (die angeblich erst seit wenigen Wochen Mitglied in einem Schützenverein ist) und Marcus Stumpf, die beide ja nicht aus dem Funktionärsbereich kommen, in der Lage sind a) ihre beruflichen Anforderungen mit denen des präsidialen Ehrenamtes übereinander zu bringen und b) sich in dieser "Welt" auch zurecht zu finden.

    Es würde mich freuen, wenn auf diesem Weg mal frisches Blut in diese ganze Truppe kommt, die das Ganze unter anderen Gesichtspunkten sieht. Hoffentllich sind es die richtigen. ;)

    Hier hast Du was falsch verstanden. Ich wollte niemand persönlich angreifen, warum auch.

    Das habe ich auch nicht angenommen.

    Ich vermute eher, dass da du was falsch verstanden hast. Diese Eingangsbemerkung war losgelöst von dem folgenden und deinem Beitrag sondern bezog sich auf den Beitrag vor meinem von @moses, der genau wie HoDi immer wieder in die persönliche Linie abdriftet. ;)

    Wenn man inhaltlich was bewegen will, sollte man solche Dinge möglichst außen vor lassen, da sie letztlich die Atmosphäre nur weiter vergiften und das miteinander, welches ja sicher auch in RLP weiterhin gepflegt werden soll, nur erschweren. Sachlicher Kritik sollte man sich stellen, aber persönliche Anwürfe der Art, wie sie da manche vortragen, würden mich in meiner Ehrenamtlichkeit zumindest diesen Personen gegenüber nicht unbedingt positiv eingestellt sein lassen. Auch wenn da der Einzelne vielleicht drauf verzichten kann, sollte man das Ganze nicht aus dem Auge verlieren.

    Als er sein "Kink Papier" öffentlich machte, war es einigen Herrschaften (RSB) auch nicht recht.

    Das lag aber wohl eher daran, dass es als DSB-Papier "verkauft" wurde (er war ja schließlich Leiter einer entsprechenden Arbeitsgruppe) , in Wirklichkeit aber noch nicht einmal mit der Arbeitsgruppe abgestimmt war. Und DAS missfiel nach meinem Kenntnisstand nicht nur RSB-Leuten.

    Et ceterum censeo, RSB delendam esse.
    :D

    Man wird sehen ! ;)