Du kannst Dir die Beantwortung sparen, ich werde nicht mehr darauf antworten, wie ich es schon einmal angekündigt hatte.
Wenn ich antworte, dann geschieht das auch weniger für dich sondern eher zur Klarstellung für andere, die nicht immer so im Thema drinstecken und nicht alle Sachverhalte abschätzen können. Da hilft es manchmal, auch mal die andere Seite gehört zu haben. 
Was für Gebietsgrenzen. Mir und anderen Rheinland-Pfälzern sind keine bekannt, nur spricht man im RSB dauernd davon. Wir leben mittlerweile in Bundesländern und mir ist die Preußische Rheinprovinz sowas von schnuppe, ich finde keine Worte. .
Für wie eingeschränkt denkfähig hälst du eigentlich deine Schützenkollegen? Das es seit vielen Jahrzehnten 2 Landesverbände in RLP gibt, ist nicht nur den Schützenkameraden in der Pfalz sondern auch dir nicht nur bekannt, sondern du kennst auch den Hintergrund und den Verlauf dieser Grenze. Ob der historische Hintergrund heute noch relevant ist und inwieweit der Begriff „Preussische Rheinprovinz“ da passt oder nicht, mag tatsächlich irrelevant sein, Fakt dürfte aber sein, DASS es eine historische Grenze gibt, die auch bis vor kurzem von allen Beteiligten akzeptiert wurde.
Wenn der DSB dies endlich auch Satzungsmäßig definieren würde wäre alles viel einfacher. Mir kann in der heutigen Zeit niemand vorschreiben, in welchem Verband ich meinen Verein anmelde und ob ich wechseln kann. Hier muss, wenn nötig ein Musterprozess geführt werden, aber davor hat meines Erachtens der DSB große Angst, wenn ich an die Sachlage SSV-RLP zurück denke. .
NOCH ist es aber nicht satzungsmäßig beim DSB definiert und insofern müsst auch ihr euch mit den derzeitigen Gegebenheiten abfinden.
Und ja, du kannst selbst entscheiden, welchem DACHverband du dich anschließt, aber welchem Teilverband du zugeordnet wirst/bist, hängt von den jeweiligen Satzungsregelungen ab. Es kann sich nämlich auch nicht der Fußballverein Hamburg-Eppendorf im Fußballkreis Ingelheim/Pfalz anmelden, weil ihm der dortige Vorstand besser gefällt oder die Gegner leichter sind. Da gibt es schon noch ein paar Spielregeln.
Bezüglich der angeblichen Angst des DSB vor einer Klage darf ich daran erinnern, dass der SSV-RLP seinerzeit nicht in die nächste Instanz gegangen ist, nachdem er in der ersten Instanz verloren hatte. Die Angst lag also eher woanders. 
Das hat man gemerkt, als der RSB aus den Verhandlungen über das LLZ ausgestiegen ist und komme mir nicht wieder mit Deinen alten Sprüchen, hier hätten z.B. genaue Unterlagen gefehlt. Dass es nicht so war lässt sich schnell beweisen.
Meine diesbezüglichen Sprüche lauteten anders:
Der Liquidator hatte seinerzeit klar kommuniziert, dass er die verhandelte Lösung nicht unterstützen würde und eine eigene Vorstellung von der Lastenverteilung entwickelt.
Daraufhin hat der RSB seine weitere Mitarbeit bis auf weiteres aufgekündigt, da unter diesen Bedingungen weitere Verhandlungen wohl keinen Sinn machten.
Selbst DER Verfechter des LLZ schlechthin, Kurt Lauterwasser, hatte, zumindest dem Hörensagen nach, nach diesen Bedingungen die Nase voll und einen Erhalt des LLZ zu diesen Bedingungen in Abrede gestellt. Was willst du eigentlich ?
@moses
Auch deine ständigen Wiederholungen ändern die Reihenfolge des Ablaufs nichts. Und Manuela Göbel hat bis zum Schluß in der Arbeitsgruppe mitgearbeitet, auch wenn das Ganze aufgrund häufig wechselnder Zahlen für die Betriebskonzepte nicht immer ganz einfach war. Deine Behauptung dürftest du kaum beweisen können, wo du doch sonst sehr schnell Beweise anbietest. Aber irgendwie müssen wir die Mähr vom bösen RSB ja am Leben erhalten.
Warum bleibst Du nicht einmal bei der Wahrheit und redest nicht dauernd drum herum. Die Vize Süd wollte an die Schlüssel Zuweisungen des Fachverbandes und an nichts anderes.
Nun kommen wir langsam der Wahrheit ein Stück näher, aber nicht so, wie DU denkst. So wie du das nämlich oben kommunizierst, denkt ihr auch: „… an die Schlüsselzuweisungen des Fachverbandes...“. Das sind aber weniger die Schlüsselzuweisungen des Fachverbandes sondern mehr die Zuschüsse zur Unterstützung der Schießsportler in RLP. Und denen (den Schießsportlern) ist egal, von wo sie diese zur Verfügung gestellt bekommen. IHR versucht diese aber gerne als indirektes Druckmittel zu benutzen, um Meinungsmache zu betreiben.
Das in der Vergangenheit auf Verbandsseite nicht alles ordnungsgemäß gelaufen ist, wird von niemandem aus der heutigen Führung des RSB bestritten, aber die betreffenden Personen sind auch alle nicht mehr in „Amt und Würden“, weshalb man da auch nicht immer wieder alte Kamellen aufkochen muss.
Das die Pfalz irgendwann die Nase voll hat ist doch selbst verständlich.
Sie hat vor allem die Nase voll, seit sie vermehrt von ehemaligen SSV-RLPlern „infiltriert“ wird. 
Vorher hat man da nämlich nichts derartiges gehört und auch jetzt kommen die Stimmen meist aus der gleichen Richtung.
Ich hoffe inständig, dass wir irgendwann einen Verband in Landesgrenzen von Rheinland-Pfalz bekommen. Wenn weiterhin Vereine im RSB bleiben möchten, muss man dies akzeptieren.
Und auch hier widersprichst du dir indirekt selber. Einerseits willst du Landesverbände in politischen Landesgrenzen und andererseits willst du akzeptieren, dass größere Mengen an Vereinen sich außerhalb dieser Grenzen anderen Verbänden anschließen bzw. in diesen verbleiben. Das ist zwar generös und soll wohl den Gegendruck mindern, aber logisch gemäß deinem Konzept (und dem der Befürworter der LV in politischen Grenzen ist dieses nicht.
Aber sei es drum, jeder darf seine Meinung haben, dass muss aber deshalb noch keine Mehrheitsmeinung sein.
Stimmt, Schmidtchen. Aber die beiden sind ohnehin mittelfristig Fusionskandiaten und das weißt Du auch. 
Na ja, derzeit bewegen wir uns ja eindeutig auf der Kurzfristebene, und da haben wir schon genug zu tun. Was mittel- oder gar langfristig passiert, wissen wir beide nicht. Ich denke da noch nicht mal so sehr an die LV-Strukturen sondern viel mehr an die generelle Entwicklung des Schießsports in D. Und da habe ich viel größere Bedenken als ich sie wegen irgendwelcher Umstrukturierungen auf örtlicher Ebene habe.