Beiträge von HaJoxyz

    Rabbit: Blasrohr steckt bei uns noch relativ in den Kinderschuhen. Wir hatten auf dem letzten Familienfest Anfragen.

    Zurück zum Thema.

    Ich kenne keinen Verein im näheren und .....auch weiteren Umfeld in dem mit dem Blasrohr gezielt wird.

    Leider.

    Im vergangenen Jahr war ich im Zuge einer Radtour nahe Ochsenfurt am Main.

    Dort wurde in der Touristinformation mit einem Flyer auf das Angebot Blasrohrschießen/zielen eines Vereins hingewiesen.

    Leider fehlte mir die Zeit dieses Angebot zu nutzen. Das werde ich aber in diesem Jahr nachholen, denn ich bin davon überzeugt, dass jedes sportliche Angebot eines Vereins potentielle Mitglieder anziehen kann und über das Kennenlernen - auch anderer Disziplinen - das Verständnis für alle waffensportlichen Aktivitäten geweckt und vertieft wird.

    Es gibt keinen Grund irgendeine Aktivität mit sportlichem Anspruch abzulehnen (LiPu, Bogen, Blasrohr).

    Wir wirken in den Vereinen mit allen Disziplinen nicht gegeneinander, sondern miteinander füreinander!

    Nur mit dieser Einsicht können wir als Sportschützen gesellschaftspolitisch erfolgreich sein.

    Joachim

    Mein Ergebnis KK Auflage.

    Nicht nur das Farbband ist kaum wahrnehmbar, auch die engen Schüsse überfordern das Auswertegerät:

    97/96/99//292

    102,8/100,7/103,2//306,7

    Geschossen mit meiner Trainingsmuniton.

    Die Ablagen Scheibe 18, 21 und 23 sind auf Auslösefehler zurückzuführen. Fast immer kann ich schon beim Auslösen dem Sinne nach z.B sagen, „der ist etwas links“, „das war nicht sauber“, „rechts“.

    Wie es wohl die meisten machen, bewerte ich jeden Schuss/mein Verhalten beim Nachhalten.

    Gruß

    Joachim

    Nun habe ich meine Ergebnisse für Februar vollständig:

    LG AL

    99/100/100//299

    105,3/103,8/105,8//314,9

    Mit dem zweiten Streifen habe ich mich nicht vertan.

    100 Ringe, aber das schwächste Ergebnis in der Zehntelwertung. Für mich erneut ein Beleg dafür, dass die Anwendung der Zehntelwertung eine richtige Entscheidung war und ist.

    Gruß Joachim

    Mein LG-Auflageergebnis für Februar:

    100/100/100//300

    105,5/105,4/106,1//317,0 (für mich ein super Ergebnis!)

    Die in „rot“ eigetragenen Werte sollen nicht irritieren.

    Nach jedem Streifen sehe ich mir die Schusslagen genau an und addiere im Kopf die erreichte Ringzahl in Zehnteln.

    Ich gehe jeden Streifen/jeden Wettkampf mit „voller“ Konzentration und einer Ringvorgabe an, an der ich mich dann selbst auch messe. Damit will ich erreichen, dass ich die Wettkampfsituation möglichst realitätsnah erlebe und noch auf dem Stand Druck erzeuge, um so durch eine oft erlebte Situation mehr Stabilität in den Meisterschaften zu erreichen.

    Interessant finde ich, dass ich das Endergebnis (Schätzung/Auswertemaschine) zumeist nur um wenige Zehntel verfehle. In diesem Fall um lediglich 0,2 Ringe. Interessant finde ich auch, dass ich mich immer dann etwas mehr zu meinen Gunsten verschätze, wenn ich schwach geschossen habe. Liegt dies an dem inneren Hang zum Selbstbetrug, oder ist die Schätzung bei schwachen Schüssen einfach ungenauer.

    Bei diesem Schießen war „meine“ Vorgabe mindestens 104,0 je Streifen und 313,5 gesamt. Beide Ziele habe ich gestern erreicht, was leider nicht immer gelingt.

    Vielleicht ist meine Art das Training/Übungsschießen anzugehen auch für andere SchützInnen ein hilfreicher Weg.

    Einen sonnigen Tag wünscht Euch

    Joachim

    PS: Ich schieße grundsätzlich mit einer sehr preiswerten "Übungsmunition" und setze darauf, dass ich in den Meisterschaften mit der ausgewählten Wettkampfmunition über eine "Reserve" verfüge.

    Ab Altersklasse III darf auch im Sitzen geschossen werden.

    Die Nutzung des „Hockers“ ist in Ziff. 9.7.6.1 beschrieben.

    Darin wird für die Höhe der Sitzfläche auf die „Tabelle“ im Teil 10 verwiesen und u.a. ausgeführt:

    „Die Sitzhöhe des Hockers muss wie bei einem normalen Stuhl den Körpermaßen des Schützen angepasst sein.“

    Im Teil 10 finde ich aber nur eine Tabelle für einen „Hochstuhl“ (Schießsport für Menschen mit körperlicher Behinderung), Teil 10 Seite 16.

    Solle diese Tabelle zutreffend sein, dann ergibt sich für mich die Anschlussfrage, was ist der höchste Punkt des Knies? Denn in der Überschrift heißt es: „Höchster Punkt vom Knie sitzend“. Von diesem leitet sich die maximal zulässige Sitzhöhe ab.

    Wird nun vom obersten Punkt des Knies gemessen, also oberhalb des Gelenks oder quasi an der Vorderseite des Knies im Gelenk?

    Wer kann helfen?

    Danke!

    Joachim

    199 sei Dank! Danke für den Hinweis.

    Da ist ein Tippfehler/Zahlendreher im 3. Satz. Nicht 105,1, sondern 101,5.

    Am Endergebnis ist keine Änderung.

    Mein Ergebnis für LuPi-Auflage.

    92/91/98//281

    96,2/96,4/101,5//294,1

    Joachim

    120 mm sind zulässig,...aber die Untergriffe sollten die 12 cm nicht überschreiten.....

    Danke für die Antwort! Das ist richtig und auch in der Informationsunterlage "Der Kampfrichter" 6/2018 so ausgeführt.

    Zwischenzeitlich habe ich alle meine Auflagewaffen mit entsprechenden Untergriffen (Eigenbau) ausgerüstet und erprobt.

    Die Haltung der Waffe mit dem Untergriff hat m.E. erhebliche Vorteile.

    Neben der kürzeren und entspannteren Armhaltung ist die Haltung von unten bei Waffen mit einer Verkantung des Unterschaftes von Vorteil. Insbesondere dann, wenn man vorher die Waffe von oben auf/über dem Lauf gehalten hat.

    Gruß Joachim

    Ohhhh.....

    Ich hatte erst auch 297 dort stehen. Allerdings fiel mir dann ein, nur einmal die 10 verfehlt zu haben......

    Gut, dass es immer jemanden gibt der mitliest und logische Fehler erkennt.

    Danke!

    Joachim

    Und auch ich habe ein erstes Ergebnis für LG Auflage:

    100/99/99//298

    104,4/103,9/103,4/111,7

    Rundenwettkampf, ich bin gut vorbereitet und starte für meine Verhältnisse gut.

    Bin im zweiten Satz unkonzentriert und lasse mich ablenken, fange mich wieder und beende den Wettkampf mit einer 8,6 (!) im letzten Schuss.

    Es passiert mir immer wieder einmal, dass ich den Wettkampf im Kopf offensichtlich beendet habe, ehe der letzte Schuss geschossen ist. Die Ablage links tief habe ich noch nicht einmal gesehen. Sonst erkenne ich schwache Schüsse fast immer schon im Moment des Auslösens. Ärgerlich!

    Joachim

    Nur ein Hinweis.

    Heute beginnen als Pemiere die Wettkämpfe der RWS Masters in Dortmund.

    Ein Wettbewerb für Auflageschützen LG und LuPi in verschiedenen Altersklassen und Mixedwettbewerben.

    Moin,

    es gibt Ecken in Deutschland in denen man von einer WLAN Verbindung träumt und froh ist, wenn stundenweise und mit viel Geduld, sehr viel Geduld, die Wettervorhersage abgerufen werden kann.

    Nun bin ich aber zurück und werde alles Angefallene, ich habe noch nicht nachgesehen, abarbeiten.

    Gruß

    Joachim