Nur noch einmal als letzte Erinnerung.
Wer noch ein Ergebnis für 2014 nachzumelden hat, der kann dies bis Donnerstag früh erledigen.
Am Freitag, den 16.02. will ich endlich die Abschlusstabelle für 2014 veröffentlichen.
Gruß
Joachim
Beiträge von HaJoxyz
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Man mag es kaum glauben, aber freue mich darauf, zumal auch gar nichts passieren kann.
Ich bin richtig gut drauf, zunächst völlig entspannt, weiß was ich kann und bereite mich gut vor, indem ich den Stand sauber einrichte und alle Vorbereitungen penibel treffe.
Aktuell ist es in der Folge dann so, dass ich weniger mit dem möglichen Endergebnis kämpfe als mit selber.Ich bewerte einen Wettkampf als gut, wenn ich mit dem Ablauf zufrieden bin.
Dabei ist mir das Ergebnis wichtig, aber doch sekundär, wenn der Ablauf und die Handlungen stimmen, dann muss unter dem Strich ein befriedigendes Ergebnis herauskommen, andernfalls war an diesem Tag nicht mehr drin und ich wäre nicht enttäuscht.Leider erlebe ich - eigentlich erst in den letzten zwei Jahren -, dass mit dem Umlegen des Schalters von Probe auf Wertung, ganz offensichtlich auch ein Schalter im Kopf umgelegt wird, der alle guten Geister schlicht abschaltet und Schüsse auslöst, bei denen ich glauben möchte, sie seien vom Nachbarstand gekommen.
Ein Scherz, aber der Wirklichkeit ziemlich nahe.Das am Ende ein Platz unter den ersten Dreien dabei herauskommt, ist überhaupt kein Trost, denn der eigene Anspruch misst sich für mich nicht an der Platzierung, sondern an der erbrachten Leistung.
Und die war völlig neben der Spur.
Ich habe eben noch einmal nachgeprüft, das ist seit zwei Jahren so und nur bei KK und LG.
Gruß
Joachim
und... danke für die Frage! -
Das Thema ist sehr ähnlich schon mehrfach behandelt worden, u.a in „Puls am Anfang des Wettkampfes“ (Oktober 2013), „schlechte Ergebnisse“ (2012) oder „Kopfsache“ (2009), dennoch möchte ich das Thema im weiteren Sinn erneut behandeln lassen und mache es an meinen individuellen Schwierigkeiten fest.
Seit 8 Jahren schieße ich regelmäßig schießsportlich und zum Teil sehr häufig, bis zu 4 mal in der Woche.
Über den gesamten Zeitraum habe ich Trainings-/Übungsaufzeichnungen geführt und als Verbrauch jeweils gerundet 15.000 KK Auflage, 17.000 LG Auflage, 14.000 LuPi Freihand und 4.500 LuPi Auflage verschossen.
Technisch nutze ich alle Möglichkeiten, eigentlich müssten die Sportwaffen schon ohne mein Zutun treffen.
Literatur über Schießtechnik, Schieß- und Trainingslehre, Mentales und/oder Autogenes Training habe ich reichlich, gelesen, verstanden und sogar beruflich in der Lehre angewandt.Wettkampferfahrung müsste ich eigentlich auch genug haben, denn ich komme auf mehr als 30 Starts im Jahr, allerdings in den verschiedenen Disziplinen und Ebenen.
Wobei dort allerdings das Problem ist, dass ich Wettkämpfe auf Vereinsebene nicht so recht ernst nehme, manchmal auf Starts verzichte, um Anderen mögliche Auszeichnungen nicht „wegzunehmen“.Ich versuche mich mental vorzubereiten, mich angemessen zu bewegen, bin relativ sportlich, habe einen Ruhepuls von weniger als 60 Schlägen/Minute….. und versage dennoch regelmäßig in Wettkämpfen.
Man sollte annehmen; dass die Erlebnisse zu versagen oder Versagensängste auf der Zeitachse mit zunehmender Erfahrung abnehmen würden, dem ist aber nicht so.
Es wird eher chronisch und betrifft zur Hauptsache, aber nicht nur, die Kreisebene.Je besser ich mich vorbereitet fühle, umso größer ist die Wahrscheinlichkeit den eigenen Ansprüchen nicht zu genügen.
Natürlich mache ich Fehler.
Je mehr Disziplinen, umso weniger ist der Ablauf Routine, umso weniger ist man mit der Sportwaffe verwurzelt, umso weniger ist es möglich sich auf einen, den Saisonhöhepunkt zu konzentrieren.In meinem Stammverein fehlt es nahezu an jeder Leistungsorientierung. Auch das kann natürlich ein Problem sein, weil damit an den Übungsabenden kein vergleichendes Leistungsbild möglich ist.
Es ist also ein Kopfproblem.
Theoretisch müsste ich wissen, wie ich dem begegnen könnte und habe es auch anderen erfolgreich vermittelt, aber ich scheitere an mir selbst.Je länger ich nun darüber nachdenke und auch hier schreibe, ist es eher ein seelsorgerisches Problem als eines dem mit fachlichem Rat abgeholfen werden könnte.
Aber da ich nun einmal so weit bin, stelle ich das Thema auch ein und sei nur um anderen Leidensgenossen oder Genossinnen zu zeigen, dass mit Ihren Problemen nicht allein sind.
Oder hat jemand sich in ähnlicher Situation, gleich dem „Baron von Münchhausen am eigenen Schopf“ aus dem Sumpf gezogen und kann mir und Leidensgefährten den rechten Weg weisen?
Gruß
Joachim -
Endlich habe ich mich wieder einmal daran erinnert, dass ich die Antwort zu meinen Erfahrungen als Auflageschütze mit dem Monoframe in Verbindung mit Duplex- und Duplex-Iris schuldig bin.
Zunächst einmal haben mir die verschiedenen Antworten und Montage-/Anwendungshinweise sehr geholfen.
Umgesetzt habe ich dann den Montagevorschlag von lauki.
Probleme hatte ich dann längere Zeit mit dem Abstand Auge : Monoframe.
Dies habe ich dann im Gespräch mit der Optikerin meines Vertrauens bei uns am Ort geklärt, die mir sagte, dass der Abstand vom Grundsatz her etwa dem entsprechen sollte, wie man ihn auch zu einem Brillenglas einhalten würde…..aber auch jede andere Entfernung sei möglich, weil nur eine Linse genutzt wird und kein Linsensystem.
Dies hat jetzt bei mir dazu geführt, dass der Augenabstand zur Linse des Monframe bei mir lediglich ca. 1 cm beträgt.
Ob es hilfreich ist weiß ich nicht, aber ich kann den Augenabstand ganz leicht kontrollieren, indem ich im Anschlag zunächst mit den Augenbrauen das Monoframe leicht berühre und dann einen minimalen, stets gleichen Abstand herstelle.
Aktuell sind meine Schießergebnisse, für meine Verhältnisse, außerordentlich gut. Sowohl bei KK, als auch für LG.
Dies führe ich zur Hauptsache darauf zurück, dass ich besser sehe.
Mit dem besseren Sehen, empfinde ich größere Sicherheit beim Auslösen und damit erreiche ich auch bessere Schießergebnisse.
Was noch wichtig ist, das Monframe mit dem eingebauten Glas sollte von der Optikerin mit eingerichtet werden, weil so gewährleistet wird, dass z.B. eine leichte Hornhautverkrümmung durch die korrekte Ausrichtung des Glases am besten ausgeglichen wird.
Zusammenfassend:
Für mich hat sich die insgesamt nicht unerhebliche Investition gelohnt.
Gruß
Joachim -
Hallo 199,
darüber habe ich nicht nachgedacht und nicht differenziert.
Bitte mache einen Vorschlag.
Gruß
Joachim -
Guten Morgen!
An der Schlussaufstellung für 2014 "arbeite" ich noch, es gilt ja auch noch der alte Meldetermin, 10.01. 2015, für das Dezemberergebnis.
Wer noch Ergebnisse hat, die/der soll sie mir bitte geben, ich fasse es dann zusammen, es geht nichts unter.
Gruß
Joachim -
Stammschießen 2015
Ein Fernwettkampf lebt von einer sportlich fairen Einstellung aller TeilnehmerInnen.
Das ist meine erste Bitte an Euch alle!
Die zweite Bitte ist die, sich bei einer Anmeldung auch regelmäßig zu beteiligenAllgemeine Regeln:
- Austragung nach den Regeln des DSB
- Einzelwertung
- Keine Wertung nach AltersklassenMeldung der Ergebnisse
-immer als 10er Serien, um bei Ringgleichheit entscheiden zu können. Ausnahme: Sportpistole
- bis zum 3. des Folgemonats,
- Ergebnisse werden dann bis zum 5. des Folgemonats, die abschließende Wertung für das Wettkampfjahr wird bis zum 12. Dezember veröffentlicht.
- Vorschießen und Nachschießen ist möglich, aber je nur bis zu maximal 2 Monaten.
- verspätet abgegebene Ergebnisse fließen im Folgemonat in die Jahreswertung ein
- erster Wettkampfmonat ist der Januar 2015
- im Dezember wird kein Wettkampf durchgeführt.
- von den 11 Monaten (Januar bis November) werden die besten 8 Wettkampfergebnisse gewertet. Bis zu drei Streichergebnisse sind somit möglich.Ergänzungen:
- Anmeldungen bitte im Thread
- Alle die sich im Thread Stammschießen 2014 bereits für 2015 gemeldet haben, übernehme ich.
- Im April entscheiden wir, ob wir neben der Einzelwertung auch eine Mannschaftswertung durchführen. Dies wird maßgeblich von der Teilnehmerzahl und der beständigen Teilnahme der
einzelnen TeilnehmerInnen bestimmt.Disziplinen:
- Luftpistole- 40 Schuss- Auswertung: Ringwertung, ganze Ringe
- Luftgewehr- 40 Schuss- Auswertung: Ringwertung, ganze Ringe
- KK Sportpistole- 30 Schuss- Auswertung: Ringwertung, ganze Ringe (Präzision 15 Schuss und Duell 15 Schuss getrennt)
- Freie Pistole- 30 Schuss- Auswertung: Ringwertung, ganze Ringe
- Standardpistole- 30 Schuss- Auswertung: Ringwertung, ganze Ringe
- KK Gewehr Liegend- 30 Schuss- Auswertung: a) als Zehntelwertung b) Ringwertung, ganze Ringe
- Luftpistole Auflage- 30 Schuss Auswertung: Ringwertung, ganze Ringe
- Luftgewehr Auflage - 30 SchussAuswertung: a) als Zehntelwertung b) Ringwertung, ganze Ringe
- KK Gewehr stehend Auflage 50m- 30 Schuss- Auswertung: a) als Zehntelwertung b) Ringwertung, ganze Ringe7)
- KK Gewehr stehend Auflage ZF 50m- 30 Schuss Auswertung: a) als Zehntelwertung b) Ringwertung, ganze Ringe
Nun hoffe ich darauf, keinen sachlichen Fehler eingebaut zu haben.Habe ich eine gewünschte Disziplin übersehen?
Euch allen herzliche Grüße, alles Gute für 2015 und ein sportlich erfolgreiches Jahr!
Joachim -
Hallo zusammen,
mit einer Flatrate und Web Stick wähnte ich mich auf der sicheren Seite, um mit den „Regeln für das Stammschießen 2015“ rechtzeitig zum Jahresbeginn den Threat zu eröffnen.
Beides nutzt aber nichts, wenn die Verbindung zum Server zu schwach ist und sich wegen zu langer Dauer nicht herstellen lässt oder unterbrochen wird.
Von daher bitte ich um Nachsicht, wenn ich dies erst jetzt nach meinem Urlaub, von dem ich erst gestern Abend zurück kam, erledige.
Eben habe ich die letzten Antworten überflogen, Änderungsbedarf hat sich demnach nicht ergeben.
Ich stelle die „Regeln“ 2015 noch heute ein.
Geändert hat sich grundsätzlich zu 2014 nichts.
Ergänzende oder ändernde Vorschläge können noch eingearbeitet werden.
Euch wünsche ich alles Gute und Freude an unserem Sport!
Gruß
Joachim -
Hallo 199,
ein starkes Ergebnis, Glückwunsch!Ich bin nach meinem Anspruch mit der Bearbeitung etwas im Verzug, aber ich bereite das Stammschießen für 2015 jetzt abschließend vor.
Wenn noch Änderungswünsche für die Organisation sein sollten, dann bitte ich es mir möglichst bald zu sagen.Allen wünsche einen guten Start in das Neue Jahr!
Herzliche Grüße
Joachim -
Wohl wissend, dass ich eine Mindermeinung vertrete und nur allgemeinen Widerspruch ernten werde, ist es eine Frage der Zivilcourage auf eine Antwort nicht zu verzichten.
Wo ist eigentlich das Problem?- Dagegen, dass von unabhängigen Sachverständigen eine potentiell gefährliche Anlage zu turnusmäßigen oder außerordentlichen Anlässen auf die Beachtung sicherheitsrelevanter Vorschriften geprüft wird, kann wohl niemand etwas haben.
- Bisher haben dies ausgebildete Sachkundige der DSB Organisation als beratende Sachverständige zusammen mit Vertretern der Ordnungsbehörden durchgeführt.
- Kostenpflichtig waren diese Prüfungen ebenfalls. U.U. wird der Kostenanteil künftig etwas höher. In unserem Verein haben wir für die turnusmäßige Prüfung, 6 Stände – soweit ich mich erinnere – rd. 400 € berappen müssen. Also, vielmehr wird es auch künftig nicht werden…..hoffe ich.
Wäre es den verschiedenen Schützenorganisationen/Verbänden/Sportbünden etc. denn möglich gewesen den Ordnungsbehörden ein einheitliches Konzept vorzulegen, dann hätte sich der Gesetzgeber auch nicht in der Pflicht gesehen, nun steuernd einzugreifen und eine einheitliche Regelung zu verfügen.
Kirchturmdenken, Unfähigkeit zur Kooperation und Berührungsängste unter den Schützenorganisationen haben letztlich zu dieser Regelung geführt.
Die Übergangsfrist von 7 Jahren war bei aller Zurückhaltung, ausgesprochen entgegenkommend.
Es steht ja nun dem bezeichneten Personenkreis, sachkundige der Sportorganisationen oder die Sach- und zum Teil Fachkundigen der staatlichen Organisationen frei, sich um die Anerkennung als anerkannter Sachverständiger zu bemühen.Eine Arabeske am Rande die zeigt wie obskur sich Teilorganisationen des DSB verhalten oder verhalten haben.
Man stelle sich vor, dass jemand ausgebildeter Waffenmechaniker ist, Verantwortlicher für Schieß-und Sicherheitsausbildung in einem größeren staatlichen Teilbereich für Waffen nahezu aller Kaliber, Verantwortlicher für Innere Sicherheit (auf dem Schießstand) und Äußere Sicherheit (Außerhalb des Schießstandes, Gefährdungsaußschluss), so müsste man doch annehmen, dass Jemandem der diese Qualifikation mitbringt, nachweist und seitens der Ordnungsbehörden ausgestattet mit den notwendigen Sachkundenachweisen und – wegen eines sicherheitsrelevanten Vorkommnis – von der Ordnungsbehörde zum Beauftragten für den Schießstand bestellt wird, genau die richtige Person für diese Aufgabe sei.Ist aber nicht so.
Nach Bewertung der (NWDSB) DSB-Organisation, mangelte es an der beim DSB durch Lehrgangsteilnahme erworbenen Sachkunde………..Es ist gut und auch notwendig, dass künftig die Bewertung darüber, ob ein Schießstand bestimmungsgemäß die baulichen oder personellen Voraussetzungen für gefahrlosen Betrieb erfüllt, durch unabhängige Sachverständige festgestellt wird.
Joachim -
Hallo FritzHer,
die Mannschaftswettbewerbe habe ich nicht miterlebt. Ich werde versuchen die Organisation durch nachlesen nachzuvollziehen.Es ist auch immer eine Frage des Aufwandes, aber dem will ich mich nicht grundsätzlich entziehen. Für mich ist es im Moment wichtig, dass ich überhaupt in das System komme und vor allem zuverlässig selbst gesetzte Fristen einhalte und Ergebnisse liefere.
Sollten wir genügend TeilnehmerInnen haben, so dass sich ein Mannschaftswettbewewrb sinnvoll gestalten lässt, dann könnte dieser ja zu einem späteren Zeitpunkt, z.B. im April rückwirkend eingerichtet werden, denn wie Du schreibst, werden die Mannschaftsteil ohnehin durch Los ermittelt. Von daher würde eine spätere Mannschaftsaufstellung Deiner Anregung nicht zuwider laufen.
Wir behalten es auf der Liste.
Gruß
Joachim -
Hallo Tina,
Regeln findest sie am Anfang dieses Thread, über den auch die Ergebnisse gemeldet werden. Allerdings werden wir für 2015 einen neuen Thread einrichten, dem die"Regeln" voran gestellt werden.
Mitmachen kannst du gern.
An Mannschaften habe ich derzeit noch nicht gedacht.
Ich würde auch gern erstmal ein Jahr Erfahrungen sammeln, ehe wir zu Mannschaftsmeldungen kommen. Es ist aber nicht auszuschließen, dass wir nach einigen Monaten Mannschaften aus den TeilnehmerInnen bilden.
Es wird vieles von der Beteiligung abhängig sein und darauf, dass die TeilnehmerInnen auch kontinuierlich dabei bleiben.
Gruß
Joachim -
Erzwo,
deinen Optimismus in Ehren.
Das Betreuungsangebot ist theoretisch denkbar, aber praktisch nicht umsetzbar. Dem steht schon die Ganztagsschule entgegen.
Bei uns sind oft mehrere Mitglieder der Familie auch Mitglied. Glaube mir, da kenne ich die Interessenlage der Menschen auf den Dörfern zu gut.
Joachim -
Hallo Erzwo,
natürlich ist es kein Problem einen Beitrag von 100 € oder mehr zu fordern.
In unserem Verein sind die weitaus meisten Mitglieder dabei, weil sie damit zugleich die dörflichen Gemeinschaften stärken und gesellschaftliche Beziehungen pflegen. Unser Beitrag liegtunter der genannten Grenze.
Ein Jahresbeitrag von 100 € wäre bei den Mitgliedern nicht durchzusetzen, wäre es denn theoretisch möglich, dann würden sicher mehr als 3/4 der Mitglieder den Verein verlassen. Damit wäre dann niemandem gedient.Wer regelmäßig am Schießsport teilnimmt und die Übungs-und Trainingsabende regelmäßig besucht, für den sind höhere Beiträge vermutlich weniger ein Problem.
Ganz anders bei denen, die allenfalls zwei bis dreimal die Vereinseinrichtungen aufsuchen um zu klönen oder auch Skat zu spielen.
Bei der Beitragsakzeptanz ist es immer auch die Frage, was bietet mir die Gemeinschaft für "mein" Geld. Wenn die Bilanz zu ungünstig ist, so verändere ich mein Engagement und verlasse den Verein.
Joachim -
Es ist schon richtig, dass es immer nur um vergleichsweise geringe Beträge geht und der Satz, „den einen € kann man doch leicht erübrigen“, fast jedes Mal aufs Neue zu hören ist.
Leider ist es so, dass sich die Zahl der € summiert weil die Argumentation auf allen Ebenen nahezu gleich verläuft und über das Jahr gesehen ergeben die kleinen Beträge eine Summe von weit mehr als 10 € monatlich. Abhängig natürlich von den persönlichen Bedürfnissen.
Insgesamt ist die Erhöhung m.E. gerechtfertigt und durch die Auflistung auch geradezu beispielhaft begründet und nachgewiesen.
Dennoch bin ich gegen eine lineare Erhöhung um einen festen Betrag und würde eine gestaffelte Erhöhung vorziehen.
Eine Erhöhung die berücksichtigt, dass Vereine mit Jugendabteilungen geringere Beiträge für Jugendliche abführen müssen, weil die Jugendbetreuung an sich eine unverzichtbare Leistung für unseren Sport/DSB ist und die Vereine ebenfalls schon Geld kostet.
Einfach ins Blaue hinein, ohne geprüfte Kalkulation:
- Für Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre, z.B. 1 €,
- für junge Erwachsene 18 – 25 Jahre 2,50 € und
- für alle von 26 – 65 Jahre 4 € und
für die noch lebensälteren u.U. einen wieder verringerten Beitrag auf 2,50 €.
Joachim -
Hallo grumar,
Was du geschrieben hast reicht eigentlich schon.
An den "Regeln" für 2015 arbeiten wir noch, da kannst du dich auch mit Vorschlägen einbringen.
Wichtig ist nur, dass man möglichst auch ein Jahr der Sache treu bleibt.
Sonst ist der erste Wettkampfmonat der Januar 2015.
Gruß
Joachim -
Hallo Sportfreunde!
Für den Wettkampf 2015 müssen wir uns noch auf ein paar Rahmenbedingungen verständigen
Die grundsätzlichen Regeln hat Miracle aufgestellt und können übernommen werden.
Abweichend schlage ich vor,
dass künftig 11 Monatsergebnisse gemeldet werden können.
Im Dez wird kein Wettkampfergebnis geschossen. Die drei schwächsten Ergebnisse/Monate ohne Ergebnis werden gestrichen, somit kommen 8 Wettkampfergebnisse in die Jahreswertung.
Vor-und Nachschießen ist grundsätzlich möglich, aber nicht über drei Monate hinaus.Wettkampfergebnisse für den Vormonat sollen bis zum 03. des Folgemonates gemeldet, die Zusammenfassung der Ergebnisse soll dann bis zum 05. eines Monats erfolgen und veröffentlicht werden.
Ausnahme:
Der Jahresabschluss für das Wettkampfjahr wird bis zum 15. Dezember erstellt.
Für die Monatsmeldung November und evtl. Nachmeldungen wird zum Monatsbeginn eine Erinnerung an alle Teilnehmer versandt und eine „Nachfrist“ bis z.B./zum 10. Dezember gesetzt.
Danach ist Redaktionsschluss und die Jahresübersicht wird fertig gestellt.Meine Vorschläge/Anregungen werden in Miracles „Regeln“ eingearbeitet, was ich übernehme.
Ich bitte um Stellungnahmen, werde Eure Vorschläge einarbeiten und habe die Absicht dann bis Weihnachten das Stammschießen 2015 zu beginnen.Die gemeinsam bearbeiteten „Regeln“ sind dann das Vorwort.
Herzliche
GrüßeJoachim -
Ein Sportfreund berichtete mir von seinem Erlebnis bei den DM in Dortmund und erwähnte, dass er bereits zum zweiten Mal sein LG dabei nicht nutzen konnte, weil es einen Defekt aufwies und die Reparatur in beiden Fällen mehr als 4 Wochen, ich meine er sagte sogar mehr als 6 Wochen dauerte.
Ich konnte ihm dann von meiner Erfahrung berichten.
Im Juli/August stellte ich fest, dass meine Schießergebnisse schwächer wurden, das ist ja oft normal, aber in diesem Fall führte auch größtes Bemühen über einen etwas längeren Zeitraum nicht zu einer Besserung.
Schließlich entschloss ich mich der Sache technisch beizukommen, legte die Waffe fest und schoss ein paar Serien. Spätestens nach der dritten Schussgruppe war klar, es lag an der Waffe………die Streuung ließ einen Schaden am Druckminderer vermuten, aber auch andere Schäden, z.B. durch veränderte Luftverwirbelung waren denkbar.
Ich gebrauchte die Waffe spätestens 10 Tage später. Über den üblichen Weg des „Hauswaffenhändlers“ war dies nicht zu schaffen.
Deshalb rief ich bei der Firma Klingner an und sprach mit der freundlichen Büchsenmacherin des Hauses. Auch sie nahm einen Schaden des Druckminderes an und bot mir an, sie am folgenden Tag mit der Waffe in Bremervörde aufzusuchen. Sie würde dann die Waffe reparieren – sofern dies im Hause möglich sei – und ich könnte das LG erprobt am selben Tag wieder mit nach Hause nehmen.
Ich entschloss mich wegen der Entfernung aber nicht zu fahren und wusste, dass die Waffe dann erst in der kommenden Woche, frühestens am späten Montagnachmittag repariert werden konnte, da die Büchsenmacherin noch einen Termin Belgien zu erfüllen hatte.
Folgender Zeitablauf ergab sich dann:
Das LG habe ich am Dienstag versandt, am Freitag wurde ich von Fa Klingner angerufen, die Waffe sei eingetroffen, am Montag sprach ich mit der Büchsenmacherin – sie war noch beim Auspacken der „belgischen“ Ausrüstung. Am Dienstagmorgen wurde die Waffe in Bremervörde bei der Post aufgegeben und bereits am Mittwoch hielt ich sie repariert in den Händen.
Aus meiner Sicht ein optimaler Ablauf!
Kompetenz der Büchsenmacherin und Kooperationsbereitschaft des Hauses haben diesen Ablauf ermöglicht.
Bei der Waffe handelte es sich um eine Walther AluTec 300 xt, Schussbelastung 28.500, 10 Jahre alt.
Es war der Druckminderer, Preis weiß ich jetzt gerade nicht, war aber im erwarteten Bereich.
Welche Erfahrungen habt ihr?
Gruß
Joachim -
Mit den Vereinswaffen treffe ich nicht!
Das hat wohl jeder Sportleiter beim LG-Schießen schon einmal gehört, manchmal dann ein paar Schüsse mit der fraglichen Waffe abgegeben, dabei auch einige Zehner geschossen und ist dann zu dem Ergebnis gekommen, alles Übungsache.
So hätte ich auch gedacht, bis ich mit meiner Waffe feststellte, dass die Ergebnisse meinen Erwartungen nicht entsprachen. Als auch intensive Bemühungen zu keinem besseren Ergebnis führten, habe ich die Waffe im Test auf unserem Stand beschossen.
Ergebnis, es lag an der Waffe!......
Der Schilderung liegt folgende Annahme zu Grunde.
Ich gehe davon aus, dass in den meisten Vereinen mit den Vereinswaffen im Rahmen der Übungsabende geschossen wird, die dabei erreichten Ergebnisse oftmals sehr „ordentlich“ sind und fast nie in Betracht gezogen wird, dass das Ergebnis noch besser sein könnte, wenn denn die Waffe technisch i.O. sein würde. Der Verdacht kommt selten auf.
Deshalb schlage ich vor, dass in regelmäßigen Abständen, z.B. einmal jährlich oder aus gegebenem Anlass, mit den Vereinswaffen Schussgruppen zur Probe abgegeben werden, um den technischen Zustand zu überprüfen.
Gruß
Joachim -
Hallo zusammen!
Im Anhang ist die Jahresübersicht 2014 bis einschließlich November.
Wer an Position 1. steht, hat bisher die absolut höchste Ringzahl erreicht.
Da nur 7 von 9 möglichen monatlichen Wettkampfergebnissen in die Wertung kommen habe ich in den Fällen, in denen mehr als 8 Ergebnisse vorlagen, dass jeweils niedrigste gelöscht. Dass ich bei einzelnen Wettkämpfen vorn liege ist unglücklich aber darauf zurückzuführen, dass andere Wettkampfteilnehmer z.B. nur 6 Ergebnisse gemeldet haben.
Wie immer gilt, bitte prüft die Eintragungen nach und zeigt mir Fehler an.
Gruß
Jachim