Beiträge von holgär

    Hallo Johann,

    hier meine Anfrage:

    Sehr geehrter Herr Heidel,

    wir beabsichtigen, unseren Schießstand bzw. v.a. den Eingang zu unserem Schießstand
    rollstuhlgerecht umzubauen. Kosten geschätzt derzeit ca. 10.000 €.

    Gibt es dafür Fördermittel irgendwelcher Art ?

    Leider habe ich die Antwortmail nicht mehr, aber wie gesagt, keine Aussicht auf Förderung!

    Unabhängig davon sehen die derzeitgen Richtlinien in Bayern eben das Thema Inkusion nicht vor. Daher gibt es bier keine spezielle Förderung.
    Und das ärgert mich schon sehr !

    VG

    Holger

    Hallo Johann,

    warum immer alles mit Begründungen - meinst du, wir bekommen vom BSSB alles genau begründet.

    Les mal zuerst meinen ersten Beitrag - wie in der Politik wird vieles beschlossen, Absichtserklärungen abgegeben,
    aber wenns ums Umsetzen und Bezahlen vor Ort geht, ziehen alle ihren Schwanz ein!

    Begründung BSSB: Keine Fördermöglichkeiten für Standumbau, das Thema Inklusion ist hierbei noch unerheblich.

    Thats it - der DSB will gut dastehen und keiner wills dann unterstützen !

    Wie ebenfalls geschrieben, wenn jemand andere Infos zumThema Förderung hat, dann her damit!

    Im übrigen nochmals: WIr haben fast alle Fördermöglichkeiten prüfen lassen - wenn ein Verein
    behindertengerecht umbauen will, kostet eine pragmatische Lösung schon viel, eine förderfähige ist fast unbezahlbar.
    Dazu muss man aber die Förderrichtlinien erst lesen !

    VG

    Holger

    Hallo,

    wenn ich schreibe, dass vom BSSB keine Bezuschussung zu erwarten ist,
    habe ich doch wohl schon Kontakt mit den entsprechenden Personen gehabt.

    Ich setze hier keine aus der Luft gegriffenen Behauptungen ab.

    Alexander Heidel hat mir entsprechedn schon geantwortet: keine Möglichkeiten !

    VG

    Holger

    Ja, ja, Kooperationen und Vorzeigekandidaten - alles gut und recht, aber wenns ums Geld geht,
    ist niemand mehr zuständig. Wir wollen unsere Schießanlage behindertengerecht (Rollstuhlfahrer)
    umbauen (nur Eingan und Zugang zu Schießsstände - nicht WC) : Kostenpunkt ca. 15.000,-- €.

    Fördermöglichkeiten: keine gem. BSSB und DSB, der DSB ist hier ja gar nicht zuständig !!!!
    rudimentäre Zuschüsse durch Gemeinde
    verbilligte KFW-Darlehen bzw. Zuschüsse - gehen wegen Rechtform Verein nicht !

    So schauts aus !

    Wer Zuschussmöglichkeiten weiß - ich bin für jeden Tip dankbar !

    Im übrigen: UNser Rollifahrer sagt: "Einen Aufgang für 15.000,-- - ihr spinnt total - da komm ich halt nur, wenn jemand da ist, der mich in den ersten Stock transportieren kann!"

    VG

    Holger
    (in dieser Sache arg frustriert)

    Hey @all,

    nachdem in Hochbrück nur noch elektronische Anlagen für das Duellschiessen mit dem Rot-Grün-Signal verwendet werden,
    bin ich auf der Suche nach einen Nachrüstsatz für mechanische Anlagen zu Trainingszwecken.

    Ich stelle mir folgendes vor: Rote und Grüne Signal-Led werden am Gestänge unter und über der Scheibe angebracht
    (abnehmbar) und werden per Funktaster vom Stand aus gesteuert. Steuerung : Aus-Rot 7 sec - Grün - 3 ssec -........- Aus

    Hat schon mal jemand so was gesehen oder - noch besser - gebaut ?

    VG

    Holger

    Hallo Kalle,

    nimm doch einfach eine vernünftige Munititon - die neuere CCI hat einfach Macken (weiß ich aus eigener Erfahrung).
    Ansonsten sieh dir jede einzelne Patrone an und sortier die aus, deren Kopf nicht 100%ig mittig ist - nicht lachen - ist so !

    VG

    Holger

    Hallo schmidtchen,

    absolut korrekt, die gute Frau bei Klingner hat das Abzugsgewicht wohl eher zu hoch als zu niedrig eingestellt.

    Aber grundsätzlich ist es schon ein Unterschied, ob ich 510 oder 600 gr abziehe, von den Themen Vorzugslänge, Verteilung Vorzugsgewicht und Abzugsgewicht, Klinkenüberscheidung usw. ganz zu schweigen. Jeder ambitionierte Pistolenschütze sollte seine Pistole selbst einstellen können und Zugriff auf die wichtigsten Werkzeuge haben.

    VG

    Holger

    Hallo Jenny,

    Korn verschwimmt :

    - evtl. die Lichthöfe der Kimme verkleinern oder
    - evtl. breiteres Korn verwenden
    - vor dem Zielvorgang nicht auf die Scheibe sehen, sondern auf den Handrücken, um das zielende Auge nicht zu sehr anzustrengen

    Abzug:
    - Abzugsgewicht mal testen, und ggf. korrigieren - nicht daß hier zuviel gezogen weden muß
    - evtl. von einem Trainer mal die Fingerstellung des Abzugfingers überprüfen lassen
    - nur weisse Scheibe schiessen und dabei auf das unbewußte Abziehen nach 3-5 Sekunden achten
    - unbedingt eine Zwei-Punkt-Atmung aneignen (wnn du es nicht schon machst)

    Pausen:
    - vllt. nach jeder Serie bereits eine kurze Pause einlegen und was trinken, oder auch Essen .....

    Konzentration:
    - leicher als geraten: Kopf freimachen .....

    - Möglichweise Schießbrille ?

    VG

    Holger

    Hallo,

    so ganz muß man ja manch Diskussion nicht verstehen ...

    Warum eine GSP schlecht sein soll, ist mir unbegreiflich ....

    Für 1000 Schuß im Jahr und ohne finanzielles Risiko kauf dir inegun eine GSP oder GSP-Expert
    und dann hast du eine funktionierend und gut schiessende Waffe. Solltest du vorhaben,
    das ganze professionell anzugehen, kannst du immer noch auf eine andere moderne Waffe umsteigen.

    @ Caracano:
    Pauschale Aussage zu Konkurrenzfähigkeit, das kannst du normalerweise besser -
    - mit wem will er sich vergleichen - mit mir, dann ist eine GSP konkurrenzfähig ;-))))
    mit Christian Reitz, dann wird die GSP möglicherweise nicht reichen !

    Alles eine Sicht der Ausgangsbasis .....

    Ach ja, trotz der vielen negativen Meinungen heir im Forum laufen in meiner family zwei SSP´s ganz gut ....

    VG

    Holger

    Hallo Karl,

    ich kann die Situation 1990 nicht mehr zu 100% nachvollziehen. Ich weiß aber, daß in Bayern zumindest bereits zu diesem
    Zeitpunkt Waffensachkundeprüfungen nur von denjenigen durchgeführt wurden, die dafür zugelassen waren.

    Ich habe meine bei einem entsprechenden Lehrgang absolviert.

    Wie gesagt, diese hätte auch jetzt gegolten,leider wurde zu diesem Zeitpunkt tatsächlich diese auf
    Langwaffen beschränkt. Warum derjenige das so bescheinigt hat, weiß ich nicht, aber zum damaligen Zeitpunkt
    war mir das im jugendlichen Leichtsinn auch egal, da ich nur die gelbe WBK für KK-Gewehre benötigt habe.

    Fakt ist aber, daß diese jetzt noch gilt, für mich aber wertlos, da ich eine Kurzwaffe beantragt habe.

    Sei´s drum - ich hab Lehrgang/Prüfung halt noch mal gemacht, was auch nicht weiter schlimm war.

    Im Übrigen wollte ich mit dem dazugehörien Beitrag auch nur sagen, daß es oftmals einfach besser ist,
    sich mit der Beantragung nicht einen solchen zeitlichen Stress zu machen, dann passiereren auch weniger
    Fehler !

    Im Übrigen interpretierst du jede meiner Aussagen und unterstellst irgendwelche Dinge, obwohl du die Vorgänge nicht kennst.
    Vllt. glaubst du einfach, daß es so ist, und schreibst was zum eigentlichen Thema.

    VG

    Holger

    Sorry Karl, du Schlaumeier !

    unverständlich, wie willst du denn feststellen, ob meine alte Sachkundeprüfung nicht gültig war ?
    Grundsätzlich war diese nämlich noch gültig ! Natürlich habe ich vorher nachgefragt,
    ob die Prüfung noch gültig ist !

    Wer mit Unwissenheit antritt, muß sich auch mal blöde Kommentare ansehen !

    Hallo Califax,
    die Sachkundeprüfung war gültig, aber da ich zu dieser Zeit (erfolgreich) Gewehr geschossen habe, hat keiner darauf geschaut,
    daß das Kreuzchen für Kurzwaffen fehlte, was dem SB auch erst beim Bearbeiten meines Antrages auffiel.

    Also durfte ich sinnbildlich nur ein Auto fahren und hab halt den Nachweis für das Motorrad nachgereicht.

    Das lenkt aber von der laufenden Diskussion ab - die ganze Prozedur der Waffenbeantragung ist manchmal nervig -
    und es liegt nicht immer nur am BSSB oder am Landratsamt -manchmal ist etwas weniger selbst auferlegter Stress
    zielführender, da man an die Sache dann relaxter rangeht.

    VG

    Holger

    Hallo JoshBis,

    ich denke, daß der BSSB, der meiner Meinung nach viele Satzungen der Vereine kritisch sieht, da evtl. nicht mitspielt, muß euch halt bewußt sein.
    Gegen mehrer Verbände ist ja grundsätzlich nix einzuwenden .....

    Zu WBK: Es kann schon sein, daß der Gesetzgeber im WaffG vieles geregelt hat, nur derjenige, der deinen Bedürfnis genehmigt - BSSB - sieht für sich auch ein Schutzbedürfnis aufgrund der Regelungen im Waffengesetz. Der BSSB hält m.E. den Kopf hin, wenn er ewas genehmigt, und nur der BSSB ! Dem Landratsamt ist es ziemlich egal, wenn die Unterschrift von Herrn Furnier auf deinem Antrag ist, wirds auch genehmigt. Daher bitte etwas Verständnis für den Genehmiger.

    Im Übrigen, du mußt doch eh nur 8 Wochen warten - Vorfreude ist bekanntlich die schönste Freude ........

    P.S. Ich hatte bei meinem Antrag schon alles vom BSSB zu Hause, da fiel beim Bearbeiten dem Sachebarbeiter des LR auf, daß meine Sachkundeprüfung aus 1990
    nicht den Anforderungen genügte - ich hatte die gelbe WBK und wollte die Gelb neu wegen der Freien Pistole - und dann such nach einen Sachkundelehrgang:
    der erste fand nicht statt , beim zweiten war ich beruflich verhindert, beim nächsten in Urlaub und so dauerte es dann 4 Monate wegen des bl..... Nachweises ....

    VG

    Holger

    Hallo@ all und JoshBis im Speziellen,

    das mit der Streichung in der Satzung des BSSB macht nur Sinn, wenn der Verein den BSSB verläßt. Meines Wissens nach will der BSSB die Satzungen der Verein insgesamt eher auf "Vordermann bringen". Da ist u.a. das Thema Gemeinnützigkeit Haupttreiber der Diskussionen.

    Manchmal versteh ich die ganzen Diskussionen der OT-Ton bayerisch "Gscheithaferl" = Besserwisser in den Vereinen nicht. Gerade der BSSB hat eine funktionierende Verwaltungsstruktur, das Thema Zweitmitgliedschaften gut geregelt und meines Erachtens auch den Spagat Tradition und Sport gut hinbekommen.

    Da wir aber beim Thema WBK/Waffenrecht sind: Der BSSB vertritt manchmal eine recht strenge Meinung - allerdings läßt der Gesetzgeber auch im Waffenrecht (leider oder Gott sei Dank) viel Interpretationsspielraum zu. Die Auslegung der 12/18 Übungen auf ein Kalenderjahr kenn ich so nicht, meine Anträge sind aus den Jahren 2012 - 2014.

    Und JoshBis: Auf der einen Seite möchtest du vom BSSB eine WBK haben, möglicherweise schneller als eigentlich zulässig, willst die Zeit bis Juli 2015 nicht abwarten und auf der anderen Seite unterstützt du den Verbandsaustritt vom BSSB !?!

    Sorry, da habe für dein Anliegen kein Verständnis mehr ! Jeder von uns hat mehr oder weniger Ärger im Rahmen der WBK-Beantragung - sei es mit Terminen, den Landratsämtern, den Waffenhändlern, dem Sachkundenachweis oder der Dauer der Antragsstellung und nicht zu vergessen - manchmal mit der eigenen Nachlässigkeit :sleeping: - und dennoch haben wohl die meisten ihre beantragten Waffen bekommen !

    Die einen beim BSSB und die anderen beim BDS oder sonstwo - aber immer nach den Regeln/Vorschriften des zuständigen Verbandes und nicht nach irgendwelchen Interpretationen der Gesetzeslage !

    Das musste jetz mal raus !

    VG

    Holger
    (ein zufriedenes BSSB-Mitglied)