Beiträge von Califax

    Einigen wir uns doch darauf, dass jeder Verein das Sportangebot anbieten soll und kann, was er darstellen kann und will.

    Und wenn Blasrohr gut für den Verein ist, warum nicht.

    Aber: Wenn der GK-Schießsport verboten worden ist, bin ich raus aus der Nummer.
    Dann gibt es auch von mir kein Kindertraining mehr mit Licht- und Luftpistole. Dann können die in München blasen, was sie wollen, aber ohne mich.

    https://www.youtube.com/watch?v=FPfp0Fix2RQ

    Niedergelassene Ärzte würden entsprechende Symptome zu oft nicht mit den Impfungen in Verbindung bringen, weil sie entweder nicht darauf vorbereitet seien oder weil sie sich in einer aufgeheizten politischen Stimmung nicht positionieren wollten.

    Dazu muss man wissen, dass die Ärzte durch ihre Kammern massiv eingeschüchtert wurden: Bereits das Abraten von der Impfung sollte zu Verfahren zur Aberkennung der Approbation führen, so wurde es in den offiziellen Ärzteblättern mitgeteilt. Denn Die Impfung ist sicher und wirksam und es gibt einfach keine Kontraindikationen. Das war jetzt von mir keine Polemik, sondern die Informationen aus den Ärzteblättern.

    Es wird sich bald herausstellen - meine persönliche Einschätzung, von der ich hoffe, dass sie nicht eintritt - dass der Conterganskandal gegen diesen hier ein Kindergeburtstag war.

    Wilhelm: GUTE BESSERUNG - ich hoffe, die Schäden sind reversibel.

    https://www.mdr.de/nachrichten/de…haeden-100.html

    Zitat


    Charité-Forscher fordert Ambulanzen für Impfgeschädigte

    Die Zahl schwerer Komplikationen nach Impfungen gegen Sars-CoV-2 ist 40 Mal höher, als durch das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) bislang erfasst wurde. Das ist eines der Ergebnisse einer langfristigen Beobachtungsstudie der Berliner Charité. Studienleiter Professor Harald Matthes fordert jetzt mehr Anlaufstellen für Betroffene.

    (weiter im Text sh. Link oben)

    Btw: Der MDR ist eine öffentlich-rechtliche Anstalt, die von unseren GEZ-Gebühren lebt. Nix Schwurbel-TV oder so,

    "Walther Hater Club" oder so...findest bestimmt ordentlich Zulauf!

    Nein, warum sollte ich Walther hassen? Jedes deutsche Unternehmen, das Sportwaffen produziert, ist mein Freund.

    Trotzdem tun sie mir wegen ihrer mehrfachen Griffe ins Klo (z.B. Abzug der LP400, Sprungverhalten der SSP...) leid - aber nur, wer nichts macht, macht keine Fehler.

    Zur neuen GSP500 kann ich nichts sagen, da ich noch keine in der Hand hatte. Die alte GSP bzw. Expert war ein gutes Arbeitstier. Für das es genialerweise auch (zumindest theoretisch) ein größeres Magazin gibt (nur leider nirgendwo lieferbar), was sie für BDS-Schützen extrem sexy macht.

    Zitat

    Hämmerli ist immer noch ein Qualitätsprodukt.

    Das ist (meiner Meinung nach) u.a. eines der Marketingfehler von Walther: Die etablierte Qualitätsmarke "Hämmerli" zu einer Ramschmarke verkommen zu lassen.

    Es ist gut und befruchtend, wenn wir hier unsere Argumente austauschen!

    Und manch einer bekommt dadurch auch einen Denkanstoß in die andere Richtung (ich auch).

    Wäre ja voll langweilig, wenn alle die gleiche Meinung hätten. Und wir sollten anderen Meinungen und Anregungen mit Respekt begegnen.

    Ja, es stimmt, die passiven Mitglieder sponsern die aktiven Mitglieder mit ihren Beiträgen.

    Ist bei uns auch so. Dass sie es wirklich gern tun ... nunja ... - die Anträge, die regelmäßig auf Mitgliederversammlungen gestellt werden, sprechen eine andere Sprache.

    Allerdings sind Schützenvereine in den Neuen Ländern auch ganz anders sozial eingebunden als vielleicht in Blackwood Forrest oder den dörflichen Gemeinschaften Niedersachsen oder der Oberpfalz ... - hier spielt sich eben NICHT das Dorfleben ab, sondern es sind eher Schießsportvereine oder Vereine von eher sportlich wenig ambitionierten Legalwaffenbesitzern, sogenannten Breitensportlern im doppelten Sinne. Oder meist die Mischung daraus.

    Bogenschützen dagegen sind im Verein prozentual viel stärker sportlich aktiv. Denn sie haben keine WBK zu verlieren und zahlen ihren Beitrag für die Ausübung ihres Sportes. Bei aktiven Blasrohrsportlern gehe ich ebenfalls davon aus, reine Annahme meinerseits.

    Also warum sollen diese im Verein die (teuren) GK-Sportler sponsern, wenn sie einen eigenen (billigen) Verein haben könnten?


    BTW: Wir haben auch Blasrohre in München + Zubehör für unsere Schießkinder gekauft. Aus hygienischen Gründen jedoch noch nicht "in Betrieb genommen" zur auflockerung des Trainings insbesondere während der Trainingslager. Blasrohr geht eigentlich - zumindest während der aktuellen Hysterie - nur mit persönlichen Sportgeräten.

    das diese Gefahr besteht.

    Doch. In meinem Verein gibt es bereits Ältere, die "nur ganz wenig schießen" und darum einen Rabatt auf die Beiträge haben wollen.

    Und gab es nicht erst vor einigen wenigen Jahren einen Streit in einem LV um die Finanzierung eines (olympischen) Schießsportzentrums, das diesen LV zerrissen hat.? Habe gerade vergessen, um welchen Verband es da ging.


    MichaelB
    4. März 2020 um 08:41

    dadurch kann man noch Mitglieder gewinnen.

    Mhm ... aber sind das die Mitglieder, die ich in meinem Verein überhaupt haben will und die den Schießsport wirklich voranbringen?

    Ich habe da eher das Szenario vor Augen, dass diese Sportler, die ja nicht groß was kaputt schießen und somit "billig" für den Verein sind, dann auf der nächsten Versammlung - mit gutem Recht - nicht verstehen, dass sie ebenfalls für einen neuen 7000-Joule-staubgeschützen-Kugelfang plus Lärmschutzauflagen plus Lüftungsanlage blechen müssen, den doch nur die verrückten Großkaliberschützen brauchen.

    Als Auflockerung und Abwechslung finde ich das ja ok. Auch, um ohne große Sicherheitsmaßnahmen den Verein in der Öffentlichkeit (z.B. auf Stadtfesten) vorzustellen - alles chic, alles fein. Aber ich persönlich kann mir das nicht als ernsthafte Ergänzung unseres Vereins-Portfolios vorstellen. Lichtpistole ist da anders, hier können Kinder, die noch nicht Luft schießen dürfen, spielerisch aber auch wettkampfmäßig an den Sport mit richtigen Waffen herangeführt werden.

    Das Blasrohr verlangt - wie auch der Bogen - eine ganz andere Technik der gezielten Projektilbeschleunigung. Am ehesten der (visierlosen) Flinte ähnlich.

    Abgesehen davon, wenn Weiße nicht mal mehr Rasta-Frisuren tragen dürfen, ohne von ultralinken Spinnern angefeindet zu werden, was wird uns dann bezüglich der "kulturellen Aneignung" von indigener Waffentechnik blühen? Das Totalverbot!

    So wie sich das Lichtschießen in vielen Vereinen etabliert hat,

    Wo, bitte, ist das Lichtschießen - außer zur Nachwuchsgewinnung im Kinderbereich - als Sport etabliert?

    Bereits die Simulatoren, sowohl Gewehr als auch Pistolen, sind ausgesprochen hochwertig (und entsprechend teuer) - aber von den Abmaßen und Gewichten eindeutig für Kinderhände ausgelegt.

    Wenn man dann noch die "Organisation" der Deutschen Schützenjugend dieser Events zum Maßstab nimmt, dann ist Annalena Baerbock eine rednerisch talentierte und souveräne Politikerin mit breiter und solider Allgemeinbildung.

    Rink Formgriffe

    Vielen Dank zu diesem Tip. Gut 300 bis fast 400 (mit verstellbarer Wangenauflage) sind schon eine Hausnummer, allerdings war mein Kleines Schwarzes aus Israel für meine USP auch so in dem Preissegment. Ich denke, Meister Rink bekommt in nächster Zeit von mir eine finanzielle Zuwendung ...

    Waffengegnern ist es überwiegend völlig egal, womit die Disziplin ausgeübt wird, denn sie möchten meist nicht einzelne Disziplinen, sondern den Schießsport insgesamt verbieten.

    Dann können wir doch unseren Sport mit den ganz normalen Sportgeräten, die in der Regel erlaubnispflichtig sind, ausüben!

    Bayern mag eventuell anders ticken. aber hier in meiner Umgebung geht man in den Schützenverein, um mit Pistole oder Gewehr schießen zu dürfen. Und die Erwachsenen weniger mit Druckluft, eher zur Ergänzung. Die WBK ist die Norm, nicht die Ausnahme.

    Wer Kampfsport ausüben will, wählt Judo oder Karate. Wer Bogen schießen will, geht in den Bogensportverein. Und so weiter und so fort.

    Das Lichtschießen sehe ich als sinnvolle Ergänzung für U12 an. Für mehr absolut nicht. Alle Lichtschützen sind froh und glücklich, wenn sie endlich "richtige Luftpistole" schießen dürfen. Ab 14 dann zusätzlich KK - hier bremst allein der finanzielle Aufwand. Ich muss nicht auf Teufel komm raus neue Mitglieder für Disziplinen werben, für die ich überhaupt kein Betreuungspersonal habe. "Schuster, bleib bei deinen Leisten!"


    Als Schüler haben wir unsere Lehrer im Unterricht mit Blasrohren geärgert. Wie bereits geschrieben, mit 2m langen Blasrohren (aufgelegt) haben wir damals den Kinderschützenkönig ermittelt - ES IST NICHT NEU! Und es hat Gründe, warum sich das nicht durchgesetzt hat. Exakt wie das batteriebetriebene Elektromobil, was bereits 3 Jahre vor der Benz Autodroschke (dem angeblich ersten Automobil) erfunden und gebaut wurde.

    Weiterhin viel Spaß & gönnt den auch den anderen mal.

    Ich (wir?) gönnen es den Blasrohrkünstlern und auch den Bogensportlern.

    Ja, ich sehe mir auch gerne Bogenwettbewerbe an und finde, das ist ein toller Sport.

    Wir arbeiten auch in einigen Projekten mit dem örtlichen Bogensportverein zusammen.

    Aber der Schützensport sollte sich auf seine Kernkompetenzen beschränken und diese dafür in der Breite ausbauen: Lang und kurz, statisch und dynamisch, kalte Gase, Nitro oder Schwarzpulver, unterschiedliche Visierungen und unterschiedliche Anschläge. Gern auch Softair (Arisoft-IPSC oder meinethalben auch Paintball z.B.) Meine ganz persönliche Meinung, die man nicht unbedingt teilen muss.

    Zitat

    Wie gut die Kopfarbeit und Technik geklappt hat zeigt einem ein Spiegel auf einer Scheibe.

    Und selbst das halte ich für zu eng gedacht. Siehe z.B. die klassischen DSB-Disziplinen Trap, Skeet und dazu noch der Rollhase,

    Zitat


    Ich bin dabei aber anscheinend unfähig, die "Gefahr" der jeweiligen Disziplin für die anderen Varianten des Schießsports zu erkennen.

    Es geht hier um ein "weg" von den mit (moderneren) Waffen assoziierten Disziplinen (Pistole/Büchse/Flinte) "hin" zu angeblich weniger aggressiven Lochbohrern (Bogen, Blasrohr) oder ganz ungefährlichen Spielzeugen (Lasersimulatoren). Da sehe ich schon eine Gefahr, insbesondere in der heutigen politischen Situation. Zu DDR-Zeiten durften wir Kinder übrigens auch den Kinderschützenkönig mit dem Blasrohr ausschießen. Alter Wein in neuen Schläuchen! Und die Sch... DDR will ich nie wieder haben!

    Ich denke man kann es gut mit Bogen vergleichen, viele neue Mitglieder kommen so in den Verein, die dann halt auch mal in die anderen Disziplinen reinschnuppern.

    Zum Auflockern des Trainings (Kontrasttraining) ist es ok, als "neuer Sport" - nein, danke!

    Zum Bogen: Meine persönlichen Erfahrung mit Bogensportlern und -trainern: Für die meisten von denen sind wir "Knallschützen" und aus einer ganz anderen Welt.

    Nein, ich verbiege mich nicht. Meine Sportgeräte sind die Pistole und das Gewehr. Fertig.