Beiträge von Califax
-
-
Wir lehren AUSSCHLIESSLICH die Doppelatmung beim Präzisionsschuss!
-
Gelten Trockentraining mit scatt auch als Termin im Schiessbucheintrag auf dem Schiessstand ????
Selbstverständlich, wenn die dabei verwendete Waffe eine erlaubnispflichtige ist.
Also z.B. VL-Revolver ist ok, VL-Pistole Pedersoli Le Page jedoch nicht.
Aus der Allgemeinen Verwaltungsvorschrift, die, ja, nur die Behörden bindet:
Zitat14.2.1
§ 14 Absatz 2 Satz 2 verlangt für die Glaubhaftmachung eines Bedürfnisses für jede Waffe eine Bescheinigung eines anerkannten Verbandes oder angegliederten Teilverbandes darüber, dass
–der Antragsteller ihm angehört und seit mindestens 12 Monaten den Schießsport mit erlaubnispflichtigen Schusswaffen regelmäßig, also einmal pro Monat oder 18-mal verteilt über das ganze Jahr betrieben hat (Nummer 1);
–die beantragte Waffe entsprechend der Schießsportordnung nach § 15 Absatz 7 für die Disziplin zugelassen und erforderlich ist (Nummer 2); das ist der Fall, wenn mit ihr nach den tatsächlichen Nutzungsmöglichkeiten des Antragstellers auch geschossen werden kann.
-
Die Waffenbehörde bekommt mein Schießbuch nicht zu sehen, da es auch keine gesetzliche Vorschrift gibt eins zu führen.
Das ist zwar alles würdig und gerecht, aber im wahren Leben fordert meine Behörde die Einsicht ins Schießbuch und ich könnte mich natürlich auch dagegen wehren. Ist aber absolut nicht ökonomisch sinnvoll. Mehr möchte ich dazu nicht ausführen, denn ansonsten sind die Fräuleins vom Amt ziemlich in Ordnung, was ich von angrenzenden Landkreisen nicht unbedingt sagen kann.
-
Mag vielleicht jemand von den Kompressor-Nutzern von seinen Erfahrungen berichten?
Ich mache das privat, da fallen keine größeren Kosten an außer Kompressoröl (vernachlässigbar), Strom (schenke ich dem Verein) und ok, die Pressluftflaschen müssen alle 10 Jahre zum TÜV (Achtung: Nicht als Tauchflasche kennzeichnen lassen, denn die haben nur 2 1/2 Jahre TÜV!).
Vielleicht alle 2-3 Jahre ein neuer Chinakomprossor, weil die Garantie abgelaufen ist ... - darum gleich Geräteversicherng mitkaufen.
-
Was spricht dagegen, das "falsche" Sportgerät zum Training zu mitnehmen, 5 Schüsse abfeuern, entsprechenden Eintrag im Schiessbuch ergänzen und gut ist?
In der Regel erkennen die Behörden PRO TAG auch nur 1x Bedürfniserhalt (= Training) an, auch wenn das vollkommen an der gelebten Realität vorbeigeht. An einem Tag Wettkampf schieße ich normalerweise bis zu 5 verschiedenere Waffen, manche andere noch mehr. Ich fahre doch nicht wegen 15 - 45 min Schießen zig Kilometer weit. Was soll denn da mein ökologischer Schuhabdruck dazu sagen? - Im Training natürlich auch meist mehrere Waffen.
-
Um die Ausbildung unserer Kurzwaffenschützen zu erweitern
Wer ist da die Zielgruppe? Kinder? Jugendliche? Erwachsene?
Anfänger? Solche, die "schon mal geschossen haben", Solche, die denken, dass sie alles können?
Wenn es nicht darum geht, dem Sportler eine individuell zugeordnete Waffe zu bieten, dann ist die AP20 von Walther/Hämmerli keine schlechte Wahl. Der Griff kann beidhändig genutzt werden (alles Unnötige abbauen) oder mit wenigen Griffen auf Rechts- oder Linkhänder"form"griff umbauen. Der Preis für diese Einsteigerwaffe ist auch noch vergleichsweise moderat. Von der Abzugsqualität natürlich weit von z.B. Steyr LP2 entfernt.
-
Btw:
Beim .44er meiner Holden (S&W) habe ich übrigens ein Gewichtststück rausgenommen und durch eine Feder ersetzt, die ich VORN eingebaut habe. Nun ja, keult immer noch wie ein Muli, aber nun wie ein zahmeres Muli.
Der beim Abfeuern entstehende in der Laufachse nach hinten gerichtete Impuls erzeugt am Griff ein Drehmoment welches den Lauf vorne nach oben auslenkt, je nachdem mit wieviel Kraft die Hand des Schützen oder der Schützin diesem Drehmoment entgegen zu wirken vermag.
Da es effizienter ist der Ursache (Impuls) entgegen zu wirken als der Folge davon, liegen die den Impuls dämpfenden Massen in Richtung der Laufrichtung.
Genau da sehe ich auch den Punkt. Der Hochschlag ist die Wirkung des Rückstoßes.
-
Tauchershops befülle auch Athemflaschen für kleines Geld!
Das war damals meine erste Anlaufstelle. Die Flaschen hatten aber nur 190 Bar, weil die nicht nachgedrückt hatten. Für Taucher nur 5% weniger - für Schützen, bei denen 80 Bar = komplett leer bedeutet, fast 10% weniger als Soll!
-
Feuerwehr fällt leider flach die haben keinen eigenen Kompressor und lassen das vom Fachmann befüllen.
Wie bei uns. Und der Feuerwehrausstatter, der von mir 3km Luftlinie ist, hatte mal einen Kompressor, der für uns gegen Spende in die Kaffeekasse gearbeitet hat, den haben die aber leider abgeschafft. Darum: Selbst ist der Califax. Billiger ist es nicht wirklich, aber nun kann ich füllen, wenn ich will.
-
Btw: Das Dämpfungssystem scheint ja das Gleiche wie bei der Pardini zu sein. Ist das Patent (?) dazu ausgelaufen?
-
Ich habe einen Chinakompressor (inzwischen mit automatischer Abschaltung).
Lege 400,- € für alles incl. Wasser-/Ölabscheider auf den Tisch (Lieferung aus Deutschland) und du wirst deine Flaschen eine Weile dafür füllen können. Geräte-Versicherung abschließen, dann gibt es einen neuen, wenn vorzeitig kaputt.
-
Hätte es nicht gereicht, sie "lesbisch" zu nennen und nicht "queer"? Wohl zu langweilig?
Ich hatte echt gedacht, sie wäre eine nichtbinäre lesbische Transfrau. War anscheinend falsch.
-
Dann kämpft mal schön, mein Krieg ist das nicht.
Wer kämpft, kann verlieren. Wer nicht kämpft, hat schon verloren.
Oder mit den Worten von Charlton Heston: "From my dead cold hands ..." hoffe ich.
-
In wenig mehr Contenance auf allen Seiten wäre echt hilfreich.
Wir schießen zwar unterschiedliche Waffen nach unterschiedlichen Regeln - aber haben doch alle ein sehr ähnliches Hobby und einen gemeinsamen Gegner. Da sollten wir uns nicht gegenseitig fertigmachen, sondern unterstützen.
Die Grünen und Roten und sonstigen Etatisten würden sogar Lichtzielen und Blasrohr verbieten, wenn ihnen das nicht temporär nützen würde. Glaubt ihr, dass Druckluft und KK verschont bleiben, wenn GK geopfert würde? Mitnichten und mit Neffen! Verbündet euch!
-
-
Einen robusten Schlabo z.B.
Und haltbarere Läufe. OK, der Normalschütze wird seinen in der Regel nicht ausschießen - aber die Bundeskader Schnellfeuer bekommen alle 1-2 Jahre einen neuen Lauf spendiert. nicht ohne Grund.
-
-
Btw: Wenn ich "Vorstand" schreibe, meine ich nicht ein einzelnes Vorstandsmitglied, sondern den Vorstand als Gruppe zur Geschäftsführung des Vereins Gewählter. Ggf. auch den "Erweiterten Vorstand". Die Entscheidung, dass bei uns nicht Flinte geschossen werden soll, ist übrigens noch vom vorigen Vorstand beschlossen worden und es gab bislang keine Aktivitäten der Basis, dieses ändern zu wollen. Die wollen nämlich auch nicht nur bauen und reparieren.
-
Unterscheidungsmerkmale einer SFP Variante ... und was könnte sie besser als eine ...?
Schneller schussbereit im Ziel sein --> d.h. schnellere Schlittenbewegung bei verringerter Eigenbewegung (Rück- und Hochschlag) der Waffe selbst.
Pardini hat zu diesen beiden Zwecken einen leichteren Verschluss verbaut und schwere Dämpferelemente.
Ob das bei der Walther GSP500 überhaupt notwendig ist, um hier gegen die Übermacht von Pardini konkurrenzfähig zu sein, weiß ich nicht.