Da müsste ja eine Anlage reichen
Wenn immer nur einer schießt und ihr so viel Zeit habt, geht das.
Da müsste ja eine Anlage reichen
Wenn immer nur einer schießt und ihr so viel Zeit habt, geht das.
Ja, klar! Muss nur eben gleichmäßig und wiederholgenau arbeiten. (also 5 Anlagen nebeneinander auch bitte synchron)
Lichtschießen - ..., so ist das meist nur interessant zur Werbung jugendlicher Mitglieder jünger 12 Jahre. Der Erfolg oder Mißerfolg ist aber in meinen Augen eher ein rein gesellschaftspolitisches Thema. Der ein oder andere Verein mag hierdurch ein paar „Kinder“ dazubekommen haben, aber ist das ehr dem Lichtschießen zu verdanken, oder sind das eher Kinder bestehender Mitglieder gewesen?
"Lichtschießen" ermöglicht unserem Verein, Kinder unter 12 Jahren den Schießsport nahe zu bringen.
Wenn es diese saudämliche Hürde mit den 12 Jahren nicht gäbe, würden wir komplett darauf verzichten. Es ist nämlich nicht das selbe!
Allerdings, da die Anlagen und Simulatoren schon mal da sind, kann man sie auch zur Außenwerbung einsetzen. Dieses Wochenende binden wir uns mit dem "Stadtadvent" ans Bein, wo wir einen Stand mit Lichtschießen, Ausmalen und Basteln und noch ein paar anderen kleineren Aktivitäten + der Möglichkeit, Preise zu gewinnen sowie auch einer kleinen Luftpistolenausstellung betreiben. Da geht es weniger um Mitgliederwerbung, sondern um allgemeine Akzeptanz in der Bevölkerung: "Präsenz zeigen".
Allein die Ankündigung, dass wir eine Ausstellung mit historischen bis modernen LUFT- und LICHTPISTOLEN zeigen wollen, wurde mit "es dürfen doch gar keine Waffen angeboten werden, steht so in den Teilnahmebedingungen" fast kreischend zur Kenntnis genommen. Natürlich halten wir uns an §35 (3) WaffG, das haben wir dann auch klargestelt. Auch Salutschießen dürfen wir nicht, denn das könnte traumatisierte Flüchtlinge erschrecken.
Um jetzt nochmal auf Grumpys Post direkt zu antworten:
a) es ist ein gesellschaftspolitisches und juristisches Thema
b) ohne das Lichtschießen hätten wir es schwerer - aber leichter, wenn die 12-Jahres-Hürde fallen würde
c) nein, es sind stark überwiegend NICHT die Kinder unserer Mitglieder. (Wir haben für Familienmitgliedschaften attraktive Rabatte, die jedoch leider sehr selten genutzt werden)
Wir lagern unsere Waffen bei der DM im Hotel. Zur Sicherung der erlaubnispflichtigen Waffen ein extra langes Fahrradschloss, mit dem alle einzeln verschlossenen Koffer zusammen- und festgeschlossen werden.
Ich hab mein Zeugs gerne greifbar.
Das mit der offiziellen Waffenkammer war mir stets irgendwie suspekt.
Wir haben "Ziel im Visier" zuerst auch sehr positiv wahrgenommen und auch genutzt.
Nach der ersten recht erfolgreichen Phase aber wurde das Paket schlicht für uns unattraktiv.
Dann haben wir es einfach nicht mehr verfolgt.
Wir haben unser eigenes Konzept, das bestimmt auch nicht optimal funktioniert, aber es funktioniert.
Im Vorstand haben wir jetzt zwei junge und sehr engagierte Leute, die wir damals als Kinder und Jugendliche ausgebildet haben.
Wurden beide nicht gerade die Schießsportchampignongs, aber haben Freude am Hobby, beide mehrere eigene erlaubnispflichtige Waffen - und, sehr verwunderlich für mich - beide inzwischen eine richtige Schützentracht!
(Wir haben vor Jahren durchgesetzt, dass auch unsere grün-weiße Sportkleidung als Vereinstracht zählt - aber diese jungen Menschen haben sich jetzt wirklich auch die graue "Uniform" plus lustiges Hütchen zugelegt und tragen sie mit Stolz.)
Auch wenns ums Gästeschießen geht oder um den Stadtadvent - sie sind dabei.
Das ist Engagement, das ich von vielen 30+-Mitgliedern vermisse. Die sehen den Verein hauptsächlich als Dienstleister, denn sie zahlen ja dicke Gebühren und Mitgledsbeitrag.
Die Wahrheit liegt als irgendwo in der Mitte. Aber Engagement erwächst aus Verantwortungsgefühl, das, was man mit aufgebaut hat, zu bewahren. Wer alles nur geschenkt bekam, wird den Wert des Geschenkten nie verstehen.
Ich habe als Kari verinnerlicht: Im Zweifel immer FÜR den Schützen.
Aber das mit den Presslufttanks werde ich mal selber nachwiegen, um ein Gefühl dafür zu bekommen.
(Wenn ich mit einer nicht geeichten Waage wiege, dann muss ich die Messtoleranz sehr weit auslegen. Macht ja übrigens auch die Polizeibehörde und gibt beim Blitzen immer ein paar km/h als Messtoleranz dazu. Das machen die bestimmt nicht aus Menschenfreundlichkeit.)
Weil die Jahre 1939 bis 1945, und genau diese stehen in der Thread-Überschrift,
das dunkelste Kapitel unserer Historie darstellen.
Und das verschwindet, wenn man die Zeitzeugen beseitigt?
Und was spricht dagegen, einfach unverzüglich die Polizei anzurufen?
DANN ist die Waffe definitiv in Kürze im Hochofen, und zwar unabhängig von ihrem Wert.
Wenn man sie nicht übernehmen will, kann man das natürlich machen.
Was nötig ist, ist sich vor dem "Finden" sehr gut beraten zu lassen.
Bei der Pardini lohnt sich die RF Variante wohl nur für OSP, oder kennt ihr noch weitere Disziplinen?
Der Unterschied liegt in schwereren Dämpfungsgewichten und einem leichteren und damit schnelleren Verschluss.
Die RF springt also noch weniger als die SP sowieso. Ob der Preisunterschied dem besseren Schussgefühl entspricht, muss jeder selber wissen. Für Fallscheibe ist die Pardini für Nicht-OSP-Schützen nicht wirklich konkurrenzfähig, da hier bis zu 10 Patronen geladen werden dürfen und als Ziele die 15 cm Platten (also die 8 zu halten) dienen. Mit 6 Schuss gehts gerade noch, aber man muss da wirklich schnell sauber treffen können, sonst klaut der Magazinwechsel zu viel Zeit.
und der bislang einzige „Nachteil“ ist für mich die nicht so schnell wechselbare Kimme. Also Klicks halt merken.
Dafür gibt es ein Klappkorn, um von "Fleck" auf "Spiegel aufsitzend mit Kontrollweiß" schnell umschalten zu können.
Zudem gäbe es eine Option für Optiken auf der Pardini
Ja, wir haben auch eine mit einer flach bauenden und gekröpften Pica-Schiene oben drauf. Das geht schon, wenn man einen nicht zu dusseligen Büxer hat.
Die Anleitung ist eher eine Frechheit und hat mit einer Anleitung so nichts gemeinsam.
Da bin ich bei dir. Der Heizwert ist der größte Wert dieser "Anleitung".
Pardini beim Importeur kaufen oder ist es für späteren Service egal wo?
Es gibt ein extremes Preisgefälle von Italien über Österreich nach Deutschland, allerdings aufwärts.
Schleo weiß genau, welche Waffe er selbst (m.M.n. vollkommen überteuert) verkauft hat und welche "grau" importiert wurden.
Und das lässt er dich im Falle eines Problems auch wissen.
Der Import, auch innerhalb der EU, ist ein kostspieliges Unterfangen. Für eine einzelne Pistole muss man das rechnen, für 5 bis 10 Stück rechnet es sich von selbst. Unsere Vereins-Pardinis kommen aus Bludenz.
Dann möchte ich mal als einer der Angesprochenen meinen Senf dazugeben:
Vom Landesverband wurden wir Trainingsstützpunkte dazu verdonnert, alle Landeskaderschützen oberhalb der Schülerklasse mit in das Monitoringsystem des IAT zu pressen, so wie es bisher nur für die Bundeskader verpflichtend war (und wie ich es darum von meiner Tochter kenne).
Das halte ich für übertrieben und kontraproduktiv. Unsere Kritik wurde abgebügelt mit: "Ihr macht zwar sehr gute Arbeit im unteren Kaderbereich, aber wir brauchen mehr Bundeskader und dazu ist mehr strukturiertes Training nötig!" (nicht wörtlich, sondern aus dem Gedächtnis zitiert)
Ich bin der Meinung, die Bundeskader werden zu solchen weniger "durch strukturiertes Training", sondern durch Ehrgeiz, ihr eigenes Engagement, den eisernen Willen, zur Elite zu gehören. DANN ist das tägliche Monitoring sinnvoll. Solange wir hier über Freizeitsport, auch im leistungsorientierten Bereich, reden, ist das ganz was anderes.
Wobei ich mich über jeden Sportler (m/w/d) freue, der den Biss hat, in den Nationalkader aufzusteigen und sich dort auch zu behaupten!
Ja, wir "produzieren" erstmal leistungsorientierte Freizeitsportler - und eröffnen ihnen dann auch den Weg "nach oben" - wobei, wenn man mal ganz ehrlich ist, im Schießsport die Karriere nicht mit Dollar oder Euronen gepflastert ist. Der Spitzenathlet im Schießsport ist ein im Prinzip unterbezahlter Spezialist, der seine Seele sowohl seinem Verband als auch seinem Dienstherren verkaufen muss. und der, sobald er ausgebrannt ist, weggeworfen wird und seine Brötchen mit einer viertel Trainerstelle und 3 weiteren Jobs verdienen darf, wenn er nicht verbeamtet ist (kenne da einen ehemaligen DDR Olympiateilnehmer ...)
Zitat von Freizeitsport für Jugendliche
Jugendliche wollen wie die Erwachsenen schwimmen, baden, spielen. Weniger wollen sie dabei ihren Körper gesund erhalten, sie wollen sich einfach wohlfühlen, sich entspannen
Genau. Die Kinder und Jugendlichen kommen zu uns, weil es ihnen Spaß macht. Weil sie ihre anderen Freunde treffen. Weil sie sich über alles Mögliche untereinander austauschen wollen (Computerspiele, Comics, Jungs, die Pauker ...). Die Erwärmung vor jeder Trainingsstunde wird in der Regel genau dafür genutzt.
ZitatWenn man im Sportverein ist, sollte es leger, zwanglos, unbeschwert und sorgenlos zugehen.
Das ist jedoch beim Schießen schwierig, aber das merken die Kids schon gar nicht mehr. Die Sicherheitsregeln sind nach relativ kurzer Zeit in Fleisch und Blut übergegangen und keine Diskussion wert. Wir Trainer geben ihnen auch das Gefühl, das wir alles Menschenmögliche für sie managen. Vielleicht sogar zu viel.
ZitatJugendliche wünschen sich, dass im Sportverein neuartige Erlebnisse gemacht werden können, dass sie neue Rollen spielen dürfen, die ihnen außerhalb des Vereins verwehrt werden, dass sie sich behaupten und bewähren dürfen.
Das stimmt. Wenn wir Veranstaltungen für Externe planen, sind unsere Jugendlichen gern dabei, Verantwortung zu übernehmen: Als Hilfs-Aufsicht und beim Erklären, "wie man richtig schießt".
Zitat
Sie möchten im Wettkampf einmal siegen, sich im Leistungssport bewähren,
Auch das. JEDER unserer Nachwuchsschützen nimmt an Wettkämpfen teil. Fakultativ sind z.B. "Schießen mit Musik" in Leipzig, die Teilnahme an der Regionaljugendliga (6 Termine an 6 verschiedenen Schießstätten der Region), Christmascup in Suhl, ...
Obligatorisch sind VM, KM, LM zur Qualifikation zur DM in München.
Aber nicht jeder kann da auf dem Treppchen stehen. Darum eröffnen wir allen 14-jährigen die Möglichkeit, auch an den Landesmeisterschaften des BDS teilzunehmen. Und da sahnen meine Kiddies IMMER ab, häufig mit besseren Ergebnissen als so manche Erwachsene.
Auf jeden Fall lieben es die Jugendlichen, insbesondere auf reaktive Ziele zu schießen (Fallscheibe) - egal, mit welcher Waffe. Für den DSB-Leistungssport ist das dann sozusagen "Kontrasttraining" - für die Kiddies Spaß und Abwechlung.
Ganz wichtig finde ich übrigen diesen Satz:
Zitat
warum so viele Jugendliche ihr Leistungstraining ab dem 16. Lebensjahr abbrechen, müsste geprüft werden. Eine intensivere Einbeziehung der Eltern in den Trainings- und Wettkampfbetrieb scheint notwendig zu sein.
Wenn das Training keine FREIZEIT ist, die man gern verbringt, dann werden mit 16 Jahren die Lehre bzw. das Abi wichtiger, ebenso Sexualpartner und Freunde.
Ab 17 bis 18 ist es wichtig, die Jugendlichen fit für und heiß auf eine WBK gemacht zu haben. Dann ist die Fluktuation nicht ganz so arg.
Vor allem der jetzige Versuch, von tief unten nach weit oben die ISSF mit schwachem Strahl anzupinkeln ...
Was habe ich verpasst?
Hast du für mich eine Info zur Datei oder wo man was bekommen kann?
Allerdings muss ich noch forschen, ob es für Pardini 10 schlüssige Magazine gibt.
Da habe ich mir schon die Finger wund nach gesucht. Man kann mit einem 3D-Druckteil die 5er zu 6ern umbauen, mehr ist ohne ein neues Gehäuse nicht möglich.
Übrigens auch 10er für die GSP sind seltener als eine Jungfrau im Puff.
Die P08 ist eine ganz normale Pistole mit den gleichen Erwerbsbedingungen wie eine moderne und unterlag noch nie dem Kriegswaffenkontrollgesetz. Sie braucht jedoch einen zivilen gültigen Beschuss, da die Wehrmacht kein CIP-Mitglied war
(Im Ernst: der WAA-Stempel gilt nicht als Beschuss).
Wie du einen Bodenfund jedoch auf die WBK bekommst, fragst du lieber einen Anwalt.
Edit:
Die Luger P08 ist eine interessante und schöne Waffe, aber sportlich nur sehr eingeschränkt konkurrenzfähig (wenn, dann in Verbänden, die "Ordonnanzpistole" im Programm haben). Der Abzug ist lausig, die Präzision nicht gerade der Brüller und du brauchst extra auf die Bedürfnisse des Kniegelenkverschlusses abgestimmte Munition. Zu stark: Kniegelenk bekommt Arthrose, zu wenig: repetiert nicht. Normal übliche Werksmunition zerstört i.d.R. das Kniegelenk.
Zur Walther kann ich nichts diesbezüglich beitragen, aber das Wechseln von .22 zu .32 bei der Pardini ist in weniger als einer Minute erledigt,
Allerdings muss man sich die jeweiligen Visiereinstellungen notieren, damit man nicht zu viel Zeit (und Munition) zum Einstellen verbraucht.
Lauf abschrauben, entnehmen, anderen Lauf+Verschluß einführen, Schraube festziehen, Visier lt. eigener Tabelle verstellen, fertig.
Sein Nachruf liest sich anders, es muss anderen ja gefallen haben
"De mortuis nihil nisi bonum" - ja, in so manchem Nachruf sucht man vergeblich den Verblichenen, wie man ihn gekannt hat.
Wenn ich z.B. einen Zeitungsartikel über eine Veranstaltung unseres Vereins schreibe, schreibe ich fast ausschließlich über die positiven Aspekte, denn ich will ja den Verein nach Außen bewerben - dreckige Wäsche wird intern gewaschen.
Du musst ja ein Gedächtnis wie ein Elefant haben, 5 Jahre?????
Carcano ist Rechtsanwalt, der lebt von seinem guten Gedächtnis.
Ich bin Lehrer. Ich lebe von der Vergesslichkeit (der anderen).
Vom Vereinshaus profitieren ja alle, die 10m Schützen und die Thekenfreunde.
Wir haben aktuell das Problem, dass seit Corona genau das nicht mehr in dem Maße stattfindet.
Die "Mittelalten" schießen - und wenn sie auf dem Stand fertig sind, packen sie ihre Siebensachen ins Auto und fahren wieder heim.
Die Kinder und Jugendlichen kommen genau zum Training und sind danach wieder weg.
Die alteingesessenen Thekenfreunde haben wir fast gar nicht mehr (sehr zum Leidwesen des Wirtes), die bleiben gleich ganz zu Hause.
Gestern "Stammtisch" mit 4 Hanseln, davon 2 vom Vorstand. Das war traurig.
Wenn unser Wirt nur die Schützen als Gäste hätte, könnte er sich vor Armut nicht mal mehr erschießen.
Ich habe mich jetzt mal in den Thread RE: Höhe des DSB-Bundesbeitrags je Mitglied eingelesen - da wird mir auch einiges deutlicher.
Carcano: Danke für das ausführliche und vielschichtige Posting,
Der autoritäre und manchmal brutale Gestus der Funktionäre alten Schlages gegenüber den Athleten, die doch von wesentlicher Bedeutung für die Entwicklung und Popularität des Sportes geworden waren und auch weiterhin sind, war wohl der Ausschlag für die Gründung derartiger Athletenkomitees oder -Vertretungen.
Das dürfe wirklich der Grund sein, also eine Art Betriebsrat. für die Sportprofis. Das verstehe ich.
... sondern eher auf die ersten 8 oder 10 Plätze)
Ja, das weiß ich, hatte es nur ein wenig zugespitzt. Ist nämlich im Prinzip nichts anderes.
In Wahrheit kann man überall der Welt auf der grünen Wiese oder in der blanken Wüste mit genügend Geld sofort Spitzensport betreiben und kann innerhalb einer relativ kurzen Zeit, mit genügend Aufwand, Höchstleistungsathleten produzieren und zu bald internationalen Wettkämpfen entsenden.
Das stimmt. Zweifellos. Trotzdem braucht man auch für diese Methode geeignetes Grundmaterial. Bei den Läufern war es einfach: Der Afrikaner ist im Schnitt körperlich dem Europäer überlegen. Insbesondere, was die für das Laufen notwendigen Anlagen betrifft. Aber auch hier hat man erstmal ein Casting veranstaltet und nur die Besten der Besten ausgewählt, um sie zu Spitzendauerrennern zu formen. Mit viel Geld, viel Schweiß und harter Arbeit - und das Menschenmaterial ist, so sie aus Entwicklungsländern kommen, extrem motiviert und sicher auch gut führbar.
Die Chinesen mit ihrem extrem hohen Menschenpotential, wie inzwischen auch die Inder, suchen sich auch aus den Massen der Kinder und Jugendlichen ihre künftigen Athleten raus. Auch hier sowohl hoher Anreiz, es zu etwas zu bringen und leichte Führbarkeit.
Das funktioniert aber in Deutschland meiner Meinung nach nicht (mehr) so. Kaum ein Anreiz (außer bei Fußball - und hier dominieren dunklere Hautfarben inzwischen auch die deutschen Mannschaften) und extrem schlechte Führbarkeit. Spaßgesellschaft.
Natürlich könnte man den Leistungssport komplett vom Breitensport abkoppeln. Aber was würde das bringen? Die Häme die "Die Mannschaft" nach ihrem desaströsen Versagen gegen Japan (!!!) abhören mußte, spricht da Bände. Dann sind nämlich die Olympia-Schützen nicht mehr "welche von uns", die man auch als Mensch treffen kann, sondern Aliens aus einer Parallelwelt.
Diskussion lebt von unterschiedlichen Standpunkten. Jetzt freue ich mich auf deine Erwiderung.