Beiträge von Califax
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Es wäre wohl besser, wenn man bei den Griffen konkreter beschreiben würde, was erlaubt ist und was nicht. Allerdings ist so ein Totschlagbegriff ja auch viel leichter und universeller anzuwenden. Ist halt im Zweifel orthopädisch und damit nicht zulässig. Punkt aus.
Einer der Gründe, dass ich im DSB zwar Trainer und inzwischen Kampfrichter bin, aber meine bedürfnisgenerierenden Wettkämpfe zu 100% in einem anderen Verband schieße. Es gibt da für mich einfach zu viel Willkür.
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Sicherlich wäre die Option selber einen TrainerC-Schein zu machen. Aber dazu muss man ja auch jemanden finden.
Beim Trainer C Basis ist allerdings weder Auflage noch Sportpistole mit drin.
Nur 10m LG / LP - rein statisch, einhändig, frei.Beim C-Leistungssport (Pistole) kommt dann noch die Sportpistole (Duellschießen) mit dazu.
Denke also nicht, dass du mit Trainerschein C die Weisheit in Löffeln verabreicht bekommen wirst. Nur die Grundlagen.
Trotzdem MACHEN, MACHEN, MACHEN!!! Dann weißt du wenigsten strukturiert und nachvollziehbar, was du noch lernen musst,
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Für die Schützen in meinem Umfeld gilt der Spruch: "Die Jagd darf nicht unter anderen Hobbys leiden." womit sich die Frage nach Leistungssport kaum noch stellt.
Hochleistungssport wird immer eine Nische bleiben. Zum Glück ticken die Menschen nicht immer nur 100%ig rational.
Ich hätte gerne mehr Schützen, die verrückt genug sind, "sich das auch anzutun", weil eben Olympiagold etwas extrem Geiles ist.
Mit Geldverdienen kann man da nicht kommen - es gibt auch nur ganz wenige Sportarten, in denendiemanche Athleten reich werden. Dazu gehört nicht mal Frauenfußball.Freuen wir uns über jeden und jede Verrückte, die das macht. Erst letztens die Kinder von Fam. Karsch auf der DM in München kennengelernt - und die Oma dazu, stolz wie Bolle. Vorbilder sind schon sehr wichtig.
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Geht aber nur mit der "normalen" SP - bei der RapidFire stören die Kunststoff-Magazine.
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Es sollte als Therapie empfohlen werden.
... wie übrigens auch der Bogensport.
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Vor derartige Entscheidungen kann man auch nur Schützen stellen.
Ta, da sind wir Trainer auch immer wieder sprachlos.
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a) Braucht es dazu unbedingt Leistungssport,
b) kann man das nicht auch auf niedrigerem Level lernen,
c) sind da nicht Mannschaftssportarten geeigneter?
a) Nein.
b) Ja, schrieb ich weiter oben.
c) Genau darum starten wir ja auch in Mannschaften zu je 3 Schützen.
Wenn beim Nachwuchs einer wiederholt versagt, stehen für dessen Platz genügend in der Wartereihe, meinte mal ein österr. Skitrainer. Dort kann man anscheinend noch Sportler motivieren.
Solange es nicht richtig weh tut, wird sich nichts ändern. Und ja, es scheint immer noch ausreichend Kandidaten zu geben. Die Frage ist: Sind das die mit der größten Leistungsfähigkeit oder nur die mit der größten Leistungsbereitschaft?
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Da sollte man doch einfach Nein sagen dürfen?
Und das sagen heute immer mehr.
Wofür wir Leistungssport brauchen?
Ich finde es gut zu sehen, zu welchen Leistungen ein Mensch fähig ist, wenn er für seinen Sport lebt und alles gibt.
Da bin ich bei dir. Durch den Sport - d.h. Arbeit, Schweiß und (leider auch) Tränen - lernen junge Menschen fürs Leben - das, was man früher "Sekundärtugenden" und heute "Soft skills" nennt.
Aber um das auf einem derart hohen Level auszuüben wie die Spitzensportler, braucht man schon eine extrem hohe Motivation. Und woher soll die im Normalfall kommen?
Der Reiz, unter den wenigen zu sein, die zur Deutschen Meisterschaft nach München überhaupt dürfen und dann ggf. eine Drittelmedaille oder gar eine richtige Medaille zu holen, reicht für viele meiner Sportler aus, sich ein klein wenig zu schinden. Aber um wirklich ganz nach vorne zu kommen, dafür reicht die Motivation und der Ehrgeiz bei den meisten nicht. Ich habe gerade 10 junge Landeskader für 2024 in meinem Verein, vielleicht schaffen noch 1 bis 2 es bis März, sich noch zu qualifizieren. Aber dann muss man auch mal auf den Urlaub oder das Wochenende mit der Oma verzichten und zum Wettkampf fahren.
Wie die Kinder in solchen Sportarten hergezüchtet und zum Teil kaputt gemacht werden. Das ist weit ab von einem gesunden sportlichen tun und Gedanken.
So sehe ich das auch. Und nur, weil viele Erwachsene es gerne ...
... sehen, zu welchen Leistungen ein Mensch fähig ist, wenn er für seinen Sport lebt und alles gibt.
müssen wir das Wohl der Kinder und Jugendlichen in den Vordergrund rücken. Was "das Wohl" ist, hängt natürlich auch von den eigenen Erfahrungen und Überzeugungen ab.
Als Vater einer Tochter, die den Leistungssport (C-Kader) zugunsten eines Medizinstudiums an den Nagel gehängt hat sehe ich das auch manchmal recht persönlich. Ich bin sehr froh, dass sie nicht in der Sportleistungsgruppe der Bundeswehr ist und sich heute noch mit einem bewiesenermaßen gefährlichen experimentellen Stoff spritzen lassen müßte, nur weil der Dienstherr immer noch nicht den Schuss gehört hat. Nein, lieber frei als Sklave sein!
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Früher war halt alles besser, wenn es auch manchmal nur die Zukunft war.
Bis auf dieses "Bonmot" volle Zustimmung. BESSER war es damals nicht - nur wenn man rein auf die Medaillen schaut, erfolgreicher.
Einen Teil der Gründe habe ich genannt, einen anderen Carcano.Erstrebenswert ist Sozialismus absolut nicht, ebenso wenig wie das Verklären der GST. auch, wenn einige damals viel Spiel und Spaß hatten.
Die Frage ist: Wofür BRAUCHEN wir (oder jemand anders) Leistungssport? Nur um das eigene Land auf eine fragwürdige Art und Weise im In- und Ausland besser (weil erfolgreicher) aussehen zu lassen?
Leider ist Deutschland diesbezüglich heute besonders "deutsch". Deutschland kann keine Digitalisierung und Deutschland kann auch keinen Sport (mehr). Es wird stets das Augenmerk auf den schönen Schein gelenkt, aber die Grundlagen werden sträflich vernachlässigt. Typischer Pfusch am Bau!
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Sehe ich genau so wie Michael Greis.
In einer saturierten Gesellschaft, in der Work-Live-Balance wichtiger ist als als Seelenheil, sprich: selbstbestimmt leben und trotzdem der Gesellschaft etwas zurückgeben finden sich immer weniger Talente, die den steinigen und entbehrungsreichen Weg zum Topathleten wirklich gehen wollen. Wofür auch?
In der DDR war das eine Möglichkeit, "Reisekader" zu werden. Also fremde Länder außerhalb der RGW besuchen zu können. Das zog! Heute will die Jugend doch einfach nur in Ruhe gelassen werden, Hauptsache man hat WLAN oder noch genug Mobildaten.
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sowie verstellbare oder orthopädische Griffschalen sind nicht gestattet.
Darunter habe ich bislang die Matchgriffe für LP bzw. Spopi (Handballenauflage) verstanden, natürlich im engeren Sinn den Handschuhgriff der Freien Pistole. Dass "Fingerrillen" jetzt "orthopädisch" sein sollen, kann nur einem leicht durch Prionen geschädigten Gehirn entspringen.
Wieder so ein Schmarrn, in die Sportordnung etwas hinein zu phantasieren. In anderen Verbänden wird, wenn es Unklarheiten oder Diskussionen gibt, dann eben die Sportordnung im nächsten Jahr verändert, z.B. durch den Passus: "In folgenden Kennziffern ... sind Fingerrillen bei Griffen nicht zulässig". Fertig. Diesen Dünnstbrett-Schwachsinn gibt es nur beim DSB.
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Ein sehr wichtiger Aspekt. In jeder Altersgruppe muss man "anders vorgehen". Liegt in der Natur der Sache und ist nicht nur im Schießsport so.
Schießspiele können durchaus auch in höheren Altersgruppen sinnvoll sein und werden i.d.R. auch gut angenommen.Zu diesem Behufe gibt es den Sonderlizenz-Lehrgang KITRA - Kinder trainieren anders. Den habe ich auch belegt und festgestellt, dass wir auch schon vorher das Meiste richtig gemacht haben

Von "ernsthaften Trainern" werde ich immer wieder belächelt, wenn ich mit dem Dosenschießen anfange. Dabei lieben die Kinder und Jugendlichen es extrem, auf reaktive Ziele zu schießen. So eine Diabolodose ist in etwa so groß wie die 7 der Pistolenscheibe - also der Spiegel. Um in den Schülerklassen m/w Grundlagenkader 1 zu werden, reicht es, sicher den Spiegel zu treffen. Ist also durchaus ein ernstzunehmendes Training - bei besonderer Motivation, da der Spieltrieb hier ausgenutzt wird.
Für die Leistungsschützen, die das keine Herausforderung mehr ist, haben wir präparierte Kronkorken zum Beschießen. Und plötzlich ist wieder ganz viel Kraft im Schießarm! Und es gibt ja noch so viel andere Schießspiele! (Contra-Match wird ganz besonders gern gespielt).
Dann haben wir zur Überbrückung insbesondere bei den ganz Kleinen (der Jüngste ist 8 Jahre alt und schießt nur mit Licht) Geduldsspiele, Koordiationsspiele, Seilspringen, Käselöcherspiel ... - denn die Kleinen SOLLEN gar nicht 90 Minuten hintereinander schießen.
Dann braucht man unbedingt auch eine Tafel oder ein Whiteboard zum Visualisieren, wenn man was erklärt. Oder zum Aufschreiben der Spielstände.
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Nun wollen wir uns verstärkt dem Faktor Mensch widmen und wollen mit dem Ziel der Leistungssteigerung effizient trainieren. Bis dato wird diskutiert und etwas überlegt, aber letztlich einfach nur geschossen und anschließend schlicht bewertet: war gut 🙂/war nicht gut🙁
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Wie sollte man das für den Anfang am Besten angehen?
Wer hat dazu Infos und gerne auch Material?
Welche Übung sind empfehlenswert?
Gibt es konkret dazu empfehlenswerte Literatur?Quelle: GRUNDLAGEN UND PRINZIPIEN DES SPORTLICHEN TRAININGS von Dr. phil. Volker Höltke.
Wir machen nach jedem Wettkampf eine Wettkampfanalyse, bei der jeder Sportler reflektiert, wie es ihm vor, während und nach dem Wettkampf ging, gegessen, geschlafen, sonstiger Stress, Motivation, Wünsche, was lief gut, was nicht, was hat gestört ...
Literatur gibt es dazu massig.
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Oder Schützen die ihr Können weiter vermitteln.
Alles "nur" eine Frage der Manpower (und Womanpower).
Ich hätte so gern in unserem Verein ein strukturiertes Erwachsenentraining - aber man muss ausreichend Leute finden, die das REGELMÄßIG machen. Genau daran scheitert es oft.
Wir haben zwar 2 Stück C-Leistungstrainer, aber beide haben noch so ganz nebenbei Jobs, die nicht mit 40 Stunden pro Woche aufhören. Der eine ist dazu Vorstand und der andere Leiter des Talentstützpunktes, also auch noch administrativ mit Vereinsarbeit belastet.
Es beißt die Maus kein Faden ab: Wir brauchen viel mehr Verrückte, die sagen: Der Tag hat 24 Stunden und 25, wenn man die Pausen wegläßt. Wir brauchen viel mehr Menschen im Ehrenamt und das Ehrenamt muss wieder attraktiv sein und kein "halber Schritt ins Gefängnis" (Haftung). Unsere Politiker machen es uns doch vor: Bekommen für ihre "Arbeit" dicke "Diäten" und wenn sie Milliarden versenken und das Land zerstören, bekommen sie dafür noch das Bundesverdienstkreuz.
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Finde ich klasse, dass das bei euch ein Jungschütze macht. In die Richtung wollen wir auch gehen, aber braucht noch ein wenig Zeit und Anleitung
Zum Aufwärmprogramm:
Wir haben einmal von unserer Tochter (ehemalige Bundeskaderschützin) eine Schritt-für-Schritt-Anleitung dafür erstellen lassen. Das drucken wir so 1x im Jahr aus und verteilen es an unsere Jugend. Wenn sie sich nur wirklich daran halten würden!!!

Aber wer erfolgreich sein will, muss sein eigenes Aufwärmprogramm im Kopf haben. Als wir früher mit unseren (eigenen) Kindern auf Wettkämpfe fuhren, waren wir als Sparringspartner beim Bällezuwerfen meist verschwitzter als unsere Kinder.
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Gehört glaube ich auch zu der Riege die selbst nicht so erfolgreich sind, er sollte mich verbessern wenn es nicht stimmt.
Aäm ... ich schieße nicht im DSB. Im BDS bin ich regelmäßig - seit über 20 Jahren wirklich jedes Jahr - unter den Landesmeistern bzw. Medaillengewinnern in verschiedenen Disziplinen. Mit der Perkussionspistole hole ich in der Regel Gold. Nur, weil ich weder LuPi noch Schnellfeuer selber schieße, bin ich deshalb nicht wirklich sportlich erfolglos. Da ich den Schießsport selbst etwas anders ausübe als meine Trainingskinder, kann ich den Transfer der Schießtechniken recht gut vermitteln.
Alles in allem setzt er Maßstäbe und das schon lange.
Danke. Jetzt werde ich rot.
Hört sich sehr strukturiert und zielgerichtet an. Technik und Spaß (Schießspiele) sind aktuell unsere Schwerpunkte. Da ein Großteil unseres Nachwuchses ca. 1 Jahr im Verein ist, betreiben wir hier gerade kräftig Basisarbeit.
Das macht ihr richtig. Schießspiele sind aber auch für die Großen gut.
In der Ausbildung lernt man, eine Trainingsstunde wie eine Prüfungsstunde eines Lehrer-Referendars aufzubauen: Ziele auf der Basis des Lehrplanes und der bisher erworbenen Fähigkeiten/Fertigkeiten festlegen und welche Kompetenzen heute verbessert werden sollen, Übungen dazu in einer sinnvollen Reihenfolge planen und die dafür benötigten Ressourcen --> Didaktisches Raster.
Alles Unfug. Würde in einer idealen Welt funktionieren, in der die Sportler hoch motiviert auf ihren nächsten Wettkampf-Höhepunkt hinarbeiten, regelmäßig und zuverlässig da sind ... - das hat man aber nicht im normalen Wochentraining. Dazu kommt, dass man "Inklusion" auf höherem Niveau als in der Schule hat: Jeder Sportler hat andere Fähigkeiten, Bedürfnisse und Schwächen. Wir trainieren gleichzeitig 8 und 18-Jährige im gesamten Spektrum, vom blutigen Anfänger bis zu solchen, für die Serien unter 90 Ringen nicht mehr vorkommen sollten. Also das ganze Spektrum.
Wie machen wir das also? Abend zuvor auf dem Sofa: Wer braucht was? Was ist dir das letzte Mal bei demjenigen aufgefallen? Welche Wettbewerbe sind die nächsten? --> und dann legen meine Frau und ich fest, wie wir die Bande morgen stressen wollen. Ganz grob.
Wo wir die Didaktischen Raster wirklich verwenden: Im Trainingslager. Da haben wir mal 3 oder 4 Tage von Früh bis Nachmittag Zeit, an den wesentlichen Problemen unserer Sportler zu arbeiten. Aber auch hier müssen wir natürlich Cluster ähnlicher Sportler festlegen und für die differenzierte Pläne erarbeiten.
Btw: Was unsere Kiddies absolut lieben: Dosenschießen! Wir sammeln die leeren Diabolodosen und hin und wieder werden die mit Gummis versehen auf den alten Zuganlagen nach vorne gefahren und zum Gaudi aller beschossen, bis sie runterfallen. Wer vorher überhaupt keine Kraft mehr für einen vernünftigen Schuss hatte - hier gehen nochmal 20 saubere Schüsse wie von alleine. Für die Cracks, für die die 8 keine Herausforderung ist, haben wir auch entsprechend präparierte Kronkorken.
Reaktive Ziele sind motivierend!
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Wow, dann scheint ihr eine Menge richtig zu machen!
Auch wir haben aktuell etwas über 20 Kinder und Jugendliche im Alter von 8 bis 18 Jahren regelmäßig zum Training. Sind leider nur 2 Trainer (C-Leistungssport), aber versuchen, unsere Manpower auf dem Sektor zu erweitern. Das ist der eigentliche Flaschenhals bei uns. Der Trainerschein ist eines, wichtiger aber ist das wirkliche Wissen um die richtige Technik und das didaktische Können, das auch zu vermitteln.
Zur Zeit können wir insgesamt pro Training 11 Stände realisieren - Luft oder Licht. Plus 5 Stände SpoPi. Dadurch sind wir gezwungen, dass sich die Trainingskinder an den Plan halten und kommen, wenn sie dran sind - wie bei euch.
Jedes Training beginnt also vorab mit der logistischen Planung - wer und wann und was. Das realisieren wir mit WhatsApp und regelmäßigen Abstimmungen. Es ist leider nicht immer jeder zu jedem Training auch da. (Im Fußball würden sich das die Trainer nicht gefallen lassen, ich weiß).
JEDES Training beginnt mit Erwärmung. Die kann auch schon außerhalb des Schießstandes erfolgen, wenn die Gruppe davor noch schießt. Verantwortlich: Eines der Schützenkinder, i.d.R. das Älteste/Erfahrenste.
Dann Waffen aus dem Schrank nehmen, Stände belegen - heutige Aufgabe erklären. Manchmal auch Gymnastik. Training nach jeweiligen Schwerpunkten - zielgerichtet auf die nächsten Wettkämpfe: LP. mLP, SpoPi. Wir unterschieden hier spielerisches Training (insbesondee für die anfänger, die mit Licht schießen), Techniktraining (also Elementetraining), Ausdauertraining (bis zu 200 Schuß ohne Probe - meist 100), wettkampfnahes Training (Durchspielen eines kompletten Wettkampfes) und Athletiktraining (Stabilität, Koordination, Gleichgewicht, Laufen, Seilspringen ...)
Dazu Tipps: "Wie überlebe ich einen Wettkampf ohne disqualifiziert zu werden?" / "Wie deute ich die putzigen Verrenkungen meiner Trainer, die sie nonverbale Kommunikation nennen?" / "Wie reguliere ich meine Psyche in weniger als 3 Minuten trotz auftretender Panikattacken?" / "Wie bereite ich mich persönlich auf einen Wettkampf vor?" / "Was mache ich wenn ...?" etc. aus der Bausteinkiste des Mentaltrainings.
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Ist der Vermerk wirklich erforderlich?
Zur Klarstellung, ja.
Wie wir gesehen haben, ist diese Thematik für juristische Laien gar nicht so einfach zu verstehen.