Beiträge von Califax
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Dort ist die oben verlinkte Kampfrichterinformation nicht zu finden.
"Der Kampfrichter weiß das" ist überall (am besten beim BSSB) zu finden, nur nicht auf den Seiten des DSB.
Am Ende hast du nur Ärger, wenn du mit dem KaRi über heiße Eisen diskutierst. Diese DM hagelte es Disqualifikationen en masse. Und ich bin mir nicht sicher, ob die wirklich alle gerechtfertigt waren. Aber am Ende fährst du ohne Platz wieder nach Hause.
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Hast du mal geprüft ob da ein katastrophaler Zielfehler die Ursache sein könnte? „Höhe unterer Ampel“ verstehe ich jetzt nicht.
Ich werde nicht im letzten Training vor DM-Teilnahme da JETZT was ändern. Ist leider eben auch erst da mir aufgefallen, weil das Kind (13 Jahre alt) auch recht vernünftig trifft und ich bislang eher an der mentalen Stärke als an der Schießtechnik was zu optimieren fand.
Grüner Pfeil "so in etwa" hält der Pistolenschütze richtig an (Höhe Korn)
Roter Pfeil: Da mussten wir anhalten, um den Spiegel zu treffen. Das ist die untere Ampel-LED bei Meyton-Anlagen.
Ich werde das Kind nach der DM mal "Dreieckszielen" lassen:
Dabei wird eine Waffe / Simulator mittels eines Stativs fest aufgestellt. Der Schütze darf die Apparatur nicht berühren - muss eben möglichst gut auf die Größe des Schützen eingestellt sein.
In etwas Abstand steht ein Whiteboard o.ä. , vor das ein Helfer eine Scheibe hält, die in der 10 ein Loch hat. Der Schütze muss dem Helfer Kommando geben "höher", "weiter rechts" "SCHUSS!" - und dann wird mit einem Stift die 10 auf dem Whiteboard markiert. Das macht man i.d.R. 3x und kann so aus der Größe des dabei entstandenen Dreiecks die Fähigkeit des Schützen zum sauberen Zielen ohne Umwelteinflüsse wie Wackeln oder so leicht ermitteln und ggf. über die Zeit auch die Veränderungen feststellen.
Alte Technik aus GST-Zeiten, die vom westdeutschen Ferngesehen als "Der Goldene Schuss" medial umgesetzt worden ist.
Der Vorteil ist, der Trainer kann die Abweichung seines eigenen Treffers zum Dreieck des Probanden ermitteln.
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Wünsche sind schon was feines, arbeiten müssen wir aber mit dem was kommt.
Ich behaupte mal, in jedem Verein tauchen jedes Jahr junge Schützen mit Potential auf.
Ja, wir müssen mit dem arbeiten, was wir haben. Wobei ausreichend starke Talente gar nicht soooo selten vorkommen, wie man denkt.
Talent ist nur der Schlüssel zur Eingangstür. Ab da ist es harte Arbeit. Und genau hier trennt sich "Spreu von Weizen". (Meine größten Talente haben sich am Ende häufig als Sternschnuppen herausgestellt. Und da hatte ich einige. Und das bei einem Kleinstadtverein.)
Genau an dem Punkt - "für den Leistungssport geeignet oder nicht" - muss der Verein und die Trainer wissen, was sie wollen: Die, "die nicht geeignet sind" aussieben und wieder heimschicken (hat für mich so ein Geschmäckle) oder anderweitig "bespaßen". Jedenfalls kann ein Leistungssporttrainer sich nicht um diese tiefgründig kümmern, da seine Ressourcen (Zeit & Nerven) auch nur eng begrenzt sind, insbesondere, weil die meisten Trainer in unserem Sport das mehr oder weniger ehrenamtlich machen und ihr Geld im Brotjob verdienen müssen.
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Letztens bein Jugendtraining:
Schützin (schießt üblich so 85er Serien) hatte alle Treffer tief. Ich schaute ihr Abkommen an und riet, ein paar Klicks nach oben uu drehen. Antwort: Geht nicht.
Ende vom Lied: Ich und ein Vergleichsschütze mussten suf Höhe unterer Ampel anhalten, um zu treffen. Also weit unter der Scheibe, darum war drehen ausgereizt.
Wie kann man so einen Knick in der Pupille haben? Nach der DM werden wir dem nachgehen, vorher ist das kontraproduktiv.
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Die Kinder waren aber an Beidem interessiert und freuten sich über die Abwechslung und die größere gemeinsame Freundesgruppe.
Genau aus diesem Grund organisieren wir das Training abwechslungsreich und bieten denen, die wollen, ab 14 Jahren fast die gesamte Palette möglicher BDS Disziplinen mit KK Pistole, Büchse, Selbstladebüchse und ggf. Dopelflinte an. - incl. Teilnahme an den jeweiligen LMs. Dass das nicht genauso strukturiert trainiert werden kann, liegt an den begrenzten Ressourcen an Zeit und Stand.
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Ich persönlich habe keine tiefgreifende Ahnung vom optimalen AUFLAGE-Schießen.
Es gibt dazu viele Meinungen - und wer trifft, hat recht. Leider kein wirklich funktionierendes Technikleitbild.Aber vielleicht helfen diese Videos:
https://www.youtube.com/watch?v=6YLNXc-uyDg
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Hier wird mit Zähnen und Klauen eine Entscheidung verteidigt, die kontraproduktiv war.
So sind eben die Regeln.
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Wo sind da die spaßorientierten Schützen die überhaupt nicht Meister werden wollen? Die könnten doch, oder wird das für die auch recht schnell fad.
Ich weiß, wir leben in zwei vollkommen verschiedenen Welten. Du in einer über Jahrhunderte gewachsenen Schützenvereinsumgebung, ich im Osten mit den gesellschaftlichen Umbrüchen, ganz anderen Sorgen und auch Wünschen. Unsere Schützenvereine sind größtenteils Vereine ohne sportliche Ambitionen - und das über Verbandsgrenzen hinweg. Man geht schießen, weil man sich entspannen will.
Dann gibt es aber auch die Vereine, die sportlich richtig heiß drauf sind. Auch in anderen Verbänden. Eines unserer Mitglieder ist gleichzeitig Vorsitzender einen anderen Vereins, der sich bei uns häufig einmietet - und die VERLANGEN von ihren Mitgliedern die Teilnahme an einer bestimmten Zahl an Meisterschaften. Wer das nicht will, wird eben nicht dort Mitglied, sondern woanders.
Wir sind mit unseren insgesamt ca. 120 Mitgliedern schon einer der größeren Vereine in der Region. Bei uns verteilt sich das auf "Traditionspflege", olympisches und auch dynamisches Schießen. Wir sind sozusagen die eierlegende Wollmilchsau.
Bezüglich Jugendarbeit jedoch streng sportlich. Was nicht heißt, dass wir uns "die Diamanten raussuchen und die Goldkörner wegwerfen" - die Gold- Silber- und Kupferkörner können immer noch im BDS richtig was reißen, da sie eine vernünftige Technikausbildung genossen haben. Keiner wird zurückgelassen!
Zu behaupten, die Klappscheibendisziplinen seien den weniger ambitionierten Mitgliedern schnell fad, spricht nur für fehlende Erfahrung deinerseits. Ja, wir schießen aus o.g. Gründen so gut wie nicht mehr auf unsere MLP-Anlagen. Aber die Fallscheibenanlagen für Groß- und Kleinkaliber laufen bei uns täglich.
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Neu ist, dass jetzt auch bei Pistolen geprüft wird, ob der Griff "die Hand stützt".
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Wenn es kein Anlass gab, wurden die auch nicht getauscht, ich kenne solche Fälle.
Ich habe alte und neue Gelbe WBK. Wo Problem? Ein Antrag und fertig. Da muss man nicht die alte und noch gültige WBK abgeben.
Es rauscht durchs Land die Mär ( Carcano kann die ggf. bestätigen oder dementieren) dass man auf ALTE Gelbe WBK Waffen ohne Sportordnung kaufen könne, aber eben nur Einzellader-LW - z.B. Drillinge.
Repetier-Büchsen gehen dagegen - bis zu 10 Stück pro Nase - auf Gelb, wie auch Perkussionsrevolver, Doppelflinten, einschüssige Patronenpistolen (Freie Pistole, Conternder etc.) - ab der 11. jedoch wieder mit Tippeltappeltour und höheren Verwaltungskosten auf Grün.
Es kann natürlich sein, dass die Biathleten im DSV nicht privilegiert sind, eine Gelbe zu bekommen, aber das weiß ich wirklich nicht.
eine Pistolendisziplin, die eben diesen Anforderungen gut entsprach, bekämpft und einigermaßen kaputt gemacht.
Er hat für den deutschen Schützensport soviel Gutes getan wie Angela Merkel für Deutschland - beides DDR-Gewächse.
Schuld sein dass so wenige Schnellfeuerpistole oder bei den Damen die Sportpistole erfolgreich betreiben.
Das liegt IMHO zum großen Teil an den internationalen Usancen, dass SpoPi ein Frauensport und FP / OSP ein Männersport wäre.
Vorrangig wird in Leistungszentren genau das forciert, was "von oben" gewünscht ist, Druckmittel sind Fördergelder.Zur demontierten Disziplin "Mehrschüssige Luftpistole" (auf Fallscheiben): Wir haben zwar noch 2 1/2 Anlagen dafür, aber sie aufzubauen ist auf unserem Stand, so wie er aktuell bestückt ist, aufwendig. Die Trainingszeiten der Trainer und der Schützen sind begrenzt, ist ja alles nur Hobby. Also trainieren wir das, was auf der DM auch abgefragt ist - und dazu gehört MLP alt eben nicht. Fällt also hinten runter.
Wir sind ein Talentstützpunkt und müssen darum auch regelmäßig unser Plansoll erfüllen. Als gute Ex-DDR-Bürger schaffen wir das auch und sind regelmäßig Spitze im "Sozialistischen Wettbewerb". Vorwärts immer, rückwärts nimmer. Oh, sorry, das war ja aus dem alten (roten) Ordner.
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"Der Pinguin ist ein Fisch. -> Fische können nicht fliegen. -> Ergo kann der Pinguin nicht fliegen."
Worauf genau beziehst du das? Ich weiß immer noch nicht, wo genau ich - und auch Lanfear deiner Meinung nach falsch liegen.
In den meisten Vereinen, die ich kenne, gibt es folgende Grundrichtungen:
1 - man schießt überwiegend Langwaffe statisch (das kann LG, KK-3Stellung oder auch Ordonnanzgewehr oder 300m liegend sein ...)
2 - man schießt überwiegend Kurzwaffe statisch bis leicht dynamisch (SpoPi, Schnellfeuer, Fallscheibe ...)
3 - man schießt überwiegend Flinte (Trap, Skeet, Rollhase ...)
4 - man schießt Bogen (oder Armbrust) - rein statisch oder gar 3D - dann aber auf keinen Fall Armbrust, das ist nämlich hundepfui
5 - es gibt im Verein mehrere "Sektionen" die sich mit o.g. Sportarten jeweils tiefgründiger befassen
6 - man schießt eher dynamisch und das mit verschiedenen Waffen (BDS, DSU, BDMP...)
7 - man schießt einfach so, weil man es kann und darf und nicht wirklich wegen des sportlichen Wettbewerbes (die Mitglieder wissen meist gar nicht, in welchem Verband sie aktuell sind und es steht auch nicht auf der Homepage)Nur die Grundrichtungen 1 bis 5 findet man in DSB-Vereinen ohne Zweitmitgliedschaft.
Nur an diese richtet sich das Angebot des DSB der (Trainer-) Ausbildung.
Nun will der DSB ja sportlich international glänzen, möglichst natürlich olympisch - u.a. wg. der Sportförderung.
Und dabei ist der Breitensport ein den hohen Funktionären ungeliebtes Kind, das man trotzdem irgendwie auf Kassenniveau versorgen muss.Das ist die aktuelle Lage, so wie ich sie - subjektiv - erlebe.
Meine Theorie: Spitze braucht Basis. Ohne funktionierende Basis ist es sauschwer, einige wenige Spitzensportler zu finden und zu formen.
Auch die DDR hat das - meiner Meinung nach - nur rudimentär durchgeführt, da wäre bei dem Militarismus, der faktisch herrschte, wesentlich mehr drin gewesen. An meinen Schulen war diesbezüglich mal "Die Goldene Fahrkarte" - und das wars dann. Abgesehen vom theoretischen und praktischen Wehrkundeunterricht mit der MP69. Aber wahrscheinlich war das auch eine Frage der Ressourcen an Material und Trainern.OK, dahin wollen wir nicht mehr und ich bin froh, dass meine inzwischen erwachsenen Kinder Waffen rein als Sportgeräte wahrnehmen und nicht als Machtinstrumente und Diskussionsverstärker.
Zurück zum Trainer C-Basis: Der hat bereits eine Kurzausbildung zum Schießsportleiter und - zumindest bei uns - ein WE "JuBaLi" - also Jugendarbeit im Schießsport - absolviert. Beim Schießsportleiter wird - bei uns - der richtige Umgang mit LG und LP rudimentär unterrichtet, also wie man die richtig hält, wie man mit denen richtig schießt und ein klein wenig Basics aus der SpO dazu.
Der Trainer sollte schon ein wenig mehr an Kompetenzen haben - nicht nur "erinnern" und "verstehen" sondern auch "anwenden" und "analysieren". "Evaluieren" und "kreieren" überlassen wir dann doch den Sportwissenschaftlern.
Dabei würde ich im praktischen Teil bei C-Basis lieber die Breite (KW, LW, Flinte, Bogen ...) nur auf dem niedrigen Kompetenzniveau "erinnern / erkennen" vermitteln (aber kennen sollte ein Trainer schon die anderen Welten!) - und dafür lieber bei der gewählten Disziplingruppe etwas mehr in die Tiefe gehen - bei KW Präzisionsschuss, Duellschuss, und zumindest angerissen auch die Transition zu Seite (Schnellfeuer bzw. MLP alt).
Also ich würde die Trennung der Disziplingruppe bereits bei C-Basis erfolgen lassen - und dann recht niederschwellig die anderen Disziplingruppen mit Zusatzausbildungen als Module anbieten - ähnlich wie bei der Führerscheinausbildung A, B, C, D, E ... oder bei der KaRi-Ausbildung, wo man nach "Kurzwaffe" mit einer Zusatzprüfung dann noch die Berechtigung für "Vorderlader" bekommen kann.
Habe ich mich, Carcano , jetzt klarer und strukturierterer ausgedrückt?
Spitze braucht Basis --> Basis muss gut ausgebildet werden --> brauchen gute Trainer in der Basis, die genau das können, was im Verein auch betrieben wird --> müssen Nachwuchs begeistern können --> begeisterter Nachwuchs lernt gut --> guter Nachwuchs kann in der Leistungssporthierarchie ("Kader") aufsteigen --> wieder Erfolge bei Olympia --> ergo: Funktionäre glücklich, Basis hat ihren Spaß.
Da hat man eine Sportart, und Ausübende beschweren bzw. beklagen sich allen Ernstes darüber, dass zuviele tatsächlich ihren Sport Ausübende die - schon zu wenigen - Möglichkeiten der Fortbildung tatsächlich auch nutzen. "Ja, wie krank ist das denn?!"
Also ich bin ein großer Freund von guten Fort- und Weiterbildungen. Darum habe ich u.a. auch die "Sonderlizenz" KITRA. Aber ich bin auch aktiv. Als Trainer, als KaRi, als Vereinsfunktionär und ... sagen wir mal, ich brauch viel Platz für meine Hutablagen.
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Ragnar Skanaker!

Das jemand der im Beruf steht mal einige Jahre für Leistungssport aussteigt kann ich mir auch nicht vorstellen.
Da sind wir schon 2.
Wenn ich über Jahre sehe daß die Mehrzahl der Kinder bis zum Beruf die Sportart mehrfach wechseln, finde ich keinen Grund Kinder bevor sie das Gewehr selbst halten können ins Training zu bringen.
Gewehr, Gewehr, Gewehr ... - mit den allfälligen Haltungsschäden, wenn die Klamotten nicht passen, das Gewehr zu schwer ist, Ausgleichsübungen fehlen ...
Darum haben wir uns auf Pistole spezialisiert - auch nicht nebenwirkungsfrei, aber wesentlich leichter beherrschbar, was Haltungsschäden betrifft.
Zitatdaß die Mehrzahl der Kinder bis zum Beruf die Sportart mehrfach wechseln
Ja und? Und darum sollte man aufgeben?
Btw: Die Schulleitungen waren zwischen vollauf begeistert bis "können wir uns vorstellen".
Was richtig gezogen hat, waren die "Spiele" von Faszination Licht. -
Ich sage, dass bereits Dein Ansatz verkehrt ist.
Und zwar gleich in doppelter Hinsicht.
Kannst du da bitte etwas deutlicher werden?
Und ja, ich weiß, du vertritts eher den Ansatz, man sollte 30-jährige zu Olympiasiegern aufbauen.
Nur kenne ich keinen Olympiasieger bei dem das auch geklappt hätte - wahrscheinlich gibt es ganz wenige.Btw: Morgen tingeln wir durch die örtlichen Grundschulen, um die 2. Klassen (also 7-9 Jährige) zu uns auf den Stand zu holen.
Unsere junge co-Trainerin meinte nämlich, in "Schüler 4" wären wir zu dünn aufgestellt (nämlich erst ab "Schüler 3").
Wir kopieren / adaptieren dabei das Dresdner Modell der Nachwuchsgewinnung: Schulwettkampf mit ordentlich Geld für die Klassenkasse der drei besten Schulklassen im Aufgelegt-Wettbewerb nach Trainingsrunden im Verein. Mals sehen, ob das klappt oder ob wir Freizeit gezogen haben. -
Die Ausbildung war zu dieser Zeit so aufgebaut daß die erste Woche allgemein Sportarten übergreifend vom Landessportbund durchgeführt wurde.
Das ist heute auch noch so.
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Müsste ich schauen, geht sogar bei Steyr LP2 (durch Drehen der Kimme)
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Denn was passiert denn, wenn ich in der Trainerausbildung alle Disziplinen reinpacke - ich würde mich überfordert fühlen. Und eher reißaus nehmen, denn ich will ja hinterher nicht die LG, die LP, die KK, die Trap, die Skeet, und die ...
Da habe ich mich missverständlich ausgedrückt. Das sollte alkes ein Trainer kennen, nicht können.
Allerdings der Duellschuss erst ab C Leistung ... wenigstens in Grundlagen sollte der vermittelt werden.
Vielleicht sollte auch schon bei den Grundlagen auf Kurz und Langwaffe spezialisiert werden? Wer beides will, macht einfach ein Modul extra wie bei CL? Was sagt ihr?
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Bei manchen Visierungen kann man auch die Kimmenbreite einstellen.