Beiträge von GroMar

    Hallo Leute,
    warum wird immer wieder erwähnt- Die Sicherheitsschnur soll auch vorne sichtbar raushängen???
    Reicht da hinten sichtbar nicht- sowohl LG als auch KK?
    Die KK - Sicherheitsstöpsel hängen doch nur bei der Lademulde raus!!!
    RE

    Hier war glaube ich immer die Diskussion, dass man ja theoretisch mit dem Sicherheitsstöpsel (der Anfangs auch noch bei Luftdruckwaffen weit verbreitet war) ein im Patronenlager steckendes Diabolo in den Lauf schieben könnte. Dann wäre die Waffe direkt nach dem entfernen des Stöpsels wieder "scharf" gewesen bzw. man hätte ja versehentlich zwei Diabolos laden können.

    Irgendwann waren dann bei Luftdruckwaffen die Stößsel verpöhnt - weil man die hätte ja theoretisch durch den Lauf schießen können. Wobei das praktisch bei den gekauften Stöpseln m.M. nach aufgrund deren Form gar nicht möglich war. Höchstens vielleicht bei einem Stöpsel Marke Eigenbau. Und dann war plötzlich die Schnur der Weisheit letzter Schuss (ähhh .. Schluss).

    Deswegen krieg ich immer fast nen Anfall, wenn du nach der Waffenkontrolle dann die gespannte und unter Druck stehende Waffe wieder bekommst .... (z.B. bei LP)


    Dann dreh halt vor der Waffenkontrolle die Kartusche nicht ganz rein. Fürs Prüfen des Abzugsgewichts brauche ich ja keinen Druck auf der Waffe, da reicht auch, wenn die Kartusche locker aufgeschraubt wird. ... Oder?

    Also bei uns wird das Ablaufdatum der Kartuschen (bei den Meisterschaften) sehr wohl kontrolliert. Wer eine abgelaufene Kartusche hat, kommt bei den Kreismeisterschaften mit einem dezenten Hinweis davon, bei den Bezirksmeisterschaften wahrscheinlich auch noch, aber vor dem Land sucht man sich besser eine gültige Kartusche, sonst ist man nur Zuschauer.

    Das mit dem "der Schütze ist für seine Ausrüstung selbst verantwortlich" ist so zu verstehen, dass der Schütze keinen Einspruch erheben kann, wenn seine Waffe z.B. bei einer Nachkontrolle durchfällt, obwohl die Waffe zuvor durch die Waffenkontrolle gekommen ist. Eine Bekleidungskontrolle gibt es ja unterhalb der Deutschen Meisterschaft ja nicht, das heisst aber nicht, dass die Schießbekleidung nicht der SpO entsprechen muss nur weil das nicht gesondert geprüft wird.

    Der Nordwestdeutsche Schützenbund ist ein Zusammenschluss von Schützen aller Altersgruppen im Nordwestdeutschen Raum. Mitglieder sind etwa 120.000 Schützinnen und Schützen in ca. 900 Schützenvereinen, die sich in Kreisverbänden zusammengeschlossen haben (Ausnahmen Bezirk Stade). Die Kreisverbände wiederum bilden 11 Bezirksschützenverbände, welche im Nordwestdeutschen Schützenbund vereinigt sind.

    @Carcano
    Also das verkürzen des Zitats mag jetzt nicht wissenschaftlich korrekt gewesen sein - aber ich schreib hier ja auch keine Doktorarbeit. Aber sinnentstellt ... bewusste Verfälschung??? Naja, aber lassen wir das ... Ich entschuldige mich in aller Form bei denjenigen, die ich durcheinandergebracht habe - war nicht meine Absicht

    Oben also der komplette Abschnitt von der NWDSB-Seite. Das kursiv gedruckte hatte ich gekürzt.

    EDIT:
    Ahhhh ... ok ... Die Schützen schließen sich in Vereinen zusammen und die Vereine in Kreise, diese wiederum bilden Bezirke ... Okok .. doch sinnentstellt, da ich die 900 Schützenvereine unterschlagen hab. Naja .. mir kam es darauf an, rauszustellen dass es im NWDSB Schützenkreise und nicht nur -bezirke. Da hab ich auf die Feinheit mit den Vereinen zugegebenermaßen nicht geachtet. Immer diese Anwälte .. .denen fällt auch alles auf... :D Aber die (Vereins)Mitglieder sind ja auch mittelbare Mitglieder der Kreise ... dann hab ich das Zitat vielleicht nur halbverhunzt? ;)

    Für cumec: es gibt Bezirksschützenverbände; die haben keine Schützenkreise.

    Bist Du Dir da sicher?

    Der Nordwestdeutsche Schützenbund ist ein Zusammenschluss von Schützen (...), die sich in Kreisverbänden zusammengeschlossen haben (Ausnahmen Bezirk Stade). Die Kreisverbände wiederum bilden 11 Bezirksschützenverbände, welche im Nordwestdeutschen Schützenbund vereinigt sind.

    Außerdem wird ja in dem von @cumec zitierten Artikel (in #1.984) ausdrücklich von einer "kreisfreien" SSG gesprochen.

    Ok .. also die SSG's erinnern mich jetzt irgendwie an eine Bad-Bank, wenn der Eindruck stimmt den ich so über die letzten Beiträge (insb. #1.984) gewonnen habe ... ich lagere den Teil des Vereins aus, der Kohle kostet (Schießbetrieb) und mach mit dem Rest weiter ...

    Wenn da der Eindruck des Sparmodells aufkommt kann ich das dann doch besser verstehen. Und hab ich das jetzt richtig verstanden, dass die Gründung der SSG's vom Bezirkspräsidium als Modell vorgeschlagen wird? Damit gräbt sich der Bezirk doch selbst die Mitgliederbasis ab oder verstehe ich das falsch? Bisher dachte ich, dass die SSG's auf die Initiative der Sportschützen aus den ausgetretenen Vereine zurückgehen, nicht jedoch dass die von den Bezirken initiiert oder jetzt zumindest gefördert werden. Und kann mir jemand sagen, warum die SSGs nicht Mitglied der Kreisverbände (wie jeder normale Schützenverein) sind? Da frag ich mich rein praktisch, wie ich einen Verein ins Ligasystem einbinde, der auf der Kreisebene gar nicht Mitglied ist.

    @BOL 4000
    Naja ... Das Urteil hat erst mal bestätigt, dass die SSGs rechtmäßige Mitglieder des NWDSB sind. Damit sind auch die darin zusammengeschlossenen Schützen mittelbare Mitglieder des NWDSB geworden. Da leuchtet es mir dann nicht ein, warum ich dem einen Schützen, der Mitglied im Schützenverein A ist, einen Wettkampfpass austelle gleichzeitig aber den Mitgliedern der SSG selbigen verweigere. Stell Dir mal vor, das macht Dein Heimatverein, das eine Mitglied darf bei Wettkämpfen an den Start gehen, das andere Mitglied (zahlt genauso Standgeld und Jahresbeitrag, kommt regelmäßig zum Training) wird nicht zu Wettkämpfen gemeldet. Da würde doch auch jeder den Kopf schütteln. So kommt mir das beim NWDSB vor ...

    Dass der NWDSB die Entwicklung (Schützenvereine treten mit 1000 Mitgliedern aus dem Verband aus, es bildet sich ein neuer kleiner Verein mit 100 Mitgliedern, die dann wieder in den NWDSB rein wollen), mit Sorge betrachtet ist schon klar. Das würde mir auch so gehen. Aber was ist denn die Alternative? Wenn ich den SSGs die Grundlage entziehe, verteilen sich die 100 Mitglieder halt auf andere Schützenvereine die dem NWDSB (noch) die Stange halte. Aber die 900 Traditionsschützen und deren Vereine habe ich so oder so verloren. Ok, wenn der Verband die Etablierung der SSGs verhindert, wird es sich ggf. der eine oder andere Verein den Entschluss aus dem Verband auszuscheren nicht ganz so einfach machen (wer sieht es schon gerne, wenn seine Wettkampfschützen zum Nachbarverein abwandern), aber vielleicht vergraule ich mit so einer Vorgehensweise die verbliebenen 100 Schützen auch gleich ganz ...

    Und dass es in der Zukunft zu Beitragserhöhungen im NWDSB kommen wird ist schon klar. Das liegt dann aber ja nicht an den neu gegründeten SSGs sondern am Abwandern der anderen Mitglieder. Letztendlich verringern die SSGs eigentlich den Mitgliederschwund ... zumindest im ersten Moment.

    Wie sind die Mitglieder in den SSGs eigentlich organisiert? Sind die weiterhin Mitglied bei Ihren bisherigen Heimatvereinen und trainieren dort weiterhin und nutzen die SSG nur als "Hülle" um bei den Meisterschaften zu starten oder haben sich die SSGs auch Schießanlagen/Trainingskapazitäten angemietet?

    Mein Nachwuchs bekommt von mir trotzdem immer eingetrichtert, daß eine Waffe grundsätzlich als geladen zu betrachten ist....

    Vor 2 Wochen hatte ich bei einem Wettkampf bei einem gegnerischen Schützen genau das Thema, daß er beim Auspacken seines Gewehres auf mich gezielt hat.

    Natürlich habe ich ihn darauf hingewiesen, daß er den Lauf bitte nach oben richten soll...

    "Schön" war auch mal bei mir, als ein Jungschütze bei einer Meisterschaft meinte er müsste beim Einpacken seines LGs die Pressluft rausschießen. Wohlgemerkt, hat er das nicht am Schützenstand sondern direkt hinter den Zuschauern gemacht. Nachdem ich mich dann von meinem spontanen Herzinfakt erholt hatte und ihn dementsprechend angepflaumt habe, meinte er "das war doch nur Luft" ...

    Da hat auch das Sicherheitsfähnchen, das er zuvor vorschriftsmäßig in sein Gewehr gesteckt hatte nix geholfen ...

    Von daher: eine Waffe ist so lange geladen, bis ich mich selbst vom Gegenteil überzeugt habe. Und zum guten Ton sollte es auch gehören, dass die Waffe NIEMALS auf einen anderen richte. ... Fähnchen, Tüte, Schnur oder was auch immer hin oder her ... Das mag nicht immer 100%ig klappen (z.B. beim Ein-/ Auspacken) umso wichtiger ist es dann aber auch, die Waffe als "geladen" zu betrachten und die Zeitspanne so kurz wie möglich zu halten.

    Ich verfolge die Diskussion hier schon länger und möchte, obwohl ich (zumindest räumlich) sehr weit weg von dem Thema weg bin, doch mal was zur Diskussion beitragen.

    So als Unbeteiligter stimmen mich die Vorgänge im NWDSB doch schon arg nachdenklich, zumal mein Landesverband (der WSV) gerade dabei ist eine Verbandsschießanlage zu bauen. Da wurde dann vor dem außerordentlichen Landesschützentag immer betont, dass der Verband diese Anlage ohne Beitragserhöhung bauen kann - dementsprechend hoch und geschlossen war die Zustimmung zum Bau. Einige Wochen später beim ordentlichen Landesschützentag stand dann auf einmal eine Beitragserhöhung auf der Tagesordnung, die natürlich aaaaaaaaaaabsolut gar nix mit der neuen Schießanlage zu tun hat und unabhängig vom Bau der Schießanlage beantragt worden wäre. Naja ... wenn es so sein sollte von mir aus, aber zumindest hat das Landesschützenmeisteramt auch im WSV hier nicht besonders glücklich agiert, sonst wäre diese Beitragserhöhung schon in den Infoveranstaltungen zum Neubau der Schießanlage thematisiert worden. Aber das nur am Rande ...

    Wie die Leitung des NWDSB hier agiert kann man auch im Besten Falle unglücklich nennen. Aus dem Verband reihenweise Mitglieder/Vereine aus und die Verbandsführung, an denen sich der Zorn der Mitglieder entlädt, bleibt im Amt. Da klebt man dann in Blatter-Manier an seinem Posten, anstatt für einen Neuanfang das Feld zu räumen und eigene Fehler einzugestehen. Ok, der Landesschützentag des NWDSB hat ja, die Verbandsführung, wenn ich das richtig im Kopf habe, im Amt bestätigt. Ganz so groß kann der Unmut über die Verbandsführung und deren Kurs dann doch noch nicht sein. Das müsste eigentlich auch denen zu denken geben, die so gegen die Verbandsführung schießen.

    Was ich dann allerdings nicht verstehe ist, warum die SSGs und deren Mitglieder so abgstraft werden. Immerhin haben sich darin Schützen zusammengeschlossen, die dem Verband weiterhin die Stange halten wollen und ihn weiterhin mit Ihren Beiträgen unterstützen. Die müssen sich nun quasi die Mitgliedschaft in "ihrem" Verband erklagen. Was wäre denn gewesen, wenn die Traditionsschützen ihren eigenen Verein gegründet hätten und die Sportschützen im "alten" Verein verbleiben? Dann könnte der Verband gar nix machen und die Mitglieder wären trotzdem weg ...

    Wenn ich mir das Urteil so durchlese muss ich @BOL 4000 widersprechen: Das Gericht war keinesfalls der Ansicht, dass der NWDSB Recht hatte, als er den betroffenen Schützen keine Wettkampfpässe ausgestellt hat. Es hat vielmehr festgestellt, dass der klagende Bezirk nicht berechtigt war im Namen der Schützen die Ausstellung der Wettkampfpässe einzuklagen. Dies sei Sache jedes einzelnen Schützen. Gut, da muss ich über den Bezirk bzw. dessen Anwalt den Kopf schütteln, es wäre sicher ein leichtes gewesen von den SSG-Mitgliedern entsprechende Vollmachten zu holen und zumindest ein "Musterurteil" zu erwirken. Aber seis drum, wer weiss, was noch drumherum abgelaufen ist.

    Insofern kann ich dann den Brief an die Mitglieder der SSGs über die Kraftloserklärung ihrer Wettkampfpässe (sei es auch nur ein Entwurf) so gar nicht verstehen. Egal ob der nun rausgegangen ist oder nicht, schon sich die Mühe zu machen einen solchen Brief zu entwerfen ist ja ein Tiefschlag und ein grobes Foul. Da verprellt man jetzt Mitglieder, die eigentlich beim NWDSB bleiben wollen? Mal angenommen, den Mitgliedern der SSGs wird die Sache zu doof und sie lösen ihre SSGs wieder auf. Was machen sie dann? Sie verteilen sich wohl auf Vereine, die noch im NWDSB verblieben sind. Bekommt man damit die schon vorher abgesprungenen Traditionsschützen und passiven Mitglieder der ausgetretenen Vereine wieder zurück? Ich denke nicht ...

    Das waren dann die Gedanken eines gänzlich Unbetroffenen und außenstehenden. Ich hoffe blos, dass die Vorgänge im Norden der WSV-Verbandsführung eine Warnung sind und sie sich beim Bau der Schießanlage nicht auch noch vergallopiert ...

    Die bei 100m verwendete Pistolenscheibe ist für die Disziplin schon etwas groß, da gebe ich dir recht.


    Nur braucht man nicht gleich Disziplinen abschaffen um das Problem zu lösen.
    Einfacher Vorschlag: Innenzehn der Pistolenscheibe wird als Zehn gewertet,
    äußerer Zehner als Neun.

    Das wird wahrscheinlich nicht wirklich funktionieren. Das kann man vielleicht machen, wenn man auf Papierscheiben schießt, beim Schießen auf elektronische Scheiben wird das aber kaum machbar sein - außer Du korrigierst die ganze automatische Wertung dann nochmal händisch. .

    So ist das halt wenn man Disziplinen so gestaltet, dass es einer großen Menge alter Männer gelingt dicht an der maximalen Ringzahl zu schießen. Aber warscheinlich haben sie sich das einfach verdient. Macht halt am Stammtisch schon eine dicke Brust.

    Axel

    Najaaaaaaaaaa ... es ist ja jetzt auch nicht so, dass man sich beim Auflageschießen nur hinsetzen muss und schon purzeln die 298, 299, 300 Ringe ... Training oder Können gehören auch beim Auflageschießen dazu!

    Ich vermute, dass mehrere nachfolgenden Mannschaften die gleiche Ringzahl hatten. Dafür wäre dann ein Durchgang mehr erforderlich, aber so etwas bringt den Zeitplan durcheinander. Nur die Startgelder bis zur LM sind schon gezahlt. Man hätte die Startkapazitäten erhöhen sollen, anstatt sie zukürzen. Das würde der Fairness sicher mehr dienen.

    Naja .. also wenn ich mir anschaue, dass am Sonntag, 4. Oktober um 18.00 Uhr noch ein Durchgang in KK 100m startet, schauen mir die Startkapazitäten ziemlich ausgelutscht aus. Wahrscheinlich wäre es dann mit einem Durchgang mehr nicht getan, sondern es müsste eine weiterer Wettkampftag eingefügt werden.

    Das Phänomen, dass vermeidlich leistungsschwächere Wettkampfklassen am Ende höhere Qualifikationsergebnisse für die DM brauchen gibt es vereinzelt schon immer mal wieder. Man schaue sich mal Zimmerstutzen an (wurde ja schon genannt) .. da braucht man in der Seniorenklasse zur Quali soviel wie in der Herrenklasse (und in der Herrenaltersklasse ist das Limit meist am höchsten). Da kann man als Schütze in der Herrenaltersklasse schon ernsthaft darüber nachdenken sich in die Herrenklasse "hochstufen" zu lassen.

    Außerdem passt das Verhältnis bei den übrigen in Hannover geschossenen Disziplinen ja - es ist ja nun nicht so, dass man in der Seniorenklasse B durch die Bank höhere Ergebnisse braucht als in den anderen Klassen. 2013 die Welt für die KK-ZF Auflageschützen ja noch "in Ordnung". Da war die Mannschaftsquali bei den Senioren B noch niedriger als bei Senioren A. Vielleicht gleicht es sich ja auch mal wieder aus .. so weit liegen die Ergebnisse ja nicht auseinander.

    Da würde ich mich als Auflageschütze eher drüber aufregen, warum noch nicht generell auf die 10tel Wertung umgestellt wurde. So eng wie die Ergebnisse beim Auflageschießen zum Teil zusammen liegen wäre das mal eine ernsthafte Überlegung wert. Das wäre dann aber ein anderes Thema wert.

    Ich vertrete aber die Auffassung, das bei einer Freiluftveranstaltung die unterschiedlichen Witterungsbedingungen in den Bundesländern Berücksichtigung finden sollten.

    Da bin ich ja gespannt, wie Du das erreichen willst und ob da am Ende wirklich mehr Fairness im Wettbewerb ist. Da will dann der Süden Bonusringe, weil es ihm zu heiss war und der Norden schreit nach Ausgleich weil der Wind dort stärker geblasen hat. Wo anfangen .. wo aufhören frag ich mich da ... Das klappt dan auch nur, wenn wir alle im klimatisierten und standardisierten Reinraum schießen und die Hintergrundgeräusche vom Band kommen ...

    Bei den Skispringern gehört es auch leider zum Wettkampf dazu, dass es mal einen Springer vom Wind verblasen wird und beim Skilanglauf die Piste beim einen Starter tip-top ist und beim nächsten durch die Sonneneinstrahlung aufgeweicht wird. Das gehört zum Wettkampf (leider?) dazu ...

    Auffallend an den Videos aus Suhl (Junior Cup) finde ich ja, dass im Zuschauerraum überwiegend andere Wettkampfteilnehmer sitzen und bei den Finals dann am meisten Ramba-Zamba abgeht. Bei den Finals in München (Welt Cup Finale) sitzen eher "normale" Zuschauer im Raum. Es wird auch rhytmisch geklatscht, aber wesentlich weniger und Tröten und Rasseln höre ich da auch keine. Ich hab mir jetzt allerdings nicht die ganzen Videos angeschaut. Da erübrigt sich m.M. dann die Frage, ob die Finalteilnehmer das gut finden oder nicht ... letztendlich sorgen sie selbst für die "Stimmung" (bzw. deren Mannschaftskameraden).

    Der von @dododogge angesprochene Typ mit der Tröte scheint ein Russe (Sportler?) zu sein. Genauso wie die anderen Zuschauer um in rum. Er trägt zumindest das selbe Shirt wie dieser Herr http://www.targettalk.org/viewtopic.php?f=6&t=49580&start=20#p237147 und der Adler auf dem Shirt schaut mir doch sehr russisch aus. Wobei wir dann wieder dabei wären, dass die Sportler selbst für die Stimmung sorgen. Und naja .. und wenn ich gerade aus dem Wettkampf geflogen bin, würde ich jetzt auch nicht unbedingt ein freudiges Lächeln über die Lippen bringen ;) .

    Persönlich (als Zuschauer) finde ich die Tröterei eher nervig (unabhängig von der Sportart). Insbesondere wenn man die Freude hat direkt vor oder neben dem Musikanten zu sitzen und die Ohrstöpsel >natürlich< vergessen hat und dann gleich mitbeschallt wird. Warum die Musik vom Veranstalter jetzt ausgerechnet während der Schussabgabe hochgedreht wird, erschließt sich mir nicht so wirklich. Wenn ich beim Zuschauer Spannung aufbauen will, würde ich das eher anders rum machen. Musik während die Schützen vorgestellt bzw. die Ergebnisse verlesen werden und Ruhe während der Schussabgabe. So kenne ich das eigentlich auch vom letzten DM-Finale, das ich mir in München angeschaut habe (ist aber schon ein Weilchen her).

    Also ich bin jetzt keine Experte auf dem Gebiet, kann aber aus eigener Erfahrung sagen, dass eine Sehnenscheidenentzündung ziemlich lästig ist und mitunter lange braucht bis sie wirklich ausgeheilt ist. Nach den zwei Wochen schonen bist Du vielleicht fürs erste schmerzfrei, das heißt aber nicht dass die Entzündung oder Reizung nicht noch vorhanden ist. Kommt jetzt eben noch eine Belastung des Handgelenks dazu (wodurch auch immer die verursacht werden), sind die Schmerzen wieder da. Das kann also dauern ...

    Mögliche Ursachen für Sehnenscheidenentzündungen gibt es viele. Da kann es sein, dass das eigentlich nix mit dem Gewehrwechsel oder mit vielem Sport zu tun hat. Da kann Tippen am Computer oder ungewöhnlich viel Schreiben per Hand der eigentliche Auslöser sein. Geh mal in Dich und überleg, ob Du ggf. vor den Ferien irgendwas verändert hast (Klausurvorbereitung, neue Übungen beim Sport, Zocken am Computer, etc.) ... vielleicht gibt es da ja was, das der eigentliche Auslöser der Entzündung sein könnte.

    Ansonsten, wie @Old Gunny schon angeregt hat ... "Schmieren und Salben hilft allenthalben" ... und Geduld ...

    Welchen Landesverband meinst Du denn? .. Da gibt es ja drei Stück in Baden-Württemberg.

    Die entgültigen Qualifikationsringzahlen werden erst kurz vor der Landesmeisterschaft (nach Abschluss der vorgelagerten Meisterschaft) bekannt gegeben. Die sog. "vorläufigen" Qualifikationsringzahlen sind in der Regel einfach die Ringzahlen vom Jahr davor.

    Hab mir seinerzeit, diese Matte für 10 Eur ausm Baumarkt geholt und noch etwas zugeschnitten.
    Absolut rutschfest und nicht zu hart für die Ellbogen.

    http://bauhaus.info/kuechenbedarf/gummimatte-/p/13334869

    So ähnliche Matten haben wir bei uns im Schützenhaus auch. Allerdings stammen unsere von hier: http://www.gummishop24.com/bautenschutzma…tzmatte-pro.php (Dicke: etwa 12mm)

    Vorteil:
    - Ellbogen rutscht nicht weg
    - Matte relativ schwer und steif, verrutscht daher nicht
    - Oberfläche wird auch durch Hakenkappen nicht aufgerissen

    Nachteile:
    - relativ hart, gibt nur bediengt nach
    - zieht Staub magisch an
    - ist "Gift" für billige Antirutschbeläge an Schießjacken

    In einem anderen Schützenhaus verwenden sie Matten, wie man sie unter Fitnessgeräte legt (http://www.discounto.de/Angebot/CRANE-…geraete-201177/). Sollten mir die irgendwann wieder unter kommen kaufe ich eine Ladung für unsere Schießpritschen. Bisher sind das die besten (nicht zu hochpreisigen) Matten, die mir bisher untergekommen sind.