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Es gibt nämlich auch in den Reihen der DSB-ler etwa 50 % Grün/Links/Rot-Wähler.
Das Hauptproblem hier, ist das hier:
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... deshalb muss auch erst die Basis von ihrer Situation überzeugt werden.
Es zeigt das ganze Dilemma auf allen Ebenen: fehlende bzw. falsche
Situationsbeschreibung und Vorstellung von der eigenen
Zukunftsentwicklung!
Viele im DSB sind nunmal "nur" LG/LP und KK Schützen. Hiervon gibt es auch wiederum genügend, die gegen GK sind. Und so werden wir das eh niemals schaffen, alle unter einen Hut zu bringen. dazu kommt, das es für die meißten eher andere Beweggründe für eine Wahlentscheidung gibt, als den Waffenbesitz. So haben wir ja schon das Problem, dass wir Überzeugungsarbiet in den eigenen Reihen leisten müssten. Hierfür geht schon mal viel Kraft verloren. Und so bekämpfen wir zahlose "Feuerherde" in und außerhalb der Vereine/Verbände. Wie überall in unserer Gesellschaft fehlts einfach an der Toleranz. Das ist einfach so. Ich selbst hab auch keine einzige SLB, schon gar nicht so´n "bösen" Militärklon. Genausowenig interessiert mich das IPSC schießen und genausowenig das LG/LP Schießen. Ist halt so. Jeder ist nunmal anders. Aber dafür setzte ich mich für alles ein, was es an Schießdiszis gibt. Jeder soll das bitte machen, was ihn interessiert. Was mich zu diesem hier führt:
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Bei welchem Sport seht ihr eher eine Gefahr für die Innere Sicherheit, Fußball oder Sportschießen
Wir sollten uns keine Illusionen machen. Ich höre immer, wir müssten mehr Fakten auf den Tisch legen. Die Punkte für den Schießsport hervorheben. Problem ist aber, das es die letzten zwei Jahre unsere Hardcore-Gegner nicht im geringsten Interessiert hat. Man sieht wie immer noch genügend Halbwahrheiten und Lügen über uns verbreitet werden. Absolute Schießsporthasser sich als Politiker in Szene setzen und ganz klipp und klar sagen: "Das müssen wir einfach alles verbieten!".
Man sieht wie einfach es ist, uns mit Schmutz zu bewerfen. Und noch einfacher, einfach die Nazikeule auszupacken. Angesichts dessen was hier in letzter Zeit passierte, will da ja auch keiner dagegen sprechen.
Für mich hat sich diese Diskussion vorerst mal erledigt. Die div. Interessenverbände haben nun handeln angekündigt. Bin da schon gespannt. Auch wie sich der DSB äußert. Meine Prognose kennt ihr. Wie auch in anderen Foren. Wenn unsere Verbände versagen, sehe ich in 2 Jahren keinen GK-Schießsport mehr in DE.
Nebenbei, interessant sind so Konstellationen wie, Jäger und Sportschütze. Welche GK- Waffen müssen den dann überhaupt abgegeben werden? Da bin ich dann schon gespannt auf die Ordnungsämter, wie die sowas bearbeiten.
Genauso würde mich das mal interessieren, wie man sich dass mit den Besitzverhältnissen denkt. Als GB die KW verboten hat, haben die zig Mrd. Pfund an Entschädigungen bezahlt. Denke nicht, dass man sich auf sowas in DE einlassen wird. Man war ja 1971 auch nicht so dämlich, den damaligen Waffenbesitzern ihr Zeugs einfach abzunehmen, sondern hat jedem ne WBK ohn Mun-Erwerb verpasst. War ja schließlich bis dahin ihr legaler Besitz. Die Politik hat immer viele Ideen und Wünsche, doch nie wirklich was ausgegorenes. Und nebenbei, "privater" Besitz ist den Linken und den Gemüsetaliban, wie dem bekennenden Marxisten Kretschmann eh fremd.
So möchte ich nun allen ein gutes neues Jahr wünschen. Mit etwas Optimismus, das wir doch noch "gewinnen" könnten. Und vorallem ein erfolgreiches Schießjahr.
Mit den besten Wünschen, euer
Martin