Beiträge von konm-LGKK

    Hallo Teddy ,

    wenn ich mich recht erinnere, dann kannst Du in der Meyton, wenn Du einen Wettbewerb neu anlegst, den Durchmesser der Zehn und den Abstand der Ringe verändern. Mein Vorgehen wäre also:

    1. Den Wettbewerb ZiSt auswählen und unter einer neuen Nummer (99.xx) speichern.
    2. Die Entfernung von 15 m auf 10 m ändern.
    3. Die vorgegebenen Durchmesser und Abstände mit 2/3 multiplizieren und überschreiben.

    Vielleicht kann das Einer der Fachkundigen in Meyton bestätigen/kommentieren/ändern. Falls das überhaupt das Problem von Teddy ist.

    Gruß

    Konrad

    Hallo,

    mein Ergebnis für Juni in KK 3x20 vom Rundenwettkampf letzten Freitag:

    • kniend: 91 + 90 = 181
    • liegend: 93 + 94 = 187;(
    • stehend: 86 + 94 = 180
    • gesamt: 548

    Liegend war wohl so schlecht, da ich erst während der Wertung feststellte, dass ich den Riemen zu weit eingestellt hatte. Und das Nachspannen im Anschlag hat mir mental zwar das Gefühl gegeben, jetzt passt's. War aber nicht so.

    Und bei stehend hat am Anfang das Timing nicht gepasst => 3 x 8 re, 8 ti, 7re. Aus dem Anschlag raus, Wut abbauen, Anspannen, Entspannen, Trockenanschlag => 7 x 10; 7 x 9; 8,98)

    Für den letzten Wettkampf vor der Bayerischen Meisterschaft in Ordnung, da die Baustellen erkannt sind und nach dem Training von gestern Abend als lösbar erscheinen.

    Gruß

    Konrad

    Hallo FeinWalter500 ,

    Direktabzug bei deinem KK sauber funktioniert

    Auch wenn mich jetzt einige schräg anschauen: Da meine "Direktabzugphase" nicht nur zwei Trainings war, sondern einige Jahre, gehe ich davon aus, dass ich es heute auch wieder hinbekommen werde, den Abzug auf direkt umzustellen.

    "Schräg anschauen", da vielleicht bei dem einen oder anderen Vorbehalte bestehen gegen "umstellbare" Matchabzüge.

    Gruß

    Konrad

    Hallo,

    Erstmal danke Euch Beiden für die Antworten. Grundsätzlich habe ich daraus wieder gelernt, dass es immer positiv ist, sich dazu durchzuringen, Themen, mit denen man ringt, hier ins Forum zur Diskussion zu stellen.

    Warum? Ich habe mir die Antworten von FeinWalter500 und @dododogge gestern Abend noch durchgelesen und im ersten Ansatz gedacht: "Direktabzug hatte ich schon, bin wieder zurück auf Druckpunkt" und "mein Abzugszüngel ist doch in der richtigen Position". Heute auf dem Weg von der Kantine zum After-Lunch-Kaffee nochmal durch den Kopf gehen lassen und mit meinen weiteren Randbedingungen reflektiert. Die Leute im Café haben sich wahrscheinlich gedacht, welche Behinderung der wohl hat, da ich konzentriert auf meine Abzugshand geschaut habe und den Abzugsfinger hin und her bewegt habe, den Spannungsverhältnissen nachspürte, etc.

    Und das ist jetzt meine Strategie:

    1. Ausrichtung von Abzug und Griff wie von @dododogge beschrieben.
    2. Nach der Bayerischen Meisterschaft Mitte Juli stelle ich wieder um auf Direktabzug. Dann natürlich auch wieder Punkt 1 anwenden.

    Gruß

    Konrad

    Hallo,

    ich habe das Problem beim Stehend-Freihand-Schießen mit dem KK-Gewehr, dass ich den Kontakt zum Druckpunkt verliere, wenn ich zu lange ziele. Grundsätzlich kein Problem, da ich es - meistens;) - schaffe, den Schuss abzubrechen. Da ich die Befürchtung habe, dass ich unbewusst den Druck auf den Druckpunkt schon früher reduziere, wollte ich hier im Forum die Frage stellen, wie Ihr "dagegen" trainieren würdet?

    Ich wollte damit experimentieren, das Vorzugsgewicht zu reduzieren, damit ich zumindest den Kontakt zum Druckpunkt halte. Ich hoffe, Ihr habt bessere Vorschläge.

    Anmerkung: Das Problem habe ich nicht bei kniend und liegend, und auch bei LG stehend nicht.

    Schon mal danke für Euer Feedback!

    Gruß

    Konrad

    Hallo Joachim,

    danke für Deine Arbeit. Da ich mein Mai-Ergebnis für LG Freihand bereits im April gemeldet hatte, ist es Dir wahrscheinlich durchgerutscht. Im Post #202 habe ich 384 gemeldet.

    Gruß

    Konrad

    Hallo Liane,

    mache es ähnlich wie scherge. Nur dass ich Schießjacke und -hose daheim aus der Tasche hole und auf Bügel hänge und erst vor dem nächsten Schießen wieder einpacke. Handschuhe und Unterbekleidung kommen nur bei entsprechender Witterung aus der Tasche raus. Die Handschuhe zum Lüften, die Unterwäsche in die Maschine - im Ausnahmefall auch zum Lüften, wenn sie gleich am Folgetag wieder gebraucht wird.;)

    Gruß aus Franken

    Konrad

    Hallo Joachim,

    mein Glückwunsch und genieße die Zeit mit dem Enkelsohn. Unsere Auswertung kann warten.

    Für KK 3x20 melde ich für Mai noch das Rundenwettkampfergebnis vom 25.5. nach:

    kniend: 87 + 94 = 181

    liegend: 97 + 97 = 194

    stehend: 87 + 82 = 169 <X Krafttraining für den Rücken am Morgen und wenig Schlaf in der Nacht davor haben nicht zur Erhöhung der Halteruhe beigetragen.

    gesamt: 544

    Gruß aus Franken

    Konrad

    Hallo,

    möchte mich allen drei Vorrednern ( Königstiger , Airgun-Madness, wegi82 ) anschließen und ein zusätzliches Argument bringen: Die Kontrolle der Wasserwaage erfordert einen zusätzlichen Schritt auf der Checkliste, erhöht aber die Wiederholgenauigkeit.

    Ich hatte einige Jahre eine Wasserwaage auf dem KK, habe sie mir aber beim Transport im Waffenkoffer durch meinen Verschluss zerlegt. Seitdem schieße ich wieder ohne und erreiche Mitte 580, wenn's einigermaßen läuft.

    Gruß

    Konrad

    Hallo,

    da wir unseren KK-Stand umbauen (müssen => Nachrüstung Notausgang im Bereich des Kugelfangs) war nach der Dienstreisenwoche wieder LG dran. Und das Ergebnis nehme ich gleich für das Stammschießen für Mai:

    94 + 97 + 96 + 97 = 384

    Bei den Probeschüssen habe ich gemerkt, dass nach etwa zwei Wochen Pause gewisse Automatismen verlorengegangen sind. U. a. das Timing war zu Beginn miserabel, hat sich aber nach 20 Schüssen einigermaßen regeneriert.

    Gruß

    Konrad

    Hallo Lukas,

    ich schieße auch liegend mit Schießhose. Ohne habe ich Probleme mit Druckstellen an der Stelle, an der ich mit dem Beckenknochen auf der Pritsche liege.

    ich klebe an dem Ding mit dem Topgrip fest

    Welchen Belag habt Ihr auf der Pritsche?

    Gruß

    Konrad

    Hallo,

    auch ich habe diese Woche einen KK 3x20 Wettkampf absolviert.

    • kniend: 90 + 87 = 177
    • liegend: 97 + 97 = 194
    • stehend: 87 + 88 = 175
    • gesamt: 546

    Auf kniend hatte ich auf der zweiten Serie plötzlich vier Schüsse hoch (9 - 8 - 7 - 8). Da muss ich wohl eine Spannung im Körper gehabt haben, die sich löste. Das sind die fünf Ringe, die mir fehlen.

    Gruß

    Konrad

    Hallo,

    zu den Reißverschlüssen (alle Angaben als Rechtsschütze):

    • linkes Bein komplett geschlossen, da gestreckt.
    • rechtes Bein beide Reißverschlüsse komplett unten, damit Bewegungsfreiheit gegeben, aber Hose unten fixiert.

    Am Bund schließe ich im Gegensatz zu kniend die Hose komplett, allerdings nicht so stramm wie bei stehend. Bei der Jacke sind nur die beiden oberen Knöpfe (wie bei kniend) geschlossen.

    Zum linken Fuß (der rechte Fuß liegt bei mir flach auf):

    • Bei uns sind die Pritschen glücklicherweise breit genug, dass ich den Fuß auf die Spitze stellen kann und nicht runterhängen lassen muss.
    • Den Fuß versuche ich in Balance zu bringen, so dass ich keine Spannungen in den Unterschenkel bekomme. Dabei hilft mir, dass ich noch Schießschuhe ohne Rundung vorne habe. Ich weiß, ist zumindest nicht ISSF-Regelkonform, aber in meiner Altersklasse sind die Ambitionen in diese Richtung eh nicht mehr so groß.:P

    Gruß

    Konrad

    Hallo,

    und dann melde ich gleich das Ergebnis vom Ligawettkampf vom Freitag für LG Freihand für April, da die Bogenschützen den KK-Stand jetzt wieder räumen und damit der LG-Trainingstag wieder für KK Dreistellung genutzt wird.:)

    93 + 97 + 96 + 97 = 383

    Gruß

    Konrad

    Hallo,

    Wer von euch praktiziert in der Stehend-frei-Stellung (egal ob LG oder KK) das Laden aus dem Anschlag.

    Die Biathleten;):P

    Aber jetzt ernsthaft. Ich muss vorausschicken, dass ich bei Stehend nicht im Anschlag lade, will das Thema aber mal versuchen logisch anzugehen.

    Wie viele Kontaktstellen habe ich beim Stehendanschlag, an denen ich beim Laden "Veränderungen" vom einen zum nächsten Schuss einbringen kann?

    1. Stützhand - Gewehr
    2. Schulter - Gewehr
    3. Abzugshand - Gewehr
    4. Stützarm - Hüfte
    5. Kopf - Gewehr

    Der Rest (Vorschub Hüfte, Abknicken Oberkörper, etc.) bleibt mehr oder weniger stabil - wenn man davon ausgeht, dass man sich das ordentlich antrainiert hat.

    Wenn ich auf dem Stativ lade, löse ich die Verbindungen 1, 4 und 5 und evtl. sogar die 3, da der Kammerstängel mit der Stützhand schwierig zu erreichen ist. Beim Laden im Anschlag bleiben die Verbindungen 1 - 3 fest, während ich nur 4 und 5 trennen muss. Zusätzlich kann man auch noch den Vorschub der Hüfte beibehalten, womit ich noch eine weitere Variable fixiere. Sollte ich also - rein theoretisch - eine höhere Reproduzierbarkeit haben.

    Beim Bundesligafinale LG ist mir aufgefallen, dass Schützen, die im Anschlag geladen haben, das häufig nicht währen des gesamten Wettkampfes durchgezogen haben.

    Da unsere Haltung nicht unbedingt orthopädisch günstig ist, macht es wohl Sinn, zwischenzeitlich den Anschlag aufzulösen.

    Ein Bekannter hat schon vor einigen Jahren beim KK (leider weiß ich nicht mehr, welchen Typ er hatte) eine Patrone geladen und die nächste in die Verschlussmulde gelegt. Beim Auswerfen der Hülse ist dann gleich die nächste Patrone zum Laden reingefallen und er konnte im Anschlag bleiben.

    Gruß

    Konrad