Hmm, "Tag des Offenen Denkmals" meinst Du das jetzt vorausschauend und ironisch mit Gedanken auf eine weiter negative Entwicklung im Schützenwesen und der sich daraus entwickelnden Nachfolgeaktion zu "Ziel im Visier"?
Nein, nicht ironisch. Der Tag des offenen Denkmals ist deshalb ein gutes Beispiel, weil es sich auch um eine bundesweite Aktion handelt. Die aber zu wenig koordiniert wird, und deren Attraktivität deshalb mit den Jahren gelitten hat. Vieles bleibt auf örtlicher / regionaler Ebene dem Zufall überlassen, das ursprünglich sehr klare und originelle Ziel ist weitgehend aus den Augen verloren worden.
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Es kommt m.E. wesentlich darauf an den Verband/die Verbände und die Vereine vorzustellen, was nach innen und aussen vordringlichste Aufgabe derselben ist. Die Vereine sollten darüber auch die Botschaft erhalten und fördern, dass "Ziel im Visier" eine Gemeinschaftsaufgabe ist.
Ich denke, Du meinst es so wie ich es sehe, sprichst es aber anders aus. Vorgestellt werden sollte in meinen Augen der Schießsport als Ganzes und in seiner Breite und Vielfalt, nicht eine Organisation; wobei natürlich die vielen anderen Aspekte des Schützenwesens und Schützenunwesens
sich ruhig auch mit präsentieren dürfen und sollen.
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Wenn ich von "allen Beteiligten" spreche, dann meine ich tatsächlich nicht nur die DSB-Anhänger. Man muss ja nicht die DSB-Logos verwenden um mit einer Öffentlichkeitsveranstaltung (z. B. eine Präsentation historischer Waffen, Großkaliberschießen - Sport und Verantwortung) die Öffentlichkeit direkt - ohne Presse-Manipulationen - zu informieren.
Ja, das sehe ich ebenso. Natürlich ist es toll, dass der große DSB hier vorangeht, aber Vereine, die Mitglied anderer Verbände sind, sollten sich ruhig anschließen. Es ist ja gerade keine "verbandsinterne" Veranstaltung.
Carcano