Beiträge von pustefix

    Danke schön für die Antwort.
    Ich war verwirrt, denn ich kenne aus meiner beschränkten Alltagserfahrung nur die Seriennummer, z.B. bei der Sportpistole Walther GSP, die dann für das .22LR und das .32WC - Wechselsystem jeweils verschieden ist; obwohl die gleiche Restpistole (Griffstück, Abzug mit Einstellungen) verwendet wird.
    Nicht wirklich wichtig für amtliche Registrierung oder Benutzung, aber rein interessehalber: Wo würde ich die restlichen Nummern finden?

    @Zabbi:
    Wieso eigentlich Popcorn? Wäre nicht irgendetwas aus Styropor schwimmfähiger und damit apokalypsentauglicher? Die Verpackungsflocken sind ja geschmacklich/haptisch/optisch recht ähnlich und quietschen auch so, wenn man draufbeißt, sind aber kalorien(/joule)-ärmer. Obwohl der letzte Punkt für dich wohl nicht so wichtig ist wie für mich...

    1. Mit der LP möchte ich nächstes Jahr die Beförderung in die B-Kategorie schaffen, d.h. in drei (von fünf) Regionalwettkämpfen einen Schnitt von über 365 Punkten. (Ich war mir fast sicher, das schon dieses Jahr hinzukriegen.) Auch in "richtigen" Wettkämpfen mal 370 zu erreichen, wäre gut.
    2. Mit der FP nach dem frischen Aufstieg in Kategorie B bleiben, d.h. mindestens den Schnitt von über 510 halten, vorzugsweise steigern. Ganz konkret: Mal einen kompletten Wettbewerb ohne 6er oder schlimmeren Blödsinn...
    Aber ehrlich gesagt bin ich sowieso immer wieder überrascht, meine Ergebnisse mit der FP sind meist besser als gefühltermaßen "verdient".
    Den Erfolg mit der Mannschaft (Regionalmeister Piemont) zu wiederholen, wäre klasse; aber das liegt nur zum kleinen Teil an meinen Leistungen.
    3.(&4.) Lernen, wie man Standard- und Zentralfeuerpistole schießt: Erstmal nicht letzter werden, gegen Ende der Saison wäre ich gern im Mittelfeld der C-Schützen.
    5. Im Juni nach Paris zur "Atomiade" mit LP und mit der Sportpistole, und dabei nicht zu schlecht dastehen (s. 3., Timing und Zielen lernen...).

    ich fand ja gerade die Suchfunktion so charmant... Und die Auswahlliste hatte ich vorgeschlagen, damit die Schreibweise einheitlich und die Trefferwahrscheinlichkeit erhöht werde.
    Auch auf die Gefahr hin, mich jetzt als Nörgler zu outen: Ich würde dafür plädieren, die "Kleinkaliberpistole" (zu der ja technisch gesehen auch die freie Pistole zählt) aufzudröseln in die verschiedenen Disziplinen: Standardpistole, Schnellfeuer, Zentralfeuer (.32 etc.?)/Sportpistole, sonstige halbautom. Kleinkaliberpistolen.

    Wenn das zu umständlich ist, könnte man evtl. einen separaten Datensatz (also auf deutsch: eine Tabelle), am besten mit Sortierfunktion anlegen, in den sich jedes interessierte Mitglied einträgt und an den (Spalten der) entsprechenden Disziplinen Häkchen/Kreuzen setzt. (Das kann man vielleicht auch als Baumstruktur machen, so dass mit einer Über- gleich auch die Unterkategorien markiert werden.)
    Man könnte das statt mit Häkchen auch mit numerischen Werten machen, um Grad des Interesses anzugeben (interessiert sehr vs. mach ich manchmal vs. interessiert mich aber ich hab noch kaum Erfahrung)

    Ich fände die Auswahlmöglichkeiten Armbrust, Biathlon, Bogen, Gewehr und Pistole ansich bereits völlig ausreichend.


    Ich bin anderer Ansicht; nur mal so als Beispiel ist freie Pistole (da kenn ich mich wenigstens ansatzweise aus) ja doch sehr verschieden von olympischer Schnellfeuerpistole. Hab ich gestern mal ausprobiert, war sehr lustig, aber "blamabel" ist gar kein Ausdruck...
    Aber solange die Umsetzung wegen der Software sowieso nicht geht, brauchen wir uns wohl auch nicht auf Kategorien festlegen.

    Wenn man sein Profil ausfüllt, soll man natürlich auch angeben, welche Disziplin einen interessiert:
    "Welche Disziplinen schießt du? Verzichte bitte möglichst auf Abkürzungen."
    Man kann ja durch anklicken der Disziplin im Profil auch die anderen Mitglieder aufgelistet bekommen, die das gleiche eingegeben haben, was ich sehr nett finde. (Komfortabler wär's, wenn man das auch in der Mitgliedersuche tun könnte.)
    Wäre da nicht eine Auswahlliste sinnvoll, um Tippfehler oder Missverständnisse (übliche Bezeichnung "freie Pistole" vs. offizielle Bezeichnung "50m-Pistole", oder so) zu reduzieren?

    Ich finde die ganze Idee etwas seltsam; wer sich für besonders Wertvolles bedanken möchte, kann das doch mittels einer Nachricht auch jetzt schon tun. (Oder man kann den thread damit zumüllen.)
    Ich finde, Dank ist etwas Persönliches, da ist eine öffentliche Funktion mit Wettbewerbscharakter meiner Ansicht nach nicht hilfreich. Lob hingegen ist eine andere Sache, das gehört schon eher in die Öffentlichkeit. Aber auch dafür halte ich eine Klickfunktion für nicht ausreichend: Wer wirklich loben will, kann sich ruhig etwas Mühe damit geben, dann ist das Lob auch etwas wert. Und wenn ein richtiger Text geschrieben wird, weiß man auch, was eigentlich genau gefallen hat.
    Ich möchte hiermit ausdrücklich Geronimo loben, nicht jeden Modeschnickschnack mitzumachen. :thumbup:
    Aber auch ChrissySV1919 dafür, dass konkrete Verbesserungsvorschläge gemacht werden. :thumbup:

    So wie es aussieht ist es zwar nicht erlaubt, [...] '' Verunschönern '' des Griffs allerdings schon.
    Also werden wir versuchen den Griff etwas abzustumpfen.

    Es geht doch um diese
    Feinwerkbau - Westinger & Altenburger GmbH | Modell History I
    Pistole, oder?
    Boah, die ist ja soo schön! Gratuliere! Und treffen kann die wohl auch? Klasse...
    Ich bin ja nun einigermaßen ästhetikamputiert, aber... geht das nicht etwas zu weit?
    Ich hatte ja schon erwogen, dir Handballerharz zu empfehlen (ist aber für Vorderlader mit all den Arbeitsschritten wohl doch eher Quatsch) oder den Griff bzw. dessen Lack gezielt/forciert abzunutzen, aber hab mich nicht getraut, das vorzuschlagen. Hier in Italien ist Griffschmirgeln/-zuspachteln nach dem Wegwerfen der Schrumpffolie gleich das zweite, was ein Pistolenschütze macht, aber ich dachte, in Deutschland ist man da eher zurückhaltender.
    Um so beeindruckter bin ich von deiner Ergebnisorientiertheit.
    Hast du verschiedene Vorderladerpistolen (und Stein vs. Perkussion) getestet bevor du dich für diese entschieden hast? Irgendwann mal, wenn ich meine aktuellen Disziplinen kann, würde mich auch eine Vorderladerpistole interessieren.

    Versuchs doch mit einem Gummihandschuh


    Naja, versuchen kann man sowas. Aber ich arbeite täglich (als Labortechniker) mit den Dingern und würde das A wegen der Schweißproblematik oder B wegen der Haptik eher nicht empfehlen: Richtiges Gummi (also Latex, ungepudert; sind meist beigeliches weiß) ist das, was ich bei feinen Arbeiten im Labor bevorzuge, weil die Handschuhe eng anliegen und man gefühlsmäßig nicht beeinträchtigt ist. Man schwitzt aber darin. Im Laufe eines Wettkampfs (keine Ahnung, wie lange das bei den Vorderladern dauert) würde ich aber sicherlich einmal das Ding ausziehehen wollen. Das Problem: Danach kommt man wegen Handschweiß erstmal nicht wieder hinein; Latex klebt auf feuchten Händen.
    Nitrilhandschuhe gibt es in extrem coolen Farben (meist blau, aber auch grün oder lila). Ist dicker, die Gefühlskomponente leidet entsprechend, und sie sind weniger elastisch, d.h. man hat hier und da Falten. Teurer als Latex sind sie auch. Ihr Vorteil liegt darin, dass sie gegenüber einigen Chemikalien resistenter sind; in deinem Fall also scheiden sie aus.
    Vinylhandschuhe sind billiger als Latex. Sie sind etwas durchsichtiger, auch recht dünn aber nicht sehr elastisch. Es gibt also Falten, evtl. rutscht man darin etwas hin und her; also das, was du nicht willst.

    Kurz: Kunststoffhandschuhe halte ich für keine gute Idee.

    Im August geht hier in Italien nicht viel; irgendjemand, der zur definitiven Entscheidungsfindung nötig wäre, ist immer im Urlaub. (Und der Schießstand ist zu...)
    Für den Fall, dass jemand am Zwischenstand meiner Forschung interessiert ist:
    1) Revolver kein Problem (sind mir aber nicht wirklich sympathisch).
    2) .45 ACP wurde vor einigen Jahren legalisiert.
    3) Es war vorgesehen, diesen Prozess auch bei 9x19 fortzusetzen, das hat aber aus irgendwelchen Gründen noch nicht endgültig geklappt. Sind also für Zivilisten nicht legal.

    Hallo,

    sorry Leuts, der Kollege Pustefix sollte erst mal in Erfahrung bringen was erlaubt ist und was nicht, da er in Italien beheimatet ist!!! Die typischen "Militärkaliber" sind dort nämlich ausgenommen und da fällt die 9x19 und auch die .45 ACP hinein!!! .357 Magnum hingegen geht wieder! Also erst mal abklären was geht! Vorher sind Vorschläge über 9mm-Pistolen nämlich völlig müßig!

    Gruß
    Turrican

    Jawoll, wird gemacht. Ist aber, wie eigentlich alle rechtlichen Fragen hier, leider nichts, was man mal so eben nebenbei erledigt. Das kann etwas dauern.

    Das hier ist sicherlich bedenkenswert:

    Wobei wenn ich sehe, dass du in Italien lebst frage ich mich ob du denn überhaupt eine Waffe in 9x19 bekommst. Soweit ich mich erinnere gibt es in Italien Einschränkungen bezüglich Militärkaliber und du musst Sportlich auf 9x21 ausweichen.

    Über die Kaliberfeinheiten weiß ich quasi nichts. Ich meinte allerdings mal mit 9x19 geschossen zu haben, aber vielleicht war's dann doch eher 9x21. Ich wollte nur sichergehen, dass "richtiges" Großkaliber verstanden wird, weil hier in Italien auch und vor allem Zentralfeuer als GK bezeichnet wird. Hat seinen Reiz, ist aber eine andere Baustelle.


    Du kannst auch bei Jagdwaffen schauen. Da bekommt man sehr häufig sehr wenig geschossene Kurzwaffen für recht kleines Geld.

    Das habe ich ja nun nicht verstanden... Ich stell mir den jagdlichen Gebrauch eher weniger präzisionsbetont vor. Soll das besser sein als (andere?) Gebrauchswaffen oder sind die gebraucht nur attaktiv, weil sie nicht oft benutzt werden?

    Mit der Preisgrenze von 300 EUR wirst Du Dich sehr schwer tun, was Passendes zu finden. Im Pistolenbereich bekommst Du für das Geld keine auf sportliche Schießen optimierte Waffe. In dem Preissegment sind fast nur ungetunte reine Dienst-/Gebrauchspistolen zu bekommen. Zu hohes Abzugsgewicht, schwammiger Druckpunkt, Visierung nicht verstellbar, kurze Visierlinie sind dann die Folge.

    und

    Zitat

    Obgleich der Gebrauchtwaffenmarkt am Boden liegt dürfte es bei 300€ ziemlich schwierig werden.
    [...] Ein guter Revolver dürfte leichter zu bekommen sein als eine Pistole.

    und

    Um eine sportliche besser geeignete GK-Pistole zu bekommen, musst Du nach meiner Meinung im Gebrauchtbereich 600-800 anlegen. Auf das gleiche Preisniveau kommst Du auch, wenn Du die von Dan More nicht zu Unrecht empfohlene CZ 75 Gebrauchsversion auf sportliche Brauchbarkeit tunen lässt.

    Das sind ja mal leicht verständliche Auskünfte. Schade eigentlich.


    Zitat

    Es gibt aber unzählige andere GK Waffen, die sehr präzise sind.

    Es folgten Links zu Beispielen, nämlich:

    Sig Sauer P220 Cal. 45 Auto (ging für 331 weg)
    Smith & Wesson Target Champion 9mm 5 zoll
    Smith & Wesson - 5906 TSW - 9 Tactical - 9mm
    Tanfoglio P 19 Limited 9 mm Luger
    Springfield 1911-A1 Kal.9mm Para

    Taugt sowas zum sportlichen Schießen oder nur fürs "Spaß-"geballer? Ich möchte eigentlich schon sicher sein, dass es an mir und nicht am Gerät liegt, wenn ich nicht ordentlich treffe. Sonst macht's mir halt keinen Spaß...

    schonmal an alle, die sich hier beteiligen.
    Ich bekomme gaaanz laangsam einen Eindruck davon, was es zu beachten gibt.

    Für dieses Spitzenangebot

    Solltest du aus irgendwelchen Gründen in meine Nähe kommen, kann ich dir nur anbieten verschiedenes auszuprobieren.

    BBF

    natürlich einen Extradank. Allerdings ist es eher unwahrscheinlich, dass ich demnächst da in der Gegend bin...

    Spaßeshalber soll ich auch mal GK (i.e. 9x19) schießen und bin auf der Suche nach - ja, nach welchem Modell eigentlich, das ist die Frage. Ich habe bisher noch nicht allzu viel Erfahrung damit gesammelt. Womit ich überhaupt GAR nicht zurecht kam, waren eine (vergessen welche) Standardglock und eine Dienst- Beretta 92 mit ca. vier kg Abzugsgewicht. Recht gut kam ich hingegen mit einer getunten Tanfoglio (klar: kostet mehr als die meisten meiner bisherigen Autos zusammen...) und einer anderen Beretta 92 mit angenehmerem (d.h. leichtem) Abzug zurecht.
    Welche gebrauchten Modelle kommen eurer Meinung nach in Frage? Mehr als 300 Euro mag ich aber nicht anlegen, gibt's in der Preisklasse was, womit man auch präzise treffen kann oder sind das alles eher -äh, wie sagt man - Gebrauchs(?-)waffen?
    Danke!

    Gibt es eigentlich irgendwo eine Übersicht, die die einzelnen Monatsergebnisse zusammenfasst? Letztes Jahr gab es doch eine Jahreswertung, glaube ich. Es wäre doch evtl. spannend, die Entwicklung mal darzustellen.

    Ich möchte meine Erfahrung vom letzten Wochenende zum besten geben: Wir hatten einen kleinen Wettkampf in unserer Betriebs"sport"gruppe, und BEIDE Pardinis mit elektronischem Abzug hatten Anfälle von Serienfeuer: Einmal abgezogen und drei bis vier Schüsse haben sich gelöst. In einem richtigen Wettkampf ist so etwas sicherlich SEHR unangenehm. (Diesmal haben die beiden Pardinis trotzdem gewonnen, aber das liegt sicher an den Herren dahinter.)
    Ob der elektronische Abzug anfälliger Schnickschnack oder tatsächlich bei SEHR guten Schützen einen Vorteil verschafft, möge jeder selber einschätzen.
    Die Pardini (mit egal welcher Abzugsvariante) ist bei den besseren / anspruchsvolleren Schützen auf internationalem Niveau wohl ganz klar häufiger anzutreffen als die GSP.
    Ich werde mir übrigens eine gebrauchte GSP kaufen... aus finanziellen Erwägungen.

    Größerer Griff? Ist der Griff das einzige, was dich an der GSP stört?
    Hast du dich mal bei Rink, Nill, Ciro etc. umgesehen? Die bieten sehr gute Formgriffe an, die natürlich allesamt regelkonform sind. Wenn du noch ca. 50 Euro drauflegst, bekommst du da sogar etwas für deine individuelle Hand Maßgeschneidertes. Das ist mit ca. 150-200 Euro sicherlich billiger als eine komplett neue Pistole...