Aber welcher Leistung ist eigentlich ein Scatt-Training sinnvoll? Wir haben das gestern im Chat mal nebenbei angesprochen. Ich denke man kann mit einem Scatt-System auch Anfängern gewisse Aspekte echt schön zeigen.
Was meint ihr? ![]()
Aber welcher Leistung ist eigentlich ein Scatt-Training sinnvoll? Wir haben das gestern im Chat mal nebenbei angesprochen. Ich denke man kann mit einem Scatt-System auch Anfängern gewisse Aspekte echt schön zeigen.
Was meint ihr? ![]()
Eine nette Anlage. Ihr findet die Bilder und Ergebnisse von Guschu-Open und Multi-Youngsters-Cup auf der Website der Bayerischen Schützenjugend. Zumindest der Multi-Youngsters-Cup war scheinbar nicht wirklich stark besucht. ![]()
Und dann sogar noch der Luftdruck. ![]()
Hallo Frank,
eine wirklich gute Frage. Ich denke es ist eine Anspielung auf 100 Schuss.
Beste Grüße
Gerhard
Karpatenhund - Lost Weekend.
Und? Wie war die Ersatzlocation?
Hallo,
ihr habt vom Missbrauchsfall im Ferienlager auf Ameland bestimmt bereits gehört. Was sagt ihr dazu. Der Spiegel schreibt so treffend „Den Kampf gegen sexuelle Übergriffe von Trainern hatten sie aufgenommen. Doch dass Jugendliche selbst oft Missbrauchstäter werden, übersahen die Funktionäre.“ Eine schwere Aufgabe. 170 Kinder und 60 Betreuer. Bei solchen Gruppengrößen werden viele kleine Anzeichen wohl leicht übersehen. Da gibt's immer stille Ecken. Man kennt die Kinder auch nicht wirklich ausreichend. Ich denke da geht's vor allem um Macht. Wie sollte man diesen Dingen begegnen?
Beste Grüße
Gerhard
Das glaube ich, Jana. Die meisten Schützen dürften allerdings nicht bekannt sein. Ich kenne auch nicht alle Mitarbeiter. Und unsere Nachwuchsschützen kennt erst recht noch (???) niemand. Da finde ich diese Kontrolle schon ziemlich entscheidend.
Absolut. Sie haben allerdings einen anatomischen Vorteil.
Wenn ein Schütze z.B. kurz vor dem Auslößen das Zentrum verlässt, was auf einem Scatt bei sehr sehr vielen durchschnittlichen Schützen zu beobachten ist, und der Trainer dann an einer Verkürzung der Zielzeit arbeitet merkt man halt sofort, dass derjenige selbst nie ein guter Schütze war.
Ich denke die Fehldiagnose werden Trainer und Schütze recht schnell bemerken und korrigieren.
Die technischen Grundlagen sollten Trainer natürlich schon beherrschen. Die verbleibenden Feinheiten können Trainer und Schütze problemlos nach und nach erarbeiten. Das ermöglicht eine gemeinsame Basis. Trainer heißt lehren und lernen.
Ein ziemlich offensichtlicher Versuch die recht wirren Aussagen von Reinhart.Stahl noch nachträglich etwas auszuschmücken. Mit hoher Wahrscheinlichkeit steckt allerdings hinter Reinhart.Stahl und Stern* der exakt gleiche Benutzer. Ich werde das Benutzerkonto vorerst komplett sperren. Als tatsächlicher Reporter dieses Verlages können Sie sicher Ihren Redaktionsausweis vorlegen. Sie erreichen mich jederzeit unter kontakt@meisterschuetzen.net.
Danke. Er hat sich vorhin ebenfalls verabschiedet.
Ich find's nur schade wenn jemand dann gehen muss.
Das ironische daran ist, dass Dein Verweis auf die Urteile in dieser Datenbank sehr explizit veranschaulichen, dass in 98% der Urteile nicht von einer gegebenen Notwehrsituation u.a. ausgegangen worden ist [...]
Eine interessante Erkenntnis. Ich habe mir jetzt die Lernunterlagen zur Waffensachkunde einfach mal ausgeliehen. Die tatsächliche Notwehr wird allerdings nicht behandelt. Das einzige Beispiel ist lediglich ein Warnschuss. So kann man diese Problematik natürlich auch umgehen. Da bleibt nur nachfragen. Ich habe Waltherp99 gerade auf eigenen Wunsch gelöscht.
Mal abgesehen vom juristischen "Irgendwas"
... Du bist doch eigentlich nicht Medienfremd, oder? Politikfremd auch nicht, oder? Und wenn Du die zwei Dinge miteinander in einen Topf wirfst, dann haben wir hier eine Kausalität die Winnenden heißt und auch eine hinreichende anzunehmende Wahrscheinlichkeit, auf schärfere Beschränkungen im Sinne der Bevölkerung (Emotion), der Medien (die machen Emotion) und der Politik (was auch immer)...
Emotionen sind jedoch sehr schlechte Ratgeber. Das wissen auch unsere Politiker.
(Anmerkung: das war jetzt emotional).
Allerdings. Ich denke wir sollten das jetzt sachlich diskutieren.
Dein Thread ist nicht nur peinlich, sondern auch schädlich für alle, die sich Sportschützen nennen und in diesem Sinne dieser SPORTLICHEN Aktivität nachgehen. Es ist nicht in Ordnung einen Gedanken daran zu verschwenden, was passieren würde, wenn Dir mal ein Mensch vor die "Flinte" kommt und was Du dann machen würdest. [...] Noch etwas - Deine Frage enthält schon eine ganz klare Tatsache - Du hast die Sachkundeprüfung nicht abgelegt und was soll da schon ein ordnungsgemäßer Erwerb überhaupt aussagen? So ein blödsinn! In der Sachkundeprüfung wird Notwehr und Notstand behandelt Du Schlaumeier!
Ich finde Fragen wie diese absolut nicht peinlich. Die darauf folgende Diskussion zeigte bereits einige Wissenslücken. Sicher, ich habe einen Führerschein und kenne auch viele Verkehrsregeln. Bei einer Auslandsfahrt brauche ich weitere Informationen. Österreich? Da war doch etwas. Tagfahrlicht! Auch heute noch? Ich muss einfach nachfragen. Punkt.
Sind die denn nicht jetzt schon verboten? Da tun sich ja richtige Abgründe auf.
Eben. Da sieht man einmal was solche Verschärfungen des Waffengesetzes bei Massenmördern nutzen. ![]()
Ich rege mich sicher nicht wegen einem Frank oder einem WaltherP??? auf - dass was ich hier gelesen habe, reicht mir völlig aus um sagen zu können, dass nach zwei derartig massiven Anschlägen in der BRD das Waffengesetz noch schärfer werden muss - auf Basis der Argumentation eines WaltherP??? und eines Frank.
In der Vergangenheit wurden nach diesen Amokläufen nicht gerade sinnvolle Änderungen vorgenommen. Spielzeugschlösser am Luftgewehrfutteral. Man müsse ja etwas tun. Ein großer Fehler. Man riskiert die Akzeptanz der Sportschützen. Das vorhandene Waffengesetz wurde schlicht missachtet. Aus diesem Grund ist gerade die Akzeptanz und daraus resultierend die Umsetzung durch Waffensachkundige so enorm wichtig. Man könnte ansonsten einfach Amokläufe verbieten, oder?
Ihr vergesst eine naheliegende vierte Möglichkeit. Ein begeisterter Sportschütze dessen Sachkundeprüfung vielleicht schon etwas zurückliegt und der sich bisher über solche Verwendungsmöglichkeiten noch keine großen Gedanken machte. Als reinen Luftdruckwaffenschützen ohne Feuerwaffensachkunde hat mich die Aussage, dass Waffe und Munition niemals im gleichen Tresor aufbewahrt werden dürfen überrascht. Geht man nach der Übersicht „Wichtiges zum Waffenrecht“ des Deutschen Schützenbundes ist jedenfalls die Aufbewahrung in B-Schränken mit Innentresor aus Stahlblech für Munition oder Schränken mit Widerstandsgrad 0 noch immer erlaubt. Sind diese kurzen Informationen etwa schon wieder veraltet? ![]()