Ich empfehle einen Entspannungstee. ![]()
Beiträge von Geronimo
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Euer Meisterschützen-Team
Ist irgendwie schon irritierend.

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Nein. Die Interessensabwägung hat der Betreiber durchzuführen. Ich sehe da aber wenig Chancen. Das Ergebnis kann eigentlich nur negativ ausfallen.
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Der konkrete Grund ist für die Abwägung zwischen Interessen des Betreibers und Interessen bzw. Grundrechten und Grundfreiheiten betroffener Personen entscheidend. Der Betreiber kann gegebenenfalls seine Waagschale weiter auffüllen, indem er beispielsweise die Dauer der Verarbeitung reduziert (Aufzeichnung berechtigter Nutzer ausschließen, Livebild statt Aufzeichnung verwenden, ...) oder die Sicherheit der Informationen maßgeblich verbessert (Einsichtnahme im Vier-Augen-Prinzip durchführen, Datenschutzbeauftragten über Einsichtnahme informieren, ...).
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Was meinst Du damit, das man überwacht oder dass es dafür Anlass gibt?
Möchte man wirklich darüber informieren, dass man Eingangsbereich, Aufenthaltsraum und Schießstand filmt, weil milderne Mittel nicht funktionierten, um beispielsweise Diebstähle zu vermeiden.
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Bei der Videoüberwachung wird der Eingang des Vereinsheimes, der Aufenthaltsraum sowie die Schützen Linie jedes Standes gefilmt. Das Material wird 30 Tage gespeichert und anschließend automatisch gelöscht/überschrieben.
Während der Öffnungszeiten sehe ich eigentlich kein berechtigtes Interesse, diese Bereiche zu überwachen und die Aufzeichnung dazu vorzuhalten, die Interessen bzw. Grundrechte und Grundfreiheiten betroffener Personen dürften überwiegen. Außerhalb der Öffnungszeiten, wenn man sicherstellen kann, dass sich niemand im Gebäude befindet und auf den Aufnahmen landet, schaut das anders aus. Um eure Mitglieder zu überwachen, bräuchtet ihr schon einen sehr konkreten Anlass, vorstellbar wären beispielsweise häufige Diebstähle, die es aufzuklären oder zu verhindern gilt. Aber möchte man das wirklich?

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Und da wären wir wieder beim Anfang. Und hier endet die wilde Fahrt. Alles aussteigen...

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Frohe Weihnachten!

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Mein Tee ist ausgetrunken und die Geduld bald aufgebraucht. Wenn bereits alles gesagt wurde, können wir dieses Thema auch schließen. Ansonsten bitte zurück zum Thema.

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Zurück zum Thema...

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[...] es wird bestimmt einen tragfähigen Kompromiss mit euren Funktionären geben, welche die olympischen Disziplinen weiter möglich machen (z.B. zentrale Aufbewahrung Sportgeräte),.
Wer das fordert hat schlicht keine Ahnung.

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Regen (hilft erstaunlicherweise gegen Kopfschmerzen)

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Bloße Trollerei oder echtes Interesse? Ich genieße jetzt erstmal einen leckeren Tee. Und ihr könntet das (er)klären...

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… und warum musstest Du die Bilder kommentieren?
Das hast du leider falsch verstanden. Man möchte Corona trotzen und eine neue Liga etablieren. Unkommentiert sind diese Bilder jedoch missverständlich, denn der Mindestabstand wird offenbar nicht eingehalten und ein Alkohoholkonsum entgegen der gültigen Sportordnung erlaubt oder zumindest toleriert.
In Niedersachsen gilt bei Sport in Gruppen von bis zu 60 Personen immer noch kein Mindestabstand, hier nachzulesen, ist frisch aktualisiert.
Erstaunlich. So langsam ist das alles echt nicht mehr nachvollziehbar. Gerade im Schießsport wären Abstände kein Problem.
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Man sollte halt solche Bilder nicht kommentieren müssen, insbesondere, wenn man Corona trotzen und eine neue Liga etablieren möchte.
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Hm, also wir sollten uns vielleicht daran erinnern, worüber man diskutiert, denn der Artikel dreht sich darum, Schülern grundlegendes Verständnis für den Schießsport mittels Lichtpunktschießen zu vermitteln. Mag natürlich sein, dass der eine oder andere Schüler radikale Ansichten vertritt, aber im (Schieß-)Sport wird man dann wohl nicht glücklich. Der Olympische Sportbund und der Deutsche Schützenbund sprechen sich glasklar gegen Extremismus aus.
Auf der Website des Deutschen Schützenbundes findet sich außerdem recht umfangreiches Material zum Thema Extremismus. Wer sich jetzt darüber wundert, und bestimmt auch wieder kritisiert, warum man dort nur vom Rechtsextremismus und nicht vom Linksextremismus liest, dem kann man eigentlich nur antworten, dass eine Ablehnung des Rechtsstaats wohl waffenrechtliche Erlaubnisse schlicht ausschließt.
Aber nichts ist unmöglich...

Berliner Linksextremisten ließen sich in Schützenvereinen an Waffen ausbilden
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Aber du kannst ruhig weiter versuchen von eurem Problem mit den Rechten in euren Reihen abzulenken.
Extremismus hat im Sport nichts verloren. Also zurück zum Thema!
