Beiträge von Geronimo
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Mann, das wäre so mein Traumziel. Bei meinem 4-Wochen-Trainingsrythmus bin ich aber schon froh über 320 zu treffen.
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Danke für den Hinweis. Hab' gerade abgestimmt.

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Genug ist genug. Wir bieten dir nicht länger eine Plattform für deine ständigen Privatkriege.
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Verräter. Ein starkes Wort. Und das nur weil sich der eine oder andere Sportler nicht für die deine Disziplinen interessiert, begeistert oder engagiert? Du solltest doch eigentlich längst gemerkt haben, dass man Interesse, Begeisterung oder Engagement nicht erzwingen kann, sondern sich erarbeiten muss. Und jetzt bitte nicht wieder der Vorwurf ich würde hier ständig einseitig reagieren. Mich nervt's einfach tierisch, dass ständig Themen für eigene Interessen „gekapert“ werden.
Ich möchte die Gelegenheit nutzen und euch einfach mal fragen wie wir eurer Meinung nach darauf reagieren können / sollen / müssen. Die ständigen Aufforderungen zur sachlichen Diskussion zurückzukehren werden meistens völlig ignoriert, Moderatoren sogar persönlich angegriffen, das völlig ins Offtopic abdriftende Thema zu schließen bringt wenig bis nichts, weil die Diskussion dann fröhlich in anderen Themen weitergeht.
Was bleibt uns übrig? Die Beiträge zu löschen, die Benutzer zu ermahnen und ggf. zu verbannen? Ich hoffe wir können das vermeiden. Wir werden's uns jedenfalls nicht mehr lange anschauen. Und sagt nicht wir hätten „euch“ nicht gewarnt.
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Ganz bestimmt die 94er-Serie... Solche Ausreißer nach oben sind immer sehr ärgerlich.
Ich versuche mein Ergebnis morgen - und damit für mich ansich viel zu früh - zu schießen. 320 oder 325 Ringe das wäre so mein Ziel. 
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Ich fänd's eher seltsam, wenn sich unsere Schützenverbände durch eine solche eher lieblose Massenmail aus der Reserve locken lassen würden und öffentlich aus ihrem gut gefüllten Nähkästchen plaudern würden. Vielleicht wird wenigstens dein interessantes Blog dadurch etwas bekannter. Mehr als eine Standardantwort sollte man jedoch nicht erwarten.
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Dan More, ja, das kannst du in sehr vielen Sportvereinen bekommen und natürlich für weniger Geld. Schützenvereine sind Sportvereine und oftmals recht günstig. Zebo, du erkennst ja selbst, dass dein Verein kein attraktives Sportangebot und kein angenehmes Vereinsleben bietet, wär's denn dann nicht an der Zeit den Verein auf Vordermann zu bringen oder sich einen besseren Verein zu suchen? Bei unserer Vielfalt dürfte ausnahmslos jeder einen perfekten Verein finden. So mancher tendiert dazu lokale Erfahrungen auf Schießsport oder Vereinsleben als Ganzes zu übertragen was einfach nicht stimmt.
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Eine Mannschaft besteht aus beliebig vielen Luftgewehr- und Luftpistolenschützen im Alter von 10 bis 17 Jahren. Zehnjährige haben 30 Schuss zur Verfügung. Für jedes Jahr, das die Schützen älter als 10 Jahre sind, erhalten sie einen Schuss weniger. Die besten 3 Schützen werden gewertet (meldet aber bitte alle Ergebnisse). Dabei hat wieder jeder Schütze beliebig viele Versuche seine persönliche Bestleistung zu erreichen.
Auf die vorherige Anmeldung, die zeitaufwändigen Durchgänge und auch die anschließende Ergebniskontrolle haben wir verzichtet. Ihr meldet uns einfach vom 1. Dezember (unser dritter Geburtstag!) bis 31. Dezember in diesem Thema eure Ergebnisse (Name, aktuelles Alter, erzieltes Ergebnis). Ich wünsche allen „Gut Schuss“!

PS: Eine kurze Rückmeldung wer teilnimmt ist auch nicht verkehrt. Wir sind dabei.

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Ich denke das hängt immer davon ab, wie stark man einen Bundesverband (nur einen von vielen...) im Vergleich zu Landesverbänden oder Schützenvereinen sieht bzw. gerne sehen möchte. Die maximale Effizienz - Bundesverbände organisieren Vereinsleben und Schießsport - bedeutet aber zugleich eine minimale Vielfalt. Ein deutlich leistungsfähigerer Bundesverband hätte durchaus seine Vorteile. Ich meine die Verbandsmitglieder sollen allerdings selbst entscheiden welche angebotenen Leistungen sie nutzen möchten und welche halt nicht. Das schafft einen gewissen Qualitätsanspruch.
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Ein schönes Schlusswort.
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Wir reden hier auch über effiziente Strukturen. Was macht es da für einen Sinn, wenn 20 Landesverbände meinen, sie müssten jedes Mal das Rad neu erfinden und sich dabei auch noch in Dilettantismus gegenseitig überbieten, statt solche Aufgaben wie Waffenrecht usw. zentral und einmalig von dem in diesen Sachen auch regelmäßig deutlich kompetenteren DSB direkt bearbeiten zu lassen.
Ich würde durchaus sofort zustimmen, dass der Deutsche Schützenbund als Schützenverband nicht unbedingt auch regionale Unterverbände benötigt und zahlreiche Aufgaben selbst übernehmen könnte. Nur ist die Entwicklung des Schießsports halt deutlich anders abgelaufen. Die einzelnen Vereine schlossen sich irgendwann zu kleineren Verbänden zusammen um gewisse dafür geeignete Aufgaben gemeinsam noch effizienter zu erledigen. Man könnte auch deinen Vorschlag noch weiter treiben und grundlegende Entscheidung der International Shooting Sport Federation überlassen. In meinen Augen der falsche Weg: Grundlage ist immer der lokale Schützenverein. Verbände übernehmen nur vereinzelte Aufgaben.
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Und was die Arbeit betrifft, Ich bin im Verband aktiv! Aber Ich laß es sein in Zukunft! Das kriegt man nicht mal annähernd gedankt....
Ich find's befremdlich, dass du dann als aktiver Verbandsfunktionär über andere Verbandsfunktionäre schimpfst. Hat denn ein Verband nicht geradezu die Verpflichtung über Rechte und Pflichten zu entscheiden und nicht einfach Vorgaben anderer Ebenen abzunicken? Der kleinste gemeinsame Nenner ist oftmals eher enttäuschend.
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Du sagst, dass für die Festlegung kein großer Aufwand notwendig war, aber dass für die Aufhebung ein großer Auftrag notwendig wäre. Und da würd mich schon interessieren wie du darauf kommst. Ich kann mir soweit ich das mitbekomme nicht vorstellen, dass es für das eine oder das andere deutlich weniger bürokratisch zugeht.