Da unser Stammschießen ja auch einen Trainingsansporn schaffen soll, ist's schon wichtig zu sehen wo genau man aktuell im Vergleich zu anderen Schützen steht, auch wenn man erst im Laufe des Jahres einsteigt oder wegen der Sommerpause einige Monate aussetzt. Die über das Jahr entstandene Rangliste am Jahresende durch die 9-Ergebnisse-Regelung über den Haufen zu werfen finde ich nicht sinnvoll.
Beiträge von Geronimo
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Excel macht doch keine Fehler. Es zählen die besten neun Ergebnisse.

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Die „kleinen“ Unterschiede sind immer wieder spannend. Wir hatten hier früher Schießleiter -> Vereinsübungsleiter -> Übungsleiter-J oder Übungsleiter-F und inzwischen halt Schießleiter -> Vereinsübungsleiter -> Jugendleiter oder Trainer C Basis. Die neue Bezeichnung Jugendleiter ist allerdings recht unglücklich, denn Jugendleiter werden gewählt und nicht ausgebildet, während die früheren Bezeichnungen Übungsleiter-J und Übungsleiter-F zwei Seiten einer Medaille waren.
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Das gute an der C-Lizenz ist, du brauchst im endeffekt keine Jugendbasislizenz machen, da durch den pädagogischen Teil die vorraussetzungen für die Jugendarbeit gegeben sind.
Man erwirbt die Eignung zur Obhut von Kindern und Jugendlichen bei uns bereits mit der Vereinsübungsleiterausbildung. Sie vermittelt die grundlegenden Kenntnisse die man als Betreuer bzw. Trainer im Verein benötigt. Ich würde auch jedem die meist auf Jugendbasislizenz oder Vereinsübungsleiter aufbauende Jugendleiter-Ausbildung empfehlen. Die alte Bezeichnung war übrigens viel passender: Übungsleiter-J (Jugend) als Gegenpol zum Übungsleiter-F (Fach).
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Geschafft! Hier nochmal etwas aufbereitet.

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So ungefähr ein bis zwei Zentimeter links von diesem Text kann kostenlos der Bremsklotz besichtigt werden. Geduld.

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Warum? Ich hab das Thema hier gestern erst wiederentdeckt.

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Ich denke, dass diese Aussage in ihrer Absolutheit nicht zutrifft, wurde allerdings hier deutlich. Natürlich brauchen wir Nachwuchsschützen. Und zwar jeden Alters!
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Wir mussten das Pokalschießen mangels Interesse leider absagen.

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Räucherkerzen? Gleich neben dem Souvenirshop.
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Mal angenommen ein Schulleiter erfährt von merkwürdigen bis beunruhigenden Äußerungen. Das gezeigte Schreiben schießt etwas über das Ziel einer informellen ersten Kontaktaufnahme hinaus, oder? Wie sollte er eurer Meinung nach richtig reagieren? Zunächst den Kontakt zum Vater (Waffenbesitzer) suchen oder direkt die Polizei informieren?
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Wir erhalten für Schnupperschießen eine Ausnahmegenehmigung für Kinder von 10 bis 12 Jahren und ermöglichen den Kindern unter 10 Jahren mit Lichtgewehren den Schießsport schon einmal auszuprobieren. Das ergänzt sich perfekt.
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Das „vielleicht“ steht dort nicht ohne Grund. Die gängigen Förderprogramme beginnen halt meistens viel früher.
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Ich denke da kann dir jeder folgen, dass wir die ganze Bandbreite an Interessenten ansprechen und integrieren sollten, aber Aussagen wie „Also: 25-50-jährige müssen die Zielgruppe sein, keine Kinder!“ sind halt wieder das andere Extrem. Klar, natürlich brauchen wir Kinder und Jugendliche aber halt auch den 50-jährigen Einsteiger, obwohl bei einigen Disziplinen wie Luftgewehr mit einem typischen Einstiegsalter von 10 bis 12 Jahren der Zug was den Leistungssport angeht vermutlich bereits abgefahren ist, findet er sicher eine passende Disziplin. Vielfalt ist schließlich unsere absolute Stärke.

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Ich denke das Thema bbf ist erledigt und spiele mal wieder den Nachtwächter.
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Sehr interessante Zahlen. Man findet die genaue Mitgliederstruktur und Mitgliederentwicklung auch immer beim DSB. Wenn ich die Zahlen halbwegs richtig interpretiere gab's auch in Bayern vor einigen Jahrzehnten großen Nachholbedarf bei der Jugendarbeit und generell der Mitgliedergewinnung was durch die kleinere Altersgruppe von 46 bis 55 Jahre zu erkennen ist, aber seitdem geht's bergauf. Der nahtlose Übergang vom Rundum-Sorglos-Paket des Jugendbereichs zum Friss-Oder-Stirb-Prinzip des Erwachsenenbereichs ist wohl für alle Landesverbände eine Herausforderung. In diese Jahre fällt allerdings auch der Einstieg in Studium, Ausbildung und Berufsleben und damit auch Freizeitänderung und ggf. ein Wohnortwechsel.