12 Euro einmalig von jedem Mitglied des Verbandes. (Das belastet das Konto des Vereins überhaupt nicht) 1 Euro im Jahr, ab dem Folgejahr je Vereinsmitglied und Jahr. Das sind bei 80 Mitgliedern € 80,- im Jahr, bei 160 Mitgliedern € 160,- im Jahr, usw.
Das klingt schon interessant. Ich frage mich allerdings ob Verpflichtungen auf Vereinsebene, Gauebene, Bezirksebene oder Landesebene solche Mehrbelastungen erlauben. Alleine die Instandhaltung der Olympiaschießanlage (BSSB-Eigentum!) kostet uns stolze 2.195.000 Euro von 2012 bis 2016. Ein reines Werbevideo wäre vermutlich wenig wirkungsvoll, ich fänd's aber klasse die bisher kaum sichtbare Bundesliga - wie auch schon Darts, Billiard, etc. - im Fernsehen zu präsentieren.
Mich hat ein Delegierter bislang nicht danach gefragt, wofür ich bin und für wen er meine Stimme bei einer Wahl geben soll. Somit kann er meine Interessen nicht vertreten, Sorry.
Sportschützen wählen Vereinsvertreter, Vereinsvertreter wählen Gauvertreter, Gauvertreter wählen Bezirksvertreter, Bezirksvertreter wählen Landesvertreter und Landesvertreter wählen Bundesvertreter. Insofern ist durchaus jeder beteiligt.
Ich halte von den Lichtgewehren nichts! Zumindest solange nicht, wie nicht in den obersten Reihen der Verbände klar und deutlich und ohne wenn und aber gesagt wird, dass unter keinen Umständen diese Geräte als Ersatz für bestehende Disziplinen und Waffentypen herhalten sollen.
Das, Ken, ist natürlich dein gutes Recht, aber zugleich auch zu kurz gedacht. Mit selber Berechtigung fordern Bogen-, Lichtpunkt-, Luftdruck- oder Kleinkaliberschützen gelegentlich einen kompletten Verzicht auf Disziplinen mit negativer Öffentlichkeitswirkung oder erschreckenden Missbrauchsfällen. Das schafft bzw. vertieft Gräben.