Beiträge von Geronimo

    „Ein 14-jähriger entwendete die Waffen aus einem elektronisch gesicherten Waffenraum, brachte sie zur Schule, schoss einmal in den Boden, flüchtete auf einen Sportplatz und drohte stundenlang mit „Suicide by Cops“. Das professionelle Vorgehen der Polizei rettete ihm das Leben. [...] Währenddessen lief sich die Presse heiß. Im Minutentakt wurden Nachrichten publiziert, Schüler, Lehrer und Rektor interviewt, Mutmaßungen angestellt und immer wieder das Wort Amoklauf benutzt. Bereits am nächsten Tag wussten die großen Medien, wer für diesen Vorfall verantwortlich sei.“

    (Kommentar von Katja Triebel)

    Dem einen oder anderen ist sicher aufgefallen, dass es sich bei der abgebildeten Waffe um eine schweizerische Armeewaffe (Vollautomat) handelt, die wir als Deutsche weder besitzen noch schießen dürfen. Der scheinbar recht tendenziöse Bericht wurde übrigens nach großen Protesten schließlich nicht gesendet.

    Hallo Ulf,

    die Ausbildung zur Aufsicht bei Schusswaffen ist gesetzlich klar geregelt, und auch wenn die Verbände größtenteils eine abgestufte Ausbildung (Luftdruckwaffen / Feuerwaffen) anbieten, erfordert sie immer eine gewisse Sachkunde (nachgewiesen für Luftdruckwaffen durch Schützenmeister und für Feuerwaffen durch Ausbildung). Bei uns war's damals ein langatmiger Abendlehrgang. Da aktuell ein Schießleiter bei Bogendisziplinen weder gefordert noch geregelt ist, halte ich es für nicht möglich diese Ausbildung auf Schusswaffen zu übertragen, aber frag doch am besten euren lokalen Übungsleiter.

    Beste Grüße

    Gerhard

    Werbeclips sind ein Vorschlag, den man Diskutieren kann und sollte, Werbeplakate sind ein weiterer Vorschlag, den man Diskutieren sollte, das zur Verfügung stellen von Werbebudgets aus dieser Kasse für jeden LV (Zweckgebunden zu Werbezwecken) ist ein weiterer Vorschlag, genauso wie alle anderen. Aber Ihr stellt Euch jedesmal hin und sagt: - Das habe ich vor 30 Jahren schon probiert und nicht geschafft.......... - Ein reines werbevideo wäre vermutlich wenig wirkungsvoll.....

    Ihr? Du sprichst mit Einzelpersonen. Ich habe dir erneut zur Einschätzung „Ein reines Werbevideo wäre vermutlich wenig wirkungsvoll [...]“ auch gleich eine Alternative genannt. Reaktion? Fehlanzeige. Du möchtest eine Diskussionsgrundlage schaffen und entziehst dich anschließend jedem Meinungsaustausch.

    Verdammt nochmal Gero, über welche Mehrbelastung sprechen wir hier? 12 Euro im Jahr von jedem Mitglied als einmaligen Beitrag für den Grundstock der Kriegskasse. Danach € 1,- pro Jahr und Mitglied. Und da ich hier nicht über LV spreche, sondern den DSB als Bundesverband, interessieren mich die Kosten für die Instandhaltung der Olympianlage des BSSB überhaupt nicht.

    Was spricht gegen bereits vorhandene Bemühungen wie beispielsweise dem Wochenende der Schützenvereine? Eine kostengünstige Aktion die lokal, regional und bundesweit ihre Wirkung entfalten kann. Lokal durch Plakate, regional durch Tageszeitungen und ggf. noch bundesweit durch Fernsehspots. Eine skalierbare beliebig ausbaubare Lösung.

    Zuerst muss ein Weg gefunden werden, wie man diese Kohlen reinbekommt, bevor man sich Gedanken darüber macht, wie man die Knete wieder ausgibt. Solange aber in den Euren Köpfen die Verweigerungshaltung lebt, einen Obolus für solche Maßnahmen zu entrichten, werden wir nie auch nur in die Nähe einer solchen Maßnahme gelangen.

    Ohne überzeugendes Konzept gibt's normalerweise keine Mittel.

    12 Euro einmalig von jedem Mitglied des Verbandes. (Das belastet das Konto des Vereins überhaupt nicht) 1 Euro im Jahr, ab dem Folgejahr je Vereinsmitglied und Jahr. Das sind bei 80 Mitgliedern € 80,- im Jahr, bei 160 Mitgliedern € 160,- im Jahr, usw.

    Das klingt schon interessant. Ich frage mich allerdings ob Verpflichtungen auf Vereinsebene, Gauebene, Bezirksebene oder Landesebene solche Mehrbelastungen erlauben. Alleine die Instandhaltung der Olympiaschießanlage (BSSB-Eigentum!) kostet uns stolze 2.195.000 Euro von 2012 bis 2016. Ein reines Werbevideo wäre vermutlich wenig wirkungsvoll, ich fänd's aber klasse die bisher kaum sichtbare Bundesliga - wie auch schon Darts, Billiard, etc. - im Fernsehen zu präsentieren.

    Mich hat ein Delegierter bislang nicht danach gefragt, wofür ich bin und für wen er meine Stimme bei einer Wahl geben soll. Somit kann er meine Interessen nicht vertreten, Sorry.

    Sportschützen wählen Vereinsvertreter, Vereinsvertreter wählen Gauvertreter, Gauvertreter wählen Bezirksvertreter, Bezirksvertreter wählen Landesvertreter und Landesvertreter wählen Bundesvertreter. Insofern ist durchaus jeder beteiligt.

    Ich halte von den Lichtgewehren nichts! Zumindest solange nicht, wie nicht in den obersten Reihen der Verbände klar und deutlich und ohne wenn und aber gesagt wird, dass unter keinen Umständen diese Geräte als Ersatz für bestehende Disziplinen und Waffentypen herhalten sollen.

    Das, Ken, ist natürlich dein gutes Recht, aber zugleich auch zu kurz gedacht. Mit selber Berechtigung fordern Bogen-, Lichtpunkt-, Luftdruck- oder Kleinkaliberschützen gelegentlich einen kompletten Verzicht auf Disziplinen mit negativer Öffentlichkeitswirkung oder erschreckenden Missbrauchsfällen. Das schafft bzw. vertieft Gräben.

    [...] wenn es Dir nicht aufgefallen ist, so habe ich den ersten Passus in grün geschrieben. Grün = Ironie! Ich strebe hier keine Spaltung an, das habe ich noch nie, nur erkenne ich immer wieder unter einigen hier im Forum den krampfhaften Drang, bestimmte Zusammenhänge und Geschehnisse beschönigen zu wollen, anstelle sie als das zu anzusehen, was sie sind, nämlich etwas sehr schädliches für uns alle.

    Ironie? Das wirkt angesichts ernst gemeinter Anmerkungen diesbezüglich wenig glaubhaft bis verlogen.

    Ich wage nicht zu behaupten, dass meine Ideen oder Vorschläge das Maß aller Dinge sind, nur ist eben der Unterschied, dass ich zumindest meinen Horizont öffne und versuche Vorschläge einzubringen, wie man etwas anders machen kann, anstelle sie kategorisch abzulehnen und und für lächerlich zu befinden, wie es einige hier machen. Beispiel dafür ist das Thema der Medienfinanzierung für die Verbände. Da wird hargenau das gesagt, was auch die alten Herren der Delegierten von sich geben, wenn der DSB Delegiertentag stattfindet und das Thema Beitragserhöhung auf die Tagesordnung kommt .

    Da vertreten die Delegierten tatsächlich die Einschätzung der vertretenen Sportschützen. Skandal!

    Der Schütze an sich gibt im Jahr einige Hundert Euro alleine nur an Munitionskosten aus. Nimmt die Kosten für die Fahrten zu Wettkämpfen auf sich, lässt eniges an Geld im Jahr für Getränke im Schützenhaus, leistet sich hin und wieder eine neue Sportwaffe, die meist nicht wirklich günstig sind und ist i.d.R gewillt weitere Stunden seiner spärlichen Freizeit für den Verein zu opfern, in dem er Thekendienste und Arbeitseinsätze leistet. Aber er ist nicht gewillt € 1,- im Monat für den Erhalt seines Sports und Hobbys zu investieren, einmalig. Er ist scheinbar nicht mal gewillt € 1,- im Jahr für den Erhalt seines Sports und Hobbys zu investieren.

    Wir haben momentan einen jährlichen Munitionsbedarf von 25.000 Schuss. Das kostet uns 165 Euro. Die vorgeschlagenen 12 Euro für deutschlandweite Werbemaßnahmen sprengen mit immerhin 1680 Euro unser jährliches Sportbudget. Du forderst zwar alternative Vorschläge, gehst darauf aber nicht ein, wie bereits geschrieben: Die einzelnen Schützenvereine können a) kostengünstiger und b) wirkungsvoller werben. Sie kennen ihre Stärken. Lichtgewehr? Das mögen wir nicht. Luftgewehr? Wir haben noch irgendwo einige Seitenspanner rumstehen. Ein solcher Schützenverein positioniert sich idealerweise als Kleinkaliber- oder Großkaliberverein.

    Sie werden dann nackte Realität werden und die ersten Disziplinen werden fallen. Da wird das Aussterben der Jugend unser geringstes Problem darstellen. Das kannst Du mir nun glauben, oder auch nicht, aber wenn sich nicht schleunigst etwas an der Menthalität der DSB fanatischen Jünger ändert, dann kannst Du hier anstelle eines Schützenforum ein Forum für Elektroniker draus machen und es meisterleuchter.de nennen. Denn das ist es, was am Ende, mit etwas Glück noch von unserem Sport übrig bleiben wird, wie gesagt, mit etwas Glück.

    Wir sind Sportschützen und keine Büchsenmacher. :rolleyes:

    Ein sportlicher Wettkampf, ja sogar ein Weltcup, ist genau der richtige Rahmen. Der begleitende Visier-Artikel hat allerdings leider unterstes Bildzeitungsniveau. Die ekelhafte Mentalität einiger Sportschützen vermeintliche „Abweichler“ müssten bedroht, verleumdet oder gedemütigt werden, wird scheinbar sogar unterstützt. Wir brauchen keine fanatischen Ultras. Der abschließende Satz „Wenn das scharfe Schießen durch Lichtstrahlgeräte ersetzt würden, werden keine Trainer, sondern nur noch Elektriker benötigt.“ ist lächerlich und diffamiert die Kinder- und Jugendarbeit mit Lichtpunktwaffen.

    Es wäre natürlich erst einmal sehr interessant wie genau sich diese Konzentrationsprobleme im Training ganz konkret äußern. Wenn technische Grundlagen nicht abgerufen bzw. nicht angewendet werden, kann sicherlich eine regelmäßige Wiederholung und außerdem ein schnellerer Trainingsrythmus (zwei- bis dreimal pro Woche!) langfristig viel erreichen. Dafür braucht's trotzdem viel Geduld. Wenn allerdings auch Sicherheitsvorschriften nicht eingehalten werden, dann müsst ihr für diesen Schützen entweder eine separate Aufsicht stellen oder ihm leider nahelegen die Sportart zu wechseln.

    Das nenne ich mal einen sehr grundlegenden Lehrgang, damit ist nichtmal das Kinder- und Jugendtraining abgedeckt, aber wenn parallel eine Jubali-Ausbildung - oder wie auch immer dort genannt - angeboten wird vielleicht ein guter Schritt.

    Mal eine drastische Frage, die mir hoffentlich niemand übel nimmt. Ist Schießsport in der beim DSB üblichen Form wirklich eine geeignete Sportart für Kinder und Jugendliche? Der Sport ist statisch und bewegungsarm, in einer Zeit in der sich der Nachwuchs
    eh kaum noch ausreichend bewegt. Der Sport ist kommunikationsarm, für mich ist das ein Segen, aber ist es das auch
    für Kinder/Jugendliche, die das Miteinander noch lernen/trainieren müssen?

    Definitiv. Wir trainieren vor allem ein perfektes Körpergefühl. Ausgleichssport ist trotzdem immer empfehlenswert. Ein guter Trainer sieht deshalb auch andere Sporten nicht vor allem als Bedrohung, sondern als wertvolle Ergänzung, und wird gerade im Kinder- und Jugendtraining einseitige Belastungen vermeiden.

    Lichtgewehre: Ich entschuldige mich schon mal, aber auch meine Toleranz hat Grenzen. Ich halte diese Dinger für eine Perversion des Schießsports. Worum geht es denn bei unserem Sport? Mit einem Abschußgerät ein Projektil/Pfeil/Bolzen möglichst präzise ins Ziel zu lenken. Und auch wenn Herr Schumann anderer Meinung ist, die Beherschung des Sportgerätes ist für mich Hauptbestandteil dieses Sports. Herumleuchten mit Lasern ist bestenfalls(!) eine Simulation unseres Sport [...]

    Die körperlichen und geistigen Anforderungen sind eigentlich fast identisch. Wir können damit unsere Sportart allerdings auch problemlos Kindern unter 10 Jahren ermöglichen und beispielsweise auch genehmigungsfrei Sommerbiathlons veranstalten. Gut genutzt eine wertvolle Ergänzung.

    Außerdem, wie soll man Jugendlichen den verantwortungsvollen Umgang mit dem Sportgerät beibringen, wenn die den Sport nur mit Attrappen simulieren?

    Wie machen wir's bisher? Die bekannten Sicherheitsregeln werden natürlich immer vermittelt! Geladen oder nicht, gefährlich oder nicht, man zielt niemals auf Menschen. Punkt. Da gibt's keinen Spielraum.

    Ich denke mal, Schritt 1 sollte sein, daß sich die Vereine mehr öffnen und ihren Sport vernünftig präsentieren. Schritt 2 ist dann die Ausübung des Sports auch sicherzustellen und zu erleichtern. Erst wenn das bei 90% der Vereine funktioniert und immer noch Mitglieder fehlen (was ich bezweifle) sollte man über weitere Maßnahmen nachdenken.

    Da stimme ich dir völlig zu.

    Die Ursachen und Gründe dafür sind sicher vielfältig, aber etliche Ursachen liegen auch bei den Vereinen und deren Stukturen selbst. frank17 spricht die leider immer noch oft herrschende Mentalität, oder sagen wir besser Borniertheit, an und ja, mangelndes Verständnis dafür, warum ein Nur LG-Verein auch ein Problem sein könnte, geht leider auch in die gleiche Richtung.

    Danke, genau dieses kleine „auch“ ist nämlich der springende Punkt, eine Spezialisierung schafft möglicherweise einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil. Bei unserer recht großen Vereinsdichte (Gauvereine, etwas weiter unten) wär's sicherlich ein interessanter Ansatz zu sagen, wir sind der Luftpistolenverein (der perfekte schlechthin!), mit modernster Ausrüstung, mit speziellen Trainern, etc. und nicht ein Verein von vielen der Luftpistole so nebenbei auch anbietet. Eine solche Spezialisierung betreiben auch bereits die reinen Schießsportvereine die gerade durch bewussten Verzicht auf Brauchtums- und Traditionspflege (die immerhin bei anderen Schützenvereinen zwischen 20 und 100 Prozent des Vereinslebens ausmacht) bei einigen Schützen punkten, oder?

    Ich bleibe bei meiner These, dass es auch, nicht nur, aber auch an vernünftiger PR mangelt. PR und Werbung kann vielseitig aussehen. Es kann eine TV- oder Kino-Werbung sein, genauso wie eine Plakatwerbung oder die Übertragung von Wettkämpfen im Fernsehen. Aber natürlich auch, was die allermeisten Schützenvereine bereits seit Jahren schon machen, Tage der Offenen Tür, Ferienspiele, Schützenfeste, etc. Ich möchte nicht sagen, dass eines diese Maßnahmen, es gibt noch zig weitere, das Maß aller Dinge ist, aber es ist die richtige Dosierung aus allem. Nur fehlt es derzeeit und seit Jahren schon an Teilen davon.

    Das klingt vernünftig. Die lokalen Maßnahmen sind abhängig vom eigenen Engagment des lokalen Schützenvereins, wobei beispielsweise das angekündigte „Wochenende der Schützenvereine“ etwas Hilfestellung bietet, man erhält auch zahlreiche Anregungen in Foren, Lehrgängen, Fachzeitschriften und kann sich auch vieles bei anderen Sportvereinen abschauen. Ein großes Manko ist aktuell die Präsentation bzw. Nichtpräsentation großer Schießsportveranstaltungen, da werden sogar Weltmeisterschaften im eigenen Land von vielen Schützen nicht wahrgenommen, da kann man Bundesligawettkämpfe mit Glück und Spürsinn per Liveticker verfolgen und jeder der Veranstalter kocht irgendwie sein eigenes Süppchen, ...

    Ich finde das Thema ebenfalls sehr interessant, und auch wenn die Anmerkung „[...] wie hier teilweise einfach die Realität ignoriert und mit beeindruckender Dreistigkeit bestritten wird.“ nicht unbedingt eine positive Diskussionsgrundlage darstellt, finde ich's trotzdem sehr auffallend, dass sowohl die emotionalen Prophezeiungen eines Verschwindens unserer Sportart als auch die ziemlich hartnäckigen Forderungen professioneller Fernsehwerbung, bisher - 2008 bis heute - vor allem von Schützenvereinen kommen die selbst sehr großes Verbesserungspotential besitzen und aktuell nicht nutzen.

    Aber zeigen nicht gerade die Anmerkungen von jenskerkhoff und Dan More ein völlig anderes deutlich positiveres Bild? Dort wo sich Vereine, selbst nach langer Inaktivität, bemühen sich erneut für Jugendliche zu öffnen, da kommen sehr schnell wieder lebendige Jugendgruppen zusammen. Dafür braucht's allerdings Jugendleiter die sich a) langfristig dafür engagieren, b) sich trotzdem selbst zurücknehmen, Jugendarbeit ist niemals ein Einzelkampf, und Jugendlichen bereits Verantwortung übertragen und c) für geeignete Ausrüstung und ausreichende Finanzierung bei Vereinsvorstandschaft und Mitgliederversammlung werben und sorgen. Dan More, vielleicht ganz konkret, du beklagst hier beispielsweise, dass Jugendliche mit Vereinsgewehren wie eurem antiken FWB 300 (mit ungünstigem Schwerpunkt und kraftzehrendem Spannsystem) teilweise nicht klarkommen, also warum ändert ihr das nicht endlich und beschafft euch zeitgemäße Ausrüstung - wer beispielsweise das von dir geforderte Werbefilmchen der Schützenverbände anschauen und dann im Verein auf solche Antiquitäten treffen würde, wäre zurecht sehr enttäuscht - und leistet kindgerechtes Training das gezielt noch fehlende Aspekte wie Kraft, Ausdauer, Konzentration aufbaut und trainiert? Es gibt keine zwei gleichen Schützen.