Schießsportverbände in Landesgrenzen

  • Wenn es darum geht, könnten die Rheinland-Pfälzer ja erst einmal ihre Struktur in den Sportbünden überarbeiten, da es dort, im Gegensatz zu den allermeisten anderen Bundesländern, unterhalb des LSB, aus historischen Gründen (ja was ist das denn ? ) noch 3 Sportbünde als zusätzliche Ebene gibt, über die das Geld an die Fachverbände verteilt wird. Diese Ebene arbeitet auch weder kosten- noch reibungslos.

    Hier wird mit Kaninen auf Spatzen geschossen, wenn Du das auch anders siehst. Wenn ich richtig informiert bin, man mag mich berichtigen, gab es zuerst die Sportbünde in RLP danach erst den Landessportbund. Wie auch immer, man kann zwar die Sportstrukturen der Bundesländer vergleichen, welche aber für das eigene die richtige ist, dass über lassen wir doch denjenigen, die es betrifft. Wo das Geld herkommt, die 3 Sportbünde zu finanzieren geht niemand von außen was an. Wie hoch die Beiträge an die Sportbünde sind ebenso. Das man vieles vereinfachen, anpassen oder verbessern könnte, jetzt sind wir wieder beim Thema, einen Verband in Landesgrenzen, ist doch unumstritten. Ihr RSBler vergesst immer wieder, ihr seid Gäste in Rheinland-Pfalz und bleibt mir weg von dem Tradition Geschwafel.

    Kümmert euch lieber um den RSB, damit nicht über kurz oder lang seine Beitragssätze bei der jetzigen Verbandsführung angehoben werden müssen.

    Das z.B. die Vereine im Gebiet Süd mehr bezahlen müssen als die NRWler.

    Nur solange ein Palm, Göbel und Veelmann im Präsidium sitzen, die den umgekehrten Weg, als den RSB zu begraben überhaupt nicht im Gedächtnis haben oder nur den eigenen Vorteil priorisieren wird sich nichts, aber auch gar nichts ändern.

    usw. usw.......

    Karl hat Recht, ein Schießsportverband in Landesgrenzen muss das Ziel der Rheinland-Pfälzer bleiben.

  • ........man kann zwar die Sportstrukturen der Bundesländer vergleichen, welche aber für das eigene die richtige ist, dass über lassen wir doch denjenigen, die es betrifft. Wo das Geld herkommt, die 3 Sportbünde zu finanzieren geht niemand von außen was an. Wie hoch die Beiträge an die Sportbünde sind ebenso.

    Das würde das tumbe Volk sowieso nur verwirren.

    @patriot,

    eine recht abgehobene Einstellung wenn du hier über Gelder sprichst die überwiegend aus öffentlichen Mitteln stammen.

  • Wenn es darum geht, könnten die Rheinland-Pfälzer ja erst einmal ihre Struktur in den Sportbünden überarbeiten, da es dort, im Gegensatz zu den allermeisten anderen Bundesländern, unterhalb des LSB, aus historischen Gründen (ja was ist das denn ? ) noch 3 Sportbünde als zusätzliche Ebene gibt, über die das Geld an die Fachverbände verteilt wird. Diese Ebene arbeitet auch weder kosten- noch reibungslos.

    wenn die öffentliche Verwaltung Organisationsebenen einspart, muß man sie beim Sport weiterführen?

    eine recht abgehobene Einstellung wenn du hier über Gelder sprichst die überwiegend aus öffentlichen Mitteln stammen

    Da hat der neunmalkluge Schmidtchen aber gewaltig ins Fettnäpfchen getreten (Napoleon und seine Esmeralda würden sagen: "Da hat er sich aber zu weit aus dem Fenster gelehnt! Das gehört vor den Disziplinarausschuss!").

    Auf deine "gutgemeinten Radschläge" zur Überarbeitung der Sportstrukturen in Rheinland-Pfalz können die Rheinland-Pfälzer gut verzichten. Zumal du dich doch gerne als der "Historienguru" outest.

    Was weißt du denn über die Geschichte des RLP Sports, seiner strukturellen Entwicklung und dem Finanzmittelfluß?

    Hier eine kleine Nachhilfestunde.

    Zunächst gab es in RLP die drei Sportbünde (Rheinland, Rheinhessen und Pfalz). Diese gründeten im Jahre 1950 den Landessportbund Rheinland-Pfalz (LSB-RLP). An dieser Stelle möchte ich dem geneigten Leser einen weiteren historischen Exkurs über die Entstehung der drei Sportbünde ersparen.

    In diesen fast siebzig Jahren hatten schon einige LSB Präsidenten den Geistesblitz, die drei Sportbünde aufzulösen.

    Sind aber kläglich gescheitert! (Und aus meiner Sicht war das auch gut so!) Historisch gewachsen ist in dieser Zeit die Aufgabenverteilung zwischen diesen (nunmehr) "vier" Sportbünden die man durchaus als gesichert und synergetisch bezeichnen kann. Schon allein deswegen, da die Vereine (an der Zahl >6.000) mit ihren >1,4 Millionen Mitgliedern viel näher an einer Verwaltung der "kurzen Wege" ist. Die Mitarbeiter der Sportbünde (SBR 22,6 Angestelle lt. Stellenplan 2018) kennen die Vereine und damit auch die Fachverbände da sie "dran" sind - da auch sie selbst Mitglieder in einem der unmittelbar zu ihnen gehörenden Vereine sind. Und das Gleiche gilt für die Sportbünde Rheinhessen und Pfalz. Das ist für ein Flächenland wie es Rheinland-Pfalz ist geradezu optimal.

    Aber greifen wir die Frage doch noch einmal auf und beleuchten sie aus monetärer Sicht.

    Da gibt es in Rheinland-Pfalz den wichtigsten und finanziell stärksten Partner für den Sport.

    Und ich bin sicher auch Schmidtchen hat schon einmal große Hoffnungen auf ihn gesetzt.

    Es ist die "LOTTO Rheinland-Pfalz GmbH". Seit ihrer Gründung 1948 bis 2014 mit einem Umsatz von 13,9 Milliarden der stärkste Förderer des rheinlandpfälzischen Sports mit einer Fördersumme von knapp 6 Milliarden für gemeinnützige Zwecke. Die drei Sportbünde (Rheinland, Rheinhessen, Pfalz) halten zusammen 49% der Geschäftsanteile. Seit 2008 ist das Land Rheinland-Pfalz mit 51% der stärkste Gesellschafter.

    Die Gewinne nSt. fließen in den Landeshaushalt Rheinland-Pfalz und kommen u. a. als "Pauschaler Aufwendungsersatz" und "Projektmittel" vom MdI über den LSB an die Sportbünde zurück. Nachrichtlich sei hier nur erwähnt, dass dieser Rücklauf im Jahr 2020 ff ein Defezit von 2,28 Millionen EUR abbildet und das nach Prüfung des Rechnungshofes in 2017/18.

    Aber wir waren doch bei dem Thema "Verband in Landesgrenzen!"

    Wenn der RSB so weiter macht wie der Haushalt auf der Delegiertenversammlung 2019 darstellte, führt sein Weg in den nächsten vier - fünf Jahren nach Auflösen der Rücklagen unweigerlich in das finanzielle Chaos. Dann hat Napoleon auch endlich sein Waterloo. Würde ich mich in diese Diskussion einmischen wollen (was ich mir verbiete sonst müsste ich meinen "Alias" in "Schmidtchenchen" umbenennen) hätte ich nur den einen Ratschlag. "Verbände in Landesgrenzen" soll heißen:

    RSB in NRW und PSSB in RLP.

    Bevor aber in RLP die Sportbünde aufgelöst werden fusionieren der WSB und der RSB.

    Wenn Schmidtchen jetzt noch Bock auf eine blutige Nase hat dann sollte er die "Flinte ins Korn werfen" und in das Boxlager wechseln. Vielleicht sehen wir uns dort wieder!

    Euer

    JoFriMa

  • In diesen fast siebzig Jahren hatten schon einige LSB Präsidenten den Geistesblitz, die drei Sportbünde aufzulösen.

    Freut mich ja, dass ich nicht alleine auf so gute Ideen komme. Wie wir ja gerade in Thüringen beobachten können, haben die Politiker nicht immer die besten Strategien in ihrem Vorgehen, weshalb mich die Ablehnung dieses Vorschlags aus Sicht der Politik nicht wirklich wundert. Aber das ist ein anderes Thema.

    Aber greifen wir die Frage doch noch einmal auf und beleuchten sie aus monetärer Sicht.

    Da gibt es in Rheinland-Pfalz den wichtigsten und finanziell stärksten Partner für den Sport.

    Und ich bin sicher auch Schmidtchen hat schon einmal große Hoffnungen auf ihn gesetzt.

    Es ist die "LOTTO Rheinland-Pfalz GmbH". Seit ihrer Gründung 1948 bis 2014 mit einem Umsatz von 13,9 Milliarden der stärkste Förderer des rheinlandpfälzischen Sports mit einer Fördersumme von knapp 6 Milliarden für gemeinnützige Zwecke. Die drei Sportbünde (Rheinland, Rheinhessen, Pfalz) halten zusammen 49% der Geschäftsanteile. Seit 2008 ist das Land Rheinland-Pfalz mit 51% der stärkste Gesellschafter.

    Ich weiß zwar nicht, was diese GmbH mit der Existenz oder Nichtexistenz der Sportbünde zu tun hat, aber du wirst deine Gründe haben, es an dieser Stelle zu erwähnen. Übrigens fiel gestern in China auch erneut ein Sack Reis um.;)

    Die Gewinne nSt. fließen in den Landeshaushalt Rheinland-Pfalz und kommen u. a. als "Pauschaler Aufwendungsersatz" und "Projektmittel" vom MdI über den LSB an die Sportbünde zurück. Nachrichtlich sei hier nur erwähnt, dass dieser Rücklauf im Jahr 2020 ff ein Defezit von 2,28 Millionen EUR abbildet und das nach Prüfung des Rechnungshofes in 2017/18.

    Na ja, das bedeutet ja nicht, dass man die Kosten für die Sportbünde nicht zusätzlich als Plus verbuchen könnte, so sie denn wegfielen. Auch in anderen Bundesländern gibt es solche Gesellschaften, die Gelder in die Landeskasse zahlen zwecks Sportförderung (z.B. Westlotto in NRW). Ob sie dabei mehrheitlich vom Land beherrscht werden oder nicht, ist völlig zweitrangig und spielt für die angesprochene Problematik gar keine Rolle. Aber schöne Nebelkerze. :)

    Wenn Schmidtchen jetzt noch Bock auf eine blutige Nase hat dann sollte er die "Flinte ins Korn werfen" und in das Boxlager wechseln. Vielleicht sehen wir uns dort wieder!

    Ich bin beeindruckt.|| Leider bin ich nicht schnell genug auf den Beinen für diesen Sport. Aber wir können auf dem Pistolenstand gerne einen Ausschießen, wenn wir uns da treffen sollten.

  • @erasmus,

    der Streit zeigt doch wie sinnvoll ein Verband in Landesgrenzen zumindest in RLP wäre, aber der Schütze schaut ja zuletzt auf sich und denkt und kämpft erstmal für die anderen. In den anderen Bundesländern können ja die mehrere Verbände nebeneinander offensichtlich problemlos bestehen.

    Nenne doch bitte mal die anderen Bundesländer in denen Verbände aus dem Nachbarbundesland nebeneinander problemlos bestehen.

    Ich kenne Bundesländer mit mehreren Landesverbänden existieren, und Stadtstaaten-Verbände die im "Freiwilligen Wechsel" von Stadtstaat- zum Bundeslandverband pendeln können! Da haben die zuständigen Ministerien für Sport kein Problem in der Spitzensportförderung, da die Punkte für die Bezuschussung von BMI sowieso im Land bleiben. Die Politischen Grenzen sind nun mal auch die Zuständigkeiten der Zuschuss Flüsse von oben nach unten.

    Auch für die Einstufung als Schwerpunktsportart haben diese Schützen keinen Nachteil, den diese Einstufung ist gebunden an die Punktewertung oben.

    Für Rheinland-Pfalz ist diese Zielsetzung nur zu erreichen wenn alle Schützen des Landes in einen Topf gewertet werden, und dieses wieder mit dem Aufbau des Nachwuchses ab Schulbeginn konsequent gefördert wird.

    Ohne Nachwuchs keine Spitze aber wie die Erfahrung in allen Sportarten zeigt auch ohne Spitze Abbau des Breitensports!

  • Genauso fließen aber auch umgedreht quasi NRW-Steuergelder über die Sportförderung an Verbandsangehörige Vereine in RLP oder sehe ich das falsch?

    Wenn das so wäre, läge ein eindeutiger Verstoß gegen die Zuschuss Richtlinien vor, den die Zuschüsse der Bundesländer sind Steuermittel des jeweiligen Bundeslandes in dem die Förderung statt findet.

    Normaler weise sind natürlich die Landesverbände auch fordert mit einem entsprechenden Anteil aus Eigenmitteln dies Förderung aus Steuermitteln zu ergänzen.

    Dieses ist jedoch von Seiten des RSB bis heute für seine Mitglieder in RLP leider nicht erfolgt. im Gegenteil bis 2010 wurden 64% der Sport-Fördermittel von RLP für Verwaltungsaufwand reserviert, dafür wurden 2009 die E-Kader von Präsidenten des RSB für das Gebiet Süd abgeschafft!

  • Die Diskussionen mit schmidtchen über seine tolle Forderung die Sportbünde aufzulösen hat mit unserm Thema Schießsportverbände in Landesgrenzen nichts zu tun, es sei denn ich unterstelle Ihm, er meint wirklich "Auflösen der Fachverbände Sportschießen", da diese dem nach Sitz ihrer Mitglieder den Sportbünden zugeordnet werden wenn es keinen Landesverband in den Grenzen des Bundeslandes gibt.

    Denn wäre das der Fall vertritt dieser Verband die Interessen seiner Mitglieder landeseinheitlich und somit analog zu Landessportfördergesetz. Damit könnte er als Landesverband seines Bundesverbandes (DSB) gleichzeitig als Landesfachverband Mitglied im LSB sei.

    Damit sind jedoch die Sportbünde mit Ihren Gliederungen den Sportkreisen nicht vergleichbar, da diese als dezentralisierte Anlaufstellen vor Ort in einem Flächenland wie RLP notwendig sind.

    Meines Erachtens ist auch ein Schießsportverband in den Grenzen unseres Bundeslandes zur Reduzierung der Entfernungen für Verwaltung und Sport intern in NORD- und SÜD- mit den zugeordneten Kreisen zu gliedern, dieses war auch schon beim Wechsel der Kreise zum PSSB thematisiert .

  • Nenne doch bitte mal die anderen Bundesländer in denen Verbände aus dem Nachbarbundesland nebeneinander problemlos bestehen.

    Hat jemand behauptet dass das anderswo funktioniert?

    Für Rheinland-Pfalz ist diese Zielsetzung nur zu erreichen wenn alle Schützen des Landes in einen Topf gewertet werden, und dieses wieder mit dem Aufbau des Nachwuchses ab Schulbeginn konsequent gefördert wird.

    Ohne Nachwuchs keine Spitze aber wie die Erfahrung in allen Sportarten zeigt auch ohne Spitze Abbau des Breitensports

    Darüber müssen sich die Beteiligten nur noch einigen können, oder braucht es doch die regelnde Hand?

  • Ich habe euch vor einiger Zeit angekündigt: „Es kommt noch was!“


    Wer die folgenden Zeilen liest, kann sich vorstellen, weshalb es besser wäre, der RSB zieht sich endlich aus Rheinland-Pfalz (RLP) zurück. Ein Verband in Landesgrenzen wäre wünschenswert!
    An den Disziplinarausschuss des RSB gingen zwei Anträge seitens des Präsidiums gegen Bernd Fronnert (B.F.) Ehren-Landessportleiter, ehemaliges Ehrenmitglied des RSB und Träger des Ehrenrings des DSB (über 45 Jahre Funktionärstätigkeit), die beide dasselbe Ziel verfolgten, B.F. aller Funktionsämter zu entheben und ihn von allen RSB Veranstaltungen auszuschließen. Die Details sind so umfangreich und würden den Rahmen sprengen, deshalb hier die Kurzform.

    Antrag 1 wurde von der Vizepräsidentin Süd des RSB Manuela Göbel initiiert. Man sollte aber vorweg wissen, dass diese Dame seit ihrer Amtsübernahme das erste Gebot der katholischen Kirche total missverstanden hat, denn für sie sollte es besser heißen: „Ich will keine intelligenten Menschen neben mir haben!“ Außerdem hat sie als Geschäftsführerin des Gebietes Süd mit dem damaligen Vize zusammen, eine Abspaltung vom RSB befürwortet. Aber davon will sie heute nichts mehr wissen. Demenz lässt grüßen??

    Da B.F. auch Vorsitzender des Fachverbandes Sportschießen Rheinland ist und Frau Göbel seit Jahren versucht, an die Schlüsselzuweisungen des Landessportbundes Rheinland-Pfalz zu kommen, kann man diese Aktion nur dahin gehend deuten, dass sie B. F. als Person in der Öffentlichkeit schaden und fertig machen will.

    Begründung zu Antrag 1:
    B.F. hätte dem Pfälzischen Sportschützenbund (PSSB) eine Spende von 100.-€ überreicht damit dieser die Klagekosten des PSSB gegen den RSB besser tragen könnte.
    Von diesem Vorwurf wurde B. F. freigesprochen. Die Verfahrenskosten trägt der RSB.

    Antrag 2 wurde vom Bezirksvorsitzenden 12-1 Willy Werner eingereicht mit der Begründung B.F. habe Frau Göbel mit den Worten „Unfähigkeit und Dumm“ bezeichnet und somit beleidigt. Diese beiden von Willy Werner wörtlich zitierten Begriffe wurden von B.F. nicht geäußert. Es trifft zu, dass ihm nach dem Wort „Dummheit“ das Rederecht entzogen wurde, sodass er den Satz nicht hat zu Ende vorlesen können.
    Hier der original Satz des Manuskriptes:
    Zitat: „Es sei uns aber erlaubt zu vermuten, dass Sie, wie Sie es schon in der Vergangenheit des Öfteren getan hat, wieder einmal Stimmung gegen den Fachverband Sportschießen Rheinland machen will, denn hier werden Fakten entweder aus Unwissenheit oder Dummheit scheinbar bewusst aus dem Zusammenhang gerissen!“ (Zitat Ende)
    Das wurde aber vom Disziplinarausschuss total ignoriert, obwohl ein Zeuge es genauso ausgesagt hat.
    Man glaubte Willy Werner mehr, der bis dato dadurch in Erscheinung getreten ist, dass er sogar vor Jahren bei einem Treffen mit einer Staatssekretärin der Landesregierung in RLP vehement für einen Verband in Landesgrenzen votiert hat. In einem Artikel des „Trierischen Volksfreund“ hat er sich gegen Großkaliber Schusswaffen ausgesprochen. Ist es nicht wunderbar, Herr Palm incl. Frau Göbel, solche linientreue Gefolgsleute beim RSB zu haben, von instrumentalisieren will ich erst gar nicht sprechen.
    Der Schießsport aber braucht sie sicherlich nicht!
    Da pfeife ich auf den Ausschuss.
    Im zweiten Verfahren wurde gegen B.F. ein Verweis ausgesprochen der nun endlich schriftlich vorliegt. Hätte man diese Vermutung (siehe obiges Zitrat aus dem Rede Manuskript) in dem Verfahren berücksichtigt, wäre nur ein Freispruch in Frage gekommen. Als nachträglichen „Weihnachtsgeschenk“ soll B.F. nun noch 50% der Kosten bezahlen. So ein Schwachsinn.
    Es bleibt abzuwarten, wie die Sache weiter geht, aber für mich wird immer klarer, warum immer mehr Menschen ein Funktions- oder Ehrenamt ablehnen. Wenn wie in diesem Fall nur persönliche Abneigungen die Oberhand gewinnen und ein verdienter Funktionsträger nieder gemacht werden soll.
    Aber eine Frage zum Schluss. Wenn ein/e Funktionsträger/in seine/ihre eigenen Ordnungen nicht kennt, wie darf man das denn dann kommentieren?
    Denkt ruhig über das Geschriebene nach und bildet euch eine Meinung.

  • Aus meiner Sicht ist hier das viel propagierte „ist doch nur Hobby“ und „der Sport ist autonom“ weit überschritten.

    Insbesondere die Vorkommnisse im zweiten Verfahren sind - so denn wie geschildert geschehen - Rufschädigung und gehören zivilrechtlich verfolgt. Ich finde wenn wegen Rufschädigung, Hetze oder wie auch immer man das nennen mag Fußballspiele abgebrochen werden sollten bei so eindeutig zuordenbaren Vorfällen drastische Maßnahmen nicht ausgeschlossen werden (kann so jemand weiter Professor sprich im öffentlichen Dienst angestellt sein, dürfen solche Menschen im Ehrenamt in Verbänden arbeiten bei dem auch öffentliche Mittel zur Verwendung kommen usw.).

    diskutiere nicht mit Ignoranten.....sie ziehen dich auf ihr Niveau herunter und schlagen dich dann mit ihrer Erfahrung!

  • IN WELCHER WELT LEBEN WIR DENN?

    Wenn ich in der Jugend schon einmal die Unwahrheit gesagt habe (wem ist das nicht auch schon einmal passiert😔), dann wurde ich dafür bestraft - was ja durchaus mit einem sinnvollen erzieherischem Zweck verbunden war.

    Welcher erzieherische Aspekt steckt denn jetzt dahinter wenn man dafür bestraft wird das man die Wahrheit sagt? Entschuldigung ich meinte "vermutet".٪

    Diese Logik erschließt sich mir leider nicht.

  • Ist es nicht wunderbar, Herr Palm incl. Frau Göbel, solche linientreue Gefolgsleute beim RSB zu haben, von instrumentalisieren will ich erst gar nicht sprechen.

    Man kann es aber stark vermuten es ist doch nichts neues beim RSB, aber der Fairness halber auch beim PSSB. Es lässt sich halt ""gut"" arbeiten, wenn man solche Leute an der Seite hat. Hut ab vor den beiden Präsidiums Mitgliedern, die beim ersten Verfahren gegen den Antrag gestimmt haben. Wie es beim zweiten war, ist mir leider nicht bekannt, aber wer einmal den Mut hat gegen W.Palm zu stimmen, ist zwar auf dessen Abschussliste, verdient aber unseren ungeteilten Respekt. Das ganze ist in meinen Augen eine riesengroße Unverschämtheit und "Sauerei". Nur man bekommt beim RSB für solche Aktionen noch eine Ehrung ausgesprochen.


  • Da B.F. auch Vorsitzender des Fachverbandes Sportschießen Rheinland ist .... kann man diese Aktion nur dahin gehend deuten, dass sie B. F. als Person in der Öffentlichkeit schaden und fertig machen will.

    Dazu fällt mir spontan ein: Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen (oder werfen lassen). Wer den Vorgang des LLZ BK und in der Folge die Auseinandersetzungen über die Eingangsfrage verfolgt hat, weiß, das das Ganze leider ein regelmäßiges Ping-Pong-Spiel ist und niemand mehr zu sagen vermag, wer dabei Huhn und wer Ei ist. Leider hat in dieser Auseinandersetzung der Parteien inzwischen die persönliche Ebene überhand gegenüber der sachlichen Ebene gewonnen, weshalb eine sachliche Kommunikation direkt miteinander meist schon im Ansatz scheitert. Sehr schade!

  • Ich muss leider feststellen, dass Hunter mit seinen Aussagen gegenüber Frau G. Recht hat.

    Ich war Zeuge wie ein Mitglied des PSSB öffentlich zum Delegiertentag des RSBs Gebiet Süd von o.a. Person eingeladen wurde, um dort seine Bedenken gegen sie vorzutragen.

    Auf seine schriftliche Anfrage wann und wo dieser Tag stattfinden sollte, und noch zusätzlich schriftlich Rederecht gefordert wurde, gabs eine kurze Mail mit der Info, dass er nicht reden dürfe und er seine Bedenken in schriftlicher Form dem RSB zusenden solle.

    Zusätzliche Anmerkung dazu: Frau G. brach eine schon schriftliche "Auseinandersetzung " ab.

    Zweiter Punkt:

    Im Vorfeld - wie Hunter schon festgestellt- hat - damals als Geschäftsführerin des Gebietes Süd ( ua. zusammen mit Herr W.W. eine Abfrage gestartet- die sie auch abgestritten hat.

    Diese müsste den Vereinen auch noch vorliegen. Dort müsste die Disziplinarausschuss einmal nachlesen.

    Aber: Man kann nur mit den Mädchen tanzen, die auf der Tanzfläche sind- egal wie sie ……….

  • Dazu fällt mir spontan ein: Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen (oder werfen lassen). Wer den Vorgang des LLZ BK und in der Folge die Auseinandersetzungen über die Eingangsfrage verfolgt hat, weiß, das das Ganze leider ein regelmäßiges Ping-Pong-Spiel ist und niemand mehr zu sagen vermag, wer dabei Huhn und wer Ei ist. Leider hat in dieser Auseinandersetzung der Parteien inzwischen die persönliche Ebene überhand gegenüber der sachlichen Ebene gewonnen, weshalb eine sachliche Kommunikation direkt miteinander meist schon im Ansatz scheitert. Sehr schade!

    Ich bestätige mir selbst, so ein Quatsch habe ich von Dir erwartet. Einfach etwas hinpinseln was im Augenblick gar nicht aktuell ist. Wobei, wenn ich mich recht erinnere, Du selbst die Meinung vertreten hast, die Vergangenheit (LLZ ) ruhen zu lassen.

    Es geht hier um faktisch richtige und nach zu weisende Tatsachen bei den zwei Disziplinar Verfahren und nicht um selbst gestrickte nicht haltbare Äusserungen von Dir. Alles was hier geschrieben steht ist nachweisbar, nur nicht das, was Du meinst mit Deinen Kommentaren loswerden zu müssen.

    Fakt ist, das der jetzige Fachverband seit der Übernahme der Verantwortung, mehr Geld an die Vereine, sprich deren Aktiven und Jugendliche, bereit gestellt und ausgezahlt hat. Behalte Deine Unterstellungen gefälligst für Dich.

    Wie ich schon des Öfteren sagte, wir in RLP brauchen euch nicht, ihr braucht aber uns. Warten wir in Ruhe ab, wann die Mitgliedsbeitrags Erhöhung ins Haus steht.

  • Als ich den Eintrag von "hunter" gelesen hatte, musste ich fast einen Orthopäden konsultieren wegen Verspannungen der Halswirbelsäule vom dauernden Kopfschütteln.

    Auf welchem hohen Ross glauben diese Herrschaften (Palm, Göbel und Werner) denn zu sitzen. Nennt man das ernsthafte Verbandsarbeit oder Befriedigung des eigenen Egos?

    Ihnen ist wohl nicht klar, welches Fass, das einmal überläuft, sie aufgemacht haben. Sie sind doch nur gewählte Funktionäre und nicht Verbandsgötter. Wenn sie nicht mehr gewählt werden, würde ihnen niemand nach trauern.

    Für mich stellt sich die Frage, was ist Verbandsschädigung und wann fängt sie an. Doch wohl nicht, wenn ich einem Funktionär mal die Meinung sage. Wann sollen die Vertreter der sogenannten Basis denn das bitte schön denn tun, wenn nicht bei einer Verbandsversammlung. Wobei hier lediglich eine Vermutung ausgeprochen wurde.

    Ist es eine Verbandsschädigung, wenn der Artikel des Trierischen Volksfreundes stimmt??

    Ist es eine Verbandsschädigung, wenn ein Präsident sich ein zweites Frühstück bezahlen lassen will, es aber nicht bekommen hat??

    Ist es eine Verbandsschädigung, wenn ein Funktionär zu den normalen Tagesgeldern sich noch zwei Tage der Vorbereitung bezahlen lässt??

    Ist es eine Verbandsschädigung, wenn ein ehemaliger Schatzmeister den Verband um Tausende von Euronen betrügt??

    So kann man diese Fragen fortführen, es stellt sich immer die Frage, wo fängt eine Schädigung an und wo ist es Blödsinn.

    In diesem Fall sollte der Verband so kulant sein, der Frau Göbel und dem Herrn Werner die Kosten eines Ohrenarztes zu erstatten, damit sie besser zuhören können.

    Nun ein Fazit zum Schluss.

    Eigentlich dürfen wir uns nicht beschweren, wir alle haben sie gewählt, nur mit einer kleinen Korrektur, ich nicht!!!!8o

  • Ich stimme erasmau in allen seinen Ausführungen zu. Ich habe sie auch nicht gewählt,

    Wurde aber schon mehrmals von ihr belogen. Aber man müsste sie und auch WW. vor den Diszipilinarausschuss aufgrund ihres Rundschreibens an die Vereine bringen. Dort liegt ein Verbandsschaden vor- nicht wie bei B. F.

    In vielen Gesprächen mit W.W hatte ich den Eindruck, dass er auch mit dem RSB unzufrieden sei, Ich frage mich nun, woher kommt der Sinneswandel?

    Nochmals: Man kann nur mit den Mädchen tanzen, die auf der Tanzfläche sind und auch wollen( freiwillig oder durch jemandem dazu aufgefordert.

    Nach meiner Meinung gibt es nur eine Möglichkeit: Wechsel in den PSSB (obwohl dort auch nicht alles Gold ist was glänzt.

    Noch ist ein Wechsel möglich. Dort hast MSN dann die Chance den Vorstand mit zu wählen und so auch den Verlauf zu beeinflussen.

    Ich weiss aber auch, dass dies so schnell nicht geschieht.

    Dafür habe ich aber auch Verständnis.

  • Der momentane Stand der Dinge ist, B.F: hat über seinen Anwalt Widerspruch gegen das Urteil des Disziplinarausschusses eingelegt.

    Mit Recht !!!

    Ich bin zwar kein studierter Jurist, aber nach meinem "Bauchgefühl" sind hier eklatante Fehler begangen worden. Z.B. wurde das Urteil nicht fristgerecht zugestellt und eine eidesstattliche Versicherung eines Zeugen überhaupt nicht berücksichtigt. Vielleicht gibt es unter euch Lesern Juristen oder Fachleute, die mir und der lesenden Gemeinde diesbezüglich Aufklärung geben können.

    Nun soll laut alter Ordnung des RSB das Ganze zur zweiten Instanz, den Gesamtvorstand zur Entscheidung vorgelegt werde.

    Ich frage mich, hat ein Gesamtvorstand überhaupt diese Sachkompetenz??

    Er besteht , entschuldigt meine Offenheit, seit ich ihn kenne, nur hauptsächlich aus "Nickern", die anstehende Probleme im Sinne des Präsidiums einfach durch nicken.

    Diskussionen sind nicht oft zu vermelden.

    Warten wir ab, wie es weiter geht, ich informiere euch sofort, wenn ich was erfahre.

    Bleibt gesund und passt auf euch auf.

  • Wenn ich alles aufzählen würde, wie und wann, diese Frau Göbel dem Schießsport geschadet hat, reicht das Forum nicht aus. Mit Widerwillen denke ich an ihre erstes offenes Schreiben auf der Homepage des Gebietes Süd.

    Ganz im Ernst, wann schicken wir diese Dame endlich dahin, wo sie hingehört?