Schützenwesen im NWDSB

  • Hallo erzwo,

    die Fragen und Missstände, dürften den Rechnungsprüfern schon im Frühjahr bekannt gewesen sein. Sie haben sie aber auch nicht aufgenommen und sich mehr nach den Interessen des Vorstandes gerichtet, dessen Ziel die Entlastung war.

    Hätten die Rechnungsprüfer, denen ich auch eine objektive, selbstkritische Haltung bei der Ausübung ihrer Funktion unterstelle, ihren Bericht im Frühjahr abgegeben, hätten sie u.a. auf das Finanzierungloch eingehen müssen. Die Verschiebung der Entlastung auf einer ao DelTagung in den August hat Zeit gebracht, die aber nicht genutzt wurde. Anstatt dort schon mit den Banken über eine Zwischenfinanzierung zu sprechen und ein umsetzbares Ergebnis den Delegierten zu präsentieren, ist es zur jetzigen "Lösung" gekommen: Der Beschluss 2014 bis 2016 jeweils 1,50 Euro pro Mitglied zu zahlen, wird nicht umgesetzt, da es bis heute zu keiner Vereinbarung mit einer Bank gekommen ist.

    Das NWDSB-Präsidium hat alle Vereine am 20.12.2013 angeschrieben: http://www.bsv-lueneburg.de/Aktuell/Infosc…-2013-12-20.pdf

  • Der NWDSB hat wieviele Kassenprüfer? 4? zwei haupt und zwei Stellvertreter? Ich bezweifel irgendwie das alle 4 sich dann dem willen des Vorstandes gebeugt hätten.

    Ich will hier jetzt nix schön reden, na klar wurden Fehler gemacht, aber auf beiden Seiten und das ganze ist bei diversen Peronen ins Persönliche rübergerutscht, aber ich höre mich schon an wie eine Schallplatte mit Sprung.

  • Hallo Wilhelm,

    vielen Dank für die umfangreichen Informationen, über die sich jeder Vorstand und. ggf. auch Geschäftsführer Gedanken machen sollte. Ich bin mir zwar nicht sicher, ob dabei sauber zwischen 'zwingend erforderlich' und 'wünschenswert' unterschieden ist. Allerdings halte ich den aufgezeigten Korridor für richtig, so dass ich diesbezüglich nicht in den Krümeln suchen will.
    Auch Kassenprüfer sollten sich mit diesen Informationen beschäftigen, da mag es hier oder dort noch etwas andere, von traditionellem Handeln geprägte Ansichten geben.
    Haftungsfragen sind in diesem Zusammenhang im Übrigen auch recht interessant.

    Und ja, nicht jede Hilfe eines Kassenprüfers führt zu einem positiven Ausgang, schlimmstenfalls festigt sich die Situation oder verschlimmert sich sogar. Nachdem ich seinerzeit als Prüfer zwei Mal mit erheblichem Aufwand Buchführung und Jahresrechnung erstellt hatte (und die waren jeweils sauber bzw. gaben die Realität wieder!), war es bei der dritten Prüfung wegen fehlender Belege schlichtweg nicht mehr möglich. Ergo: entsprechende Ausführungen im Kassenprüfungsbericht und in Folge (temporärer) Verlust der Gemeinnützigkeit. Letzteres könnte im Übrigen zu empfindlichen Steuernachforderungen führen.

    Jede Schießsport-Disziplin hat ihre Existenzberechtigung. Zusammenhalt ist wichtig - über die Grenzen von Disziplinen und Verbänden hinweg.

  • Hallo Erzwo,

    als erstes wünsche ich Dir und allen anderen ein Frohes Weihnachtsfest.

    Was die Kassenprüfer des NWDSB betrifft , so gibt es z. Zt. 2 Hauptprüfer und einen Ersatzprüfer. Die Prüfungen werden nur durch die beiden Hauptprüfer durchgeführt und wie sie zum Präsidium des NWDSB stehen, haben wir bei der letzten Prüfung ja gesehen.

    Es verdient schon Respekt mit welcher Beharrlichkeit Du versuchst die Fehler des Präsidium zu begründen und zu erklären. Bitte verwechsele nicht Ursache und Reaktion. Der Anfang allen Übels lag und liegt im Finanzplan und der schlechten Informationspolitik des NWDSB. Alles was danach gekommen ist, ist unter anderem das Ergebnis der fehlenden Antworten auf die Fragen und Anmerkungen Deines Bezirkspräsidenten. Der derzeitige Stand der Dinge bestätigt leider seine, damals geäußerten, Befürchtungen. So langsam fehlt mir jegliches Verständnis für diese Informationsverweigerung des NWDSB.
    Der einsetzende Trend zur Abwanderung oder Suche nach Alternativen zum NWDSB, gefährdet diesen seinem Bestand. Wer soll die fehlenden Beiträge zahlen? Wenn die Zwischenfinanzierung nicht kommt, wie/wann soll das LLZ dann fertiggestellt werden 20?? ?

  • Ich seh mich eher als neutrale Person, die versucht beide Seiten zu verstehen, bzw deren Sicht nachzuvollziehen und entsprechend aüßere ich mich auch wenn ich meine das irgndwo fehler gemacht wurden, bzw ich meine das ich mißstände sehe.
    Ich leugne ja nicht das der NWDSB Fehler gemacht hat, warum sollte ich auch? Aber genauso schreibe ich wenn ich meine das von der Gegenseite Fehler gemacht wurden und die sind auch gemacht worden, sonst wäre das ganze nicht ins persönliche Abgerutscht zwischen diversen Personen.
    Und ja, mein Bezirkspräsident hat 2009 die aktuelle entwicklung schon kommen sehen, nicht umsonst wollte er mit sack und pack (den kompletten bezirk) nach Hamburg auswandern. Ich habe hier noch die entsprechenden zahlen rumliegen wie er es machen wollte und wie es dann wirklich gekommen wäre. Im endeffekt sah es dann so aus das das Abwandern nach Hamburg teurer gekommen wäre wie ein Verbleib im NWDSB, selbst nach der aktuellen Sachlage.
    Ich muß mich aber fragen, warum mein Bezirkspräsident damals dann nicht den mut/schneid/lust oder sonstwas gehabt hat im entsprechenden Bauausschuß mit zu arbeiten um was gegen diese Mißstände zu tun? Dann wären wir heute sicherlich nicht da wo wir jetzt sind.

  • Wer die Entwicklung seit 2009 verfolgt hat und auch die Art und Weise, wie man von Seiten des NWDSB auf die konstruktive Kritik reagiert hat, dass Begriffe wie "ewiger Nörgler, Pessimist, Nestbeschmutzer etc." nicht gerade von einem angemessenem Umgang miteinander sprechen. Solche Äußerungen haben die Diskussion um die Sache LLZ ins Persönliche abgleiten lassen.

    Was die Mitarbeit im Bauausschuss betrifft, so hätte ich mir diese auch erspart. Warum sollte ich in einem Gremium mitarbeiten, wo meine kritische Meinung doch unerwünscht ist und jeder Vorschlag von mir eh abgelehnt werden würde.

    Was ist die aktuelle Sachlage??
    Im Augenblick wissen wir nicht wie die weitere Entwicklung in Osnabrück verläuft, es fehlen noch die aktuellen Mitgliederzahlen (obwohl Abgabetermin war der 15.11. beim NWDSB), wird es den Zwischenkredit geben und wenn ja, was wird er kosten?

    Bevor man diese Informationen nicht hat, kann man auch nicht beurteilen, wie es finanziell mit dem NWDSB und dem LLZ weitergeht. Abhängig von der Mitgliederentwicklung kann z. B. die finanzielle Belastung der Mitglieder weit über die vorgezogenen 1,50 € hinausgehen und auch nicht nach 3 Jahren enden.

    Erst wenn alle!!! Fakten auf dem Tisch sind, kann man beurteilen, ob der Weg nach Hamburg nicht doch der billigere Weg für die Mitglieder der Vereine gewesen wäre.

  • Schaffen wir mal kleine Fakten:
    Mein Verein zahlt im moment für jedes Erwachsene Mitglied €10,77 da wir die möglichkeit genutzt haben die volle Summe gleich zu zahlen, dadurch haben wir ein Rabatt von €6 pro Mitglied bekommen, sprich wir zahlen nicht auf 20 Jahre €30 sondern nur €24 pro Mitglied. Alle anderen Vereine bei uns im Kreis Zahlen €12,27, weil sie sich für die Variante "Wir zahlen 20 Jahre lang €1,50" entschieden haben. Stand 2009 würden die Vereine bei mir im Kreis €13,10 zahlen.
    Die beiden anderen Kreise bei uns im Bezirk zahlen €10,07 bzw €10,12, alles incl der €1,50 für das LLZ. Diese beiden Kreise hätten stand 2009 in Hamburg €10,90 bzw €10,95 gezahlt.
    Die Summen stellen sich zusammen aus Beitrag DSB (€3,30), Beitrag LV (NW €4,50 (incl €1,50), HH €5,30), Vericherung (NW €0,72, HH €0,75), Beitrag Bezirk (€1,05) und Beitrag Kreis (Stadt €2,70, Süd €0,50, Nord €0,55)
    Nicht vergessen alles Stand 2009 von den Zahlen her.
    Das die Beiträge aller Verbände nach und nach steigen erklärt sich ja alleine schon durch die stetig steigenden Energiekosten. Das es bei dem Beitrag von €3 pro erwachsenem Mitglied beim NWDSB nicht bleiben kann ist so sicher wie das wir jetzt in dem Moment wie ich das hier schreibe den 1. Weihnachtstag haben. Und wer anderes erwartet hat sich die Preise für Energie, Wasser und Benzin schon eine ganze Weile nicht mehr angeschaut oder registriert.
    Wie es mit Osnabrück weitergeht weiß ich nicht, da müssen wir abwarten was bei der UNtersuchung rauskomm wegen der Fehlmeldungen.

  • Auch in anderen Verbänden des Nordens existieren Probleme. Das sind in meinen Augen Zahlen, bei denen ich Probleme hätte sie einem Vereinsmitglied plausibel zu vermitteln. Unsere 1,50€ werden bereits bei dem Getränk umgesetzt, bei dem diese Diskussionen geführt werden. Aber wir streiten lieber bis aufs Messer, wegen dieser Centbeträge und enden in persönlichen Anfeindungen.
    Konstruktivität wäre einer meiner Wünsche für 2014.

    mal ein Beispiel aus SH zur Unterhaltung eines LLZ (Erneuerung/Renovierung/Kauf LLZ Kellinghusen)
    hier beinhaltet der Vorschlag zur Satzungsänderung folgenden Finanzierungsbedarf:

    2§8 a Umlage
    Neben den Jahresbeiträgen kann es im Einzelfall erforderlich sein, dass der NDSB einen nicht vorhersehbaren größeren Finanzbedarf decken muss, der mit den regelmäßigen Beiträgen der Mitglieder gem. §5 Abs. 1 nicht zu decken ist. in diesem Fall kann der Landesschützentag die Erhebung einer einmaligen Umlage von den Mitgliedern gem. §5 Abs.1 beschließen. Die Voraussetzung der Nichtvorhersehbarkeit ist zu begründen. Die Höhe der Umlage, die das einzelne Mitglied gem. §5 Abs.1 als Einmalzahlung im Kalenderjahr zu erbringen hat, darf € 50,00 nicht übersteigen.

  • Hallo Nullpunkt,
    Pro Verein 50 Euro macht bummelig 39000 Euro per anno für den NDSB. Ich denke, darauf können wir uns wohl einstellen, wenn wir im Januar dem Antrag zum Kauf stattgeben. Ob das dann aber wirklich ausreichen wird? Ich hab Bauchschmezen dabei.

    Grüße aus dem Norden
    Minimag
    ____________________________
    SV Tarp
    SFCO Ottendorf

  • Hallo Erzwo,

    deinem Verein fiel es sicherlich leichter den Weg der Einmalzahlung zu wählen, da Ihr eine reine Sportschützenabteilung seid und die Interessenlage hier eine Andere ist. Einem "normalen" Dorfverein, wo die Tradition den Schwerpunkt bildet, sah es sicherlich etwas anders aus, diese Einmalzahlung den Mitgliedern "schmackhaft" zu machen.
    Was die steigenden Kosten für Energie betrifft, so sind alle davon betroffen und die einzelnen Vereine haben darunter ganz schön zu Leiden. Eine Beitragserhöhung wegen dieser gestiegenen Kosten kann man den Mitgliedern erklären, da es nur "Ihren" Verein betrifft. Bei Erhöhungen, die notwendig wären wegen anderer Gründe, fällt es schon schwerer bzw. wird nicht mehr von den Mitgliedern akzeptiert.
    Diese vorausschauenden Planungen vermisse ich beim NWDSB. Sowohl beim normalen Haushalt wie auch beim LLZ.
    Was Osnabrück betrifft so meinte ich den Austritt des Bezirkes und dessen Folgen für den Haushalt. Was die "Ermittlungen" gegen den Bezirk Osnabrück betrifft, so hat die ganze Sache für mich einen komischen Beigeschmack. Warum fällt so etwas gerade in dem Moment auf, indem der Bezirk plant aus dem NWDSB auszutreten? Ist doch schon komisch oder etwa nicht? Und wollen wir bei der ganzen Sache nicht die Anzeige gegen den NWDSB vergessen - die stehen ja auch noch im Raum und es bleibt abzuwarten, was dabei herauskommt.

  • Ich vermisse den Weitblick in sachen Beiträge bei vielen Vereinen.
    Auch auf die gefahr hin mich wie eine Schallplatte anzuhören, aber welcher Verein kann sich heutzutage noch einen Jahresbeitrag zwischen €25 und €50 für Erwachsene leisten? Es gehen da ja schon zwischen 50% und 25% der Beiträge für die Verbandsbeiträe drauf, die Unterhaltskosten für den eigenen Stand kommen noch hinzu. Dabei sind dann die Sanierungskosten falls mal was passiert nicht mit drin.
    Wäre schön wenn die Vereine aus ihren Dornröschenschlaf aufwachen und sagen wir mal endlich im Jahr 2010 ankommen was die Beitragsstruktur angeht und nicht weiterhin im Jahr 1890 stehenbleiben-

  • Die Vereine sind schon längst in der Realität angekommen. Sie wandeln auf dem schmalen Grat zwischen dem, was die Mitglieder noch mittragen und dem was sie nicht mehr akzeptieren. Solange es um den eigenen Verein geht, sind die Mitglieder eher bereit einen höheren Beitrag zu akzeptieren, aber auch hier sind dem Ganzen Grenzen gesetzt. Gerade beim Thema LLZ sind die Mitglieder sehr sensibel geworden und es wird sehr wohl zur Kenntnis genommen, wie mit Ihren Beiträgen umgegangen wird. Es wird nicht mehr alles kritiklos akzeptiert und jede weitere Erhöhung hingenommen.

    Ein Beispiel wie so ein Neubau laufen kann, hast Du doch in Deinem Bezirk. Wie man mir erzählt hat, gibt es einen Verein, der sich ein komplett neues Schießsportzentrum hingestellt hat und dies nur bei 250 Mitgliedern. Finanziert wurde das Ganze durch Rücklagen, einmalige! Zahlung von Bausteinen durch die Mitglieder, Beantragung und Bewilligung!! der Förderung bei Gemeinde, Kreis und KSB und nicht zuletzt Sponsoren.

    Wenn dies ein Verein mit 250 Mitgliedern auf die Beine stellen konnte, was hätte dann der NWDSB mit 135.000 Mitgliedern alles bewegen können. Man hätte sich vielleicht nur ein bisschen mehr Zeit bei der Planung/Beantragung der Fördermittel lassen müssen und nicht überhastet anfangen.

  • ich denke ich weiß welchen Verein du meinst, es ist auch ein schönes Gebäude.
    Der Platz im LD stand hinter demSchützen hätte ruhig noch 5m mehr betragen können, die KK Bahnen wurden glaube ich mit Meyton Anlagen, auch noch die großen, das man Freie Pistole schießen könnte, ausgestattet. Alles schön und gut, wenn man dann noch die Wartung der Anlagen vernünftig machen würde. Denn wennman glück hat steht/liegt/kniet man grade im Anschlag am Zielen, hat den Schuß noch drin und bekommt plötzlich einen treffer angezeigt oder ähnliche scherze.

  • Hallo Erzwo,

    es ist doch schon erstaunlich, dass sich ein kleiner "Dorfverein" einen neuen Stand bauen und sich dann auch noch elektronische Anlagen leisten kann.

    Was müsste dann erst bei einem Landesverband möglich sein? Irgendwie müssen bei der Planung/Finanzierung Fehler gemacht worden sein, denn anders lässt es sich wohl nicht erklären, dass
    "plötzlich" das Geld zum Weiterbauen fehlt.

    Vielleicht findet ja mal endlich eine Bestandsaufnahme des aktuellen Sachstandes statt und wir erfahren mal, wie es um das LLZ wirklich steht.

  • Hallo,
    ihr verfallt von einem Extrem ins Andere, erzwo kritisiert die geringen Beiträge mancher Vereine. Adlerauge 05 wundert sich wie sich ein kleiner Dorf Verein einen Schießstand mit allem erlauben kann. Leute damit wir uns nicht falsch verstehen, auch ich denke Vereinsbeiträge müssen angepasst sein, ja und der Schießstandbau wie schaffen die das? Über eines sind wir uns sicher einig, es gibt halt reine tradition Vereine die in ihren Orten von dessen Mitbürgern voll unterstützt werden. Bei 200 -300 Mitglieder sind viele dabei die Geld und Material spenden wenn es sein muss. Der Verein beteiligt sich in keiner Weise am sportlichen schießen, daher sehen die es auch nicht ein Sportschützen zu unterstützen beim Bau eines Leistungszentrum. Die machen ihr Ding und kommen mit 25,00 €- 30,00 € Jahresbeitrag aus. Die sagen halt, dass Hemd ist uns näher als der Rock.
    Kogge

  • Sorry!
    Ich verstehe nicht die Aufregung bezüglich der Mitgliedermeldung. Für 2014 ist der NWDSB doch gut aufgestellt. Gemäß Satzung des NWDSB, siehe nach stehenden Text, sind die Zahlen vom 31.12.2012 maßgebend, was interessieren die Abgänge von Osnabrück für 2014, ab 2015 wird es dann schon interessant! Wir sollten zum Kern der Sache zurückkommen. WER HAT DIE MEHRAUSGABEN FÜR DAS LLZ ZU VERANTWORTEN? .. und muss die Verantwortung übernehmen.

    Gruß Schmidt ;)

    Auszug Satzung NWDSB
    § 12 Pflichten der Mitglieder (Stand:09.04.2011)

    ……..###

    8. Die Vereine zahlen Jahresbeiträge, welche die Versicherungsprämien beinhalten, für alle Mitglieder über ihren Bezirk an den NWDSB, und zwar nach dem Stand des 31.12. des Vorjahres. Daneben können Umlagen und sonstige Leistungen beschlossen werden. Über die Höhe der Beiträge, Umlagen und Leistungen entscheidet der Delegiertentag; das Einzugsverfahren regelt die Finanzordnung.
    9. Die Bezirke haben bis zum 15.11. eines jeden Jahres die Zahl der Mitglieder an den NWDSB zu
    melden und bis zum 31.3. die festgesetzten Beiträge zu entrichten.

  • Für Mitglieder zahlen die es nicht mehr gibt?
    Der Kreis Iburg hat fristgerecht gekündigt. Warum sollte der Bezirk für diese ehm Mitglieder weiter zahlen?
    Nein; der 31.12. des Vorjahres 2014 ist der 31.12.2013. Alles andere wäre Unsinn.
    Die Abgänge zählen also schon.