Wie denn das? Lichtgewehre machen doch gerade den Kindern unter 10 bzw. 12 Jahren unsere Sportart zugänglich. Man muss nicht mehr zuschauen bis man endlich das magische Alter von 10 bzw. 12 Jahren erreicht hat, sondern kann gleich loslegen und gemeinsam mit älteren Klassenkameraden, Geschwistern und Freunden trainieren. Wir schätzen das Lichtgewehr außerdem für's sommerliche Biathlontraining auf dem Sportplatz. Eine wertvolle Bereicherung. ![]()
Lichtschießen - eine latente Bedrohung?
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Wilhelm -
19. Juli 2011 um 12:21 -
Geschlossen
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Hallo,
ich frage euch hat es noch eigentlich Zweck darüber zu diskutieren? Jeder soll nach seiner Fason glücklich werden, bloß Uneinigkeit schwächt unseren Sport. Darüber sollten sich die Gegner des Lichtpunktschießen im klaren sein.
Gruß Kogge
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Hallo,
ich frage euch hat es noch eigentlich Zweck darüber zu diskutieren? Jeder soll nach seiner Fason glücklich werden, bloß Uneinigkeit schwächt unseren Sport. Darüber sollten sich die Gegner des Lichtpunktschießen im klaren sein.
Gruß Kogge
Nicht nur die Gegner, sondern auch die Befürworter des Lichtschießens.
Die Kernfrage von Wilhelm war, ob das Lichtschießen eine latente Bedrohung für den Schützensport ist.
Immer wieder das Thema, wie auch einige andere Themen, neu aufzukochen bewirkt nur eines, weitere Uneinigkeit und streiterei.
Das ist nicht Zielführend.Ich glaube aber auch, dass für die sehr Luftdrucklastigen Vereine oder für die öffentliche Präsentation des Sports in Einkaufszentren, auf Messen oder ähnliches und damit zum reinschnuppern, mag das Lichtschießen durchaus seinen Sinn erfüllen. Mehr aber auch nicht.
In den eher GK lastigen Vereinen, glaube ich weniger, dass diese art des Schießens von viel Erfolg gekrönt sein würde.
Dazu sind die Meinungen der einzelnen Lager einfach zu verschieden. -
Das ist aber nicht der Kernpunkt.
Es besteht die latente und nicht nur latente Gefahr, dass der Gesetzgeber die Entwicklung im Bereich Lichtschießen zum Anlass nimmt, die bisherigen richtigen Schießdisziplinen von GK bis hin zu Druckluft ganz zu verbieten, da es ja eine scheinbar funktionierende und natürlich völlig ungefährliche Alternative gibt.
Das kann man einfach nicht wegdiskutieren und jeder sollte sich dieser Gefahr bewusst sein. Es nützt dabei auch nichts, wenn die Promoter sagen, das beabsichtigen sie nicht. Es wird dem Gesetzgeber damit letztendlich eine scheinbar "elegante" Lösung für ein nicht wirkliches Problem angeboten.
So ganz werde ich auch den Verdacht nicht los, dass es einige Schützen unter uns gibt, die sich vorstellen können, ausschließlich in dieser schönen neuen und so ungefährlichen Welt zu leben. Damit wäre man all die üblen Diskussionen und Anfeindungen los, so die Hoffnung. Leider passen so böse Menschen wie dieser Bremer Senator dann doch nicht in das tolle Konzept, denn der möchte ja auch das Lichtschießen verbieten.
Ja, es wird wohl auch weiterhin schwierig bleiben.
Mit bestem Schützengruß
Frank
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Also zu den schützen gehöre ich bestimmt nicht. Ich brauche, Pulver, Rauch, Rückstoß und den damit verbundenen Spaß, den mir eine Taschenlampe nicht bieten kann.
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Hallo,
seht ihr das ist genau das was unsere Gegner stark macht. Nach meinem Bericht sieht jeder in den anderen Berichten die unterschiedlichen Meinungen. Lichtpunkt ja, nein nur GK oder KK ist besser Lg ist auch gefährdet usw. Es ist ja gut, dass jeder seine Meinung hat und sie vertritt. Aber durch unsere Meinungen hier im Forum lassen wir uns auch zu einigen Sätzen hinreissen die unsere Schießsportgegner sofort aufgreifen und gegen uns verwenden und das ist zum Teil unsere Verwundbarkeit den Schießsportgegnern gegenüber. Über eins sind wir uns doch wohl alle einig, wir mögen unseren Sport jeder nach seinem Guster. Ob Sport und Tradition gemischt oder einzel, ob Luftdruck, Lichtpunkt , KK, GK, Bogen, Armbrust, Wurfscheiben. Ich hoffe ich habe keinen vergessen, doch Biathlon, warum zerfleischen wir uns und machen einiges in unserem Sport runter anstatt hinter allen Disziplinen zu stehen und es unseren Gegnern gemeinsam zu zeigen, was unser Sport in allen Fazetten zu bieten hat.
Gruß Kogge
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Zitat von kogge
Ich hoffe ich habe keinen vergessen, doch Biathlon, warum zerfleischen wir uns und machen einiges in unserem Sport runter anstatt hinter allen Disziplinen zu stehen und es unseren Gegnern gemeinsam zu zeigen, was unser Sport in allen Fazetten zu bieten hat.
Na ist doch ganz einfach:
Wir Denken alle weitgehend in Lagern und jeder sieht den aderen als eine Gefahr des Sports!
Wir haben die GK lastigen Schützen, die eine Gefahr in den Luftdruckschützen sehen, weil sie "scheinbar" eher altbacken und stocksteif in ihrer Haltung sind. Nur ihre Welt der Luftdruckschützen sehen und alles andere nicht akzeptieren wollen.
Wir haben die Luftdruckschützen, die der Meinung sind, dass außer KK keiner sonst ein wirklicher Sportschütze sein kann und deswegen der Meinung sind, von den GK Schützen gehe eine besodnere Gefahr für den Sport aus. So auch die Begründung von Winfried Kretschmann, der ja Luftdruckschütze selber ist und in seinem Koalitionsvertrag ein GK Verbot vereinbart hat.
Wir haben die Bogen-/Armbrustschützen, die sich komplett raushalten aus der Diskussion und so keine Position beziehen.
Dann haben wir die Gruppe von Sportschützen, die eigentlich die beste Variante ist. Die Allrounder, die alles schießen. Von Luftdruck bis GK. Die sind meist eher Neutral eingestellt, aber auch eher selten.
Dann kommt das meist virtuelle Lagerdenken der unterschiedlichen Verbandsmitglieder. Die DSB`ler bashen auf die angeblich besseren Verbände BDMP, BDS und DSU und die Mitglieder der anderen Verbände, die auf die DSB`ler bashen, obwohl die meisten wohl selber Mitglied in einem DSB Verein sind.
So läuft das nun mal und wir werden es nicht ändern können! -
Hallo,
wenn dem so ist wie Du es siehst Dan More, dann frage ich mich, was reden wir uns hier die Köpfe heiß.
Ich sage es noch einmal, gemeinsam sind wir stark, so liefern wir uns freiwillig den Schießsportgegnern aus. Unser gehaue und geschimpfe untereinander ist für alle Schießsportgegner eine wahre Freude. Aber man soll die Hoffnung ja nicht aufgeben, vieleicht besinnt sich ja der Eine oder Andere noch.
Gruß Kogge

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Nun ja Kogge, das ist richtig, was Du da sagst, aber wenn die Verbände es seinen Mitgliedern nicht vorleben, wie sollen es die Mitglieder dann nachmachen können?
Ich glaube jedem hier liegt es in seinem Ursprung fern, dass wir uns gegenseitig die Köpfe einschlagen.
Aber, wenn man sich nun mal betrachtet, welche Denke teiwleise in Vereinen vorherrscht, dann wundert es nicht, dass viele LWB so reagieren.Natürlich werden jetzt einige mit den Augen rollen und fordern, dass Nachweise erbracht werden, aber nur mal folgendes:
- Bevor Du mit einer KK oder GK Waffe bei uns schießen darfst, muss Du mindestens 5 Jahre muit der Luftdruckwaffe geschossen haben!
- Bevor Du ein Bedürfnis von uns für eine GK Waffe bescheinigt bekommst, musst Du mindestens einen Durchschnitt von 360 Ringen schießen!
- nicht zu vergessen, die unvergessenen Aussagen des Herrn Ambacher und sein leugnen des Vorhandenseins von GK Schießen in seinem Verband
- etc., etc.Natürlich stehen dem die diverse Aussagen der Mitglieder anderer Verbände gegenüber, wie:
- Bei uns gibt es die besseren Waffen!
- Immer wieder das abwerten der Luftdruckschützen
- etc.Hier treffen zwei Welten aufeinander und genau da liegt das Hauptproblem. Was wir von der Bevölkerung einfordern, sind wir selber nicht in der Lage zu erbringen: Toleranz und Akzeptanz!
Und solange weder der andere Toleriert noch Akzeptiert wird, solange wird sich nichts ändern. Solange bleibt man empfänglich für Berichte wie Report Mainz oder die Richtungsvorgabe des DSB bezüglich einer Mitgliedschaft bei Pro Legal oder der FvLW.
Solange die Verbände hingegen nicht die selbe Toleranz und Akzeptanz erbringen, seinen Mitgliedern gegenüber, solange wird es auch uneinigkeit unter den Mitgliedern der diversen Verbände geben.
Und sei es nur, das vielfach von mir angeprangerte, die Weigerungshaltung des Hessischen Schützenbundes, die Mitgliedschaft in anderen schießsportlichen Verbänden anzuerkennen und bei einer Mitgliedschaft im HSV auch Bedürfnisse zu bewilligen.
Aber selbst auf dieser Ebene herrscht schon Uneinigkeit und Ablehnung gegenüber den Verbänden.
Und mal ehrlich, aus meiner ganz eigenen Sicht:Ich habe meine schießsportliche Tätigkeit im BDMP begonnen. Dort habe ich meine Bedürfnisbescheinigungen her und bin erst später in einem DSB Verein, der dem HSV angehört, Mitglied geworden.
Das ist aber nun bereits eine güötige WBK besitze, auf der zwei Kurzwaffen eingetragen sind, interessiert den HSV nicht. Sie beharren darauf, dass ich mindestens 1 Jahr Mitglied im HSV sein muss, bevor ich ein Bedürfnis beantragen kann, im HSV, wofür ich dann noch € 40,- berappen soll.
Da habe ich doch schon keine Lust mehr dazu, dies zu machen und pfeiffe lieber auf die dritte Kurzwaffe, die eine SpoPi werden sollte, und beschränke meine Wettkämpfe auf ein absolutes Minumum, bevor ich mich da groß für den Verband einbringen werde.Verstehst Du, was ich sagen will?
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Hallo Dan More,
ich verstehe dich sogar sehr gut. Du hast Recht Viele müssen erst einmal kapieren was Sache und nicht Knüppel zwischen die Beine derer schmeißen die saich voll einsetzen. Aber zum Abschluß zu kommen, glauben wir an das Gute in den Menschen und hoffen für uns das es besser wird. Es ist zwar etwas blau äugig gedacht, aber gehen wir mit gutem Beispiel voran und setzen uns zu unserem Wohle ein. Es könnte ja sein das dann manch einer noch wach wird und mit zieht.
Es grüßt dich Kogge
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Mit Verlaub, aber ihr schweift hier fürchterlich von Thema ab.
Es geht hier nicht um Lagerdenken, Disziplinen, Verbände usw. Es geht noch nicht einmal um Toleranz.
Es geht hier einzig um die Sorge, dass die Weiterentwicklung des Lichtschießens vom Gesetzgeber zum Anlass genommen werden könnte, dem Druck bestimmter Kreise nachzugeben und das Schießen mit richtigen Schusswaffen komplett zu verbieten.
Gäbe es diese Bedrohung nicht, hätte ich auch keine Probleme mit dem Lichtschießen, obwohl ich die Möglichkeiten, die sich dadurch bieten, für etwas überbewertet halte.
Mit bestem Schützengruß
Frank
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Das ist zwar richtig Murmelchen, aber auf der anderen Seite, wenn sich die Verbände und die Mitlieder untereinander grün wären, würde wir den Antis den Nährboden für weitere Verschärfungen des Waffenrechts nehmen und man müsste erst gar nicht auf soetwas wie Lichtschießen ausweichen.
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Hallo,
fakt ist doch wer eine Lichtpunktanlage hat, der hat auch den Vorteil Kinder unter 12 Jahren in den Verein zu bekommen. Da stehe ich ganz auf Wilhelms Seite, denn auch wir profitieren davon. Zweitens wenn ich ein Haar in der Suppe finden will, finde ich auch eins. Damit meine ich, wenn wir das Thema Lichpunktanlage dramatisieren und immer wieder hoch spielen, was alles wenn!!! Ja was machen wir denn da? Wir spielen unseren Antis unsere Uneinigkeit direkt in die Hand und servieren ihnen alles nauf einem silbernen Tablett. Damit meinte ich in einem meiner vorgehenden Schreiben, wir sollten unser Nest nicht beschmutzen mit den Aussagen die und die Waffenart schadet uns.
Gruß Kogge
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Nochmal Kogge, Du hast damit sicherlich recht, nur bei der Fragestellung von wilhelm in der Überschrift, muss man auch mit Gegenwind rechnen, wenn man nicht unbedingt davon ausgehen will, dass jeder sofort freudestrahlend sein Luftgewehr oder Luftpistole in die Ecke wirft und nur noch mit einer verlängerten Taschenlampe ein Ziel anleuchten will.
Was die Unter 12 Jährige Jugend betrifft, sicherlich, mag das da eine Alternative sein, nur birgt sie eben auch Gefahren. Auch die Gefahren der Leichtsinnigkeit im Umgang mit den Teilen, wie ja auch schon berichtet wurde.
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Hallo,
Dan More sein wir ehrlich alles was Neu ist findet nicht die Zustimmung aller, also das heißt Überzeugungsarbeit. Natürlich ist es jedem frei gestellt wie Er oder Sie die Sache an nimmt. Ich persönlich würde nie wegen Lichtpunktschießen das Schießen mit LG, LP oder KK aufgeben. Für mich und unseren Verein ist es eine Alternative um Kinder unter 12 Jahren an den Scjhießsport heran zu führen. Obwohl es auch uns gestandenen Schützen Spass macht damit zu schießen. Ich gebe dir in einem Recht, wir müssen aufpassen das uns die Sache nicht aus dem Ruder läuft und unsere Politiker auf dumme ideen kommen. Daher ist es ja wichtig für uns, das wir uns für die Antis nicht angreifbar machen in dem wir uns hier im Forum zerfleischen wegen dieser Sache. Sondern zusammen stehen auch wenn wir das Eine oder Andere skeptisch sehen.
Gruß Kogge
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Daher ist es ja wichtig für uns, das wir uns für die Antis nicht angreifbar machen in dem wir uns hier im Forum zerfleischen wegen dieser Sache. Sondern zusammen stehen auch wenn wir das Eine oder Andere skeptisch sehen.
Und wenn es schief geht, dann gibt es von Leuten wie dir ein Schulterzucken und es wird zur Tagesordnung übergegangen.
BBF
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Hallo,
ja BBF ich ich arbeite daran das es bei uns aufwärts geht, und Du ziehst alles in den Dreck .
Gruß Kogge
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Hallo,
ja BBF ich ich arbeite daran das es bei uns aufwärts geht, und Du ziehst alles in den Dreck .
ja Kogge BBF fährt den karren schon allein gegen die Wand. bei ihm ist eh schon alles verloren. er hat keine Perspektive mehr. deswegen reagiert er so.

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Hallo,
leider schadet er uns hier mit seinem geschreibsel im Forum, dass ist das Schlimme. Wen will er mit seinem divusen Geschreibsel erreichen? Ich gehe davon aus, unsere Schießsportgegner die freuen sich über dieses Geschreibsel und reiben sich die Hände, dass wir einen unter uns haben der ihnen in die Karten spielt.
Gruß Kogge
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Hallo,
Daher ist es ja wichtig für uns, das wir uns für die Antis nicht angreifbar machen in dem wir uns hier im Forum zerfleischen wegen dieser Sache. Sondern zusammen stehen auch wenn wir das Eine oder Andere skeptisch sehen.
Gruß Kogge
Kogge, das ist ja soweit richtig, nur in dem Moment, wo "normale" Sportrschützen sagen, dass ihnen das Schießen mit dem Lichtgewehr auch Spaß macht, serviert man den mitlesenden Antis die Argumente direkt auf den Tisch.
Die ersten Vorschläge sind doch schon gefallen, als das AAW mit gesagt hat, dass man mit Lichtgewehren den Sport auch nachgehen kann.
Manchmal, wie man gewisse Argumente weglassen sollte, ist es auch richtig bestimmte Themen weg zu lassen, oder zumindest nicht im öffentlichen Bereich zu diskutieren.
In dem Moment, wo die Frage aufkommt, ob diese Lichtgewehre eine Latente Gefahr darstellen, war das Thema bereits ein todgeborenes Thema, weil man diese Diskussion nur verlieren kann. Egal welche Seite seine Argumente vorbringt.Die Beführworter der Lichtgewehre zeigen den Antis auf, dass man sich mit dieser Technologie arrangieren kann und sie teilweise schon einstzt oder einzusetzen gedenkt und die Gegner der Lichtgewehre zeigen den Antis auf, was sie tun müssen, um die Waffenbesitzer möglichst hart zu treffen.
Meine Meinung, könnte ein wenig hart formuliert rüberkommen, ist folgende:
Wenn ein Verein der Meinung ist, diese Dinger verwenden zu müssen, dann sollen sie es tun und die Klappe darüber halten, zumindest in den Foren.
Und wer gegen diese Dinger ist, soll genauso die Klappe halten und aufhören unseren Gegnern die Argumente zu präsentieren, wie sie uns am ehesten schaden können. -