Natürlich sind die erlaubt - macht nur wenig Sinn.
Hat man in Hannover gesehen das es keinen Sinn macht
2 Deutsche Meister haben mit Haken geschossen
Natürlich sind die erlaubt - macht nur wenig Sinn.
Hat man in Hannover gesehen das es keinen Sinn macht
2 Deutsche Meister haben mit Haken geschossen
Warum nicht
Da ging es um das Bild mit Iris und das die gerade Kopfstellung mit der neuen 1.5.1 Punkt 6 nicht mehr möglich ist.
Ist einfach erklärt, aber schwer zu verstehen 😉
Das Bild habe ich jetzt mal vom DSB geklaut.
Alle 3 Backen stehen über die Kappe über.
Wenn die Backe jetzt 5cm nach vorn muß, dann muss der Kopf mit.
Und schon muss man den Kopf nach vorn neigen.
Die Schaftbacke weiter nach vorn zum Zf zu bauen ist ja kein Problem. Und die Kappe geht auch noch ein wenig nach hinten
Genau. Dann fang doch mit der Änderung der Kappe an.
Hat man in Hannover gesehen das es keinen Sinn macht
2 Deutsche Meister haben mit Haken geschossen
OK. Ich war auch dieses Jahr in Hannover.
War das dieses Jahr ?
Ich habe ja nicht gesagt, dass es ein Nachteil ist, ich habe aber den Vorteil auch nicht erkannt.
Die Reaktion und Arbeitsweise des DSB was die Probleme der Auflageschützen betrifft ist schon sehr fraglich.
Ist es denn so schwer noch vor Beginn der Meisterschaften 2025 für eine klare Linie zu sorgen?
Grüße aus dem Süden
Anscheinend ja!
Aber da sich die Meinungen aus Landesverbänden mehren und für die Bezirksmeisterschaften hier in Ostwestfalen im Bundesland NRW über die Oberen ausgeführt wird, dass die LGA auch von der Veränderung betroffen, habe ich dann mal mit Widerwillen auch umgebaut.
Heute nach dem Umbau und dem ersten Training macht sich Ernüchterung breit. Mein Umbau ist wie bei mivo1965 auf den Bildern zu sehen erfolgt und m.E. die einzig realistische Art. Eine Anpassung wie bei #235 sehe ich als schwierig an wenn man eine recht stramme Weste trägt und die Kappe sich nicht in der Schulterpartie "versenken" kann.
Also gesagt und getan und es war schwierig. Vor allem die Waffe rutscht und man muss immer wieder neu ansetzen. Am Ende waren es erst einmal ernüchternde Ergebnisse und eine vorher nicht gekannte Verspannung im Rücken (bedingt durch den Druck damit die Waffe nicht sofort rutscht). Mal sehen was die nächsten Abende bringen, sicherlich muss noch weiter gefeilscht werden.
Aber irgendwie hätte alles so schön sein können ![]()
Und dann zum Schluss ein weiterer Schrecken (wie schon von anderen auch festgestellt): die Waffe passt nun in der Ausführung nicht mehr in den Koffer ![]()
An dem Stand habe ich nichts verändert. Füße parallel zur Ziellinie
das Gewehr bleibt ja in der gleichen Position
nur die Kappe wird jetzt tiefer in der Schulter eingesetzt
Alles anzeigenHallo in die Runde,
gestern einmal versucht mich mit der neuen Situation anzufreunden.
OK Auflage 176,5 bisher, jetzt mind. bei 170cm, habe aus Frust nicht mehr nachgemessen.
gesehen auf 190cm Körpergröße schon doof.
Katastrophe, von gesunder Körperhaltung/Kopfhaltung kann man hier nicht sprechen!!!
Zumindest bin ich mit Verspannungen im Hals vom Stand gegangen!!! eine daraus resultierende Unruhe ist natürlich selbst verständlich.
Das Schussbild brachte mich da auch nicht zum jubeln.
Es mag ja sein das Sportler mit den richtigen körperlichen Voraussetzungen damit zurecht kommen, aber 80% denke ich nicht.
Warum kauft man sich ein Gewehr was zu einem passend eingestellt werden kann und nun die Sch.... sorry.
nach den ganzen umbauten die ich ohne weitere Zukäufe umgenommen habe passt des Gewehr auch nicht mehr in den Koffer, das gleiche dann auch in den Schräken wo wir die Gewehre Lagen.
Ich hoffe das hier noch eine Überarbeitung der neuen Regeln kommt.
Wie man hier doch gut lesen kann, sorgt die Regelung nun für ungleiche Verhältnisse.
Ich finde die Änderung ist gänzlich ein Irrweg, wirkt wie gemacht von Theoretikern!
Ronny setzt seine Schaftkappe einfach etwas weiter außen ein und alles ist fast wieder chick.
Scholle versucht gleiches und klagt über Verspannungen im Nackenbereich, da er seinen Kopf nun extrem neigen muss, weil er es vom Körperbau her nicht anders umsetzen kann.
Je breiter der Oberkörper um so weiter weg vom Kopf steht das Gewehr, wenn man nun in der Achsel anlegen muss/möchte.
Und die wenigen cm wo man am LG den Schaft oder die Kappe nun seitlich auslagern könnte, ist doch auch nur ein Tropfen auf dem heißen Stein. Diese wenigen cm bringen vielleicht was für den Feinabgleich aber nichts fürs Grobe.
In meinem Fall müsste ich mein LG weit über 10cm nach rechts verschieben um in der Achsel die Kappe einsetzen zu können.
Ergo müsste Scholle sich nun eher seitlich zur Scheibe stellen, um eine geradere Kopfhaltung einnehmen zu können, oder sich eine seitliche Visierauslagerung zulegen - passt es dann noch vom Gewicht? - was wieder andere Probleme mit sich bringt.
Das der Stand, frontal zur Scheibe stehend, für die meisten Schützen stabiler ist, wird man bis auf einige Ausnahmen ja nicht in Abrede stellen.
Haben wir jetzt noch sportlich faire Bedingungen? Aus meiner Sicht eher nicht!
Ich hoffe noch darauf, dass seitens des DSB eine Überarbeitung/Klarstellung kommt, wo man die Schaftkappe wie bisher noch einigermaßen vernünftig anpassen kann.
Wenn nicht, bin ich gespannt was an Protest aufkommt, wenn es auch wirklich überall angekommen ist, Anwendung findet, und man bemerkt was für Mist das ist.
Alles anzeigenDa ging es um das Bild mit Iris und das die gerade Kopfstellung mit der neuen 1.5.1 Punkt 6 nicht mehr möglich ist.
Ist einfach erklärt, aber schwer zu verstehen 😉
Das Bild habe ich jetzt mal vom DSB geklaut.
Alle 3 Backen stehen über die Kappe über.
Wenn die Backe jetzt 5cm nach vorn muß, dann muss der Kopf mit.
Und schon muss man den Kopf nach vorn neigen.
Die Schaftbacke nun etwas nach vorne zu verschieben, wird vermutlich wenige vor Probleme stellen.
Wobei ich mich frage, weshalb man den Rückstand der Schaftbacke beim Auflageschießen nun reglementiert hat?
Die Visierrückverlagerung ist doch mit den 200mm vom Systemende schon reglementiert, entsprechend setzt man die Schaftbacke.
Was für Vorteil hätte ich, wenn ich die Backe dann noch weiter nach hinten verschiebe?
Vermutlich auch ein Irrweg?
Man könnte das Gefühl bekommen, man will das Auflageschießen einfach vielen vermiesen.
Vermutlich auch ein Irrweg?
Man könnte das Gefühl bekommen, man will das Auflageschießen einfach vielen vermiesen.
Dass die Änderung die hier beschlossen wurde, viel zu extrem ist, sind wir uns bestimmt einig.
Aber bitte nicht vergessen, warum die Änderung schon lange überfällig war.
Der Satz in der SpO "darf nicht auf der Schulter aufliegen" war zu schwammig und für Kampfrichter keine einfache Grundlage, in das Geschehen einzugreifen.
Und dann kamen noch die Entgleisungen dazu, wo die Kampfrichter auch nicht reagiert haben.
Jetzt hat die TK wie mit einer großen Keule draufgehauen. Ob das der richtige Weg war, wird das kommende Sportjahr zeigen.
Alles anzeigenWie man hier doch gut lesen kann, sorgt die Regelung nun für ungleiche Verhältnisse.
Ich finde die Änderung ist gänzlich ein Irrweg, wirkt wie gemacht von Theoretikern!
Ronny setzt seine Schaftkappe einfach etwas weiter außen ein und alles ist fast wieder chick.
Scholle versucht gleiches und klagt über Verspannungen im Nackenbereich, da er seinen Kopf nun extrem neigen muss, weil er es vom Körperbau her nicht anders umsetzen kann.
Je breiter der Oberkörper um so weiter weg vom Kopf steht das Gewehr, wenn man nun in der Achsel anlegen muss/möchte.
Und die wenigen cm wo man am LG den Schaft oder die Kappe nun seitlich auslagern könnte, ist doch auch nur ein Tropfen auf dem heißen Stein. Diese wenigen cm bringen vielleicht was für den Feinabgleich aber nichts fürs Grobe.
In meinem Fall müsste ich mein LG weit über 10cm nach rechts verschieben um in der Achsel die Kappe einsetzen zu können.
Ergo müsste Scholle sich nun eher seitlich zur Scheibe stellen, um eine geradere Kopfhaltung einnehmen zu können, oder sich eine seitliche Visierauslagerung zulegen - passt es dann noch vom Gewicht? - was wieder andere Probleme mit sich bringt.
Das der Stand, frontal zur Scheibe stehend, für die meisten Schützen stabiler ist, wird man bis auf einige Ausnahmen ja nicht in Abrede stellen.
Haben wir jetzt noch sportlich faire Bedingungen? Aus meiner Sicht eher nicht!
Ich hoffe noch darauf, dass seitens des DSB eine Überarbeitung/Klarstellung kommt, wo man die Schaftkappe wie bisher noch einigermaßen vernünftig anpassen kann.
Wenn nicht, bin ich gespannt was an Protest aufkommt, wenn es auch wirklich überall angekommen ist, Anwendung findet, und man bemerkt was für Mist das ist.
Moin moin
Ich stehe schon seitlich zum Stand!!
Habe mir da das Video von Iris zu Herzen genommen. Nun alles zurück auf null und auch die Neigung des Gewehrs zu mir ist bereits umgesetzt gewesen.
So war eine vernünftige Körperhaltung gegeben und die Ergebnisse wurden schnell besser.
Werde berichten wie das Elend weitergeht.
Aber meiner Meinung nach hätten die Wenigen die es dann übertrieben haben besser kontrolliert werden müssen. Hierzu hätte man einfach definieren müssen oben AUF der Schulter aufliegend und an/in der Schulter anliegend. (Schlüsselbein)
Dazu das dann mit Sportlern die hier dies so einstellen an ihren den Gewehren.
Fotos dazu und gut.
Das dann den Kampfrichtern geben zur Hilfestellung.
Ist natürlich nicht vorher bei der WK zu prüfen dies sieht man dann erst am Stand.
Nur mal so ein Gedanke 😉
Das schlimmer dabei ist dazu noch das viele Sportler die körperliche Einschränkungen haben garnicht mehr auf die Scheibe kommen.
Sie profitieren von gut einstellbaren Gewehren im Rahmen der alten Sportordnung.
Das Ende vom Lied ist das diese dann aufhören werden.
So sieht’s aus.
Aber meiner Meinung nach hätten die Wenigen die es dann übertrieben haben besser kontrolliert werden müssen. Hierzu hätte man einfach definieren müssen oben AUF der Schulter aufliegend und an/in der Schulter anliegend. (Schlüsselbein)
Dazu das dann mit Sportlern die hier dies so einstellen an ihren den Gewehren.
Fotos dazu und gut.
Das dann den Kampfrichtern geben zur Hilfestellung.
Da bin ich voll bei dir, aber während des Wettkampfes kontrolliert doch keiner und wenn, wirst du nur ermahnt.
Also geht alles genau so weiter. ![]()
Ich könnte bei jedem Wettkampf mit Einsprüche nur so um mich werfen.
Aber ich vertraue den Kampfrichtern, dass sie einen fairen Wettkampf durchführen.
Klappt leider nur sehr selten.
Die Maße am Schaft zu begrenzen, finde ich den richtigen Weg.
Aber das war zu extrem.
Hätte man aus den 25mm eher 50mm gemacht, wäre es auch gut gewesen.
....
Die Maße am Schaft zu begrenzen, finde ich den richtigen Weg.
Aber das war zu extrem.
Hätte man aus den 25mm eher 50mm gemacht, wäre es auch gut gewesen.
Moin!
So schauts aus, ein anschlagsgerechtes Maß!
Mit 50mm in Verbindung mit dem 20mm Sehnenmaß wäre es genug reglementiert und ließe Spielraum zur vernünftigen Anpassung.
Ich vermute es sind extrem viele, nicht nur die vermeintlichen Betrüger, absolut unglücklich mit dieser Regelung.
All diese sollten es auch entsprechend kund tun, damit irgendwo ein Licht angeht.
Noch ein Nachtrag
Du schreibst, während eines Wettkampf kontrolliert keiner, wenn dann eine Ermahnung....
Aber das ist doch die Aufgabe eines Wettkamprichter, und wenn dieser nicht entsprechen einschreitet, ist der Fehler bei diesen zu suchen.
Noch ein Nachtrag
Du schreibst, während eines Wettkampf kontrolliert keiner, wenn dann eine Ermahnung....
Aber das ist doch die Aufgabe eines Wettkamprichter, und wenn dieser nicht entsprechen einschreitet, ist der Fehler bei diesen zu suchen.
Das ist nun mal die Situation die ich alle zwei Wochen erlebe.
Letzte Woche in Berlin war es nicht anders ![]()
Hallo zusammen,
bezüglich Post 205/206 (TK-Sitzung am 17.1.) habe ich heute mit meinem Landessportleiter gesprochen. Es gab keine TK-Sitzung ……Da frage ich von welchem Verband diese TK-Sitzung war, vom DSB sicher nicht.
Meines Wissens finde die nächste TK-Sitzung vor der nächsten Sportausschußsitzung im März statt.
Aber die „Berliner, Thüringer, Sachsen-Anhalter“ sind ja näher am DSB dran ….. ohne WorteGruß
Rüdiger
Es wundert mich, dass hier noch keine Reaktion von Ronny kam, oder habe ich etwas überlesen.
Es wundert mich, dass hier noch keine Reaktion von Ronny kam, oder habe ich etwas überlesen.
Ich habe das gelesen 😉
Ich wollte aber die Spekulationen nicht weiter anheizen.
Wir warten mal noch 2 - 3 Wochen ab
Spätestens bei den LVMs muss es Chancengleichheit geben.
Ich denke da bereitet sich der DSB darauf vor, die Herausforderung ist allen Kampfrichtern gleichzeitig
eindeutige Regeln vorzugeben mit wenig Interpretations-Spielraum.
Zu #272: Nein, die beiden Maße machen absolut Sinn.
Des Problem ist ja, dass das eine Maß von Mitte Hinterschaft gemessen wird.
Und das andere Mitte Lauf. Das eine Maß begrenzt das andere.
Sorry, wenn ich das immer noch nicht verstehe. Bei meinem FWB sind Laufachse und Mitte Hinterschaft in einer Linie, vgl. Bild.
Nach 1.5.4 Buchst. J1 darf theoretisch die Schränkung der SK 70mm von der Laufachse betragen, nach 1.4.7 der äußerste Messpunkt der SK aber nur 30mm von der Hinterschaftmitte betragen. Der Ausgangsmesspunkt demnach gleich, 1.4.7 schließt aber 1.5.4 Buchst. J1 weitgegend aus. Klär mich bitte auf!
Also ich verstehe das wie folgt.
J1 sagt aus: Max. Maß bei Schränkung des Hinterschaftes inkl. der Schaftkappe gemessen von der Mittellinie der Laufachse
damit darf meines Erachtens der Hinterschaft bis zu 70mm geschränkt werden.
K und damit 1.4.7 sagt aus: Parallele Rechts- oder Linksverstellung oder Drehung um eine Achse der Schaftkappe
von der Normalstellung aus
damit verstehe ich die Flügel oder die einzelnen Elemente der Schaftkappe, die sich dann aber an der Hinterschaftmitte und nicht an der Laufachse orientieren.
So lese ich es auch...
Sorry, wenn ich das immer noch nicht verstehe. Bei meinem FWB sind Laufachse und Mitte Hinterschaft in einer Linie, vgl. Bild.
Nach 1.5.4 Buchst. J1 darf theoretisch die Schränkung der SK 70mm von der Laufachse betragen, nach 1.4.7 der äußerste Messpunkt der SK aber nur 30mm von der Hinterschaftmitte betragen. Der Ausgangsmesspunkt demnach gleich, 1.4.7 schließt aber 1.5.4 Buchst. J1 weitgegend aus. Klär mich bitte auf!
Ich verstehe dein Problem
Du kannst das nicht, was die 900er kann.
Hat dein Schaft nicht aber einen Drehpunkt, wo du den Hinterschaft anschraubst ?🤔
Deswegen muß der Schaft extra reglementiert werden