Sagen wir es mal so, Sätze wie so ein Typ mit Pool oder so ein Murmelchen in so einem Forum hat gesagt, sollte man sich womöglich besser schenken, aber warum sollte die aktuelle Sportordnung nicht die Diskussionsgrundlage sein? Auch dazu gab es hier schon viele saubere Hinweise. Warum sollte man da schlechte Karten haben?
Auch das würde ich nur bedingt so stehen lassen wollen. Unbestätigten Gerüchten zufolge soll es wohl auch höhere Funktionäre geben, die hier schon mal einen Blick riskieren, auch wenn sie das im Zweifel natürlich nicht zugeben. Und leichte Wutausbrüche und Forderungen nach Verboten soll es deswegen auch schon mal gegeben haben.
Mit bestem Schützengruß
Murmelchen
Ich wollte damit nur zum Ausdruck bringen, dass man vor einem Wettkampf (in der Vorbereitungszeit), Diskussionen mit dem Kampfrichter vermeiden sollte.
In Dortmund hat das ein Schütze getan und den Kampfrichter sogar als "Arschloch" bezeichnet. Genau so sah dann auch das Endergebnis aus. (wenn du den Kopf nicht ganz frei bekommst - brauchst du gar nicht erst anzufangen) ![]()
Wenn man grenzwertig unterwegs ist oder eine andere Auffassung von der SpO hat, sollte man das vor dem Wettkampf checken, ob Diskussionen einen Sinn machen.
Ich gebe dir absolut Recht, das man sich für seine Meinung einsetzen und dafür kämpfen kann, aber bestimmt nicht in der Vorbereitungszeit. (Ganz schlechte Karten) ![]()
Aber in Suhl habe ich das Gegenteil erlebt.
Ein bayrischer Kampfrichter hat in Suhl beim Masters Cup, bei einem KK-Auflage Schützen in der Vorbereitungszeit die Hakenkappe abschrauben lassen. (weil er der Meinung war, das Hakenkappen beim KK-Auflage verboten sind.)
Natürlich sind die erlaubt - macht nur wenig Sinn.
Nach dem Wettkampf ging der Kampfrichter zu dem Schützen und hat sich entschuldigt "er hat da einen Fehler gemacht"
Das nenne ich mal "Anstand" und der Schütze hat aber trotzdem den Cup gewonnen.