Sportschütze ab 14 - Wie? Hilfe

  • Hallo Zusammen,


    meine Tochter würde gerne Sportschützin werden, gerade ist sie 12, mit 14 könnte sie soweit ich es sehe auch 22 Lr als Munition verwenden.


    Aber wie funktioniert das denn genau?


    Später würde sie gerne mal eine Schmeisser BA15 haben und ggf. auch auf Wettkämpfen gehen.


    Ich vermute ja mal, dass sie aber erst andere Waffen schießen muss, bevor sie so eine verwenden darf, zumal mal für dieses Gewehr ja eine WBK gelb braucht, es folglich über mich gehen müsste.

    Ich vermute mal, es geht erstmal mit Pistolen (bspw Ruger Mark 5) los, bevor sie langwaffen nutzen darf.


    Daher meine Frage: wie startet man da? 😅

  • Du meldest deine Tochter in einem Schützenverein an.

    Dort darf sie mit LG/LP schießen.

    Ab einem Alter von 14 Jahren darf sie auch mit Kleinkaliber, also .22lr schießen. Sowohl Kurzwaffe als auch Langwaffe.

    Fertig.

  • Ich weiß nicht ob deine Frage wirklich Ernst gemeint ist, oder ob du uns hier testen willst.

    Wie wäre es denn wenn sie erstmal mit Lichtgewehr oder Lichtpistole die Grundlagen lernt.
    Wenn sie damit das schwarze hällt kann man mit Luftgewehr oder Lusftpistole weiter machen.
    Sollte sie dann mit 14 immer noch Lust am Sportschießen haben und die Trefferlagen sind auch einigermassen gut sind, könnte kann man mal mit Kleinkaliber anfangen.
    Aber auf Jeden Fall zuerst mal den Umgang mit dem Zeug lernen und dann weitersehen.

    In meinen Augen ist ohne ein gewisses Leistungsniveau scharf zu Schießen reine Geldverschwendung.

    Wie kommts du darauf das Jugendliche erstmal Pistole schießen müssen bevor sie Gewehr schießen dürfen?


    Beim DSB steht es übrigens so drin:
    ab 12 Jahren: mit Druckluft-, Federdruck- und CO2-Waffen
    ab 14 Jahren: mit sonstigen Waffen im Kaliber bis zu 5,6mm (.22, .22 lfb) für Munition mit Randfeuerzündung und einer Mündungsenergie bis 200 Joule, für Einzellader-Langwaffen mit glatten Läufen mit Kaliber 12 oder kleiner.

  • Ich weiß nicht ob deine Frage wirklich Ernst gemeint ist, oder ob du uns hier testen willst.

    Tja, ich dachte mir auch schon,

    überlass die Beantwortung besser erst mal den geschätzten Mitforisti hier. :whistling:


    Mit besten Grüßen

    Murmelchen :saint:

  • Beißt doch nicht gleich wieder so um euch. Ist doch schön, das die Tochter gerne Sportschießen ausprobieren möchte. Da ist es bestimmt nicht hilfreich gleich Unterstellungen zu lesen.

    Und für viele Forenteilnehmer ist die Rechtslage bekannt, weil wir uns ständig damit beschäftigen dürfen. Als Allgemeinwissen kann man es meiner Meinung nach aber wirklich nicht voraussetzen. Und mal eben nachlesen, wenn man nicht in der Materie ist, ist auch nicht so einfach.


    Meine Antwort:

    Guckt euch mal um, was für Vereine es bei euch in der Nähe gibt. Schnuppert da rein und guckt, was sie für die Jugend anbieten.

    Lichtgewehr/-pistole ist nicht in jedem Verein vorhanden, aber mit 12 kann sie durchaus auch mit dem Luftgewehr/ der Luftpistole gucken ob das ihr Sport werden kann.

  • Hallo Zusammen,

    Später würde sie gerne mal eine Schmeisser BA15 haben und ggf. auch auf Wettkämpfen gehen.


    Ich vermute mal, es geht erstmal mit Pistolen (bspw Ruger Mark 5) los, bevor sie langwaffen nutzen darf.


    Daher meine Frage: wie startet man da? 😅

    Du hast Dich ja schon informiert und konkrete Vorstellungen.

    Einfach mal bei einem geeigneten Verein vorbei schauen. Da hilft es wenn Du mal in die Satzungen schaust welcher Verband euren Ansprüchen am nächsten kommt.

  • ..... zumal für dieses Gewehr ja eine WBK gelb braucht, es folglich über mich gehen müsste.

    Dann wirst Du dich sinnvoller Weise, nachdem du ja als Fahrer für einige Jahre gebraucht wirst am besten gleich zur Vorbereitung auf die Sachkunde und WBK auch mit anmelden.

  • Also ich schiebe die etwas seltsame Fragestellung auf die Unwissenheit.

    Grundsätzlich ist die wichtigste Frage, welche Art Schießsport möchte sie denn nachgehen?

    Diese Frage zielt auf die art der Disziplinen ab, möchte sie in den dynamischen oder statischen Schießsport?

    Diese Frage stellt sich mir aufgrund des Interesse an der Schmeisser BA15. In einem traditionellen Verein wird man vermutlich eher kritisch beäugt werden, da das keine für DSB Disziplinen übliche Büchse ist.

    Im BDMP für die Disziplin ZG5, oder im BDS das Pendent wie auch Lonrange Rimfire passt diese Büchse eher rein.

    Problem in diesen Verbänden wird es aber eher sein, eine SLG oder Schießsportgruppe zu finden, die auch Jugendliche aufnimmt. Da ist das eher etwas dünn was das betrifft, aber nicht unmöglich. Wird auch stark regional abhängig sein.

    Bei uns im BDMP gibt es einige interessante Disziplinen, bei denen die großkaliber Disziplinen auch mir Kleinkaliber Waffen geschossen werden könne.

    Ich empfehle Dir, schau Dir die Webseiten der jeweiligen Landesverbände des DSB, BDMP, BDS und der DSU an. Suche dort die Ansprechpartner für die Jugend heraus und rede mit denen. Was Du vermeiden solltest wäre, in den erst besten Verein gehen und Deine Tochter sofort dort als Mitglied anzumelden.

    Unser Sport bietet unwahrscheinlich viele Optionen an, dass für alle Interessen etwas dabei ist.

  • Später würde sie gerne mal eine Schmeisser BA15 haben und ggf. auch auf Wettkämpfen gehen.

    Warum ein AR15-Clon, der als Repetierer gebaut wird? Warum nicht gleich ein vernünftigen Halbautomaten - wenns AR15-Optik sein soll, Tippmann M4-22 oder, noch preiswerter, aber gut: Ruger 10/22 ohne AR-Optik. Wobei es die auch als Option gibt, wenn ch mich nicht irre.

    Mit dem Repetierter kann sie nur Präzision schießen - mit dem Selbstlader auch die spaßigeren Disziplinen wie z.B. Fallscheibe.

    Aber zurück zur Frage: "Wie geht das":

    Haben die Vorposter alle schon geschrieben: Suche einen Verein, der auch vernünftige Jugendarbeit macht. Und lass dich dort beraten, was sie anbieten und was sie können. Dann werde auch du dort Mitglied, dann hast du die Zeit rum, Waffen selber kaufen zu dürfen, wenns Töchterlein 14 und KK-mündig wird. Wenn noch die mutti mit einsteigt, verdoppelt sich die Anzahl der erwerbbaren Waffen, ggf. sogar mit Rabatt (gibts bei meinem Verein für Familien).

    Wo wohnt ihr?


    PS: Ich schrieb oben:

    Zitat

    Suche einen Verein, der auch vernünftige Jugendarbeit macht.

    Und das ist wahrscheinlich das größte Problem: Es gibt eine nicht geringe Anzahl von DSB-Vereinen, die hervorragende Jugendarbeit machen. Aber bei denen fliegst du in der Regel kurz nach der Erwähnung des Wortes "Schmeißer" raus, wenn sie überhaupt wissen, wovon du redest.

    Und die Jugendarbeit der anderen, dynamischen Verbände ist - bis auf Ausnahmen - maximal ein Feigenblatt, weils der Gesetzgeber so ins WaffG geschrieben hat. Die Lösung könnte ein DSB-Verein mit BDS- /BDMP-/DSU- ...-Gruppe sein.

    Für den regelrechten DSB-Leistungssport dürfte sie mit 12 Jahren bereits fast zu alt sein, wenn sie nicht sehr viel Talent mitbringt. Unsere guten Schützen fangen in der Regel mit 9 Jahren mit dem Schießen an, wir trainieren inzwischen auch Erst- und Zweitklässler (mit Laser"waffen" und viel Bewegungsspielen). Dann haben sie viel Zeit, in der Schülerklasse zu wachsen.

    Jeden Tag ´ne grüne Tat: Verbieten, was ein andrer mag!

    "Das Scheibenbild zeigt zum Schützen." (DSB Sportordnung 0.4.1.1)

    2 Mal editiert, zuletzt von Califax (2. Juli 2024 um 22:41)

  • Später würde sie gerne mal eine Schmeisser BA15 haben und ggf. auch auf Wettkämpfen gehen.

    Wenn du damit BA15-22 meinst, dann sind es zwei inkompatible Begriffe 😁 Ich hatte mal eins. Ist ein schönes Spielzeug für Fotos und so, Mechanik unterirdisch wie auch Abzug und Präzision. Habe nach einem Jahr wieder verkauft. Ansonsten ja, mit 12 kann deine Tochter Luftdruck-Waffen schießen, und wenn sie schnell gut wird, kann sie noch vor dem 14. Geburtstag mit Ausnahmegenehmigung auch .22lr schießen.

    bspw Ruger Mark 5

    Habe ich was verpasst? Gibt es tatsächlich schon Mark V?

  • Sprichst du vom Gewehr? Für Pistole keineswegs.

    Ich spreche von Pistole. Ja, ich hatte mal einen jungen Schützen, der mit jeder Waffe nach wenigen Minuten ausgezeichnet traf. Ein Naturtalent, wie ich nie wieder eines gesehen hatte. Leider ist er weggezogen und schießt nicht mehr.

    Das normal talentierte Kind braucht viel Zeit, richtig gut zu werden. Bei einigen gehts schneller, bei einigen langsamer. Wobei ich die Langsamen gar nicht schlecht finde, denn sie müssen sich ihre Erfolge erarbeiten, was am Ende den echten Erfolg bringt.

    (Christian Reitz war damals in seiner Jugendgruppe durchaus nicht der Talentierteste, aber der zäheste, der fleißigste, Seine damaligen Kameraden nerven heute Autofahrer mit Radargeräten. Christian wurde Olympiasieger)

    Wir fangen so früh wie möglich an, dann kann das Kind bis es 13 ist (12 am 1. Januar) noch mehrere Jahre in der Schülerklasse punkten. Erste Hürde (nach in der Regel 1-2 Jahren Training schaffen das unsere Kids): Teilnahme an der DM. Zweites Ziel: Drittelmedaille. Drittes Ziel: Treppchen in München.

    Und ja, ich habe da so einen Flausenkopp, der erst mit 14 bei uns Mitglied geworden ist. Ich hätte nie geglaubt, dass er es schafft, mit der Sportpistole das Limit (des Vorjahres) zu knacken. Aber er hat sich zur LM echt gut geschlagen und alles umgesetzt, was wir ihm beigebracht haben. Wenn das Limit nicht deutlich steigt, ist er mit dabei. Aber Drittelmedaille wird definitiv nicht.

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  • Ich vermute mal, es geht erstmal mit Pistolen (bspw Ruger Mark 5) los, bevor sie langwaffen nutzen darf.

    Also erst einmal fängt man mit Langwaffen an bevor man sich, oder andere mit einer Pistole in die Füße schießt!

    Ich weiß nicht ob deine Frage wirklich Ernst gemeint ist,

    Das frage ich mich auch!

  • Also erst einmal fängt man mit Langwaffen an bevor man sich, oder andere mit einer Pistole in die Füße schießt!

    Schon weil ich Dich da verstehen kann muß das falsch sein. Das werden aber andere besser erklären. Das Umdrehen mit geladener Waffe, Mündung, auf den Bauch der Aufsicht, kenne ich auch von gestandenen Soldaten.

    Nachdem heute wohl auf jeden Anfänger eine hoffentlich qualifizierte Aufsicht kommt sollte auch das kein Problem sein. Es ist auch so dass bei manchen KW Vereinen Langwaffen nicht erlaubt sind.

    Das frage ich mich auch!

    Was soll daran weniger ernsthaft sein?

  • Warum ein AR15-Clon, der als Repetierer gebaut wird? Warum nicht gleich ein vernünftigen Halbautomaten - wenns AR15-Optik sein soll, Tippmann M4-22 oder, noch preiswerter, aber gut: Ruger 10/22 ohne AR-Optik. Wobei es die auch als Option gibt, wenn ch mich nicht irre.

    Mit dem Repetierter kann sie nur Präzision schießen - mit dem Selbstlader auch die spaßigeren Disziplinen wie z.B. Fallscheibe.

    Aber zurück zur Frage: "Wie geht das":

    Lass sie doch erstmal einen Verein finden, spätestens bei der Sachkunde merkt er dass ein HA vom Erwerb her überhaupt kein Problem darstellt.

  • Dann aber vielleicht nur für deinen Landesverband.

    Wie meinst du das? Wie oben geschrieben, unser Ziel ist nicht die KM, sondern vorne zu sein bei der DM.

    Jeden Tag ´ne grüne Tat: Verbieten, was ein andrer mag!

    "Das Scheibenbild zeigt zum Schützen." (DSB Sportordnung 0.4.1.1)

  • [1] Und das ist wahrscheinlich das größte Problem: Es gibt eine nicht geringe Anzahl von DSB-Vereinen, die hervorragende Jugendarbeit machen. Aber bei denen fliegst du in der Regel kurz nach der Erwähnung des Wortes "Schmeißer" raus, wenn sie überhaupt wissen, wovon du redest.

    [2] Und die Jugendarbeit der anderen, dynamischen Verbände ist - bis auf Ausnahmen - maximal ein Feigenblatt, weils der Gesetzgeber so ins WaffG geschrieben hat. Die Lösung könnte ein DSB-Verein mit BDS- /BDMP-/DSU- ...-Gruppe sein.

    Für den regelrechten DSB-Leistungssport dürfte sie mit 12 Jahren bereits fast zu alt sein, wenn sie nicht sehr viel Talent mitbringt. Unsere guten Schützen fangen in der Regel mit 9 Jahren mit dem Schießen an, wir trainieren inzwischen auch Erst- und Zweitklässler (mit Laser"waffen" und viel Bewegungsspielen). Dann haben sie viel Zeit, in der Schülerklasse zu wachsen.


    [Zu 1 und 2:]
    Das ist ein ganz wichtiger Hinweis, und dazu möchte ich gerne auch noch etwas schreiben, und zwar gleich aus erster Hand, nämlich aus meinem Dachverband, nämlich der Deutschen Schießsport Union (DSU, zur Zeit um die 18.000 Mitglieder), wo ich zwar nicht Jugendbeauftragter bin (das sind dort die Eheleute Horn) aber ehrenamtlicher Justiziar, die Sache ganz ähnlich liegt.

    In allen 3 Großkaliber-Schießsportverbänden ist die "Jugendarbeit" halt deshalb drin, weil das Waffengesetz sie verlangt (Vorschrift des §§ 15 Abs. 1 Nr. 4 b) WaffG). Unsere beiden Jugendbeauftragten geben sich seit Jahren Mühe, redlich und viel, aber der Zustrom von jugendlichen Mitgliedern ist unverändert sehr gering. Bei uns gibt es z.B. auch eine eigene Jugend-DM, an der regelmäßig eine niedrige 2-stellige Zahl von Jugendlichen teilnimmt; die hat sogar besondere Disziplinen im Anhang zur Sportordnung, die aber realistisch betrachtet ein Schattendasein führen. aber auf jede Delegiertenversammlung wird natürlich brav auch über die Jugend-DM und die Teilnahme zahlen berichtet.

    Es gibt nämlich auch, und das ist eigentlich wichtiger und vielleicht auch für den/die eine/n oder andere/n Jungschützen und Jungschützin interessanter, die Möglichkeit, in der ganz normalen Deutschen Meisterschaft in der Jugendklasse ab 14 Jahren mitzuschießen. Da gibt es jedes Mal auch eine Reihe von Teilnehmern und Teilnehmerinnen, und die schießen die ganz normalen DSU-Disziplinen nach Herzenslust, nur eben in der ersten Kaliberklasse .22, die in den meisten, aber nicht allen DSU-Disziplinen auch eröffnet ist (dort mit der .22 lfB, wegen § 27 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2).

    Und weil es nicht so viele Teilnehmer und Teilnehmerinnen in der Jugendklasse gibt, ist die Chance hoch bis sehr hoch, bei den Deutschen Meisterschaften einen der ersten drei 3 Plätze und die entsprechende Medaille zu errringen, was wiederum die Chance deutlich erhöhen könnte, bei der Waffenbehörde eine ausdrückliche Altersausnahme auch unter 18 Jahren nach § 3 Abs. 3 WaffG zu erlangen. Du kennst ja das Procedere, um innerhalb des DSB und seiner Landesverbände für Kadermitglieder derartige Ausnahme-WBKs für Jugendliche zu bekommen, das geht also durchaus. In der DSU hatten wir solche Fälle allerdings bisher noch nicht, dass weiß ich deshalb, weil die mit Sicherheit auch über meinen Tisch gegangen wären. Aber wenn jemand mehrere Medaillen bei den DM vorweisen kann, wären die Chancen tatsächlich ziemlich gut, eine solche Waffenbesitzkarte auch für eine/n Jugendliche/n zu erhalten. Das also gewissermaßen als kleiner Ansporn für interessierte Kinder (ja, Luftdruckwaffen, die gibt es in der DSU auch) und Jugendliche, die vielleicht bei uns Mitglied werden wollten.

    [Zu 3:]
    Das sehe ich anders, und zwar ganz und gar anders. Und das glaube ich auch gut beurteilen zu können.
    In der ganzen ISSF gibt es genügend Fälle, wo die absoluten Spitzenschützen und Spitzenschützinnen, zumal in den außereuropäischen Ländern, erst im Alter von 18-20 Jahren überhaupt mit dem Schießsport angefangen haben, und dann innerhalb relativ kurzer Zeit bis in die Weltspitze vorgestoßen sind. Das ist ohne weiteres machbar, mit entsprechend guter Trainerbetreuung, und den Olympischen MQS kann man in einer solchen Zeit von sagen wir einmal 2-3 Jahren durchaus auch ohne göttlichen Sonderbeistand erreichen.

    Beste Grüße,
    Carcano