Wie ist ein gutes Training zur Leistungssteigerung aufgebaut, wie kann man das intern im Verein lösen?

  • Es spielen halt viele Faktoren eine Rolle, Keiner von uns hat den Stein der Weisen gefunden woran Trainer Schützen Verhältnisse kaputt gehen. Es passiert und als Trainer fragt man sich, warum hört der Schütze/in auf. Kein Trainer kann sich frei sprechen was falsches gesagt oder gemacht zu haben, ebenso der Schütze/in und schon passiert es. Man versucht es herauszufinden, aber wenn der Gegenüber blockiert, was will man machen. Dann ist auch für mich als Trainer, die Sache abgehakt. Ich denke im umgedrehten Fall Schütze Trainer auch. Ich habe im Jugend, Juniorenbereich hoffnungsvolle Schützen gehabt und habe das erlebt. Damit muss man rechnen. Aber in diesem Alter spielen noch viele andere Dinge eine große Rolle für die jungen leute.

  • Ich wäre froh, wenn es bei uns im Verein einen Trainer gebe. Jeder schießt für sich, egal ob schlecht oder gut. Man kommt, schießt und geht.

    Ich denke das ist in vielen Vereinen so und das ist auch das Problem, warum viele wieder aufhören.

    Ein Trainer, egal wie gut, ist besser als keiner.

    🔹️ FWB 900 Alu 🔹️ Steyr EVO 10e 🔹️ Walther GSP500 RF 🔹️ Walter KK500e 🔹️

  • in diesem Alter spielen noch viele andere Dinge eine große Rolle für die jungen leute.

    Hallo Kogge,

    Du bist mir zuvor gekommen, ich war den ganzen Tag im Auto unterwegs und hatte Zeit viel erlebtes Revue passieren zu lassen. Diese Auswirkungen die es gibt im Verhältnis Trainer / Schützen Verhältnis können so Vielschichtig sein wie das Leben. Alles was ich oben beschrieben hab und noch viel mehr kann auch auf die Trainer zutreffen. Die ganzen privaten, geschäftlichen und sonstige Dinge. Alles kann Einfluss haben auf Motivation, Zeit, Lust und und und. Es Menschelt hier genauso wie im richtigen Leben und in Partnerschaften.

    Es ist auch nicht nur so das die Schützen auf der Strecke bleiben. Es gibt Sie wenn auch immer weniger die Trainer in den Vereinen mit JuBali, Übungsleiter oder ganz ohne Legitimation die sich einbringen in eine Aufbauarbeit. Meist mit den ganzen technischen und Wissens Schwächen der kleinen Vereine. Um das geht es noch nicht mal, aber so einer kümmert sich um Anfänger und Neulinge. Nicht selten kommt es vor das hier ein Schütze Durchgereicht wird an das Bezirks- oder Landeskader. Die Kluft zwischen Trainer und Schütze wird größer, der Trainer kann dann oft hier mit der Leistungsmäßigen Entwicklung seines Ehemaligen nicht mehr mithalten. Der braucht aber garantiert nicht in Schuldgefühle oder Depressionen verfallen, der hat seine Aufgabe erfüllt. Nicht optimal, aber im Rahmen seiner Möglichkeiten und Vereinsdienlich.

    Was ich sagen möchte Pauschalierungen hier anbringen sind oft nicht angebracht. Die tatsächlichen Gründe für diverse Verläufe sind für Außenstehende seltenst bekannt.

    Pauschalieren kann man bei Rahmenbedingungen ohne Frage.

    Wie sensibel hier persönliche Bereiche sind hab ich letzte Woche in der Trainerfortbildung Psychologie erfahren müssen. Wir A und B Trainer waren unter uns und haben das Neue Konzept des DSB erlebt. Ich hab schon beruflich mit Motivation, Strategie und diversem einiges zutun gehabt. Trotzdem waren wir auf Ebenen wo ich dachte das geht nicht mehr ohne weiteres. Diskutieren und Anschauung wäre nicht schlecht, eine Hospitanz wäre ok.

    Das würde dann auch rigoros verneint. Diese Ebene spielt sich nur noch zwischen 2 ab. Auch die Aufzeichnungen dazu sind tabu und persönlich, obwohl wir genauso verpflichtet sind.

    Das nur so am Rande, unsere technische Seite ist deutlich einfacher zu vermitteln als der Psycho Teil.

    viel Spass beim qualifizierten weiter diskutieren. no.limits

    Steyr EVO/E
    Match Gun MG2E / MG5E
    Felix Team 45 ACP
    SIG 210/6 Full Race Gun, Oschatz

    Ich habe Ecken und Kanten nur eine Null hat keine!

  • Ich bin zwar nicht Trainer A oder B aber C Trainer und das seit 1991 und habe viel erlebt und viele junge Leute sind bei mir durchgelaufen. Ich stimme dir in deinen Ausführungen zu, habe aber für mich festgestellt, man kann sich noch so reinhängen es gibt eine Grenze für Trainer wie Schütze. Wie hoch die Messlatte liegt muss der Trainer wie auch der Schütze festlegen. Das habe ich immer so gehalten und versucht den Schützen genug Spielraum zu lassen. Damit bin ich immer gut gefahren. Man sieht früh genug ob es bei dem Schützen reicht oder nicht und muss dann dementsprechend reagieren, um den Schützen nicht den Mut an unserem schönen Sport zu nehmen. Wenn mehr drinnen ist sollte man auch los lassen um den Schützen seine Chancen nicht zu versauen. Wenn das Vertrauen groß ist, kann man beraten wie es weiter geht, den Rest entscheidet der Betroffene für sich.

  • Das habe ich immer so gehalten und versucht den Schützen genug Spielraum zu lassen. Damit bin ich immer gut gefahren.

    Das ist eigentlich ein sehr passendes Statement.
    Sagt relativ viel aus, es ist wichtig das Raum bleibt in so einer Beziehung Trainer Schütze. Man möchte ja gemeinsam Erfolg haben.
    No.limits

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    Ich habe Ecken und Kanten nur eine Null hat keine!

  • Oder Schützen die ihr Können weiter vermitteln.

    Alles "nur" eine Frage der Manpower (und Womanpower).

    Ich hätte so gern in unserem Verein ein strukturiertes Erwachsenentraining - aber man muss ausreichend Leute finden, die das REGELMÄßIG machen. Genau daran scheitert es oft.

    Wir haben zwar 2 Stück C-Leistungstrainer, aber beide haben noch so ganz nebenbei Jobs, die nicht mit 40 Stunden pro Woche aufhören. Der eine ist dazu Vorstand und der andere Leiter des Talentstützpunktes, also auch noch administrativ mit Vereinsarbeit belastet.

    Es beißt die Maus kein Faden ab: Wir brauchen viel mehr Verrückte, die sagen: Der Tag hat 24 Stunden und 25, wenn man die Pausen wegläßt. Wir brauchen viel mehr Menschen im Ehrenamt und das Ehrenamt muss wieder attraktiv sein und kein "halber Schritt ins Gefängnis" (Haftung). Unsere Politiker machen es uns doch vor: Bekommen für ihre "Arbeit" dicke "Diäten" und wenn sie Milliarden versenken und das Land zerstören, bekommen sie dafür noch das Bundesverdienstkreuz.

    Jeden Tag ´ne grüne Tat: Verbieten, was ein andrer mag!

    "Das Scheibenbild zeigt zum Schützen." (DSB Sportordnung 0.4.1.1)

  • Nun wollen wir uns verstärkt dem Faktor Mensch widmen und wollen mit dem Ziel der Leistungssteigerung effizient trainieren. Bis dato wird diskutiert und etwas überlegt, aber letztlich einfach nur geschossen und anschließend schlicht bewertet: war gut 🙂/war nicht gut🙁

    ...

    Wie sollte man das für den Anfang am Besten angehen?
    Wer hat dazu Infos und gerne auch Material?
    Welche Übung sind empfehlenswert?
    Gibt es konkret dazu empfehlenswerte Literatur?

    Quelle: GRUNDLAGEN UND PRINZIPIEN DES SPORTLICHEN TRAININGS von Dr. phil. Volker Höltke.

    Wir machen nach jedem Wettkampf eine Wettkampfanalyse, bei der jeder Sportler reflektiert, wie es ihm vor, während und nach dem Wettkampf ging, gegessen, geschlafen, sonstiger Stress, Motivation, Wünsche, was lief gut, was nicht, was hat gestört ...

    Literatur gibt es dazu massig.

    Jeden Tag ´ne grüne Tat: Verbieten, was ein andrer mag!

    "Das Scheibenbild zeigt zum Schützen." (DSB Sportordnung 0.4.1.1)

  • Das ist eigentlich die Vorgangsweise Califax,so sollte es sein. Viele Vereine sind froh das sie einen Jugendtrainer haben der aber noch nicht das Wissen und Können hat. Da sind die Vereine froh das sie jemanden haben der nach seinem besten Wissen und Gewissen arbeitet. Da fehlt auch zum Teil die Unterstützung des Vorstands. Wir haben zur Zeit 10/11 jährige, da muss man wieder anders vorgehen, um da hin zu kommen wo man sie gerne hin haben möchte. Da ist auch noch spielen angesagt. Das Wichtigste ist das der Verein hinter einem steht und man frei arbeiten kann.

  • Da fehlt auch zum Teil die Unterstützung des Vorstands.

    Bei uns zum Glück ja nicht :)

    Aber es wäre schön, wenn sich mehr Mitglieder einbringen würden.

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    "Das Scheibenbild zeigt zum Schützen." (DSB Sportordnung 0.4.1.1)

  • Wir haben zur Zeit 10/11 jährige, da muss man wieder anders vorgehen, um da hin zu kommen wo man sie gerne hin haben möchte. Da ist auch noch spielen angesagt.

    Ein sehr wichtiger Aspekt. In jeder Altersgruppe muss man "anders vorgehen". Liegt in der Natur der Sache und ist nicht nur im Schießsport so.
    Schießspiele können durchaus auch in höheren Altersgruppen sinnvoll sein und werden i.d.R. auch gut angenommen.

    Um aber auf die Ausgangsfrage zurückzukommen: der Regelkreis "Trainingssteuerung" veranschaulicht das Prinzip sehr deutlich und ausreichend. Auf inhaltliche Dinge gehe ich jetzt nicht weiter ein, da dies zu weit führen würde.
    Im Gegensatz zur Meinung von poolbaucenter, glaube ich nicht, dass es ausreicht einen guten Leistungsschützen zu haben, der einem etwas vormacht und zeigt wie es geht. Vielleicht ist oder war das speziell bei ihm so, generell und auf alle Schützen lässt sich das nicht anwenden. Im Gegenteil, ein vormals eher durchschnittlicher (evtl. ehemaliger) Schütze, kann, wenn er das fachliche Wissen und die analytischen und pädagogischen Fähigkeiten besitzt, viel mehr vermitteln und damit sportlich bei seinen Schützlingen erreichen.
    Ausschlaggebend ist m.M.n. zuallererst die Bereitschaft des Schützen, die erforderliche Zeit, Anstrengung und Disziplin aufzubringen. Dann natürlich eine gutes und konsequent eingehaltenes Training sowie die Fähigkeit des Schützen, es im Wettkampf umzusetzen (auch das ist zumindest teilweise erlernbar). Aber genau da trennt sich die Spreu vom Weizen. Viele Schützen (gerade im Auflagebereich) sind gar nicht gewillt oder haben (nehmen sich) keine Zeit, ein richtiges Leistungstraining umzusetzen. Vielen reicht es eben aber auch, auf den Stand zu kommen, "ihr Programm runterzuschießen" und dann wieder zu gehen. Denen kann und braucht man aber auch nicht helfen.

    LP 500 Expert E
    Steyr Challenge E
    M150 -ST- mit ZF

    Der Unterschied zwischen: "geiler Wettkampf heute" :) oder: "ich reiß' hier gleich die Hütte ab" :angry: ist oft nur eine 9,9 !

  • Ein sehr wichtiger Aspekt. In jeder Altersgruppe muss man "anders vorgehen". Liegt in der Natur der Sache und ist nicht nur im Schießsport so.
    Schießspiele können durchaus auch in höheren Altersgruppen sinnvoll sein und werden i.d.R. auch gut angenommen.

    Zu diesem Behufe gibt es den Sonderlizenz-Lehrgang KITRA - Kinder trainieren anders. Den habe ich auch belegt und festgestellt, dass wir auch schon vorher das Meiste richtig gemacht haben :)

    Von "ernsthaften Trainern" werde ich immer wieder belächelt, wenn ich mit dem Dosenschießen anfange. Dabei lieben die Kinder und Jugendlichen es extrem, auf reaktive Ziele zu schießen. So eine Diabolodose ist in etwa so groß wie die 7 der Pistolenscheibe - also der Spiegel. Um in den Schülerklassen m/w Grundlagenkader 1 zu werden, reicht es, sicher den Spiegel zu treffen. Ist also durchaus ein ernstzunehmendes Training - bei besonderer Motivation, da der Spieltrieb hier ausgenutzt wird.

    Für die Leistungsschützen, die das keine Herausforderung mehr ist, haben wir präparierte Kronkorken zum Beschießen. Und plötzlich ist wieder ganz viel Kraft im Schießarm! Und es gibt ja noch so viel andere Schießspiele! (Contra-Match wird ganz besonders gern gespielt).

    Dann haben wir zur Überbrückung insbesondere bei den ganz Kleinen (der Jüngste ist 8 Jahre alt und schießt nur mit Licht) Geduldsspiele, Koordiationsspiele, Seilspringen, Käselöcherspiel ... - denn die Kleinen SOLLEN gar nicht 90 Minuten hintereinander schießen.

    Dann braucht man unbedingt auch eine Tafel oder ein Whiteboard zum Visualisieren, wenn man was erklärt. Oder zum Aufschreiben der Spielstände.

    Jeden Tag ´ne grüne Tat: Verbieten, was ein andrer mag!

    "Das Scheibenbild zeigt zum Schützen." (DSB Sportordnung 0.4.1.1)

  • Unser Jugendtrainer, ist auch schon älteres Semester er hat die Sportleiterausbildung. Ich habe kein Amt mehr, 35 Jahre Vorstandsarbeit sind genug. Was mir aber sehr viel Spaß macht unseren Jugendsportleiter zur Seite zu stehen und ihn zu unterstützen. Wir teilen uns die Aufgaben, er die Anfänger Auflage ich übernehme sie dann zum Freihandschießen. Das klappt alles wunderbar. Wir profitieren beide voneiander.

  • Hallo zusammen,

    wie versprochen melde ich mich noch einmal. Ich habe die Diskussion mit meiner Frage ja ausgelöst und spreche so ein bischen aus der Seele kleiner Vereine.

    Nochmals vielen Dank für die Hinweise, Beiträge und die Diskussion.

    Auf jeden Fall werde ich /wir in Literatur zu Hilfe/Selbsthilfe investieren. Nach den Hinweisen von euch zentriert sich die ganze Sache auf das letzte Buch von Reinkemeier, das Buch 300 + x und den Trainingsbuddy. Dann soll darauf auf jeden Fall ein Training entstehen, denn – und das ist ja klar – ohne Training geht es zur Erreichung von neuen Zielen nicht.

    Zu der Frage nach Trainer oder gute Schütze aus dem Verein möchte ich auch noch etwas beitragen.

    Fakt ist, dass man auf Ratschläge anderer hören sollte um nicht im eigenen eingefahrenen Muster zu verbleibt.

    Im November diesen Jahres habe wir für unsere interessierten Mitglieder ein Tagesseminar LG-Auflage mit einem Trainer durchgeführt (DSB-Trainer-Lizenz (B), DSB-Ausbilder-Lizenz, DSB-Sonderlizenz "Sentra" (Seniorentrainer/ Auflage), Referent für den WSB und den DSB, …). Es war in acht Stunden ein absoluter Crash-Kurs durch jeden Themenbereich. Es hat aber was gebracht und jeder hat für sich reichlich Punkte mitgenommen und auch schon in Ergebnisse umgesetzt.

    Dieses aber dauerhaft in die Praxis umzusetzen ist nun die Kunst.

    Wir sind ein kleiner Verein in Ostwestfalen-Lippe. Ein verfügbarer Trainer ist meines Wissens in der Region nach nicht vorhanden. Also sucht man in weiterer Entfernung und das ist dann auch mehr Aufwand für die Person. Und letztlich will ein externer Trainer auch zurecht seinen Einsatz vergütet haben. Das ist schon sportlich wenn die Anzahl der zu trainierenden überschaubar ist, da sich die Kosten auf den einzelnen verteilen.

    Sicherlich wäre die Option selber einen TrainerC-Schein zu machen. Aber dazu muss man ja auch jemanden finden.

    Der Hinweis einen guten Schützen aus dem Verein zu nehmen und dieser soll den Kollegen/innen Tipps geben und die Welt erklären. Dann muss man aber auch jemanden haben, der die genannte Größe von Wertung 315 überschreitet. Ich habe den Wert beim ersten Schiessen nach fünf Wochen Pause überschritten. Obs an der Pause oder den guten Tipps des Trainers (es war das erste Schiessen danach) oder was auch immer gelegen hat, keine Ahnung. Es kommt aber eher selten vor. Und ich sehe mich nicht in der Lage, bei anderen Fehler für ein Fein-Tuning zu finden und Verbesserungsvorschläge zu geben. Anderen im Verein geht’s glaube ich genauso.

    Bei unserem durchgeführten Tagesseminar haben wir sehr deutlich den Tipp bekommen, Personen beim Schiessen auch mal zu fotografieren oder eine Videoaufnahme zu machen und anschliessend mögliche Fehler zu suchen. Das werden wir auch mal beherzigen.

    Ansonsten denke ich wird es auf die Literatur und die Hinweise darin sowie eben eigene Trainingseinheiten hinauslaufen.

    Allen eine schöne Zeit und alles Gute in 2024!

  • Sicherlich wäre die Option selber einen TrainerC-Schein zu machen. Aber dazu muss man ja auch jemanden finden.

    Beim Trainer C Basis ist allerdings weder Auflage noch Sportpistole mit drin.
    Nur 10m LG / LP - rein statisch, einhändig, frei.

    Beim C-Leistungssport (Pistole) kommt dann noch die Sportpistole (Duellschießen) mit dazu.

    Denke also nicht, dass du mit Trainerschein C die Weisheit in Löffeln verabreicht bekommen wirst. Nur die Grundlagen.

    Trotzdem MACHEN, MACHEN, MACHEN!!! Dann weißt du wenigsten strukturiert und nachvollziehbar, was du noch lernen musst,

    Jeden Tag ´ne grüne Tat: Verbieten, was ein andrer mag!

    "Das Scheibenbild zeigt zum Schützen." (DSB Sportordnung 0.4.1.1)

  • Koopi070,

    man könnte jetzt erstmal den tatsächlichen Zustand feststellen lassen und sich dann zielführende Alternativen aufzuzeigen lassen und dann entscheiden was man ernsthaft will.

    Also sucht man in weiterer Entfernung und das ist dann auch mehr Aufwand für die Person. Und letztlich will ein externer Trainer auch zurecht seinen Einsatz vergütet haben. Das ist schon sportlich wenn die Anzahl der zu trainierenden überschaubar ist, da sich die Kosten auf den einzelnen verteilen.

    So bedingungslos scheint der Wille zur Verbesserung ja nicht zu sein, für mich verständlich, dann müsst ihr aber auch damit leben.

  • Bei unserem durchgeführten Tagesseminar haben wir sehr deutlich den Tipp bekommen, Personen beim Schiessen auch mal zu fotografieren oder eine Videoaufnahme zu machen und anschliessend mögliche Fehler zu suchen. Das werden wir auch mal beherzigen.

    Eine Scatt Anlage würde euch bei der Fehlererkennung sehr helfen.

    Auch wenn ihr einen Trainer finden solltet, kann er mit dieser Anlage alles viel besser erläutern.

    Grüße vom "Otmar Martin Fan-Club" ;)

  • Eine Scatt Anlage würde euch bei der Fehlererkennung sehr helfen.

    Auch wenn ihr einen Trainer finden solltet, kann er mit dieser Anlage alles viel besser erläutern.

    Die Scattmittschnitte muss man auch erst einmal deuten können. ¡Das ist eher was für Anfänger, für Trainer, nichts für gestandene Schützen¡

  • Die Scattmittschnitte muss man auch erst einmal deuten können. ¡Das ist eher was für Anfänger, für Trainer, nichts für gestandene Schützen¡

    Würde ich so nicht sagen. Gerade gute Schützen trainieren mit Scatt, um auch noch die kleinsten Fehler zu erkennen.

    Und genau dafür wurde ja das Scatt System entwickelt. Und immer weiter verbessert. Ich trainiere selber mit einer Scatt Anlage aus der ersten Generation. (15 Jahren alt)

    Kein Anfänger hätte damals eine Scatt Anlage gekauft, die damals teurer war als das Luftgewehr 😀

    Heute kosten die Gewehre das drei bis vierfache einer Scatt Anlage 🤔

    Grüße vom "Otmar Martin Fan-Club" ;)

    2 Mal editiert, zuletzt von poolbaucenter (26. Dezember 2023 um 23:35)