Heute morgen durfte ich 6 der 17 teilnehmenden Sportler und einen der Trainer mit nach Tallinn verabschieden. Alle Teilnehmer sind bei der DSB-Meldung zu finden. Ab morgen beginnen die Wettkämpfe, die sich auf der SIUS-Website mitverfolgen lassen.
Beiträge von Lanfear
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In Hessen:
Herren / Herren Alt
LP: 359 / 356
FP: noch nicht raus / 250Die FP ist jetzt komplett:
Herren / Herren Alt
FP: 218 / 250 -
In Hessen:
Herren / Herren Alt
LP: 359 / 356
FP: noch nicht raus / 250 -
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Bilder und Ergebnisse vom Alpencup gibt es im Facebook-Profil der Bundestrainerin: https://www.facebook.com/barbel.georgi.1/media_set?set=a.978086125638189.1073741851.100003104331484&type=3&pnref=story.unseen-section
@Califax
Glückwunsch an Agnes -
Das ist ja wirklich interessant. Da steht nämlich:
ZitatKeine Bewilligung benötigen Jäger und Sportschützen, wenn sie mittels einer mitzuführen Einladung glaubhaft machen können, dass sie an einer Jagd- oder Sportveranstaltung teilnehmen werden.
Das hätte ich so nicht erwartet.
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Mich würde die Lösung auch interessieren, da auch eine meiner Schützinnen demnächst beim Alpen-Cup in der Schweiz mitschießen soll. Bei uns steht die Waffe allerdings auf einer Vereins-WBK und es fährt keiner aus dem Verein mit. Die Anreise erfolgt mit PKW.
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Ein großes Glas ist aus meiner Sicht für Pistolenschützen durchaus sinnvoll. Im Technikmodell des DSB ist im Präzisionsschuss vorgesehen, dass der Blick in der Auftaktphase auf dem Handrücken liegt. In der Aufwärtsbewegung ist wandert das Auge also mit der Hand nach oben. Wenn sich dabei mit einem großen Glas verhindern lässt, dass der Glasrand außerhalb der Blickführung liegt, würde ich das positiv beurteilen. Beim Schießen mit Irisblende kann man getrost darauf verzichten, da hier die Blickführung hier ohnehin unterbrochen wird.
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schmidtchen: Du widerspricht dir ja selbst
Unter 1 schreibst Du, dass die Klassenerklärung bei RWK und Liga ins Leere läuft, da es dort keine Klassen gibt. Wenn es keine Klassen gibt, dann kann auch die klassenbedingte Regelung mit dem Sitzendschießen abweichend zu Deinem Ergebnis unter 2 nicht gelten.
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Die Umstufung könnte aber nur für die Meisterschaften gelten. Seit wann gilt das auch für die Liga?
Wo steht denn das die Altersherren sitzend statt kniend schießen dürfen und kann das auch für die Liga gelten?
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Außerdem sollen die Medall-Matches bei Flinte und Sportpistole abgeschafft werden. Dafür soll es ein kontinuierliches Ausscheiden wie bei den anderen Finals geben.
In den Disziplinen Luftpistole, Luftgewehr, (Freie Pistole), (KK-Liegend) sollen die 2x3 Schuss zu Beginn auf 2x5 Schuss ausgedehnt werden.
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Da ist mir der OldGunner zuvor gekommen. Spannende Lektüre für die Entwicklung des olympischen Schießsports.
Die Planung stehen wohl erheblich unter dem Druck des IOC im Hinblick auf die gleichmäßige Beteiligung von Frauen und Männern im olympischen Schießsport.
Für die Frauen gibt es derzeit 6 olympische Schießwettbewerbe und für die Männer 9:
Frauen:
Luftgewehr, KK-Dreistellung, Luftpistole, 25m-Pistole, Trap, Skeet
Männer:
Luftgewehr, KK-Dreistellung, KK-Liegend, Luftpistole, Freie Pistole, Schnellfeuerpistole, Trap, Skeet, DoppeltrapJe eine Männerdisziplin soll zugunsten einer Teamdisziplin fallengelassen werden. Am Ende soll es immer noch 15 olympische Schießsportwettbewerbe geben.
Bei Gewehr hat man KK-Liegend als Streichkandidaten ausgemacht, da Liegendschießen ja auch Teil der Dreistellungs-Disziplin wäre. Bei Flinte würde wegen geringer Verbreitung Doppeltrap dran glauben müssen.
Bei Pistole hat man noch keine Kandidaten ausgemacht. Gegen Freie Pistole spricht wohl die im Raum stehenden Neuanschaffungen von Pistolen bei den Frauen, das dies eine Hürde darstellen würde. Ebenfalls dagegen spricht wohl ein potentielles Mixed Team Event, wenn das turnierseitig für Frauen nicht unterstützt würde. Ansonsten müsste bei der Entscheidung FP vs SFP auch die Präsentation der Disziplin gegen ihre Verbreitung abgewogen werden. Dem weiteren Satz: "The fact 50m skills duplicate 10m skills is also a valid concern", kann ich keine Empfehlung entnehmen.
Auf die Idee sowohl FP als auch SFP abzuschaffen und für die Männer die 25m Sportpistole olympisch zu machen, ist da niemand gekommen. Für die FP würde wohl auch ein potentielles Mixed-Event Gewehr/Pistole 50m sprechen.
In Abschnitt 6 wird es dann richtig böse:
Hier ist zu lesen, dass das IOC die Entwicklung einer Laserdisziplin fordert und die ISSF-Verantwortlichen glauben, dass es dem IOC damit ernst ist, zukünftig eine olympische "Zielleucht"-Disziplin haben zu wollen. Wenigstens räumen die ISSF-Verantwortlichen ein, dass bei den Vereinen und der Industrie erhebliche Widerstände gegen solche Änderungen zu erwarten sind. -
2. Meines Erachtens: nein. Der Hauptnachteil liegt im Duell, aber NICHT (!) wegen des Spannens des Hahns, wie oben vermutet wurde. Dafür ist in den 7 Sekunden mehr als genug Zeit mit der schwachen Hand, auch das Körpergleichgewicht wird nicht wesentlich gestört.
Nein, der Hauptgrund ist die unterschiediche Abzugscharakteristik in Duell, die kostet Punkte. Mit einem Revolver kann man viel schwerer vernünftig und verlässlich (!) Vorzugsgewicht nehmen, als mit einer Pistolle, Duellschüsse werden da viel zu leicht verrissen.Zum Punkt Vorzugsgewicht gebe ich Dir völlig recht. Das ist korrekt. Wenn keine Vordruck erzeugt wird, muss der Schütze bei Single Action bauartbedingt die vollen 1000g Abzugsgewicht überwinden. Da ist reichlich Potentional für Fehler. Double Action könnte das vemeiden, ist aber wegen der Wiederholbarkeit keine erstzunehmende Option.
Ich würde den Vorgang des Hahnspannens mit der schwachen Hand aber auch nicht außer Acht lassen. Die Stabilisierung des Handgelenks und der Spannungsaufbau beim Herabführen des Armes zur Vorbereitung des Duellschusses werden durch den Spannvorgang mit der nichtschießenden Hand erheblich gestört. Auszuschließen wäre das beim Spannen direkt nach der Schussabgabe mit dem Daumen der Schusshand. Bei einem orthopädischen Griff wohl auch keine Option.
Duellschießen mit dem Revolver bleibt eine echte Herausforderung
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Ich hatte geschrieben:
Wenn nicht mal die Kinder der Mitglieder hingehen wollen, warum sollten das dann fremder Leute Kinder wohl machen? Mangelnde Präsenz der Kinder der Mitglieder im Verein, kann ein Indiz für nicht funktionierende oder schlechte Jugendarbeit sein.Hier liegst Du meiner Ansicht nach falsch, auch Kinder von Mitgliedern oder Funktionsträgern sollten selbst entscheiden dürfen welchen Sport sie betreiben.
Wie kann ich falsch liegen, wenn ich das gar nicht geschrieben habe? Ich habe geschrieben, dass es ein Indiz sein kann. Das bedeutet, dass sich um einen denkbaren Grund handeln kann, aber nicht muss. Auch andere Gründe -wie die von Dir genannten- sind denkbar.
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Kann sein, dass es Vereine gibt, die eine starke Jugend haben (die Gründe können verschieden sein), aber die Regel ist es nicht. Eher im Gegenteil. Und den Verantwortlichen Ausreden zu unterstellen, finde ich sehr vermessen von dir!
Ja klar gibt es diese Vereine und so selten sind sie gar nicht. Die Gründe sind nicht verschieden. Sie sind immer gleich: Engagiertes Personal schafft attraktives Angebot. Fast ein Automatismus. Dass engagiertes Personal kein attraktives Angebot hinbekommt, ist nach meiner Erfahrung die Ausnahme. Wenn's nicht passt, ist das Personal vielleicht doch nicht engagiert wie es einen glauben machen will.
Unsere Jugendaktivitäten wurden für dieses Jahr eingestellt, obwohl unsere Verantwortlichen ausserordentlich engagiert waren! Das Angebot wurde aber nicht angenommen. Nach Aussagen unserer Jugend war nicht das Angebot als solches unakttraktiv sondern die Schule und andere Verpflichtungen/Sportvereine (zB Anwesentheitspflicht beim Fußballtraining usw.) hatten schlicht eine höhere Priorität.
Falscher Ansatz. Den Nachwuchs muss man nicht dort suchen, wo die Jugend bereits eingebunden ist. Ich muss niemand überzeugen, der bereits Fußball spielt und dabei Spaß hat, dass der Schießsport doch viel besser ist. Es gibt genügend Nachwuchs, der nicht auf Fußball oder ähnliches steht. Dort sind unsere Bemühungen richtig adressiert. Als Bittsteller brauchen wir im Schießsport nun wirklich nicht auftreten. Ebenso wenig als Animateure oder Pausenclowns.
Die Jugendaktivitäten wurden trotz außerordentlicher engagierter Verantwortliche eingestellt? Liest sich wie ein Paradoxon. Engagierte Verantwortliche im Jugendbereich stellen keine Aktivitäten ein, weil keiner kommt. Genauso hören sich die Sprüche an, die ich als Jugendleiter im Gau zu hören bekomme: "Wir haben's ja probiert. Es kam aber keiner oder nur einer und der wollte auch nicht bleiben". Ausreden halt.
Wenn man etwas ländlicher wohnt, kommt hinzu, dass die fehlende Mobilität dafür sorgt, dass die Jugend es einfach nicht schafft nach der Schule oder dem Sport schnell zu anderen Veranstaltungen gelangen kann.
Bei uns werden die Jugendlichen von ihren Eltern auch 20km zu uns ins Training gefahren. Nicht weil es bei Ihnen zuhause keinen Schützenverein gibt, sondern weil unser Angebot ihnen attraktiver erscheint. Also auch das ist kein ernstzunehmendes Argument, warum keine Jugendlichen in den Verein kommen.
Fragt mal Deine Mitglieder im Verein, ob sie ihren eigenen Kindern empfehlen würden, bei Euch als Nachwuchsschützen im Verein anzufangen. Wenn nicht mal die Kinder der Mitglieder hingehen wollen, warum sollten das dann fremder Leute Kinder wohl machen? Mangelnde Präsenz der Kinder der Mitglieder im Verein, kann ein Indiz für nicht funktionierende oder schlechte Jugendarbeit sein.
Jugendliche im Verein muss sich der Verein erarbeiten. Da bekommt man nichts geschenkt. Und wenn was nicht klappt, muss man sich auch mal reflektieren. Ich kann aus eigener Erfahrung empfehlen, sich die guten Ideen und Lösungen der erfolgreichen Vereine anzuschauen und dann auf die eigenen Verhältnisse zu adaptieren.
Das magst Du gerne alles vermessen findet. Ich höre einfach nur immer die gleichen Ausreden. Kaum einer ist so ehrlich zuzugeben, dass ihnen die Jugendarbeit zu anstrengend ist oder sie einfach keine Lust darauf haben. Das hat nichts mit Vermessenheit zu tun.
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Den "alten" Nachwuchs halte ich (für den Schießsport) besser als Kinder oder Jugendliche, da planbarer und zuverlässiger. Meine Familie ist in mehreren Sportverein Mitglied und überall gibt es Nachwuchsmangel (unter 18Jahre). Selbst die örtlichen Fußballvereine haben rückgängie Zahlen. Das Problem ist, dass viele Kinder und Jugendliche durch die Schule derartig eingespannt sind, dass kaum Zeit für Freizeitaktivitäten bleibt. Und wenn werden dann Prioritäten gelegt. Da verliert der Schützenverein gegenüber dem Fußball- oder Basketballverein.
Genau solche Aussagen bekomme ich immer dann zu hören, wenn mangelndes Engagement im Jugendbereich schön geredet werden soll:
- Die Jugend hat ja wegen der Schule keine Zeit
- Die Jugend spielt ja viel lieber Fußball oder macht viel lieber sonst was
- Die Jugend bleibt ja nicht bei der Stange
- Wenn der/die Freund/in da ist oder die Ausbildung beginnt, sind die Jugendlichen ja sowieso nicht mehr dabei
- Bla Bla Bla
In welche Dimensionen man auch im Schießsport mit Engagement im Jugendbereich vordringen kann, kann man z.B. beim Schützenverein Kirtorf nachlesen.
Wenn man keine aktive Jugendarbeit betreiben will, dann muss man auch dazu stehen. Ob das sinnvoll ist oder nicht, kann man ja diskutieren.
Mit einem ordentlichen Angebot im Jugendbereich, muss sich der Schießsport nicht vor anderen Sportarten oder Freizeitaktivitäten verstecken.Das ist aber im Erwachsenenbereich keineswegs anders. Insofern begrüße ich die Initiative vom Thomas Karsch in Bayern. Vielleicht schafft der neue Landestrainer Pistole in Hessen (Stelle ist ausgeschrieben) sowas ja auch mal.
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Glückwunsch zur Pardini. Verrätst Du mir, wo Du eine SP für 1.490 EUR bekommen hast? Bei dem Preis kann sie eigentlich nicht neu gewesen sein.
Das beim Entladen den Pardini die Patrone von der Auszieherkralle festgehalten und nicht ausgeworfen wird, ist jetzt nicht so außergewöhnlich. Die Hämmerli SP20 macht das genauso.
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Vergleichbares für Luftpistole ist mir nicht bekannt. Zumindest für den Längenwert orientiere ich mich wie folgt:
<100 Sehr gut
100-150 Gut
150-200 Befriedigend
200-250 Ausreichend
> 250 MangelhaftWeltklasseschützen sollen auf Werte von 50-70 kommen, da hatte ich aber noch keinen selbst am SCATT.
Vielleicht
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Hat jemand Erfahrung mit dem autmatisierten Einlesen von Ergebnissen in David21+, die von einer Disag OptiscoreAnlage stammen?
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Nicht zu leugnen. Obwohl ich kein IPSC schieße, spricht mich die CZ 75 Shadow 2 an und löst einen HABENWILL-Reflex aus