Sorry, ... hatte überlesen daß es sich um ein Steyr handelt.
Beiträge von Königstiger
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Gerade Nachricht von Thomas Rink erhalten, dass er diese Teile bisher nicht gemacht hat und dies auch nicht geplant ist! Muss ich mir was anderes überlegen.
Hier https://www.carl-walther.de/portale/meister-manufaktur.html hättest Du dir was nach Wunsch machen lassen können. Aber da Du wohl schon bestellt hast ist es wohl zu spät.
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Du verwechselst die Systemlänge mit der Visierlänge, das sind 2 Paar verschiedene Schuhe.
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Selbst die Schweizer Jugend kann beim Knabenschießen mit normalen Armeegewehren antreten.
Auf das Schießen möchte ich mit Rücksicht auf das Forum nicht weiter eingehen.
So ungerecht ist der Sport nun mal, das Endergebnis zählt, auch wenn Boxer, Ringer oder Judoka Gewichtsklassen kennen. Kein Läufer bekommt Zeit gutgeschrieben oder abgezogen weil er größer, kleiner oder schwerer ist.
Derartige Vergleiche hinken,... genauso kann ich anführen daß zB. im MotoGP3 ggf. ein Mindestgewicht Motorrad/Fahrer durch Zusatzgewichte hergestellt werden muss.
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Die 8 Bolzen sind alle mit Holzschaft, insofern also identisch. Vermessen kann ich die bei mir in der Firma.
Aber ich werde erstmal ein bisschen schießen.Leider bin ich weit und breit der einzigste hier im Bezirk der Armbrust schießt, selbst unseren Vereinsschießstand muß ich erstmal umrüsten wenn ich überhaut darf. Sonst ist die für mich nächstgelegene möglichkeit AB zu schießen in Bad Homburg, ca. 15 km von mir.
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Ich habe noch eine Frage bzgl. der Bolzen. Ich habe 8 Stck. davon. Bei dem einen oder anderen ist am vorderen Ende eine kleine Macke.
Kann sich dies negativ bemerkbar machen ?
Falls ja, die Bolzen sollte man doch ggf. auf einer Drehbank nacharbeiten können solange die Midestlänge des Zylindrischen teils nicht unterschritten wird, oder ?
Daß die Bolzen dann aufgrund des unterschiedlichen Schwerpunkts/Gewichts andere Treffpunktlagen haben ist mit bewußt.
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Einen Griff der ohne abschrauben oder 6 Madenschrauben und einer Zentralmutter einfach in alle Richtungen effektiv einstellbar ist.
Das wäre m.M. nach das denkbar schlechteste wenn der Griff nach dem lösen dieser sich unkontrollierbar in alle Richtungen verstellt.
Lieber pro verstellbarer Achse eine (Einstell-) Schraube.
Warum keine Einheitswaffe ohne große Tuningmöglichkeiten, muss ja nicht gleich wie in anderen Wettbewerben zugelost werden?
Gewinnen würde dann der beste Schützte, nicht der beste Tuner oder derjenige der sich immer das neuste leisten kann.
Nein, es gewinnt dann nicht zwangsläufig der beste Schütze sondern der-/diejenige welcher auch anatomisch (!) am wenigsten Probleme mit einer Standardwaffe hat.
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Gut nachgeforscht. So hatte ich mit Deutschland noch nie verglichen. Grob ist der Anteil der Schützen an der Bevölkerung in AT also nur ca. 1/5 zu dem in Deutschland. Und in absoluten Zahlen ca. 1.300.000 zu ca. 24.000.
1/5, also ca. 1.300.000 zu 24.0000
Stimmt da hast du recht - isst auch nicht ganz einfach aber eine Übernahme von D auf A klappt hier nicht. Bei uns ist halt auch nicht jeder Waffenbesitzer Sportschütze oder Jäger. Wenn dann auch noch ein Traditionsverband 1x im Jahr ein Schießen um eine Schützenschnur veranstaltet sehen die sich auch nicht als Sportschütze.
Wie ich bereits erwähnt hatte sehen sich hier in D auch nicht alle welche eine (WBK-) pflichtige Waffe besitzen als Sportschütze.
Der Umstand nur über einen Verein (also ein bestätigtes Bedürfnis !) eine Waffe erwerben zu können macht diese laut Gesetz zu Sportschützen obwohl man damit gar nichts am Hut hat.
Und das ist zum großen Teil die Krux an der Sache.
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Ambitioniert, in manchem Verband hätte da das Limit fürs Treppchen gereicht.
Ich will jetzt mal behaupten dass bei 2 Stufen in Hessen Bezirk und Land später angefangen werden kann als bisher mit der Kreismeisterschaft bei denen bisher auch noch niemand erfroren ist.
Natürlich muss sich dann mancher gesetzte Kreismeister vorletzten oder sogar nur dritten Platz auf dem Bezirk zufrieden geben.
Ja, das Limit zur LM ist beim 300m GK Freigewehr sogar höher als zur DM.
Man könnte später anfangen, macht man aber leider nicht (Meldeschluß für die LM ist der 30.04. !)
Die Bezirksmeisterschaften sind terminlich etwa gleich mit den früheren KM`s... das versteht kein Mensch.
Zum Glück finden die Gewehrwettbewerbe (50+100m) im wohltemperierten Indoorstand statt.
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Nicht die Kreis"meisterschaften" sind im Hessischen Schützenverband abgeschafft worde, sondern die Kreise als solche. Das ist ein Folge der Änderung der Verbandsstruktur. Es gibt jetzt mehr und dafür kleinere Bezirke.
Umgekehrt sind zum Beispiel im SBSV in Südbaden die Bezirke abgeschafft worden und damit die Bezirksmeisterschaften. Beides waren letztlich sinnvolle Reformen.Carcano
Genauer gesagt gibt es jetzt weniger Bezirke als vorher Kreise und mehr Bezirke als vorher Gaue. Die Struktur Gaue welche vorher in Kreise untergliedert waren ist reformiert worden.
Es gibt jetzt nur noch Bezirke.
Somit fällt eine Meisterschaftsebene weg was das ganze zeitlich etwas entzerrt. Das hat allerdings für diejenigen einen Nachteil die sich Leistungsmäßig auf einem Level befinden der +/-auf dem Niveau der LM Qualifikation ist.
Das heißt, diese müssen relativ früh im Jahr auf den Punkt genau fit sein.
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Zum Wiederladen kann ich nichts sagen, bin keiner. Aber eine Systembettung würde ich auf jeden Fall machen und ggf. einen Laufwechsel in betracht ziehen.
Desweiteren würde ich einen BM kontaktieren der BR Büchsen baut. Der hier zB. http://www.redding.de/
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Chef und Firmeninhaber von Keppeler.
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Einem Gespräch mit Hr. Peters habe ich entnommen daß kannelierte Läufe sind extrem heikel. Sind die Längsnuten nicht absolut exakt ausgeführt verzieht sich der Lauf aufgrund der Wärmeausdehnung des ungleichmäßigen Profils.
Nicht umsonst bieten die Top Hersteller von GK Langwaffen wie G&E, Bleiker oder auch Keppeler und Sigg Schurter keine kannelierten Läufe an.
Auch an BR Waffen sind keine zu finden.
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die Lösung beginnt mit den Mitgliedern, die es wollen.
Die Frage ist ja letztlich, warum im Schießsport vielerorts sich dieses Einzelkämpfertum etabliert hat.
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Ja, es hängt auf jeden Fall an den Schützen selbst, der sportliche Ehrgeiz müsste geweckt werden.
Sportschützen waren und sind immer Einzelkämpfer. Niemand außer ihm selbst hat Einfluß auf sein Ergebnis.
Allein schon deshalb lässt sich Schießsport nicht mit einer Mannschaftsportart die ohne Trainer überhaupt nicht funktioniert vergleichen.
Das agieren ohne Trainer resultiert m.E. daraus daß es wie in jeder anderen Einzelsportart ohne Einflußnahme von aussen einfach möglich ist.
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10-12mm Schußbilder mit Fabrikmunition hinzubekommen, mit einer Waffe "outof the box" und auch noch ohne Bettung...
Das wird nix.
Eine ordentliche Systembettung in Kunstharz ist Voraussetzung für ordentliche Schußbilder. Wenn Du das nicht selbst machen willst/kannst würde ich das von einem fähigen BM machen lassen. Daß deine BM`s Dich nicht darauf hingewiesen haben spricht nicht gerade für sie.
BM`s sind heute leider von solchen eigentlich normalen Arbeiten oft schon überfordert.
Desweiteren würde ich wenn Du selbst kein Wiederlader bist mir nach möglichkeit von einem Schützenfreund verschiedene Laborierungen bauen lassen.
Wenn das alles nichts bringt und alle anderen sonstigen möglichkeiten (ZF/Montage fehlerhaft, ... ) ausgeschlossen sind kann man immer noch den Lauf wechseln. Das ist beim GK schießen völlig normal daß ein Lauf verschleisst und irgendwann getauscht werden muss. Habe ich auch schon machen lassen.
Da hier allerdings GK selten ein Thema ist würde ich Dir empfehlen hier nachzufragen https://forum.waffen-online.de/
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Über den sicheren Umgang gibt es nichts zu diskutieren. Das ist auch wohl jedem bewußt. Aber das hat nichts mit treffen, geschweige denn mit besser zu treffen zu tun.
Man kann auch eine Waffe sicher handhaben ohne was zu treffen.
Daß Schießen nicht von jedem als Sport angesehen wird ist historisch bedingt, Schützenvereine sind gezwungenermaßen aus der Not sich zu verteidigen heraus entstanden und daraus resultierend eben die Tradition. Daß Schießen auch Sport sein kann kam später.
Ohne die Tradionalisten oder die ,ich nenne sie mal Gelegenheitsschützen, würde das ganze Schützensystem nicht funktionieren. Zum einen finanziell nicht, zum anderen wäre (würden die Gelegenheitsschützen genauso oft trainieren wie die Sportschützen) die Kapazität bei vielen Schießständen nicht vorhanden.
Ich verurteile das nicht, wer in einer Uniform rumlaufen mag soll das tun genauso wie jemand der hin und wieder mal schießen will.
Mehr schießsportliche Aktivität generell wäre allerdings wünschenswert.
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Ja ok, das meiste war mir schon bewußt. Die Visierung muß ich auf jeden Fall kontrollieren da diese beim Versand komplett demontiert war. Irgendein Brett findet sich bestimmt auch.
Wo bekommt man denn diese Bolzenfänge her welche auf die Zuganlagen gesteckt werden ? Selbst bauen ? Gußformen für den Bleiklotz habe ich schon, die liegen seit Jahrzehnten bei uns im Schrank.
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..,
Was wir brauchen, in erster Linie, ist zum einen die Bereitschaft der Vereine den bisherigen Weg des "un betreuten" und "untrainierten" Schützen zu verlassen und hinzukommen zu einem geregelten und strukturierten Training.
Das kann zum einen durch die von mir geforderten Tippgeber geschehen, oder auch durch Lizenzträger.
...Wer ist denn der Verein ?
Der Verein sind alle Miglieder ! Nicht der Vorstand oder sonstwer. Nein, alle. Ich kann mir gut vorstellen daß es von Vereinseite oft nicht am finanziellen scheitert. Vielleicht nicht bei allen, aber evtl. Lehrgangsgebühren würden mit Sicherheit wenn möglich vom Verein übernommen. Schließlich profitiert der Verein auch letztlich davon.
...Zum anderen muss hierfür die Bereitschaft der Schützen auch vorhanden sein, und ich glaube das ist die größte Hürde, an einem geregelten und strukturierten Training teilzunehmen.
Wenn sich das eingebürgert hat, dann kann man auch über die erforderlichen Qualifikationen, Weiterbildungen, etc. sprechen.
... Die vielen Fragen in den Foren, zu den Grundlagen, Techniken, etc. Nicht nur zu welcher Waffe man sich kaufen soll.
Diese lassen den Wunsch nach etwas mehr an Training erkennen, wie ich finde.
Ja, Schießsport wird von vielen gar nicht als Sport wahrgenommen/angesehen, eher mehr als Freizeitbeschäftigung was natürlich das Sportschießen auch für diejenigen ist die hochmotoviert diesem nachgehen. Viele gehen einfach schießen ohne sich jemals groß Gedanken gemacht zu haben daß Schießen auch Sport sein kann, in welcher Intensivität auch immer.
Man will Spaß, keine Verpflichtungen, und diejenigen die dabei Spaß haben gute Leistungen im Sport zu liefern werden als Spinner oder sonstwas abgetan.
Die wenigsten treten einen Verein bei um Schießsport auszuüben. Das kommt ggf. irgendwann später. Oder nie...
Nein, man schießt weil es Spass macht oder ist im Verein weil man sich Waffe xy zulegen und schießen will. Letzteres lässt sich daran erkennen daß in Foren oft Fragen kommen, "ich möchte mir Waffe xy zulegen, welche Disziplin kommt dafür in Frage".
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Ich konnte bis jetzt die AB immer mal nur sporadisch in die Hand nehmen, das letzte mal bestimmt vor 20-25 Jahren, kenne mich damit nicht also wirklich aus und bei mir gibt es weit und breit niemanden der AB schießt. Jetzt hab` ich selbst eine.
Gibts bei der AB irgendwelche Eigenarten die es besonders zu beachten gilt ? Ok, die Wasserwaage..., außerdem bewegt sich das Teil im Vergleich zum LG ganz schön heftig beim Schuß.
Was mich auch interessieren würde wozu diese Art Bolzenhalter gut ist in den man den Bolzen zwischen den Schüssen steckt.
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siehe Überschrift...