Carcano , ich muss meine Aussage ergänzen und präzisieren.
Meine Vorgänger waren sehr streng, sie haben Mindest-Zeiträume vogegeben.
Ich bin kein Trainer, ich beobachte die Ergebnisse und achte auf die Sicherheit.
Wer vor Ablauf des Zeitraums gut genug ist, darf mit den Vereins-Spopis trainieren.
Ich vertrete die Interessen der Schützen und muss die Vorgaben des Vorstands und des Schießsportleiters umsetzen.
Das kann schwierig werden, wenn es um Befürwortungen für die erste WBK geht oder die 3. Kurzwaffe.
Was ist in euren Augen denn "gut genug" ?
Wenn verläßlich die Scheibe getroffen wird, oder wenn alle Schüsse im schwarzen sind ?
Und, der Verein "befürwortet " nicht die WBK sondern bestätigt lediglich die stattgefundenen Schießtermine, mehr nicht. Diese Bestätigung kann der Schütze notfalls auch auf dem Rechtsweg einklagen.