Im Prinzip hat der Kollege Murmelchen schon fast alles dazu gesagt.
Klar, am Anfang einer "Schießsportkarriere" wenn noch erhebliche Ergebnisschwankungen, egal ob Training oder Wettkampf, auftreten können die Wettkampfergebnisse auch über den Trainingsergebnissen liegen. Das ist völlig normal.
Später, wenn der Erfahrungsschatz wächst werden die Ergebnisse besser und die Schwankungen geringer, aber wird dann das Trainingsergebnis in der Regel über dem Wettkampfergebnis liegen. Aussreisser im Wettkampf nach oben gibts natürlich immer mal wieder.
Das liegt in der Natur der Sache, nervös beim Wettkampf sind ausnahmslos alle Schützen. Vom Anfänger bis zum Olympiateilnehmer.
Nur sind letztere in der Lage die körperlichen zu Tage tretenden Symptome der Nervösität besser zu meistern.