Vollflächig Moosgummi auf der Schaftbacke und ohne Rasur am gleichen Tag des Schießens kommt zum gleichen Ergebnis.
Klettverschluß.
Vollflächig Moosgummi auf der Schaftbacke und ohne Rasur am gleichen Tag des Schießens kommt zum gleichen Ergebnis.
Klettverschluß.
Ja, bedingt an welcher Stelle eingesetzt wird ist natürlich ein versetzen der Schaftkappe nach links oder ach rechts erforderlich.
Würdest du (mit nach rechts verstellter Schaftkappe) am Schlüsselbein einsetzen könntest du nicht mehr ohne die Visierung (und auch die Schaftbacke) seitlich zu verstellen durchsehen. Ist logisch.
Ich habe keine Ahnung vom Auflageschiessen, was also dort besser oder schlechter ist. Mir ist aber aufgefallen daß bzgl. "auslagern" bei einigen Teilnehmern vielleicht nicht genau definiert wird was ausgelagert wird wenn davon gesprochen wird, das Gewehr oder die Schaftkappe.
Bei identischem Einsetzpunkt (Rechtsschütze) wandert das Gewehr nach links, also zum Hals hin, wenn die Schaftkappe nach rechts verstellt wird und umgekehrt. Das ist beim Ausflageschiessen nicht anders als wie beim sonstigen Schießen.
Was genau lagerst du nach links aus ... das Gewehr ? Dazu wird die Schaftkappe nach rechts verstellt.
Hab mir das Gewehr mal angesehen. Die Halterung ist aus Kunststoff (ein Spritzteil). Das ist nicht so Maßhaltig wie ein bearbeitetes Metallteil bzw. werden da die Fertigungstoleranzen größer sein.
Sondern ?
Werden die Teile bei einem Service im Werk auf Maßhaltigkeit überprüft ?
Die vordere runde Öffnung durch welche die Kartusche durchgeschoben wird, ist die zum Gewinde in welches die Kartusche eingeschraubt wird versetzt ?
ich hatte erst eine FWB 700 bei FWB zur Revision
alle 10 Jahre sollten mal die Dichtungen und Federn gewechselt werden.
Besonders die Feder im Druckminderer kann nach einiger Zeit nachlassen.
...
Kann ich jetzt nicht bestätigen.
Mein FWB 700 ist ca. 13 Jahre alt, bis auf den obligatorischen Dichtungswechsel bei der DM alle 3-4 Jahre und einmal Absorber nachstellen wurde nichts gemacht. Von einem evtl. notwendigen Federwechsel war beim Service nie die Rede.
Unwahrscheinlich. Die Kartusche mal auf eine glatten Unterlage (Glasplatte z.B.) rollen.
Daß die Halterung mir dem Einschraubgewinde des Gehäuses radial fluchtet hast du überprüft ?
Am besten ist rasieren am gleichen Tag des Schießens. Da klebt "Backe an Backe" wie Kaugumi.
Warum sollte, sofern nichts defekt ist, eine Revision bei FWB 450 Euro kosten ?
Findest du alles auf der DSB Homepage.
Ich verstehe das nicht, ... in den anderen Thread Disqualifiziert... - Sportwaffen - Meisterschützen wird bei der Einstellung des LG`s um Winkelgrade und Millimeter diskutiert, ob dieses oder jenes zulässig ist. Und hier bei dem Schießschuh Thread scheint die SpO nicht ganz so wichtig zu sein.
Das passt nicht wirklich zusammen.
...aktuell komme ich sehr gut mit einem Haix "Einsatzschuh" zurecht.... vermutlich weil ich vor vielen Jahren mit ähnlichem Schuhwerk das Schießen gelernt habe...
was ich nochmal ausprobieren wollte: ich besitze Meindl "Rotwand" ein sehr ursprünglicher und steifer Schuh, Zwiegenäht
Sind die denn SpO konform ?
Da hat der kulzer daniel Recht. Solange keine schwerwiegenden medizinischen Gründe vorliegen verhindern Schießschuhe nicht daß die Füße schmerzen. Das wird dann eher an der ungewohnten Belastung liegen.
Gegebenenfalls helfen Orthopädische Einlagen.
Ja, hätte ich auch sehen können... Jacke und Hose hast du ?
Wäre hilfreich wenn du die Disziplin auch nennen würdest.
Bogen oder Blasrohr z.B.
Kleiner Tip, ... wenn auf Elektronik eine Serie geschossen werden sollte, dann den Monitor ausschalten/abdecken.
Wenn kein Ergebnis zu sehen ist wird automatisch der Focus auf die saubere Ausführung der Technik gelegt.
Ungefähr doppelt so schwer = doppelt so teuer.
Klingt logisch ![]()
...
Die Gretchenfrage ist, was macht der der konstant 20-30-50 Ringe mehr schießt anders? Da sollte man hin!!!!!!
no.limits
Eine Frage die ich gerne hin und wieder stelle.