...Und man kann wirklich mit einer Raste von 10,7 in die Mitte (10,8- 10,9) drehen. Einfach klasse, das Teil!
Gruß, Onkel Peter
Nein, kann man nicht bzw. nur wenn du Munition mit 0 Streukreis hast.
...Und man kann wirklich mit einer Raste von 10,7 in die Mitte (10,8- 10,9) drehen. Einfach klasse, das Teil!
Gruß, Onkel Peter
Nein, kann man nicht bzw. nur wenn du Munition mit 0 Streukreis hast.
Also ich möchte doch zurück rudern… Die Treffgenauigkeit ist nach Reinigung wesentlich höher. Wie gesagt rein die Spitzen…
Ah, ... verstehe.
Du hast die Geschoßspitze ins Weissbier getunkt und abgewischt ![]()
.... Morgen werde ich ihn gleich abholen und abends beim Preisschießen ausprobieren. Bin mal gespannt ob ich damit wirklich das ein oder andere Zehntel rauskitzeln kann
Gruß
Sei mal gespannt ob du bei dieser Vorgehensweise überhaupt die Scheibe triffst.
Du brauchst das Ziel nicht scharf zu sehen.
Ein LG400. Ja, aber mit welchem Schaft ?
Ein eigenes Gewehr ist immer von Vorteil, z.B. allein schon deshalb weil es jederzeit auch zu Hause zur Verfügung ist wenn man eine neue Einstellung ausprobieren möchte.
Und wie zuvor schon erwähnt ist der Kern der Sache nicht das LG System (auch ein 15 Jahre altes System schießt gut, sofern es technisch i.O. ist) sondern der Schaft mit seinen erheblichen Verstellmöglichkeiten, gerade auch vor dem Hintergrund falls der Schütze noch in der Wachstumsphase ist. Dann muß der Schaft parallel dazu mitwachsen.
Ein eigenes Gewehr muss auch nicht zwangsläufig neu sein.
Kannst du deine Aussagen hinsichtlich "altes Gewehr, neues Gewehr" präzisieren ?
Ist mit "neues Gewehr" ein neueres Modell/Neuwaffe als Vereinsgewehr gemeint oder ein eigenes LG ?
Nein, ich meinte das ganz allgemein (KK SpG, AB usw.).
Meine Bemerkungen hier beziehen sich ausschließlich auf das frei stehende schießen.
Die Körpergröße hat nicht zwangsäufig etwas mit der Visierlinienerhöhung zu tun. Der Anschlag, also die Körperhaltung ist der Punkt welcher eine Visierlinienerhöhung bedingt.
Es gibt gibt heutzutage praktisch keinen Schützen (der was trifft und treffen will) der keine verwendet.
Was das Waffengewicht anbelangt, das ist kontraproduktiv wenn es zu leicht ist.
Selbst zierliche junge Frauen kommen mit Waffengewichen von 6 - 6,5 kg klar sofern: a) der Anschlag einigermaßen korrekt ist, und b) die Schießbekleidung ihre bezweckte Wirkung entfaltet.
Es mus auch nicht zwangsläufig für den Anfang eine Neuwaffe angeschafft werden. Ich würde lieber etwas gebrauchtes aus einem früher hochpreisigen Segment kaufen und mit dem gesparten Geld die restliche Ausrüstung sofern diese noch nicht vorhanden ist.
Schießjacke/-hose und -schuhe sind bereits vorhanden ?
1. Freihand, ... sehr gut. Du könntest diese Modelle auch als Auflage schießen. Es müsste allerdings etwas Umgebaut werden.
2. Ja
3. Das kommt ganz auf dich an.
Ich bin mir aber nicht sicher ob du auf Dauer mit einem dieser LG`s glücklich wirst. Ich sehe diese Modelle eher als Vereinsgewehre bzw. als Einstiegswaffen welche nur zeitlich begrenzt eingesetzt werden bis etwas besseres angeschafft wird.
Das alles hängt natürlich von deinen sportlichen Ansprüchen ab.
Nur der Lauf oder sonst noch etwas ?
Was ist anders ?
Ok. Aber die Möglichkeit den Verschluss von rechts auf links umzubauen hat das günstige Blacktec nicht, wenn ich es richtig sehe.
Doch, hat es. Das System ist immer gleich. Es gab auch mal ein KK300 Blacktec was da natürlich nicht möglich ist. Die Modelle darf man nicht verwechseln.
Angebote für erlaubnisfreie, erlaubnispflichtige und verbotene Waffen unterscheiden sich lediglich im Hinweis „Abgabe nur an Personen mit vollendetem 18. Lebensjahr“, „Abgabe nur an Inhaber einer Erwerbserlaubnis“ bzw. „Abgabe nur an Inhaber einer Ausnahmegenehmigung“.
Über eine Waffenhandelserlaubnis scheint man dort allerdings ebenfalls nicht zu verfügen.
Ich denke der holgeraussoest meinte mit erlaubnisfreien Gegenständen eher Zubehör das keine Alterseinschränkung hat und auch auch unter 18 Jahren erworben werden darf.
Ich schieße KK-Auflage mit einem Anschütz 1913 im 2013-Schaft und erwäge einen Umstieg auf Walther KK500. Im Moment ist es nur eine Idee, weil ich das Geld dazu gerade habe und es sicher einen Grund gibt, weshalb die meisten Schützen im Profisegment diese Waffe nutzen. Ein Freund benutzt das KK500 Expert für 3x20, vorher hatte er das gleiche Anschütz wie ich. Er sagt, die Schussentwicklung beim Walther ist um Längen besser – es wäre fast wie Luftgewehr schießen.
Sicher darf ich seine Waffe mal ausprobieren, aber ich wollte mich schon mal umschauen, was es Walther KK so gibt – und bin ehrlich gesagt etwas überfordert
Es gibt Blacktec, Anatomic, Expert, Senior, ... Ist das System überall das Gleiche und nur die "Verpackung" drumrum ist verschieden?
Beim letzten Munitionstest vor einem halben Jahr bin ich auf 10mm gekommen. Vorher musste ich mich meistens mit 12 bis 13mm zufrieden geben.
Ja, es geht mir nur ums Ergebnis – ich muss nicht ab und zu was neues haben.
Ich werde mein Geld schon auch anders los
Der Dealer meines Vertrauens hat den Laden voll
Ja, das System ist immer das gleiche.
Du solltest aber bedenken daß ein gut schießendes System nur ein Aspekt ist vom ganzen ist. Ein dem Schützen passender Schaft ist genauso wichtig. Ein gutes System mit einem Schaft der dem Schützen nicht zuträglich ist, wie auch umgekehrt, nutzt dem Schützen wenig.
Aber vieles lässt sich ja kombinieren.
Du kannst auch etwas zwischen die Auslegerplatte und die Schaftkappe montieren, brauchst nur längere Schrauben. Quasi mit einer Zwischenplatte wie es früher bei den Standardschäften gemacht wurde.
Da gibt es ganz viele Möglichkeiten.
"Die Befestigung erfolgt über Madenschrauben aus Messing, die von oben direkt auf die flache Seite der Schwalbenschwanz-Einfräsung des Laufes drücken. Dadurch ist sogleich die Verkantungs-Ausrichtung gegeben, sodass die Hülse nach Abnehmen (z.B. zur Reinigung) wiederholgenau angebracht werden kann."
Mit einer einfachen Madenschraube auf einer abgefrästen Fläche eines Rundmaterials eine reproduzierbare Wiederholgenauigkeit zu ermöglichen ist ziemlich fragwürdig.
Der technisch unbedarfte Schütze ist damit überfordert.
Und da es etwas wiegt wirkt es trotzdem wie ein Laufgewicht.
Ich gebe dir Recht daß dies nicht der Grund dessen ist daß es vom Hersteller montiert wird. Aber nicht daß es die Gase zur Geschoßführung bündeln soll.
Wäre dies Fakt würde dies: a) von der Herstellern Marketingseitig angepriesen werden b) von allen Herstellern montiert werden.
Es dient in erster Linie als Visierverlängerung, vielleicht kann es auch sein daß es die Präzision der Munition verbessert.
Aber hängt die Präzisionsverbesserung dann in erster Linie von dem Effekt des Rohres/Gasführung oder von der vom Gewicht geänderten Laufschwingung ab ? Oder in einer Kombination von beidem ?
Nach Anleitung von Bleiker mit Reinigungsmitteln von Bore-Tec und Messingbürste. Bis ich dann beim Service bei Walther (mein System schwamm förmlich im Öl
) war und der Serviceleiter mir sagte, dass in den Lauf keine Chemie gehört, sondern nur 1 Tropfen Öl (Hier nutze ich das von Bore-Tec) auf den Filz, mit Putzstab durchschieben und danach wieder trockenputzen.
Die Frage ist, wer hat nun recht ?
Die Bleiker Leute oder die von Walther ?
Ganz vorne am Lauf, der Korntunnel wird daran montiert. Man kann auf Neudeutsch auch Tube dazu sagen.