Beiträge von Murmelchen

    Die Kriminalisierung der Legalwaffenbesitzer schreitet voran:

    Zitat

    Bad Saarow/Berlin - Nach den mysteriösen Anschlägen auf die Berliner Unternehmerfamilie Pepper im brandenburgischen Bad Saarow hat die Polizei Schützenvereine und Jagdpächter in der Umgebung kontrolliert.

    “Das sind Waffenträger“, sagte ein Polizeisprecher am Donnerstag.


    http://www.ovb-online.de/nachrichten/de…ne-1435470.html

    Mir fehlen die Worte. Auf eine Kommentierung verzichte ich daher auch besser. Aber ich spinn die Sache mal etwas weiter. Wie werden Kontrollen oder im Falle eines Verdachts Durchsuchungen bei uns zukünftig aussehen? Kommt dann immer erst das SEK so wie auch bei dem in einem anderen Beitragsstrang behandelten Höllenengel? Wir sind ja scheinbar schon per Definition mordsgefährlich und daher auch scheinbar die erste Adresse, wenn ein Verbrechen mit Schusswaffeneinsatz passiert


    Ich bin schon noch froh und dankbar, dass es mit dem BGH wohl noch wenigstens eine unabhängige und integere Instanz in unserem Rechtsstaat gibt, die ab und zu noch versucht, die vorgegebene Marschrichtung zu korrigieren.


    Und ihr seid euch hier wirklich sicher, dass positive Öffentlichkeitsarbeit (natürlich mit Schwerpunkt Lichtpunktschießen) die beste und wirksamste Antwort auf solcherlei Angriffe ist? Sorry, aber das konnte ich mir jetzt wirklich nicht verkneifen.


    Mit wenig gläubigem Schützengruß

    Frank


    PS: Der obige Artikel ist wohl kein reines Pressegeschmiere, denn im Forum WO ist schon jemand aufgeschlagen, bei dem die Kripo zwecks Überprüfung einer Schusswaffe vor der Tür stand.

    Anhand von drei Vereinen kann man bei etlichen Tausend allein in Westfalen keine Verallgemeinerungen treffen.

    Die aber heutzutage mit schöner Regelmäßigkeit vertretene Darstellung als eine Art Opfer zeigt sich bei genauerer Betrachtung aber auch oft als brüchig bis haltlos. Geschichtsklittung wurde nach 45 auf breiter Front betrieben. Da sind die Schützen keine Ausnahme.


    Hier noch eine weitere Literaturangabe:

    Stefan Klemp: Richtige Nazis hat es hier nicht gegeben – Nationalsozialismus in einer Kleinstadt am Rande des Ruhrgebiets, LIT Verlag Münster 1997 ISBN 3-8258-3324-0 Ausschnitte gibt es bei Google.

    Das Buch, auch eine Dissertation, behandelt zwar hauptsächlich einen anderen Aspekt, beschreibt aber auch das Vereinsleben in einer Kleinstadt vor und während des Nationalsozialismus. Er zeichnet ein durchaus differenziertes Bild und zeigt die Verflechtungen des Nationalsozialismus und der Großindustrie. Es liest sich aber wahrscheinlich für einen Ortskundigen etwas leichter.


    Mit bestem Schützengruß

    Frank

    Ne Stunde vorm Training kräftig einen "runterholen"!!!


    Das ist jetzt aber wirklich fies, das soll doch bekanntlich blind machen und er hat doch schon einen Knick in der Optik. 8o

    Asterix

    Was ist denn eigentlich aus deinem Sehproblem mit den versetzen Balken geworden. Unsere Vermutungen waren ohne nähere Angaben (Brille usw. ?) von Dir doch eher stochern im Nebel, oder?


    Mit bestem Schützengruß

    Frank

    Jau, ist irgendwie doch verwirrend, wenn man im Bereich LG/LP mit 2. Bundesliga und Regionalliga das Gleiche meint, es aber im Bereich Bogen zwei unterschiedliche Klassen sind. ?(

    Ich tue mich auch mit Landes- und Verbandsliga immer etwa schwer und muss da auch immer erst wieder überlegen, was ist nun höher, insbesondere, da wir ja auch vom Landesverband sprechen und eine Landesmeisterschaft durchführen, aber keine Verbandsmeisterschaft. ?(

    Schwacher Trost, es ist aber in anderen Sportarten und hier insbesondere im Fußball auch nicht besser.


    Mit bestem Schützengruß

    Frank

    Sollte es irgendwann dazu kommen, dass nur noch das Lichtschießen zulässig ist, dann werden diejenigen, welche die Sache jetzt vorantreiben, natürlich sagen, dass haben wir aber so nicht gewollt. Nur ist es dann zu spät.

    Deshalb ist der Versuch, das ganze hier als so eine Art Lagerkampf beschreiben (Gegner und Befürworter) auch unsinnig und auch sogar ein Stück weit unredlich.

    Die Fragestellung darf daher auch nicht lauten, bin ich ein Befürworter oder Gegner, sondern, kann ich es mit meinem Gewissen vereinbaren, etwas zu fördern, was den Weg für weitere Verbote bis hin zum Totalverbot ebnen kann.

    Auch auf die Gefahr hin, dass ich mich wiederhole, gäbe es die reale Bedrohung des Schießsports nicht, hätte ich auch kein Problem mit dem Lichtschießen.


    Mit bestem Schützengruß

    Frank - manchmal muss man auch mal etwas deutlicher werden

    Selbst bei deiner unrealistischer Preisdifferenz reicht es im günstigsten DSB Kaliber 9Para lediglich für 11000 Schuss Munition mittlerer Preislage.


    Dann schau doch mal, was eine brauchbare KK-Patrone der oberen Mittelklasse (Tenex und R50 lass ich jetzt mal außen vor) so kostet. Aber egal, die ganze Diskussion um das Thema ist schon wieder hohl.

    Es ist nämlich ganz einfach. Viele Schützen schießen einfach gerne Druckluft und KK und interessieren sich gar nicht für andere Disziplinen oder Kaliber. Genauso gibt es Schützen, die ausschließlich GK schießen und das auch gerne tun. Leben und leben lassen.

    Die dämliche Attitüde mancher GKler, wonach nur GK die wahre Kunst ist und wonach nur die Beherrschung von GK den wirklichen Könner ausmacht, ist dagegen genauso haltlos und auch widerlegbar, wie dieses doofe Neidargument.


    wegi82

    Die Macher von WO und der FvLW e.V. haben sich hoffnungslos zerstritten - es scheint dabei wohl auch um eigene Interessen zu gehen, wie ja bekanntlich fast immer - und dann wurde in WO eine Art Sperrungs- und Löschkrieg angezettelt. Es hängt aber wohl auch damit zusammen, dass dort in den letzten Jahren immer mehr Stänkerer, Querulanten und Hirnis aufgeschlagen sind, die fast jeden guten Beitragsstrang ge- oder zerstört haben. Kennt man ja.


    Mit bestem Schützengruß

    Frank

    Hallo frank17,

    Die Bundesregierung hat bisher immer noch ganz vernünftig auf solche Anfragen reagiert. Es müsste nur veranlasst werden, dass die Fälle, deren Daten ja in den Ländern vorliegen, auch wirklich säuberlich getrennt erfasst und ausgewertet werden. Ich vermute sogar, dass geschieht auch, wird aber nicht veröffentlicht. :rolleyes:

    Aber auch die jährliche BKA-Statistik, deren veröffentlichte Version ja nur die nicht bereinigten Fallzahlen auflistet, spricht in Bezug auf den Missbrauch legaler Schusswaffen seit Jahrzehnten eine deutliche Sprache, wenn man das mal in Relation zu anderen Gefährdungen setzt, denen man als Bürger in diesem Land alltäglich so ausgesetzt ist.


    Gegen Ideologien und Medienmanipulation nützen diese Erkenntnisse aber bisher wenig. Ich habe mittlerweile oft das Gefühl, dass harte Fakten zur Zeit kaum noch jemanden wirklich interessieren, wenn sie nicht gerade selber betroffen sind, und so kann sich zur Zeit eine kleine Minderheit mit Hilfe der Medien profilieren und unsere Gesellschaft immer stärker beeinflussen und manipulieren. Das gilt nicht nur für unseren eher speziellen Bereich.

    Die Krux mit den Ideologien ist ja, dass sie eben für viele Menschen so verführerisch daherkommen. Probleme werden dabei immer radikal vereinfacht und natürlich werden immer Schuldige gebraucht und diese gilt es dann auszugrenzen und zu bekämpfen. Problemlösungen für Bereiche zu liefern, wo es gar keine wirklichen Probleme gibt, bietet sich dabei auch immer wieder gerne an.


    @Katja

    einmal mehr vielen Dank für deine Bemühungen. Wie kriegen wir das jetzt in den Massenmedien unter?


    Mit bestem Schützengruß

    Frank

    Der oder die Verfasser machen das ganz geschickt. Sie nennen ja die Zahlen, wählen aber eine knackige Überschrift und suggerieren, dass 11-Jährige einfach so Erlaubnisse zum "Ballern" bekommen. Sie erdreisten sich sogar, den Grund für diese wenigen behördlich erteilten Sondererlaubnisse in Anführungsstriche zu setzen. Sicher, wir betreiben ja auch keinen Sport, wir ballern ja alle nur rum, sollten wir nicht insgeheim sogar schlimmeres im Schilde führen.

    Die Kommentarfunktion haben sie vermutlich vorsorgend erst gar nicht eingeschaltet!

    Meine gute Laune verschlechtert sich gerade wieder deutlich. Allerdings ist das Machwerk fast schon ein Lehrstück für Medienmanipulation.


    Mit bestem Schützengruß

    Frank

    Im Idealfall sollte sich beim Schützen ein so ausgeprägtes Anschlagsgedächtnis ausbilden, das der jeweilige Verkantungswinkel recht ordentlich reproduzierbar ist. Du kannst Dir bei der Lupi schon noch ein paar Grad Abweichungen erlauben, ohne aus der Zehn zu kommen. Die schon angesprochenen Hilfsmittel zur Kontrolle (Scheibe schräg stellen) dienen wirklich nur der Kontrolle. Wenn man beim Absenken der Pistole in den Zielraum (Halteraum) Abweichungen von normal gewählten Verkantungswinkel erkennt, dann sollte man besser absetzen und den Anschlag noch einmal neu aufbauen. Wenn man dann nämlich noch versucht, den Winkel und damit auch den ganzen Anschlag zu korrigieren, dann baut man unweigerlich so starke Verspannungen auf, dass diese sich auch auf die Schussabgabe auswirken können und das auch tun.

    Die Sache mit dem Anschlagsgedächtnis ist aber bei den Menschen unterschiedlich gut ausgeprägt bzw. lässt auch nur unterschiedlich gut ausprägen. Bei manchen Schützen stellt sich dieses Gedächtnis sehr schnell ein und führt zu dann einem sehr wiederholgenauen Anschlag und bei anderen stellt man trotz intensiven Trainings über einen längeren Zeitraum dabei nur geringe Fortschritte fest. Ich bin da auch nicht so der ganz große Held. Auch bei mir fühlt sich der Anschlag (speziell Liegend) oft unterschiedlich an und ich weiß dann oft auch nicht (sofort) die Ursache. Am effektivsten ist hier wohl Trockentraining, wobei man die Augen beim Anschlagsaufbau dann auch ruhig schließen darf. Bei wirklicher Schussabgabe ist es wohl besser, den Blick nur zu senken bzw. von der Visierung zu nehmen.


    Mit bestem Schützengruß

    Frank - eher Gewehrschütze

    Hallo Freunde,

    interessant ist, dass man trotz der akribisch gesammelten Daten nicht in der Lage ist, bei den Straftaten zwischen legalen privaten Waffen und Behördenwaffen, zwischen Feuerwaffen und sonstigen Schusswaffen zu unterscheiden. Das kennen wir ja auch von den veröffentlichten BKA-Statistiken. Mit etwas Argwohn könnte man schon mutmaßen, das sei so gewollt, oder?

    Aber dankenswerterweise enthält diese Antwort ja auch eine Kernaussage. Nur jeweils ein bis zwei Erlaubnisse pro Jahr bei ca. 55000 Waffen wurden wegen missbräuchlicher Nutzung entzogen. Wenn wir jetzt noch das weite Feld der missbräuchlichen Nutzung in Bereich Waffenrecht betrachten, dann sprechen diese Zahlen schon Bände.


    Eine ähnliche Größenordnung (bei genauerer Analyse) enthielt ja auch schon der Bericht bezüglich der Kontrollen nach §36 in Baden-Württemberg. Auch da wurde erst mal mit großen Zahlen operiert, welche dann ja auch so durch die Medien verbreitet wurden. Bei genauerem Hinsehen entpuppten sich dann die tatsächlichen Verstöße gegen die Aufbewahrungsvorschriften, welche mit Entzug der Erlaubnis geahndet wurden, als äußerst gering, insbesondere wenn man berücksichtigt, dass eben nicht verdachtsunabhängig, sondern überwiegend zielgruppenorientiert (Erben u. Altbesitz) kontrolliert wurde.


    Ich befürchte allerdings, dass es nicht wenige Zeitgenossen in diesem unseren Lande gibt, die diese Fakten (böses Wort) auch weiterhin beharrlich ignorieren werden, frei nach dem in solchen Situationen bewährtem Motto "Kann nicht sein, was nicht sein darf".


    Mit bestem Schützengruß

    Frank

    BTW: Den Gedanken, mit dem nicht können (Monetär) hatte ich auch schon öfters. Neid ist eine starke Motivation.


    Wenn Du und andere weiterhin solche klar widerlegbaren Thesen* aufstellt, dann dürft ihr euch nicht wundern, dass dann auch schon mal mit dem Hinweis auf das kleine Ego gekontert wird.

    Ich kann ja verstehen, dass nicht jedem das Wesen des Schießsports zugänglich ist. Das erwarte ich auch nicht. Was ich aber nicht wirklich verstehen kann, sind Leute, die sich trotzdem berufen fühlen, immer wieder ihren Senf dazu abgeben zu müssen.

    Die Schützen regelmäßig zu diffamieren, aber gleichzeitig ganz selbstverständlich erwarten, dass die sich trotzdem immer solidarisch zeigen und die Kohlen aus dem Feuer holen, passt nicht zusammen. Ohne den DSB gäbe es schon längst kein GK mehr in diesem Land.


    Mit bestem Schützengruß

    Frank

    * Schau Dir dazu einfach mal die Preise für eine halbwegs konkurrenzfähige LG-Ausrüstung an.

    Hallo dingo,

    der Bund München hat da mit 1975 Ringen und 5:0 Punkten wirklich einen heftigen Auftakt hingelegt. Von der Ringzahl her (Schnitt 395) war das mit deutlichen Abstand das höchste Ergebnis, und das sogar noch ohne den Einsatz von Barbara Lechner.

    Aber der Josef Neumeier hat mit 391 auch kein schlechtes Ergebnis abgegeben und gegenüber 393 auch nur knapp verloren. Manuela Schmermund hat sich da wohl in der Nordgruppe deutlich schwerer getan. Aber so ein Bundesligawettkampf ist ja auch nicht ganz ohne. Da haben selbst schon internationale Topschützen Federn lassen müssen. Stahlbad German Bundesliga.

    In der Nordgruppe haben die SG Hamm und (für mich überraschend) auch die SSG Kevelaer mit jeweils 5:0 auch recht fulminant losgelegt und mit je 1962 Ringen hätten sie sich damit auch in der Südgruppe sehen lassen können.


    Mein Tipp für das Finale: Der Bund gegen Elsen und mit ein bisschen Glück gewinnt dann Elsen. :D

    Mal schauen, wie das morgen gegen Nordstemmen so läuft.


    Mit bestem Schützengruß

    Frank

    Was spricht denn dagegen, leicht verkantet zu schießen? Du musst nur zusehen, dass Du den Winkel immer möglichst gleichmäßig einhältst. Das ist bei der Pistole zwar etwas schwieriger als beim Gewehr, da man dort das Korn bzw. den Korntunnel (und sogar einige Diopter) schwenken kann oder bei einigen Disziplinen sogar eine Wasserwaage zur Verkantungskontrolle nehmen kann. Aber auch mit der Pistole kann man doch den Winkel mit etwas Blick dafür und Gefühl zum Bsp. am Scheibenrand oder Hintergrund kontrollieren oder bei Pappscheiben diese sogar auch leicht schräg in den Halter einstecken. Bei der Lupi und bei LG hat man auch etwas mehr Reserve bezüglich Verkantungfehler als bei KK.


    Mit bestem Schützengruß

    Frank

    Im WO werden jeden Monat mehr sportliche Themen beantwortet als bei den angeblichen Meisterschützen im Jahr.


    Dann zeigt mir oder uns doch bitte mal einen Beitrag, welcher sich wirklich substanziell mit dem Aufbau der Anschläge, der gezielten Hilfestellung bei Problemen, mit effektiven Trainingsmethoden usw. beschäftigt. Frag doch dort mal ganz gezielt nach einem Detail in Bezug auf den Anschlag Stehend oder Kniend. Du wird dort nur sehr wenige fundierte Antworten bekommen, wenn überhaupt. In WO gibt es sicher ein paar Experten in Sachen Waffentechnik und Abstimmung und sicher auch ein paar gute Schützen. Aber selbst in Sachen Munitionsabstimmung wird dort regelmäßig haltloses Zeug geschrieben, dafür dann aber mit Wundergruppen von 10mm bei .22lfB auf 100m geprahlt, selbstverständlich mit CCI und Rattenknarre aus der Schulter geschossen. Auch sind die guten Beiträge in den letzten Jahren deutlich zurückgegangen, hingegen ist der Anteil der pöbelnden Dummschwätzer dort stark angestiegen. Schon alleine die immer wieder postulierte Mär, wonach nur das Abfeuern stärkster Kaliber bzw. Ladungen die Krönung des Sportschießens darstellt, sprich doch schon eine deutliche Sprache. Von so Sachen, wie sie jetzt auch im gun-forum laufen, wo man den Druckluft- und KK-Schützen unterstellt, dass sie nur neidisch auf die GK-Schützen sind, weil sie es selbst nicht können oder dürfen, will ich jetzt gar nicht erst sprechen.


    Mit bestem Schützengruß

    Frank

    Sehr richtig, wir müssen auch mit den minder intelligenten Äußerungen gewisser DSB Funktionäre leben.


    Es besteht ein gewaltiger Unterschied zwischen (in deinen Augen) minder intelligenten Aussagen gewisser DSB-Funktionäre und diesen unsäglichen persönlichen Angriffen, die sich nicht nur dieser Gun-Dingsbums, sondern auch weitere Schreiber im gun-forum erlaubt haben. Wenn Du das nicht nachvollziehen kannst oder willst, dann erübrigen sich weitere Worte. Hast Du schon mal solche Attacken von einem DSB-Funktionär irgendwo in der Öffentlichkeit gelesen?

    Durch weiteres Lamentieren und Relativieren macht ihr die Sache nur noch schlimmer. Auch wenn ich bestimmte Anliegen nachvollziehen kann und in bestimmten Sachfragen durchaus ähnliche Sichtweisen pflege, so sehr verurteile ich diese persönlichen Attacken und auch die Sichtweisen, welche sich dahinter verbergen. Der Sache jedenfalls kann so etwas niemals dienlich sein und ich bekomme langsam Zweifel, ob ich überhaupt mit einer Sache gemein sein kann, wenn sie auch auf eine solche Art vertreten wird und außer von einigen wenigen gemäßigten Stimmen kein wirklicher Widerspruch kommt.

    So, habe hier jetzt erst mal fertig.


    Mit bestem Schützengruß

    Frank

    Mit Verlaub, aber ihr schweift hier fürchterlich von Thema ab.

    Es geht hier nicht um Lagerdenken, Disziplinen, Verbände usw. Es geht noch nicht einmal um Toleranz.

    Es geht hier einzig um die Sorge, dass die Weiterentwicklung des Lichtschießens vom Gesetzgeber zum Anlass genommen werden könnte, dem Druck bestimmter Kreise nachzugeben und das Schießen mit richtigen Schusswaffen komplett zu verbieten.


    Gäbe es diese Bedrohung nicht, hätte ich auch keine Probleme mit dem Lichtschießen, obwohl ich die Möglichkeiten, die sich dadurch bieten, für etwas überbewertet halte.


    Mit bestem Schützengruß

    Frank