Beiträge von Murmelchen

    Hallo Happyshooter,

    wie wäre es denn mit Truttmann? Ich habe jedenfalls bisher nur Gutes über die gehört und ein paar Freunde sind sogar schon mal (in den Neunzigern) extra hier aus Westfalen zu denen in die Schweiz gefahren. Die haben sogar morgens anprobiert (gemessen) und konnten dann abends die Sachen fertig mitnehmen. Die Klamotten fielen damals von der Materialstärke etwas dick aus und sind sehr langlebig. Ein Freund benutzt seine Jacke heute noch ist auch noch immer sehr zufrieden.

    In Süddeutschland gäbe es dann noch Sauer und Mouche soll wohl auch wieder aktiv sein. Kustermann gibt es wohl auch noch, läuft aber jetzt wohl über Anschütz, deren Bekleidung auch nicht schlecht ist.


    Mit bestem Schützengruß

    Frank

    Hallo Apfelbaum,

    in Foren wie dem "Gun-Forum" schreiben nicht wirklich viele Match-Schützen, deshalb sollte man solche Tipps auch immer mit einer gewissen Vorsicht nehmen.

    Zur Problematik mit den fusselnden Pfropfen: Mögliche Rückstände im Lauf spielen sicher keine Rolle. Die sind dann mit dem ersten Probeschuss auch wieder draußen. Aber diese Fusseln können auch in das System gelangen und dort dann zu Störungen führen.

    Daher scheint das Durchziehen eines nicht fusselnden Materials mittels einer weichen Schnur (von hinten nach vorne zur Mündung) wohl die beste Lösung zu sein. Vorsicht mit (zu viel) Öl. Das darf nicht ins System oder an den Abzug gelangen und sollte auch spätestens vor dem ersten Schuss wieder aus dem Lauf entfernt werden.

    Apropos, es gibt auch Schützen, die putzen ihre Läufe gar nicht, und deren Gewehre (oder Pistolen) bringen oft auch gute Leistungen. Mir fehlen hier einfach vergleichbare Daten, um eine eindeutige Aussage treffen zu können. Maik Eckhardt und auch Heinz Reinkemeier sind schon Instanzen im Schießsport und wenn die das Putzen empfehlen, dann wird da wohl auch etwas dran sein.


    Mit bestem Schützengruß

    Frank

    Hallo Helmut,

    mir war schon klar, wen und wie Du es gemeint hast. Wollte nur noch einmal sicher gehen, dass es nicht interessierte Kreise auch noch falsch verstehen. Man weiß ja heutzutage nie.


    Apropos Frau Roth: Sie wäre mit der Walther PPK gar nicht in so schlechter Gesellschaft, jetzt mal von Herrn Bond abgesehen. Meine Omi hatte auch immer ein Waltherchen in ihrer Kitteltasche und war eine ehrbare und gottesfürchtige ältere Dame, die nie in ihrem Leben jemand etwas zu Leide getan hat.


    Mit bestem Schützengruß

    Frank

    Mag sein. Aber so völlig abwegig ist die Geschichte auch wieder nicht. Ihre schnelle Reaktion, auch mit rechtsstaatlichen Mitteln, zeigt jedenfalls, dass der Treffer saß.

    Frau Herta Däubler-Gmelin (SPD) hat früher auch fleißig gegen den privaten Waffenbesitz gewettert und ist dabei selbst ballern ä trainieren gegangen.

    Es gibt auch Vermutungen, wonach auch Trittin und/oder Künast einen Jagdschein haben könnten. Jedenfalls sollen beide auch schon auf einem Jagdparcours gesichtet worden sein.

    Und dann soll es da ja auch noch den VW Variant von unserem ehemaligen Außenminister gegeben haben. Aber das ist schon wieder eine ganz andere Baustelle.


    Egal, gehen insbesondere die Grünen und die Presse nicht auch regelmäßig zu weit?


    Mit bestem Schützengruß

    Frank

    Hallo Carcano, hallo Freunde,

    Qui bono ist universell und passt fast immer, wenn man sonst nicht mehr weiter kommt.

    Schauen wir mal, ob zumindest noch eine interessante Diskussion aufkommt. Einen Disput können wir wohl nicht erwarten.

    Einen weiteren virtuellen Nebelkerzenwerfer brauchen wir jedenfalls nicht mehr unbedingt, das können andere auch schon mehr oder weniger gut.


    Apropos, wenn man Kleinkaliberwaffen (oder auch LGs und LPs) mit Lasertechnik bestückt, nennt man das bei uns verbotene Gegenstände. 8o Kann Mecker geben.


    Mit bestem Schützengruß

    Frank - auch menschlich, wollte aber noch nie mit jedem kuscheln

    Lieber Martin,

    lass den Kopf nicht hängen. Ich habe deine aufrichtigen Beiträge hier bisher sehr gerne gelesen und würde mich freuen, auch weiterhin etwas von Dir zu hören bzw. zu lesen.

    Das mit dem 'richtigen Sportschützen' ist so eine liebe Sache. Wenn ich meine Gartenzeit mit Opa mit einbeziehe, dann schieße ich jetzt schon fast 40 Jahre, sportlich fast ausschließlich in den olympischen Disziplinen. Ich war nie ein Spitzenschütze, insbesondere nicht Stehend, aber mein Schränkchen mit den Auszeichnungen ist inzwischen auch ganz gut gefüllt, obwohl ich in diesen Sachen immer etwas schluderig war und bin. Nebenbei habe ich noch unzählige Stunden als Betreuer, Coach oder Funktionär auf den Ständen dieses Landes verbracht. Es gibt sogar Schützen, die meinen, ich hätte ihnen die Sache ganz gut erklärt und beigebracht. Aber für manche bin ich wohl trotzdem kein 'richtiger Schütze'. Falsche Gesinnung? Möglich. Egal, will ich aber auch nicht unbedingt sein. Dafür habe ich auch schon zu viele seltsame Dinge erlebt. Im Grunde mag ich auch diese Meritenaufzählerei nicht besonders.

    Aber die wenigsten aktiven Schützen sind in Wirklichkeit so schräg drauf, wie das hier manchmal rüberkommt. Diese besonderen Vögel gibt es zwar auch in unserem Sport, aber doch recht selten und noch seltener bei den Aktiven. Wäre ja auch alles gar kein großes Problem, wenn nicht bei uns schon seit längerer Zeit sprichwörtlich die Hütte brennen würde. Da fallen halt diejenigen, welche auch noch mit Brandbeschleunigern hantieren, etwas stärker auf. Meine eigentlich ganz guten Nerven sind auch nicht beliebig strapazierfähig.

    Ich unterstelle dabei fast allen immer noch echtes Bemühen bei der Suche nach dem richtigen Weg. Nur sind leider die Holzwege oft leichter zu finden. Und die Propaganda und ja, so muss man das wohl nennen, Hirnwäsche, der letzten Jahre, Jahrzehnte, wirkt leider auch.


    Jedenfalls mit bestem Schützengruß

    Frank - wer sich jetzt irgendwelche Schuhe anziehen möchte, darf das gerne tun

    Upps, ich bin in diesen Dingen schrecklich altmodisch, obwohl ich schon seit 1980 intensiv mit Rechnern zu tun habe.

    Wir könnten es aber bei Bedarf ja neben der guten alten Email auch mal telefonisch versuchen. Gerne mehr per PM.


    Mit bestem Schützengruß

    Frank

    Meine Hochachtung. Ganz großes Lob für das Vorbild in vieler Hinsicht.

    Es wäre schön, wenn sich weitere Schützen mit hohem Bekanntheitsgrad ähnlich positionieren würden, am bestem auch aus dem Bereich Biathlon.


    Mit bestem Schützengruß

    Frank - der sich nach dem ganzen Wahnsinn auch über kleine Lichtblicke freut, natürlich noch mehr über so große wie den von Manuela

    Gerne! Nur vis-a-vis ist es wohl nicht so ganz einfach. Sind ja doch ein paar Kilometer.

    Ich war übrigens noch nie in Mitteldeutschland, muss ich zu meiner Schande eingestehen. Hatte sogar mal DDR-Verbot. 8)


    Mit bestem Schützengruß

    Frank

    Gegen eine Ergänzung hätte ich nichts, insbesondere nicht, wenn es in diesem Lande keine massiven Verbotsforderungen gegen den Schießport geben würde und jeder von uns in Ruhe seine Disziplinen schießen könnte und ohne sich Sorgen um sein Eigentum machen zu müssen.

    Es soll aber ganz klar als Ersatz eingeführt werden.

    Und die Gegner suchen händeringend nach einer geschmeidigen Lösung, wie sie ihre allumfassenden Verbote möglichst konsens- und mehrheitsfähig durchsetzen können.


    Wer unter den jetzigen Umständen meint, damit rumspielen zu müssen, der ist entweder völlig naiv und sorry merkbefreit, nimmt ein Verbot aller scharfen Waffen billigend in Kauf, oder ist sogar insgeheim ein Befürworter. Andere Erklärungen gibt es nicht.


    dingo,

    Du schaffst es ganz bestimmt nicht, mich in eine bestimmte Ecke zu stellen.


    Mit bestem Schützengruß

    Frank

    Die bequeme und wiederholgenaue Durchsicht durch das Diopter ist gerade Liegend sehr stark von der richtigen Einstellung der Schaftbacke und sogar von dessen Form abhängig. Da hast Du natürlich mit der nicht verstellbaren Backe an deinem Schaft ein besonders Problem. Es ist ja sogar so, dass unsere Pysiognomie noch nicht einmal immer gleich ist. Da reicht schon ein schwül warmer Tag mit hoher Luftfeuchte, und nichts passt mehr richtig. Der wiederholgenaue Einsatz der Schaftkappe spiet natürlich auch noch eine wichtige Rolle.

    Ich habe in den 'ganz alten' Zeiten noch mit einem Anschütz 1407 Standard geschossen. Damals war halt noch das Standardgewehr vorgeschrieben und eine Super Mach zusätzlich für Liegend und 3x40 konnte ich mir auch noch nicht leisten. Da war die Backe auch nicht verstellbar, aber da habe ich es nicht so als Problem empfunden. Beim Umstieg auf den 1907-Schaft habe ich aber auch oft mit den Unzulänglichkeiten der Plättchen zu kämpfen gehabt. Beim 1813 war die Backe dann zwar stufenlos in der Höhe verstellbar, aber eben auch nicht seitlich. Jetzt habe ich einen Keppeler-Schaft und da passt das sehr gut. Man kann die Backe stufenlos in der Höhe und Seite einstellen und die Backe dabei sogar noch etwas schräg stellen, sollte man aber besser nicht.

    Zur Kontrolle verwende ich wie schon gesagt den Aufsatz von Knobloch. Das geht damit auch sehr gut. Mit dem von anderen Schützen hier auch schon erwähnten Mirror habe ich bisher selbst keine Erfahrungen sammeln können.


    Mit bestem Schützengruß

    Frank

    Herr Kremer, der 'seine' Erfindung als Alternative und Ersatz zu den ach so gefährlichen richtigen Schusswaffen platzieren möchte, und auch alle diejenigen, welche diese Technologie weiter etablieren und vorantreiben wollen, liefern den Gegnern weiter Munition für ein angestebtes Verbot aller scharfen Schusswaffen im Schießsport.

    Nur so wird ein Schuh draus, nicht umgekehrt.


    Mit bestem Schützengruß

    Frank

    Lieber Kogge,

    lies auch Du dir bitte die Beiträge noch einmal in Ruhe durch und beachte dabei, wer hier was schreibt, bevor Du dich hier künstlich echauffierst.

    Lies bitte auch nach, was der Herr Kremer beabsichtigt.


    Wie oft soll ich hier eigentlich noch schreiben, dass ich nicht zum vermeintlichen Lager der GK-Schützen gehöre, obwohl ich auch schon mal gerne den einen oder anderen Schuss riskiere, wenn sich eine Gelegenheit bietet.


    Von mir aus kann jeder leuchten, so lange er will. Mir aber auch das leuchten vorschreiben zu wollen bei gleichzeitiger Hinnahme eines drohenden Verbots richtiger Schusswaffen inklusive Enteignung per Gesetz geht eindeutig zu weit.


    michael

    Wir haben nicht nur ein Definitionsproblem, wir haben ein riesiges Problem. Und einige von 'uns' arbeiten auch noch fleißig an dessen Vergrößerung. Es wird auch böse enden, befürchte nicht nur ich.


    Mit leicht säuerlichem Schützengruß

    Frank - niemand hat die Absicht eine Mauer zu errichten

    Beim Schießbrillenspezialisten Müller Manching könnt ihr nachlesen, was der so zum Thema Kontaktlinsen meint.

    http://www.mueller-manching.de/skkl.htm

    Ich kenne jedenfalls einige Schützen bzw. Schützinnen, welche im normalen Alltag Kontaktlinsen tragen, aber beim Schießen auf eine Schießbrille zurückgreifen. Das passt dann auch ganz gut zu dem von Müller Manching gesagtem.

    @Doreen

    Warum stört dich gerade beim Anschlag Liegend die Schießbrille? Das einzige Problem, womit ich manchmal zu kämpfen habe, ist das Beschlagen der Brille bei kaltem Schuddelwetter, oder wenn es regnet und durch die Zuganlagen schon mal Tröpfen auf das Glas geschleudert werden. Ich habe deshalb für den Fall der Fälle immer ein paar Putztücher neben mir liegen.

    Ach ja, Dreistellung ist natürlich immer etwas blöd wegen der Schrauberei für jeden Anschlag. Aber ich habe da so eine Justiervorrichtung von Knobloch. Damit geht das jeweilige Anpassen ganz gut.


    Mit bestem Schützengruß

    Frank

    ... und genau das versuchen wir hinzukriegen.


    wer ist denn 'wir'? Etwa auch Herr Kremer?

    Lies Dir doch einfach noch einmal in aller Ruhe durch, was der Typ will. Der will keine Vielfalt, der will einen Ersatz etablieren.
    Und ja, ich habe den leisen, wenn auch nicht ganz unbegründeten Verdacht, dass auch Du damit ganz gut leben könntest, sollte es so kommen.


    Mit bestem Schützengruß

    Frank