Beiträge von Murmelchen

    Und ich vermute, Du weißt gar nicht (mehr), was Solidarität überhaupt bedeutet!

    Aber sei unbesorgt, Du darfst Dich damit mittlerweile auch zur großen Mehrheit in diesem unserem Lande zählen.


    Und um möglichen Falschinterpretation hier gleich einen Riegel vorzuschieben, mit der Bleiproblematik hat meine obige Aussage nichts zu tun.


    Mit bestem Schützengruß

    Murmelchen - bin jetzt auch wieder weg - darf ja hier auch gar nicht mehr schreiben - weil ja viel zu gefährlich - und das als bekennender DSB-Löchlestanzer

    Murmelchen, aber dein Verhalten können wir einfach nicht akzeptieren. Die private (!) Nachricht war ein offenes Gesprächsangebot.


    Welches Verhalten bitte?

    Und nein, deine PM war kein Gesprächsangebot, zumal eine PM ja eben gerade nicht offen ist.
    Ich habe inzwischen alles nötige dazu gesagt.


    Und zu wegi82,

    wer sich mit solchen Sprüchen wie Du hervortut, den muss man glaube ich nicht wirklich wichtig nehmen, oder?

    Zitat

    Was Sinn macht ist egal. Der Schütze hat sich an die gültigen Regeln zu halten (und diese auch zu kennen)!


    Mit bestem Schützengruß

    Frank

    Freunde, mit Verlaub,

    das ist doch alles nicht der Kern des Problems.

    Tatsache ist, diese Lichtpunktgeschichte ist schon längst in der Politik angekommen und wird dort auch schon ganz bewusst als Legitimationsargument für weitere Verbote und Verschärfungen genutzt.

    Und da stellt sich doch die mehr als berechtigte Frage, ob wir uns es vor diesem Hintergrund immer noch erlauben können, diese Technologie auch weiterhin so aggressiv und reißerisch wie bisher zu vermarkten?

    Das ist eine ganz einfache Frage, aber die möglichen Konsequenzen aus deren Beantwortung können gravierend sein.


    Mit bestem Schützengruß

    Frank

    Hallo Kogge,

    ich bin nicht zornig, nur regelmäßig frustriert und auch enttäuscht.

    Du sagst es ja selbst, mit uns können sie es ja machen. Aber auch eben auch nur deshalb, weil wir es mit uns machen lassen.

    Wären wir uns einig und vor allem auch solidarisch und würden mit einer Stimme sprechen, so ginge so etwas auch mit uns nicht so leicht.

    Unsere Verbände müssten einen Sturm der Entrüstung entfachen und jeder Schütze, egal ob nun traditionell oder sportlich, egal welche Disziplin, jeder Jäger und Sammler müsste mit seiner Stimme diesen Sturm mit unterstützen.

    Aber, das bleibt wohl auch weiterhin nur ein schöner Traum und wenn es so weitergeht, dann sind auch schon bald nicht mehr viele da, die protestieren könnten.


    Califax

    Man kann dieses Problem nicht dem Einzelnen überlassen. Der Klageweg ist zudem auch kein generell guter Ratschlag, da es schon etliche Urteile gibt, die die Zulässigkeit dieser Gebühren bestätigen. Den Hinweis in der Verwaltungsvorschrift scheint zur Zeit niemanden zu interessieren, auch wenn das der Wille des Gesetzgebers ist.


    Mit betrübtem Schützengruß

    Frank

    Ich behaupte einfach mal, dass jeder, der 360 mit dem LG sicher schießt, diese 265 auch mit dem ZiStu hinkriegen müsste. Aber eben auch nur dann, wenn die Mun passt und das Dingen dann auch zumindest leidlich präzise schießt. Probiert es einfach mal mit dem LG auf die Entfernung und Scheibe aus. Ist wirklich interessant.

    Ein weiterer Tipp nach den Lauf immer etwas hochhalten von Reinhold wäre noch, nach dem Laden ähnlich wie bei der Armbrust auch keine ruckartigen Bewegungen z. Bsp beim Einsetzen mehr zu machen. Und ja nicht beim Einsetzen den Lauf nach unten zeigen lassen.


    Mit bestem Schützengruß

    Frank

    Hallo Reinhold,

    jeder Lauf ist quasi ein Einzelstück. Unter den von Dir genannten Fabrikaten bringen oder brachten wohl die meisten Läufe eine ganz ordentliche Schussleistung, wobei es natürlich immer nötig ist, auch eine zum jeweiligen Lauf passende Patronenserie zu finden. Einige Läufe sind munitionsverträglicher und es gab und gibt auch immer mal wieder Gurkenläufe, auch frisch aus dem Laden. Diese schönen mitgelieferten Schussbilder sagen gar nichts über die tatsächliche Güte des Laufes aus.

    Ein neuer Lauf gibt Dir auf jeden Fall die Gewissheit, noch keine allzu hohe Schusszahl hinter sich zu haben und auch nicht z. Bsp. durch falsche Pflege misshandelt worden zu sein. Den älteren Anschütz-Läufen wird zwar oft eine überragende Schussleistung nachgesagt, aber da ist wohl auch immer ein bisschen Legendenbildung und auch Marketing bei. Die Kurzläufe waren hingegen teilweise schon ein bisschen zickig, wobei es aber auch unter ihnen auch ganz hervorragend schießende Exemplare gab. Ähnliches und teilweise sogar noch stärker zutreffend gilt auch für ältere FWB-Läufe bzw. Systeme. Zu Walther kann ich hingegen nicht viel sagen, da kenne ich mich nicht mit aus. Aber direkt negatives in Bezug auf deren Läufe habe auch noch nicht gehört und deren Abzüge werden auch fast immer gelobt.

    Eine Alternative wäre möglicherweise auch noch ein Diana-System. Gerade deren Läufe wurden fast ausnahmslos wegen ihrer guten Schussleistung und Munitionsverträglichkeit gerühmt und deren Abzüge waren und sind auch hervorragend. Ich würde sogar sagen wollen, besser als die von Anschütz, wobei das natürlich auch immer etwas subjektiv ist. Aber diese Systeme und Gewehre gibt es auch nur noch selten gebraucht und da besteht inzwischen auch noch zusätzlich ein echtes Problem mit eventuell nötigen Ersatzteilen. Auch kein wirkliches Problem, wenn man sich zu helfen weiß, aber man sollte es doch auch bei seinen Überlegungen mitberücksichtigen.

    Eine weitere Alternative wäre eventuell ein Custom-Lauf, z. Bsp. von Lilja. Deren Läufe werden z. Bsp. auch von der Firma Bleiker in deren KK-Gewehren eingesetzt. Ganz billig ist so eine Arbeit aber auch nicht, zumal die Büchse dann auch neu beschossen werden muss. Also Büchsenmacherarbeit, und zwar nur von jemandem, der sich damit auch auskennt. Nötiges Kleingeld vorausgesetzt und wenn es Dir die Sache wehrt ist, könntest Du ja auch gleich direkt bei Bleiker vorstellig werden. Bereuen dürftest Du es wahrscheinlich nicht, auch wenn auch so ein Gewehr Dir das Schießen selbst nicht abnimmt. Es ist auch keine Garantie für bessere Leistungen. Es kann Dir aber möglicherweise doch die Sache erleichtern und selbst die Freude, so ein schönes Gewehr selbst zu besitzen, kann ja auch schon ein guter Grund für den Erwerb sein.


    Mit bestem Schützengruß

    Frank

    Hallo Gerhard,

    was ist an meinem Beitrag bzw. an meiner Aussage verwerflich? Gegen welche Regeln verstoße ich damit?

    Ich würde Dir empfehlen, mal wieder etwas runterzukommen. Fast alle bemühen sich hier gerade, Brücken zu bauen. Nur Du scheinst das zur Zeit nicht mehr wahrzunehmen und arbeitest mit jeden weiteren Beitrag daran, die Gräben hier zu vertiefen.

    Und zu deiner inzwischen wieder abgeänderten Frage bezüglich des Abschieds: Nein, warum auch? Ne ne, Du musst mich hier schon selbst rausschmeißen, wenn Dir danach ist. Aber wie schon gesagt, mache es dann auch bitte mit offenem Visier.


    Mit bestem Schützengruß

    FRank

    Kaum schwere Verstöße gegen Waffenrecht Das Stuttgarter Ordnungsamt hat im vorigen Jahr 298 Waffenbesitzer überprüft

    Zitat

    "Im vergangenen Jahr gab es nur eine einzige Beanstandung." Und die sei so geringfügig gewesen, dass auch kein Bußgeld verhängt werden musste. Dennoch werden alle Überprüften zur Kasse gebeten: Für die Kontrolle durch das Amt wird eine Gebühr verlangt, sie beträgt 210 Euro.


    Zwei Fragen dazu:

    Wie verhält sich denn nun diese erfreuliche Aussage bezüglich der Beanstandungen zu anderen, teils reißerisch aufgemachten Berichten, wonach es angeblich bei fast allen Kontrollierten immer wieder gravierende Verstöße gegeben haben soll?

    Und was würde wohl ein Autofahrer nach einer Allgemeinen Verkehrskontrolle sagen, bei der er als Fahrer völlig nüchtern war, am Fahrzeug keine Mängel festgestellt wurden, alle nötigen Papiere vorlagen, keine Verstöße gegen die STVO begangen wurden und die Beamten ihn dann trotzdem mit 210,- EUR zur Kasse bitten würden?


    Mit bestem Schützengruß

    Frank

    Lieber Gerhard,

    nach Durchsicht der letzten Beiträge hier sah ich mich fast schon genötigt, anzumerken, sich nicht zu stark nur auf deine Person hier einzuschießen, da die von Dir zur Jugend- und Vereinsarbeit getätigten Sichtweisen zwar nicht ganz unproblematisch, aber eben auch gleichzeitig weit verbreitet sind. Du bist damit also kein Einzelfall.

    Das war aber, bevor ich deine PM gelesen hatte. In deiner typischen verwuselten Art und dazu auch noch in dieser schrägen Wir-Form und mit einer schon mehr als abenteuerlichen Begründung - es geht dabei um meinen Hinweis auf die große GK-Vielfalt im DSB - forderst Du mich auf, weitere Äußerungen zu unterlassen.

    Du schreibst darin, dass Du massiv dafür kritisiert wurdest, dass Du GK sogar viel weiter fasst als der DSB. Von wem und wo und wann? Was willst Du denn damit überhaupt sagen und dazu auch noch in Bezug auf das Thema und zu einem DSBler, der gar kein GK schießt? Und deshalb soll ich welche Äußerungen nicht mehr tätigen oder sonst weiter ziehen, weil 'Wir' zukünftig wieder stärker hart durchgreifen werden. Sorry, aber ist es nicht ein bisschen viel verlangt, so ein wirres Zeug zu verstehen? Und wie passt das überhaupt zu der vorgeblich ach so großen Toleranz und dem Respektieren anderer Meinungen und Sichtweisen, auf welche Du gleichzeitig auch wieder in der Wir-Form hinweist?


    Noch einmal in aller Deutlichkeit. Es ist dein Forum. Wenn Dir meine Beiträge hier nicht passen, dann musst Du das nur sagen. Aber sag es dann auch öffentlich und mit offenem Visier.


    Mit bestem Schützengruß

    Frank

    Gerhard,

    der DSB bietet (bisher) weder in seiner SpO noch außerhalb dieser eine Lichtpunktdisziplin an. Und es wird auch nicht dadurch allein zutreffend, nur weil Du es immer wieder behauptest. Und den Quatsch mit der Autonomie des Schießsports kannst Du in dem Zusammenhang auch knicken. Der Schießsport ist schon lange nicht mehr autonom und der DSB (und die anderen Verbände) sind daran leider auch mit schuld.

    Wenn dein Kreis oder Bezirk oder ein Landesverband so etwas neben den Disziplinen des DSB als Rahmenprogramm anbieten, was nicht nur meine Befürchtungen bestätigt, dann bedeutet das noch lange nicht, dass es auch vom DSB so angeboten wird. Und jetzt komm mir bloß nicht auch noch mit gefühlter Wahrnehmung oder so.


    Aber keine Sorge, dass kommt schon noch. Ich gebe mich da auch keinen Illusionen mehr hin. Die Weichen in Richtung waffenloser Zielsport sind längst gestellt.


    Mit trotzdem bestem Schützengruß

    Frank

    Sag mal wegi82, geht es eigentlich, mit Verlaub, noch bekloppter?

    Klar, wir müssen uns alle voneinander abgrenzen, immer und zu jeder Zeit. Nur das hat Zukunft. Die LGler von den KK-Gewehrschützen.und die wiederum von den 300m-Schützen, die LPler von den FP-Schützen, die wiederum von den Spopi-Schützen und OSPlern und alle wiederum grenzen sich von Zentralfeuer ab. Ach, ich vergaß ja noch die Stapi. Klar auch wieder abgrenzen. Die Trapschützen grenzen sich von Skeet ab und die 10m Armbrustler von den 30m-Schützen. Am besten gründen wir für alle Disziplinen auch noch eigene Verbände.


    Mit verständnislosem Schützengruß

    Frank - grenzt sich auf jeden Fall schon mal von schrägen Österreichern ab

    Gerhard,

    es gibt im DSB (bisher) keine Lichtpunktdisziplin und es gibt auch weder Wettkämpfe noch Meisterschaften im DSB!

    Warum behautest Du trotzdem immer wieder das Gegenteil?

    Auch wird dieses Lichtpunktdinges natürlich nicht vom DSB als Ersatz vermarktet. Aber schon diese von der DSJ herausgegebene mit massiven Fehlern und Falschaussagen versehene und wie von der Industrie kreierte Werbebroschüre, in der interessanterweise hauptsächlich Jugendliche und Erwachsene statt der wirklichen Zielgruppe Kinder abgebildet sind, spricht subtil eine verräterische Sprache.

    Es gibt leider im DSB auch Kräfte, welche sich diesen Ersatz auch ganz gut vorstellen können und nein, nicht nur das, einige wünschen sich das sogar heimlich in der Hoffnung auf einen dann wieder sauberen Sport ohne vermeintlich böses Image. Es gab immer schon im DSB Funktionäre und auch Schützen, welche nie über ihren eigenen Tellerrand schauen konnten, nur ihre eigenen Disziplinen als wichtig und berechtigt ansahen und auch oft aus Ahnungslosigkeit und geprägt durch Vorurteile alles über LG und eventuell noch KK als unnötig, ja teilweise sogar als schädlich angesehen haben. Auch Du scheinst mir ganz eindeutig zu diesen Menschen zu gehören, auch wenn Du das so deutlich wohl niemals zugeben wirst. Aber gerade auch deine immer wieder subtilen Äußerungen und regelmäßigen Spitzen in Richtung vermeintliches Lager, welches es so zumindest im DSB gar nicht gibt, lassen eigentlich keinen anderen Schluss zu. Und wer das so noch immer nicht glaubt, der kann sich deine Beiträge dazu hier ja noch mal in Ruhe und ohne gefärbte Brille durchlesen.

    Wirklich fair und sinnvoll waren diese Denkweisen und Haltungen nie, aber auch kein wirklich großes Problem, solange noch keine mittlerweile ja schon per Dauerfeuer vorgetragenen Verbotsforderungen in Sachen Schießsport anstanden. Nun haben wir aber die Situation, wo fast jede noch so schräge Einzeltat von Verbrechern oder Geisteskranken auch in fernen Ländern zu ständig neuen lauter werdenden Rufen nach Verschärfungen führt.

    Und da fällt einigen wenigen von uns Schützen nichts besseres ein, als aggressiv eine Technologie zu promoten, die zwar völlig untauglich ist, die aber inzwischen längst auch von denjenigen auch gemäßigten politischen Kräften wahr genommen wurde, welche letztendlich über weitere Verbote und Einschränkungen mit entscheiden. Das ist ja auch kein Wunder bei der Art und Weise, wie dieses Zeug bisher beworben wurde. Ich habe die verheerende Außenwahrnehmung hier im Beitrag mit dem Grindel-Zitat klar und wohl auch für jeden verständlich genug dargelegt. Die einzige Antwort darauf war bisher wiedermal der mittlerweile bei den Thema schon so etwas von abgelutschte Hinweis auf ein Missverständnis, ein Kommunikationsproblem. Ja, haben das haben wir wohl immer und das ist auch so kein Wunder.

    frank17 hat die mehr als berechtigte Frage gestellt, warum der Einsatz dieser Lichtpunktdinger, wenn schon wirklich nötig, dann nicht auch immer ganz eindeutig mit dem Hinweis als aufgezwungene Notlösung in Bezug auf die bestehenden Altersgrenzen verkauft wird. Eine Antwort darauf hat er bisher noch nicht bekommen und sorry, Lippenbekenntnisse hier im Forum bringen nicht viel, wenn das vor Ort und auch gegenüber der Presse und auch Politikern immer ganz anders rüberkommt. Woher hat denn wohl der Herr Grindel seine Kenntnisse? Aus den Fingern gesogen?


    Ich bleibe dabei, jeder, der diese untaugliche Technologie in der jetzigen Zeit weiter vermarktet und deren weiteren Einsatz vorantreibt, liefert damit auch die Legitimation für weitere Verbote und Einschränkungen im Schießsport. Ob er das nun auch so will oder nicht, spielt dabei überhaupt keine Rolle.

    Und liebe Schützen da draußen, machen wir uns nichts vor, diejenigen von uns, welche diesen Einsatz weiter vorantreiben, werden damit nicht aufhören. Sie sind überzeugt davon, ja teilweise sogar fanatisch und sie blenden deshalb das Problem auch völlig aus oder aber sie arbeiten sogar bewusst in Richtung waffenloser Zielsport, auch wenn sie das natürlich so niemals zugeben würden.

    Also, es liegt an euch. Ihr könnt es einfach weiterhin so schweigend hinnehmen, noch könnt ihr aber auch den Kameraden sagen, was ihr davon haltet. Wurden aber erst Fakten geschaffen, dann ist es zu spät.


    resi

    Unser Forumsbetreiber will es nicht verstehen. Seine festgefügte Meinung und seine Vorurteile genügen ihm. Ich habe ihn im meinem Beitrag auf die Vielfalt der GK-Disziplinen im DSB aufmerksam machen wollen. Es gibt nur alleine im DSB mehr GK- als Druckluft- und KK-Disziplinen. Aber er will sich ja gar nicht damit auseinandersetzen. Er will hier nur seine Ruhe und versucht auch deshalb immer wieder, kritische Stimmen hier in eine vermeintliche Ecke zu stellen. Deshalb kam als Antwort auch das Bewegungsschießen. Dabei könnte er sich ja auch nur mal einfach Trap und Skeet anschauen. Da ist genug Bewegung drin. Aber das geht ja nicht, das ist ja auch so böses GK.

    Und ja, die Nummer mit BBF war auch wieder albern. Entgleisungen werden hier wohl immer nur dann geahndet, wenn sie aus dem vermeintlich bösen Lager kommen. Und liegen gar keine Entgleisungen vor, dann zieht man sich halt an solchen Kindereien wie dem Verweis auf die Wochenschau hoch.


    Mit bestem Schützengruß

    Frank - DSBler, schießt selbst keine GK-Disziplinen und gehört auch keinem Dunstkreis an

    Hallo Wilhelm, hallo Freunde,

    unsere Gesellschaft hat an für sich kein Problem mit dem Schießsport und objektiv betrachtet gibt es auch kein Problem mit den legal besessenen Schusswaffen in unserem Land. Wir haben es hier mit einem künstlich geschaffenen Problem zu tun, geschaffen von bestimmten politischen und relativ kleinen Kreisen und Gruppierungen und dankbar aufgegriffen von unsren Medien. Es ist hauptsächlich ein Wechselspiel von Politik und Medien. Wie verlogen das Thema ist, zeigt sehr deutlich die große Medienpräsenz von Biathlon. Während nahezu kein Bericht über den Schießsport ohne die Waffenproblematik und das Thema Amok mehr auskommt, wird bei der Berichterstattung von Biathlon die Verwendung der ja auch dort potenziell tödlich wirkenden Schusswaffen völlig ausgeblendet.

    Fakt ist, Verbotsforderungen und Rufe nach weiteren Einschränkungen entbehren jeder objektiven Grundlage und sind zudem auch noch völlig unverhältnismäßig. Grundlage dieser Forderungen sind neben bestimmten ganz berechnenden Interessen hauptsächlich Vorurteile, Emotionen und fast immer völlige Ausblendung von den Realitäten.

    Jahr für Jahr sagt die PKS, die polizeiliche Kriminalitätsstatistik, legale Schusswaffen spielen bei der Kriminalität in unsrem Lande keine signifikante Rolle. Spätestens ab hier müsste doch schon das Thema beendet sein, oder? Wenn legal besessene Schusswaffen bei der Kriminalität keine signifikante Rolle spielen, dann besteht doch auch kein Handlungsbedarf für weitere Verbote und Einschränkungen, oder?

    Nun, wir wissen alle, dass die Verbotsforderer da draußen diese Fakten nicht interessieren. Die Medien machen weiter und Politiker reagieren darauf.

    Aber was ist mit uns Schützen selbst? Wir kennen doch die Realitäten. Trotzdem schaffen wir es nicht, auf diese ganzen unberechtigten Angriffe zu reagieren. Warum nicht?

    Wegen der zweifelsfrei vorhanden sehr kurzsichtigen und egoistischen Sichtweise und Haltung, wonach man ja selbst nur Disziplinen mit völlig ungefährlichen Schusswaffen betreibt, diese, da ja auch olympisch, gar nicht verboten werden können und das Problem ja ganz offensichtlich diese "Anderen" sind? Nur, auch diese "Anderen" und dessen Schusswaffen sind nicht das Problem. Siehe oben. Und es sind auch gar keine "Anderen", auch wenn man in vielen Nur-Druckluftvereinen diese Vielfalt der Disziplinen nicht kennt. Zudem ist diese Einstellung mehr als trügerisch, da die Verbotsforderungen ja gar nicht auf objektiven Fakten beruhen, sondern rein emotional und ideologisch geprägt sind. Der Herr Tschöpe sagt ja auch, dass es auch diese Lichtgewehre nicht haben will.

    Aber warum schaffen wir es trotzdem nicht, uns zu solidarisieren und gemeinsam mit einer Stimme zu sprechen?

    Weil auch etliche von uns Schützen sich nicht freimachen können von den ganzen Zerrbildern aus den Medien und von Hollywood und den subtilen Manipulation und Täuschungen, denen wir täglich ausgesetzt sind.

    Es gibt nämlich objektiv keinen Unterschied, ob man ein kleines Diabolo in die Mitte einer Zehn Meter entfernten Scheibe positionieren will, oder ein Projektil auf die 300m entfernte Scheibe schießt oder ob man versucht, mit einem 44er Revolver die Mitte zu treffen. Nur die Anforderungen und auch die jeweiligen Herausforderungen dabei sind unterschiedlich. Das die dabei verwendeten Schusswaffen ein unterschiedliches Gefahrenpotenzial besitzen, ist sicher unbestritten. Aber das spielt doch bei einer sportlichen Verwendung überhaupt keine Rolle. Unser Schießsport gehört zu den sichersten Sportarten überhaupt. Auch das ist eine Tatsache.


    Unser Schießsport als Ganzes und in seiner Vielfalt ist bedroht und weitere Verbote und Einschränkungen, auch wenn sie erst mal nur bestimmte Disziplinen betreffen, sind ein Angriff auf den gesamten Schießsport. Wir haben deshalb auch nur eine Chance, wenn wir diesen Angriffen gemeinsam begegnen, gemeinsam dagegen kämpfen und mit einer Stimme sprechen. Wenn wir das nicht schaffen, werden wir unweigerlich verlieren. Das Hoffen auf irgendwelche Imagekampagnen oder Öffentlichkeitsarbeit bringt nichts, weil das gar nicht unser Problem ist. Bedenkt bitte, schon die Gründe für diese Angriffe entbehren jeder Grundlage und sind nicht rational. Die Meinung der zum größten Teil gar nicht am Thema interessierten Bevölkerung ist deshalb letztlich auch egal, die Bevölkerung verabschiedet keine neuen Gesetze und protestiert auch nicht dagegen. Letzteres können nur wir selbst machen.

    Was wir brauchen ist einzig und allein Geschlossenheit. Noch sind wir viele und noch können wir gemeinsam kämpfen, ja kämpfen. Wir sind auch eine politische Macht, wenn wir uns nur einig und solidarisch sind. Wir können das unseren Volksvertretern auch so deutlich zeigen und auch den Medien. Dazu müssen wir aber auch alle endlich mal selbst die Tatsachen akzeptieren und diese dann auch so klar zum Ausdruck bringen.


    Mit bestem Schützengruß

    Frank

    Weil, ich weiß, dass das resigniert klingt, der nächste auftaucht, der meint andere Sportschützen wären auf der Brennsuppe dahergeschwommen und müssten durch ihn erleuchtet oder wahlweise auch zurechtgewiesen werden.


    Brennsuppe? Du bist mir schon ein Herzchen. Ganz ehrlich, gerade bei Dir habe ich oft den Eindruck, dass Du in Wirklichkeit nur sehr wenig Ahnung von der Wirklichkeit und Vielfalt da draußen im Lande von unserer schönen Sportart hast. Andererseits blitzt gerade bei Dir immer wieder dieses festgefügte Bild von Vorurteilen durch, scheinbar hauptsächlich gebildet durch unsere Medien und Hollywood und gefestigt durch diese mittlerweile weit ausgeprägte Gutmenschensozialisierung. Das ist mir erst gestern bei einem Beitrag von Dir wieder sehr deutlich aufgefallen.

    Du nanntest darin Lichtpunkt und GK als die beiden Extreme des Schießsports. Weißt Du eigentlich wirklich, wovon Du da überhaupt sprichst? Ich glaube kaum. Auf Lichtpunkt als Simulation und gar nicht vorhandene Disziplin will ich hier jetzt nicht mehr eingehen, aber was ist denn GK für Dich überhaupt und was ist in dem Zusammenhang damit überhaupt mit Extrem gemeint? Schaut man mal in die Disziplinentabelle der DSB Sportordnung, dann stellt man ganz eindeutig fest, dass es dort deutlich mehr GK-Disziplinen als KK- und Druckluft-Disziplinen gibt. Ja, man lese und staune. Klar ist das LG bei uns im Lande das Sportgerät Nr. 1 und viele Schützen kennen auch nichts anderes, aber wie kann man bei der großen Vielfalt von Disziplinen, welche alleine im DSB mit großkalibrigen Waffen geschossen werden, überhaupt von einem Extrem reden? Als Schütze solltest Du es eigentlich besser wissen und auch, dass die Mär vom ach so gefährlichen GK von unseren Gegnern einmal aus purer Ahnungslosigkeit, aber anderseits auch ganz bewusst eingesetzt wird, um weitere Schneisen auf dem Weg zur 'waffenlosen' Zukunft zu schlagen. Und natürlich, um die Schützen zu spalten, was ja auch, wie man sieht, ganz offensichtlich und immer wieder ganz prima funktioniert. Also ganz konkret gefragt, was verstehst Du unter GK und wieso ist das für Dich ein Extrem?

    Um es nochmal ganz klar zu sagen, wer Lichtpunkt als Gefahr für andere Disziplinen darstellt, der kommuniziert damit, bewusst oder unbewusst, dass Lichtpunkt in seinen Augen viele etablierte Disziplinen verdrängen oder ersetzen könnte, was bereits bei Luftdruckdisziplinen weder möglich noch erwünscht ist und spätestens beim Großkaliberschießen nun wirklich jedem einleuchten sollte.


    Das ist doch völliger Unsinn und wie so oft bei Dir auch völlig verdreht. Es geht einzig und allein darum, den Gegnern und Verbotsvorderern keine weitere Legitimation, keine weiteren Argumente, mit denen sie weitere Verbote und Einschränkungen rechtfertigen können, zu liefern. Dieses ganzen Verbotsvorderungen sind doch eh nicht rational begründet, entbehren jeder Grundlage, da glaubst Du doch selbst nicht, dass die Nichttauglichkeit dieser Lichtpunktdinger diese Gegner davon abhalten würde, das nicht als Argument zu nutzen. Die werden sich hinstellen und sagen, schaut, die Schützen können mit diesen Teilen doch genauso gut ihren Sport ausüben, die brauchen dazu doch gar keine tödlichen Waffen und die ernsthaften unter diesen Schützen, also die wahren und echten Sportler, betreiben das ja auch schon länger so und nach ihren eigenen Aussagen ja auch sehr erfolgreich. Und die Moderen Fünfkämpfer praktizieren das ja auch schon länger so, sogar olympisch.

    Wiedermal nur Hirngespinste eines frustrierten Legalwaffenbesitzers aus dem Dunstkreis von Eigentum, Selbstverteidigung und Bürgerrechten? 'Nein, das wird schon jetzt so kommuniziert und bei weiten nicht nur von diesen extremen Gegnern. Belege gefällig? Bitte schön:

    Die Vereine, die gut laufen, haben alle Lichtpunktanlagen, haben engagierte Jugendbetreuer und die setzen voll auf Lichtpunktanlagen. Insofern möchte ich gerne wissen, weil ich das von Schützen auf Landesebene auch anders höre, die sagen, wir brauchen Großkaliber eigentlich nicht, das ist nicht die Zukunft. Ich würde gerne von Ihnen hören, ob Sie wirklich der Auffassung sind, dass man hier nicht auch aus eigenem Interesse in der Entwicklung des deutschen Schützenwesens viel stärker auf Lichtpunktanlagen setzen sollte.

    MDB Reinhard Grindel CDU


    Mit bestem Schützengruß

    Frank

    Ja Califax, das sehe ich genauso! Nützt aber wohl auch nix.

    Für mich besteht dieser Unterschied auch gar nicht und in meinem Umfeld (überwiegend DSB, manchmal Kyffhäuser) ist das so auch gar kein Thema.


    Kogge

    Ich habe an sich überhaupt kein Problem mit diesen Lichtpunktteilen und das ist auch gar nicht das Thema!

    Ich habe aber ein großes Problem damit, dass diese Sache als Legitimation für weitere Verschärfungen genutzt wird. Und dass von politischer Seite her auch schon genauso argumentiert wird, kann man ja nun wirklich nicht mehr leugnen.

    Das ist der entscheidende Punkt bei der ganzen leidigen Sache und nur darüber sollten wir hier auch diskutieren.


    Mit bestem Schützengruß

    Frank

    Hallo netsurfer2002,

    ich persönlich halte jede Abweichung von der Möglichkeit, genau entgegengesetzt zur Laufrichtung abziehen zu können, für potenziell problematisch und meine eigenen Erfahrungen belegen mir das auch. Das gilt auch für den Gewehrbereich und da sogar auch für mögliche Auslagerungen oder Rotationen des Züngels. Allerdings gibt es auch etliche Schützen, die auch damit sehr gut treffen, oder auch trotzdem? Man weiß es ja nie so ganz genau. In den Siebzigern gab es wohl sogar mal einen Weltklasseschützen mit der FP, der den Griff und auch den Abzug um 90 Grad gedreht hatte, also mit waagerechter Handhaltung schoss. Ich glaube sogar, der hat auf diese Art sogar mal einen Weltrekord geschossen. Aber selbst diese Drehung sagt ja nicht, dass er nicht immer sauber geradlinig genau nach hinten gezogen hat, nur eben nicht mehr mit Züngel genau mittig unter dem Lauf. Am wichtigsten ist wohl, dass der Kraftvektor beim Auslösen genau nach hinten entgegengesetzt zur Schussrichtung zeigt. Die Kraft spielt dabei keine große Rolle.

    Egal, wie Du dein Problem jetzt am besten lösen kannst, kann ich Dir auch nicht sagen. Habe schon lange keine TOZ mehr in der Hand gehabt. Sollte das mit einer Extraanfertigung des Züngels so gehen, wäre das für mich jedenfalls der naheliegende Weg.

    Aber hier gibt es ja auch noch einige FP-Experten. Vielleicht können die Dir ja auch noch handfestere Tipps geben.


    Mit bestem Schützengruß

    Frank

    Hallo Lanfear,

    Das in einem Landesverband des DSB keine Jugendbasislizenz angeboten wird, ist schon etwas merkwürdig. Über die Befugnis zur besonderen Obhut entscheidet der Schießstandbetreiber nach ihm vorliegenden Nachweise und Erkenntnissen. Nur weil eine Übungsleiterlizenz abläuft, muss doch die nicht die Befugnis enden. Das ist doch grober Unfug.


    nicht in Bayern! Noch bis Ende 2011, bis jemand von uns hier im Forum auf dieses Dokument aufmerksam wurde, befand sich auf dem Server des BSSB ein Text mit dem folgenden Hinweis, fett in Rot:

    Das Bayerische Innenministerium erkennt in Absprache mit der
    Landessportleitung die JugendBasisLizenz des Deutschen
    Schützenbundes bzw. der Deutschen Schützenjugend nicht an.

    Hier der Verweis zu dem damaligen Themenstrang: Informationen zur Jugendbasislizenz

    Man überlege sich mal kurz, was das in Bezug auf den Anerkannten Schießsportverband, dessen Ausbildungsrichtlinien ja Teil dieses Anerkennungsverfahrens sind, bedeutet. Siehe dazu auch § 10 AwaffV.


    Aber egal, die Qualifikation zur Aufsichtsführung verfällt genauso wenig wie die besondere Eignung zur Kinder- und Jugendarbeit für das Schießen, welche ja eh nicht zwangsläufig nur durch diese Jubali erworben und nachgewiesen werden kann. Eine abgeschlossene pädagogische Ausbildung entfällt ja auch nicht irgendwann. Im Zweifel muss dann die jeweilige Person nebst den Nachweisen durch den Betreiber direkt der zuständigen Behörde gemeldet werden. Es könnte allerdings bei den eh schon sehr eigenwilligen Auslegungen auch noch sein, dass mit Verfall oder bei Nichtvorhandensein der BSSB-Lizenzen möglicherweise auch andere an Verträge gekoppelte Rahmenbedingungen Probleme bereiten können, z. Bsp. der Versicherungsschutz. Es scheint ja bei dem Thema wirklich nichts unmöglich zu sein.


    Mit bestem Schützengruß

    Frank

    Hallo Gerhard,

    ich erlaube mir, Dich zu korrigieren, wie ja von Dir auch ausdrücklich erwünscht.

    Ja, Du liegst falsch, zwar nicht mit dem Jahr, aber ganz klar mit diesen ominösen GK-Schützen, welche wiedermal angeblich schuld sein sollen. Diejenigen, die Du hier ja so gerne als Unruhestifter und Aufwiegler usw. tituliert, waren zu dieser Zeit noch gar nicht im Forum aktiv. Ich übrigens auch nicht. Und man kann das hier auch alles noch im Forum nachlesen. Es gab da auch nichts zu moderieren und was die Grünen schon damals forderten, stand bzw. steht auch ganz eindeutig in dem Papier. Da ging es nicht um vermeintliche Waffennarren und Sammler.

    Und ja, auf Grund deiner ewig gleich lautenden Argumentation, immer schön schwammig und rhetorisch, aber gleichzeitig und subtil auch immer nur in eine bestimmte Richtung hin austeilend, Richtung der angeblich bösen GK-Unruhestifter, die es so in dieser Form hier gar nicht gibt, ebenso wenig wie es diese ständig und fast ausschließlich von Dir vorgenommene Unterteilung in GK auf der einen Seite und den Rest auf der anderen Seite in dieser Form wirklich gibt, glaube ich insbesondere auch bei Dir nicht an eine Meinungsänderung und auch nicht an eine auch nur ansatzweise vorhandene Lernbereitschaft, obwohl ich gerade bei Dir die Lernfähigkeit als gegeben ansehe.

    Und unter diesen Voraussetzungen, oder sagen wir besser, nicht vorhandenen Voraussetzungen, halte ich auch einen weiteren Austausch per PM, wie angeboten, für eher müßig. Sorry. Wie oft habe ich hier schon erklärt, dass ich überhaupt kein GK schieße, keine Kurzwaffen besitze, immer noch aktiv schwerpunktmäßig die olympischen Disziplinen schieße und seit Jahrzehnten auch als Funktionär tätig bin. Ich passe also gar nicht in dein Vorurteilsschema. Trotzdem kommt von Dir bei fast jeder kritischen Anmerkung (nicht nur von mir) immer nur diese pauschale Mär von den doch ach so bösen GK-Schützen, die ja eh alle nur frustrierte Legalwaffenbesitzer aus dem Dunstkreis von Selbstverteidigung, Bürgerrechten und Eigentum sind. Und dann auch immer noch in dieser ominösen Wir-Form.

    Merke, wer bei jeder Gelegenheit so einseitig argumentiert, trotz aller Fakten und bar jeder Realität dort draußen in unsren Vereinen, wer üble Entgleisungen, wie sie in hier in letzter Zeit von Nutzern wie Kogge und sogar auch vom Moderator dingo kamen, einfach so durchgehen lässt, hingegen sachliche und begründete, wenn auch pointiert vorgebrachte Kritiken bezüglich dieser schon lange nicht mehr zu leugnenden weiteren Gefahr durch die ständige Promotion dieser Lichtpunktdinger als ekelig bezeichnet und die Kritiker einfach so als intolerante Spinner aus der weiter oben schon genannten vermeintlichen Ecke abtut, dem glaube ich diese angebliche Toleranz nicht und bewerte deshalb diese auch immer wieder so schön in der Wir-Form vorgetragenen Verweise zu allen Disziplinen auch nur als Lippenbekenntnisse.


    So, ich habe jetzt fertig. Ich hätte mir das jetzt auch verkniffen, aber Du sahst Dich ja wieder mal genötigt, noch ein paar Kohlen nachzuschieben. Und noch etwas und ich habe es auch schon mal gesagt, wenn Du diesen Austausch und diese Auseinandersetzung hier in diesem Forum nicht möchtest, dann musst Du es nur klar sagen. Aber sage es dann auch bitte mit offenen Visier.


    Mit bestem Schützengruß

    Frank