Beiträge von Renquist

    wegi82

    Ja, das stimmt auf den ersten Blick.

    Allerdings sind zu diesem Thema hier im Forum oft genug Empfehlungen gekommen, man solle nicht am falschen Ende sparen. Genau diese Aussagen haben mich ins Grübeln gebracht und letztlich auch dazu, mein ursprüngliches Budget zu überdenken und eher nach oben zu korrigieren.


    Auf der anderen Seite muss man aber auch sagen, dass neue Gewehre – im Vergleich zu anderen Produktkategorien, die teilweise jährlich Updates oder sogar komplett neue Modelle erhalten – eher als träge zu bezeichnen sind. Große Innovationssprünge scheinen hier nicht in kurzen Abständen zu erfolgen.

    Dazu kommt der Gedanke, dass ein mögliches neues Gewehr einer führenden Marke wie Feinwerkbau oder Walther im Jahr 2026 auch Chancen eröffnen könnte – insbesondere für jemanden, der ein günstiges gebrauchtes Gewehr sucht. Erfahrungsgemäß gibt es immer Schützen, die dann relativ spontan wechseln, weil sie unbedingt das Neueste besitzen möchten. Das führt zwangsläufig dazu, dass sich diese Schützen schnell von ihrem bisherigen Gewehr trennen.

    Eine weitere Möglichkeit wäre, dass ein neues Modell erscheint, das vielleicht nicht in der absoluten Topliga mitspielt, dafür aber bewusst so positioniert ist, dass es sowohl für Schützen als auch für den Hersteller ein attraktives Upgrade darstellt.

    Das mag auf den ersten Blick etwas illusionär klingen, würde aus meiner Sicht für einen Hersteller aber durchaus Sinn ergeben.

    Daher bitte ich euch, meinen gedanklichen Ansatz zumindest nachvollziehen zu können.

    Natürlich gibt es nun mehrere Möglichkeiten, diesen Beitrag zu kommentieren, zum Beispiel:

    • „Dann kauf dir doch einfach ein Gewehr für 4.000 € oder mehr und schaffe dir eine großartige Basis.“

    oder

    • „Wenn du nicht so viel investieren möchtest, solltest du dir vielleicht einen anderen Sport suchen.“

    oder – und das fände ich am hilfreichsten – ganz konstruktiv:

    „Wenn du dich für Modell X von Hersteller Y entscheidest, hast du ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis und zudem die Möglichkeit, mit diesem Gewehr zu wachsen. Damit macht man nichts verkehrt, da es nur einiger planbarer Upgrades bedarf, um gemeinsam mit diesem Gewehr die eigenen Fortschritte sinnvoll zu steigern.“

    Und genau hier liegt meine Frage als Anfänger und Laie, der hier oft genug gelesen hat, dass man am Ende sonst „doppelt kauft“.

    Was würdet ihr konkret empfehlen?

    Gerade weil es diese Gewehre in einer Vielzahl von Ausführungen gibt, ist es für mich – und ich bitte hier um euer Verständnis – nicht immer klar erkennbar, welche Variante wirklich sinnvoll ist.

    Hinzu kommt ja auch, dass immer wieder geschrieben wird, dass man als Anfänger schnell überfordert sein kann, wenn man tatsächlich alles einstellen kann.

    Vielen Dank für eure Zeit, eure Geduld und eure Meinungen.

    Gruß Peter

    Hallo zusammen,

    erstmal ganz lieben Dank für die vielen Tipps, Hinweise und auch die verlinkten Videos zum Thema Fußstellung beim Auflageschießen. Da waren wirklich einige hilfreiche Ansätze dabei, die ich aktuell im Training ausprobiere 👍

    In dem Zusammenhang taucht immer wieder die Frage auf, ob ich freihändig schieße. Das möchte ich an dieser Stelle kurz und eindeutig klarstellen, damit es keine Missverständnisse gibt:

    Bei mir – und auch in diesem gesamten Thread – geht es ausschließlich um das Auflageschießen mit dem Luftgewehr.

    Also stehend Auflage, nicht frei. Alles, was ich frage oder bespreche, bezieht sich genau auf diese Disziplin.

    Nun gibt es noch ein weiteres Thema, das mich momentan ein wenig umtreibt:

    Ich spiele mit dem Gedanken, mir ein neues Luftgewehr speziell fürs Auflageschießen zuzulegen. Bevor ich das aber mache, wollte ich mal in die Runde fragen, ob jemand Neuigkeiten, Gerüchte oder Ankündigungen kennt.

    Konkret geht es mir um die Hersteller Walther, Feinwerkbau oder Steyr.

    Wisst ihr, ob in den nächsten Monaten neue Modelle, Updates oder größere Überarbeitungen geplant sind?

    Es wäre natürlich etwas ärgerlich, jetzt ein Gewehr zu kaufen und kurz darauf kommt ein neues Modell auf den Markt – gerade bei den aktuellen Preisen 😅

    Vielleicht hat ja jemand etwas gehört, sei es vom Händler, aus dem Verband oder von Messen und Veranstaltungen.

    Danke euch schon mal fürs Lesen und für jede Info!
    Mit freundlichen Grüßen

    Peter

    Servus miteinander,

    ok ok, dann gebe ich Walther auch eine Chance 😉

    Ich denke, dass es grundsätzlich eine Gewöhnungssache ist.

    Es müssen einfach viele Faktoren zusammenpassen.

    Was meinen Fortschritt angeht, kann man aktuell wohl eher von einem Rückschritt sprechen.

    Bei meinem ersten Schießen (insgesamt hatte ich bisher 5× Schießtraining) war meine Schussgüte bisher am besten. Der Hintergrund ist, dass ich mich im Vorfeld intensiv auf YouTube über das Thema Schießen informiert habe – dort allerdings ausschließlich Videos zum Luftgewehrschießen frei. geschaut habe. Dementsprechend habe ich mich auch genau so hingestellt.

    An sich scheint das gewehrtechnisch gar nicht so schlecht gepasst zu haben, da beim Vereinsgewehr der Diopter nicht nach hinten gelegt ist und auch die Schaftbacke nicht wirklich passt. Bei der Fußstellung beim Auflageschießen denke ich allerdings, dass dadurch einfach zu viel Spannung aufgebaut wird.

    Das führt dazu, dass ich zwar einige 10,2–10,8er Schüsse habe, aber immer wieder horizontal wegschwenke – bis runter zur 8,0.

    Das ist natürlich nicht der Hit.

    Eigentlich gilt ja: so entspannt wie möglich stehen, abgesehen von der gesunden Grundspannung in den Beinen usw., um Ruhe reinzubringen und sauber nachzuführen.

    Jetzt meine Fragen an euch:

    • Was sagt ihr generell zu diesem Thema?
    • Wie lange habt ihr gebraucht, um eure optimale Haltung zu finden?
    • Schießjacke oder Weste – was würdet ihr fürs Auflageschießen empfehlen?
    • Ist eure Fußstellung parallel (90° zum Gewehr) oder eher leicht versetzt?
    • Wie lange schießt ihr pro Training bzw. wie viele Schuss macht ihr?

    Gruß
    Peter
    Bin gespannt auf eure Erfahrungen und Tipps!

    Servus zusammen und guten Abend,

    das Walther-Luftgewehr ist inzwischen raus. Die Diabolo-Nut stört mich einfach. Ich habe es bisher nur gesehen und würde gerne eure Erfahrungen bzw. Meinungen zu Steyr-Luftgewehren speziell zu diesem Punkt hören, da ich selbst bisher noch keinerlei Berührung mit einem Steyr-Gewehr hatte.

    Ich habe es bisher so erlebt, dass ich als Rechtsschütze den Ladehebel rechts hatte – beim Steyr scheint das wieder eine andere Technik zu sein, aktuell wäre der Ladehebel links. Könnt ihr dazu etwas sagen?

    Außerdem: Gibt es von Steyr eigentlich einen interessanten Vorgänger zum Challenge-Modell, den man sich anschauen sollte?

    Am Wochenende habe ich einfach wieder gemerkt, dass ich unbedingt ein eigenes Gewehr brauche.

    Deshalb bitte alles anbieten, was ihr nicht mehr benötigt, aber von dem ihr wisst, dass es gut für den Einstieg geeignet ist.

    Danke euch!


    Peter

    So sehe ich das inzwischen auch!

    Bromfiets

    Du hast mich mit dem Steyr Challenge E ganz schön angefixt.

    Könntest du vielleicht etwas mehr über das Gewehr berichten? Eventuell hast du ja auch ein paar Bilder, die du zeigen magst.

    Mich würde außerdem interessieren, wie genau der Ladevorgang abläuft:

    Wird das Diabolo – ähnlich wie beim Feinwerkbau – direkt in den Lauf geschoben?

    Es grüßt

    Peter

    Servus

    Heute war ich wieder beim Training – mein viertes insgesamt – und das erste Mal mit einem Walther, genauer gesagt einem LG300 Auflage.

    Irgendwie war es nicht mein Gewehr, aber trotzdem hat es sich grundsätzlich gut angefühlt. Ich denke jedoch (und das wurde mir auch vom Schießwart bestätigt), dass es insgesamt ziemlich seltsam eingestellt war. Nachdem wir den Schaft in eine passendere Position gebracht hatten, wurde es kurzfristig besser. Allerdings war auch der Griff so stark verdreht, dass ich bereits nach etwa 30 Schuss keine saubere Spannung mehr aufbauen konnte.

    Aus dem daraus entstandenen Frust kam dann noch mangelndes Nachführen dazu, was dem Trefferbild auf dem Spiegel natürlich nicht gerade zu mehr Aussagekraft verholfen hat.

    Kurzum: Ich hake diesen Trainingstag mal unter „Tag der Ausreden“ ab. 😉

    Beim nächsten Mal mit dem Walther nehme ich auf jeden Fall ein paar Inbusschlüssel mit und versuche, das Ganze wieder mehr in Richtung Standard-Auslieferungszustand zu bringen.

    Eines kann ich aber schon bestätigen: Die Wahrscheinlichkeit, beim Walther ein Diabolo falsch einzulegen, ist deutlich höher als bei einem FWB. Sicherlich auch eine Gewohnheits- bzw. Übungssache – aber allein darüber nachdenken zu müssen, war irgendwie störend.

    Lieber Gruß

    Peter

    Guten Morgen.

    Es ist mal wieder Zeit für ein kleines Resümee.

    Nach einigem Überlegen wird es nun doch ein Luftgewehr aus der oberen Preisregion. In meinem Fall am besten gebraucht – aber in gutem Zustand und noch „neu genug“, sodass alle Ersatz- und Verschleißteile problemlos erhältlich sind.

    Marken: FWB ab 800, Walther ab LG500 und Steyr Challange.

    Adlerauge und Ringkorn können später dazukommen, das ist ohnehin sehr individuell. Zunächst geht es mir vor allem um eines: Konstanz.

    Ein Thema, das mich aktuell noch beschäftigt, ist der Diopter. Dabei spielen für mich drei Punkte eine entscheidende Rolle:

    1. Rückverlegung und Erhöhung
    2. Klickverstellung
    3. Dioptrienausgleich

    Wie sind eure Erfahrungen dazu? Worauf sollte man besonders achten, und welche Lösungen oder Modelle könnt ihr empfehlen?

    Bin gespannt auf eure Meinungen und Anregungen.

    Lieber Gruß

    Peter

    Hallo Bromfiets

    Vielen Dank für deinen ausführlichen und wirklich hilfreichen Beitrag. Solche Erfahrungsberichte sind gerade für jemanden wie mich, der sich intensiver mit dem Thema beschäftigt, enorm wertvoll und helfen sehr bei der eigenen Entscheidungsfindung.

    Was die Marke betrifft, bin ich grundsätzlich recht offen und nicht festgelegt. Für mich stehen vor allem Qualität, Schussverhalten, Ergonomie und die langfristige Freude am Schießen im Vordergrund. In diesem Zusammenhang finde ich das Steyr Challenge ausgesprochen interessant und ansprechend – sowohl vom technischen Konzept als auch vom Gesamteindruck her. Man liest und hört ja sehr viel Positives über das Modell, insbesondere was Präzision, Abzug und Verarbeitung betrifft.

    Deine Beschreibung hat mein Interesse definitiv weiter verstärkt. Gerade deshalb würde es mich sehr freuen, wenn du – sofern es für dich möglich ist – ein paar Bilder von dem guten Stück zeigen könntest. Details wie Zustand, Schaft, Lauf und allgemeiner Pflegezustand sind für mich besonders spannend, da sie viel über den bisherigen Umgang mit dem Gewehr aussagen.

    Nochmals vielen Dank für deine Mühe und die Zeit, die du dir genommen hast

    Lieber Gruß


    Peter

    Guten Abend zusammen,

    heute stand mal wieder Training an – und was soll ich sagen: Neben einer 10,9 waren auch einige weitere gute 10er dabei. Geschossen habe ich mit einem Vereinsgewehr, einem Hybrid-FBW 700.

    Darüber hinaus hatte ich das Vergnügen, ein weiteres FBW 700 in der Auflage-Version mit Adlerauge 0,75 und Diopterverlegung schießen zu dürfen, das mir auch zum Kauf angeboten wurde. Das war durchaus interessant – aber wie ich schon öfter gesagt habe: Ich bin gerade erst angekommen.

    Und ich konnte widerstehen. Warum?

    Weil ich an meinem Plan festhalten möchte, erst einmal die 300 zu erreichen.

    In einem Punkt muss ich den Vorrednern jedoch recht geben: Ein eigenes Gewehr macht wirklich Sinn. Ich habe zunehmend das Gefühl, dass mich die Fortschritte mit dem Vereinsgewehr nur bedingt weiterbringen, da die optimale Haltung auf der Strecke bleibt. Hauptgründe sehe ich vor allem im Diopter, der keine wirklich saubere und entspannte Haltung zulässt, sowie im fehlenden bzw. unpassenden Griff.

    Aber – und das ist sicherlich das Wichtigste – es macht mir unglaublich viel Spaß.

    Die anderen Mitglieder sind sehr nett, offen, geben Tipps, und auch der Austausch beim anschließenden Pils ist einfach schön.

    Nun stehe ich also da und frage mich, welcher der optimale Weg ist – wie schon im Titel erwähnt: das optimale bzw. mein optimales Sportgerät für den Einstieg zu finden. Ich hoffe, in naher Zukunft auch einmal ein Walther in die Hände zu bekommen, um vergleichen zu können.

    Deshalb noch einmal in die Runde:

    Wie würdet ihr starten, wenn ihr die Zeit zurückdrehen könntet?

    Ich bin wie immer gespannt auf eure Meinungen und hoffe, dass euch meine Beiträge gefallen.

    Lieber Gruß

    Peter

    Guten Abend zusammen,

    zum Thema Adlerauge liest man ja wirklich viele positive Kommentare. Die Frage nach der richtigen Vergrößerung sorgt allerdings immer wieder für Diskussionen – und dabei wird vermutlich auch ordentlich Geld verbrannt.

    Ich selbst lese mich gerade quer durch die vielen Beiträge hier im Forum. Das macht richtig Spaß, und man lernt ständig etwas Neues dazu. Eine Sache fällt mir dabei jedoch immer wieder auf, fast schon wie ein Mantra:

    MEC in Dortmund scheint das absolute Mekka zu sein, wenn es um perfekt angepasstes Sportgerät geht.

    Ist das wirklich so überragend?

    Was mich dabei ehrlich gesagt umtreibt: Ist es denn wirklich nicht möglich, mit einem Gewehr „out of the box“ zufrieden zu sein und damit auch mal 310 Ringe oder mehr zu schießen? So wie ich es wahrnehme – im Verein wie auch hier im Forum – scheint es oft nur um „noch mehr, noch besser“ zu gehen.


    Gibt es niemanden, der mit seinem Setup einfach glücklich ist, ordentliche Ergebnisse schießt und kein Topmodell für 3.000, 4.000 oder sogar 5.000 Euro braucht?

    Zumal ja immer wieder geschrieben wird, dass moderne Gewehre technisch gesehen ohnehin Loch in Loch schießen können – der limitierende Faktor sitzt bekanntlich meist dahinter.

    Bin gespannt auf eure Meinungen 😊

    Mit freundlichen Grüßen


    Peter

    Dankeschön

    Danke für Eure tollen und hilfreichen Antworten!

    Verzeiht mir die späte Reaktion.

    Ich war heute wieder bei meinem Schützenverein. 😃

    Und vielleicht ist es Euch auch schon mal passiert. Ich habe Dieter mit dem Schiessen angefangen.
    Und hatte direkt eine 307 im ersten Durchgang und war stolz wie Bolle. Doch dann kam schnell die Ernüchterung 😆

    Es war noch auf Luftpistole eingestellt 🙈.


    Nun zumindest habe ich im Nachgang eine 280 aber damit bin ich für das zweite Mal ehrlich gesagt zufrieden.


    Warum? Weil auch 10.5-10.7 dabei waren aber durch ausprobieren halt auch viele im 8er Bereich. Es fehlt halt die Lockerheit und Technik.


    Aber das Gewähr ein FBW 700 hat sich schon besser angefühlt. Ich habe jetzt den Entschluss gefasst zu warten bis ich 300er Serien habe.
    Dann werde ich in Dortmund Mec aufsuchen und mir die passende Waffe/Gewähr auszuwählen.

    Nichtsdestotrotz bin ich weiterhin gespannt was ihr mir für Tipps zum Thema Adlerauge usw. mit auf den Weg geben könnt.

    Und was mich natürlich auch brennend interessiert ob vielleicht nicht der ein oder Andere sein Gewehr an mich verkaufen möchte damit der Einstieg etwas günstiger wird.


    Also nochmals Danke für Eure Zeit!!!


    Beste Grüße

    Peter

    Guten Abend zusammen,

    vielen Dank für euer Feedback.

    Stand heute darf ich in ein paar Monaten mit Auflage schießen. Wie sich sicher viele von euch denken können, bin ich darüber aktuell sehr glücklich – zumal sich bei mir noch immer der ein oder andere Ausreißer bis in die 7 einschleicht 🙈.

    Freistehend würde mich das Ergebnis, wenn ich ehrlich bin, momentan eher demotivieren.

    Das soll natürlich nicht heißen, dass ich das Freihandschießen nicht lernen möchte – aber eben Schritt für Schritt.

    Der Schießsport ist ein sehr komplexes Thema: saubere Bewegungsabläufe, Atmung, innere Ruhe. All das möchte ich mir in Ruhe und ohne Zeitdruck erarbeiten.

    Am liebsten würde ich diesen Weg mit meinem eigenen Gewehr gehen. Ich habe das Gefühl, dass ich aktuell schon genug Baustellen habe, ohne jedes Mal mein Sportgerät neu einstellen zu müssen.

    Der Gedanke, zunächst ein gebrauchtes Gewehr zu nehmen, erscheint mir daher durchaus sinnvoll.

    Gerade deshalb bin ich auch sehr dankbar für eure Rückmeldungen, Anregungen und Erfahrungen. Mir ist bewusst, dass dieses Thema den einen oder anderen nervt und vermutlich schon unzählige Male diskutiert wurde – aber ganz so eindeutig ist es eben nicht.

    Es scheint auf jeden Fall zwei große Lager zu geben: Walther auf der einen, Feinwerkbau auf der anderen Seite. Nach vielem Lesen im Netz tendiere ich aktuell eher zu FWB, auch wenn das natürlich nicht in Stein gemeißelt ist.

    Eine eierlegende Wollmilchsau wird es ohnehin nicht geben – das erwarte ich auch gar nicht.

    Vielleicht anders formuliert:

    Ich suche eine solide Lösung für das erste Jahr. Danach darf es gerne etwas anderes sein.

    Warum? Ich glaube einfach, dass mich zu viele Einstellmöglichkeiten am Anfang eher überfordern als weiterbringen.

    So, nun bin ich gespannt auf eure Reaktionen und bedanke mich schon jetzt herzlich dafür.

    Lieber Gruß

    Peter