Beiträge von jomei

    Hallo Holgär,

    es geht hier nicht um Schuld. Es geht um das Verhalten des BSSB/seiner Funktionäre.

    Der Ligaausschuss des DSB war mit dem Vereinswechsel einverstanden. Dies sicher auch aus der besonderen Situation heraus.

    Die Petersauracher Bundesligamanschaft war nie ein Resultat des Vereins. Die Mannschaft entstand um Cordula Wilsch, der Kader wurde aus Schützen der RWS-Franken gebildet. Als Bezirkskader durften die nicht als RWS teilnehmen. Der damalige Schützenmeister Wilsch von Petersaurach war auch in der RWS aktiv. Ebenso der Trainer Reizammer. Seit 1997 funktionierte das.

    Die Bundesligamannschaft hatte ja schon ein paar Jahre unter dem Dach des Schützenvereines Veitsbronn geschossen. Die Bundesligamannschaft war in Petersaurach vom Aushängesschild zum ungeliebten Kind geworden.

    Es wurde hinter den Kulissen Stimmung gegen eine Änderung der Regeln gemacht. Besonders bitter ist, dass dies durch Funktionäre des eigenen Landesverbandes erfolgte. Statt sich hinter die Aktiven zu stellen ist man diesen in den Rücken gefallen!

    Hier zu behaupten der BSSB wäre völlig unschuldig ist einfach nicht zutreffend. Dies ist aus diversen Aussagen von Sportlern, der Internetseite des SV Petersaurach und anderen Mitteilungen klar zu lesen. Hier zu versuchen den BSSB in Schutz zu nehmen und dafür dem SVP die Hauptschuld zuzuschieben ist unfair.

    Ein Landesverband hat seine Aktiven zu unterstützen und sich hinter nicht gegen sie zu stellen.

    Die ist preislich nicht anders wie die RWS R10 oder Premium von anderen Herstellern. Sie ist aber einfach nur gut. Die Frage ist, wie groß ist euer Verein, wo testet ihr und hat dieser Händler evtl die China nicht.

    Bei uns wird sie zu 70% geschossen ( so ist zumind. mein Gefühl) H&N, JBL spielen z.Bsp. überhaupt keine Rolle. Entweder R10 oder China.

    Gekauft wird bei verschiedenen Händlern, macht jeder wie er will, im Verein wird RWS verkauft. Da sind wir sicher bei über 95% RWS. Die Spannbreite geht vom Hobby- bis zum Bundesligaschützen. Wir sind auch ein Trainingsstützpunkt vom Bezirkskader. Insoweit läuft es gut.

    Gegen den allgemeinen Trend, haben wir starken Zuwachs im Schüler-, Jugend- und auch im Erwachsenenbereich.

    Also gibt es eigentlich keinen Grund auf die Munition aus China umzusteigen, es gibt ja keinen Vorteil.

    Soweit richtig.

    Wirklich ?

    Du kennst die Gepflogenheiten in allen Bundesländern?

    Hier gibt es genügend Schützen die würden die alte gelbe WBK niemals umtauschen.

    Ernsthafte Frage, ist der DSV anerkannter Verband?

    Also in Bayern nicht. Da behältst du die alte gelbe WBK. Es ist aber möglich sich eine neue gelbe WBK ausstellen zu lassen. Z. B. beim Kauf einer entsprechenden Waffe.

    Werden die Waffen darin zusammengezählt?

    Das max. Kontingent beträgt 10 Waffen. Alles darüber muss begründet und genehmigt werden. Nur im Erbfall könntest du recht problemlos mehr als 10 Waffen eintragen lassen. Soweit ich weiß werden Wechselsysteme auch nicht dazugezählt. Am besten mal bei deiner Waffenbehörde nachfragen.

    Die Beschränkung ist auch so eine Regelung die nichts bringt und eigentlich weg kann.

    Dann hast du aber vieles überlesen. Ein Diabolo bleibt bis ca. 7mm Durchmesser hängen. Die China ist top. Ich schiesse sie seit 4 Jahren und das sehr erfolgreich. Früher war es R10. Da habe ich die letzten 4 Test nicht annehmbares gefunden.

    Wie geschrieben, ich kann es nicht aus eigener Erfahrung beurteilen und auch im Verein ist die Munition aus China kein Thema. Ist die Munition preislich so viel interessanter?

    Will das hier mit dem reingen nicht schlechtreden aber ich habe ernsthaft meine Walther LGM2 nach 15 Jahren vom Dachboden geholt. Schieße die Waffe seit 1993 Freihand. Habe Sie noch nie gereinigt oder sonstwas. Habe jetzt einen Eigenbau Auflagekeil druntergebaut und dat Dingen knallt 295 mit der RWSR10. Keinen O-Ring gewechselt und nichts. Wie ein Uhrwerk. Klingt so als seien die neuen Pufften alle wesentlich anfälliger. Liebäugel nämlich auch mit dem 900er Auflage aber irgendwie klingt dat nicht so dolle.

    Luftgewehr/-pistole reinigen, da prallen schnell mal Weltanschauungen aufeinander. Ich hatte mal ein aufschlussreiches Gespräch mit einem Techniker von Anschütz auf der DM. Das Gewehr einer Jungschützin hatte einen, vom Patronenlager her, zerfressenen Lauf, Ursache Handschweiß und Feuchtigkeit aus der vorkomprimierten Luft. Er sagte die Gewehre muß man nach jedem Schießen mit einem Docht durchziehen. Ansonsten besteht die große Gefahr, dass der Lauf korrodiert.

    So habe ich das seitdem gehandhabt bei meinem 600er und beim P70 beibehalten. Das P70 ist mittlerweile auch schon gut 25 Jahre alt und funktioniert einwandfrei.

    Ich hab bisher nur Erfahrung mit RWS und H&N. Luftgewehrmunition aus chinesischer Produktion kenne ich nur dem Namen nach. Mit RWS hatte ich noch nie Probleme, auch die gelbe RWS schießt einwandfrei.

    Nach allem was ich hier gelesen hab ist die Chinaware nicht wirklich besser, eher schlechter. Bei der R10 hatte ich im Regelfall Lose, da fiel ein ungeschossener Diabolo nicht durch das Schußloch einer Fünferserie. Warum tut man sich die Chinamunition an, gerade bei Auflage?

    Die Berichterstattung und fehlende Medienpräsenz liegt nicht an ideologisch geprägter Berichterstattung. Es liegt schlicht und ergreifend daran, dass die normalen Wettkämpfe für Zuschauer sowas von langweilig sind und nicht mal von Leuten live besucht oder online gestreamt werden, die den Sport selbst ausüben. Beispiele: Anzahl Zuschauer Bundesliga-Finale. Anzahl Zuschauer und Streams Weltcup-Finale.

    Wenn es sich nicht mal die eigenenLeute angucken, wer soll es denn sonst anschauen?

    Aber ist schießen wirklich langweilig oder ideologisch verpönt? Definitiv nein! Positives Beispiel ist jedem Winter Biathlon, der Massen in die Arenen bringt und im TV ansehnliche Einschaltquoten bringt. Aber was läuft da anders? Für Außenstehende klarer Modus. Schnelle Schussfolgen. Kurze Wettkämpfe. Da selten alle gleichzeitig am Stand stehen schnelle Kamerawechsel und Fokus auf einzelne Sportler.

    Und jetzt schauen wir uns im Gegenzug dazu mal einen Wettkampf in 3x40 oder mit der Freien Pistole an. Da schnarcht die erste Hälfte bei der Probe schon weg...

    Medienpräsenz findet nicht nur im Fernsehen statt. Da gehören auch die Printmedien dazu. Da fängt es in der Kreiszeitung an. Wird hier berichtet oder lieber irgendein Fußballereignis zum X-ten mal durchgekaut? Die „normalen“ Wettkämpfe waren noch nie telegen und werden es ach nicht.

    Ideologische Pauschalverurteilungen kommen von vielen Seiten, Roman Grafe ist hier mit seinem Slogan keine Mordwaffen als Sportwaffen sehr präsent. Auch von Monitor gab es schon einen sehr unsachlichen Bericht, vor 2/3 Jahren. Es gibt noch weitere.

    Unter dem Strich muss mit dem gearbeitet werden was wir haben, die Aussage, nach dem Probeschießen schnarchen die Leute weg, ist keine Begründung dafür nichts zu tun. Oft wird doch über die Festumzüge und Feiern mehr berichtet als über unseren Sport.

    Warum sind wir nicht weiter vorne, an was liegt es? Dies ist die Millionen € Frage. Ich sehe hier einige Punkte, die sich auf unheilige Weise ergänzen und verstärken.

    Negatives Ansehen und negative Bewertung in immer größeren Teilen der Öffentlichkeit.

    Negative Auswirkungen der ständigen Verschärfung des Waffenrechts und der sonstigen Vorschriften.

    Fehlende öffentliche Berichterstattung.

    Fehler in den Vereinen.

    In der Öffentlichkeit haben wir es immer öfter mit einer negativen, stark ideologisch geprägten Berichterstattung zu tun. Selbst in den ÖR-Sendern schreckt man vor reißerischen, auf Effekthascherei ausgelegten Berichten nicht zurück. Im politisch linken Lager wird alles getan um unseren Sport zu diskreditieren. Unsere Verbände schaffen es nicht dagegen zu halten. Exemplarisch ist die Schilderung eines Vaters über ein Gespräch mit der Lehrerin seines Sohnes. Der Sohn wurde zweifacher Bay. Meister. Die junge Dame sagte ihm, sie wolle davon nichts hören, Schießen sei kein Sport und sie lehne dies völlig ab. Sie wollte sich hierzu auf kein weiteres Gespräch einlassen.

    Wenn es um die öffentliche Sicherheit geht, dann wird gerne das Waffengesetz verschärft. Im Gegensatz zu zusätzlichem Personal ist das billig zu haben. Man gaukelt den Bürgern eine nicht vorhandene Handlungsfähigkeit vor. Wenn man daran denkt, dass Fr Faeser es schaffte Legalwaffenbesitzer und Radikale in einen Satz zu packen, dann kann man nur den Kopf schütteln. Unsinnige Vorschriften wie Altersbeschränkungen, Erwerbsstreckung, usw. tun ihr übriges.

    Sportschießen ist in der Berichterstattung nahezu unsichtbar, über Fußballturniere auf Kreisebene wird mehr berichtet als über DM und BM. Auch hier fehlt eine professionelle Öfentlichkeitsarbeit der Verbände.

    In immer mehr Vereinen fehlt es an Nachwuchs und an engagierten, möglichst gut ausgebildeten Jugendleitern. Mit guter Jugendarbeit kommen die Jugendlichen. Sicher, leichter gesagt als getan.

    Wenn man sich die Ergebnisse bei den Meisterschaften ansieht reibt man sich teilweise die Augen. Im Schüler und Jugendbereich werden starke Ergebnisse geschossen. Geht man zu den Herren, KK-liegend, Limit zur Bayerischen 568 Ringe! 2005 waren es noch 576 Ringe. Ich kann mich noch deutlich dran erinnern, dass wir im Bezirk schon Limits von jenseits der 575 Ringe zur Bezirksmeisterschaft hatten. Allerdings ist dies auch schon 25/30 Jahre her. KK-3Stellung 531 Ringe, das nicht mal ein 9er Schnitt. Warum geht es hier rückwärts? Wenn man sich ansieht wie sich die Technik und Ausrüstung entwickelt haben, so ist dies nicht so einfach nachvollziehbar. Hier würde ich eigentlich mindestens gleichbleibende Leistungen erwarten.

    So als Erfahrungswert kann ich sagen, ein noch so guter Jungschütze kann alleine mit seinem Verein, so gut wie nie weit nach oben kommen. Da gehören Eltern dazu, die bereit sind zumindest etwas in die Tasche langen, viele Kilometer zu fahren. Der Verein muss bereit sein ihn an Gau- und Bezirkskader weiterzureichen. Nur so bekommt er das Können vermittelt um eine Chance auf einen Platz im Landes- oder DSB-Kader zu bekommen. Und dann muss man immer noch das Glück haben, dass er dabei bleibt und die Freude nicht verliert.

    Am Ende braucht man einen möglichst großen Pool an Leistungsträgern, in dem die zwei/drei Topschützen und Topschützinnen drin sind, die bei EM, WM oder Olympia den Sprung aufs Treppchen schaffen. Aber wir sollten auch mal die Plätze dahinter bejubeln. Auch die haben Unmengen Fleiß und Schweiß gekostet.

    „Und dann eben die Frage was bekomme ich denn wirklich noch vermittelt wenn ich in 120 LE (inkl. Trainingslehre, Sportbiologie...) Bogen, Armbrust, LG (alle 3 Stellungen), LP, KK Gewehr, SpoPi, Schnellfeuer, Trap, Skeet, .... stecke. Da bleibt einfach bei allem nur ein kurzer Blick - damit gewinnt man meines Erachtens nichts.“

    Elysium hat damit den Nagel auf den Kopf getroffen. Es gibt sehr wenige Schützen die Pistole und Gewehr schießen und Trap/Skeet haben mit Scheibenschießen nichts zu tun.

    Dazu kommt, dass die meisten Vereine gar nicht die komplette Breite der Disziplinen anbieten können.

    Da bietet sich automatisch eine Trennung an, jedoch sollte man mal was anderes in der Hand gehabt haben und die wichtigsten Basics kennen. Grobe Einteilung, Langwaffe Scheibe, Langwaffe Wurfscheibe, Bogen, Kurzwaffe.

    Beim Gewehr haben wir es durchgängig mit den gleichen Anschlägen zu tun. Stehend, 3Stellung und ab KK noch Liegend. Da kann man mit dem LG die Technik lehren. Dies ist auch einfacher, da keine Waffenreaktion durch den Rückstoß vorhanden ist.

    Leider wird 3Stellung in den Vereinen vernachlässigt. M. E. wird hier der Zeitaufwand gescheut und es fehlen die Grundlagen bei den Übungsleitern. Ich sehe gerade im Übungsleiterbereich viele Verbesserungsmöglichkeiten.

    Mein Erfahrungswert bei Trainern mit höherwertiger Ausbildung ist, dass deren Wissen oft im eigenen Verein stecken bleibt. Hier sind die Gaue und die Vereine gefordert. Die Gaue müssen ein Konzept ausarbeiten und Trainings anbieten, die Vereine müssen diese nützen.

    moin, Du kannst sicherlich auch jeden Offiziellen auf dem Gelände fragen, wenn Du nicht weißt wohin oder was.

    Das sind dann die, die eine blaue Jacke tragen und eine Akkreditierung um den Hals haben. ;)

    Ich bin die ganze Zeit über dort, ich bin als KR in der LG-Halle, also dort, wo Du startest. :amused:

    Vielleicht trifft man sich ja. Viel Erfolg bei Deinem Start.

    Gruß, der pan

    Hallo Pan,

    weißt du zufällig wie die Öffnungszeiten der Waffenkontrolle sind? Ich würde gerne am Tag vorher, Freitag den 29. die Kontrolle hinter mich bringen.

    Wo sind da die Jäger ausgenommen?

    Das ging aber an einem großen Teil der Schützenwelt vorbei.

    Daraufhin wurde sogar das Einstiegsalter LG im WaffG auf 10 Jahre abgesenkt. Das Gesetz wurde nur nicht verabschiedet.

    Lobenswert!

    Im Jagdgesetz steht davon nichts und im §27 WaffG ist nur der Sportschießen genannt. Einen Jugendjagdschein kann man ab 16 Jahren machen. Bei Sportschützen ist bis 18 Jahre nur KK und Schrot Kal 12 zulässig.

    Die Altersbeschränkungen sind nicht immer das größte Problem, aber ein Wettbewerbsnachteil und absolut unnötig. Nochmal, sowas gibt es in anderen EU-Ländern nicht. Auch die Sondergenehmigungen sind keine Lösung, sondern nur unnötige Bürokratie.

    Also Vereine bei denen mehrere der anderen Punkte zutreffen haben ein riesiges Problem. Da steht die Existenz auf dem Spiel.

    Entscheidend ist eine gute Grundausbildung der Jugendleiter/-trainer. Ganz wichtig ist auch, dass diese ihr Wissen vermitteln können. Sehr viel Wissen bekommt man auch von guten Schützen, die selbst hochklassig schießen.

    Es gehört auch dazu, dass gute Schützen nach Möglichkeit im Gau- und/oder Bezirkskader untergebracht werden. Leider habe ich oft erlebt, dass gute Nachwuchsschützen im Verein gehalten wurden. Den Funktionären war es wichtiger, dass auf den Ergebnislisten der eigene Verein stand.

    Jugendarbeit kostet Geld und jeder investierte Euro ist ein Stück Zukunftssicherung.


    Speziell die letzten vier Punkte verhindern alles, wobei ich Zugstände ausnehme.

    Wenn der letzte Punkt generell zutrifft, dann frage ich mich warum die den Laden nicht dichtmachen und einen Stammtisch gründen.

    Versteht mich jetzt nicht falsch, will jetzt nicht gegen das Lichtschießen an sich argumentieren. Als Ergänzung, für Schnupperveranstaltungen usw. sicher sinnvoll.

    Nur sollten wir alle im Hinterkopf behalten wie das in die Welt gekommen ist. Es ist im wesentlichen auf die unsinnigen Altersregelungen im Waffengesetz zurückzuführen. Diese gelten nur für Sportschützen! Für Jäger nicht. Auch gibt es diese Vorgaben im restlichen Europa ebenfalls nicht. Hier sehe ich einen großen Teil der Verantwortung beim DSB und den jeweiligen Landesverbänden. Anstatt hier in die Offensive zu gehen arbeitet man mit Hintergrundgesprächen. Der DSB hat rund 1,3 Millionen Mitglieder, ist daher ein Schwergewicht. Bei allen Verschärfungen hörte man wenig, dass finde ich sehr schade und kontraproduktiv zu den Interessen der Aktiven.

    Leider nein, darf s Gewehr erst im Oktober kaufen (WBK beantragen). Mache ich gerne, denk muss mir erstmal n stichwortzettel fürs Training schreiben.


    Jap gebe bescheid :)

    Da kannst Du auch ein Luftgewehr nehmen, wenn Du die Umbauerei nicht scheust.

    Ich steckte auch mal in der Sackgasse, den Fehler hab ich dann beim Schießen mit dem LG gefunden. Ich hab viel zu lange gezielt. Beim Schießen ist es ja immer so, die einen Fehler stellt man ab und macht dafür andere. Es geht immer nur darum möglichst wenige zu machen. 😃

    Leute nehmt eure Verbände in die Pflicht. Hier können wir über H. Sprave und seine Motive sowie den Geniestreich unseres Gesetzgebers diskutieren solange wir wollen. Es ändert nichts daran, dass das Kind im Brunnen liegt.

    Vom BSSB habe ich dazu folgende Rückmeldung bekommen:

    „Um darüber hinaus etwaigen Fehlinterpretationen auch auf lange Frist entgegenzuwirken, scheint uns die Aufnahme einer diesbezüglich eindeutigeren Formulierung im Gesetzestext sinnvoll: Um die diesbezüglichen Möglichkeiten auszuloten, werden wir als BSSB den Sachverhalt und die bei uns hierzu eingehenden Rückmeldungen unserer Mitglieder bei der nächsten, regulären Besprechung mit dem Bayerischen Staatsministerium des Innern, für Sport und Integration ausdrücklich thematisieren.“

    Meine große Bitte an alle, nehmt Kontakt mit euren Landesverbänden auf. Meine Erfahrung ist, dass hier nicht immer im Interesse der Aktiven gedacht wird. Je mehr Rückfragen dazu kommen um so deutlicher wird das Problem wahrgenommen. Die vorletzte Änderung war ja ein Schlag ins Kontor, nicht zuletzt deshalb weil DSB und die Landesverbände nicht öffentlich sicht- und hörbar protestiert haben.

    Aktuelle Entwicklungen sin auf der Internetseite des VDB https://www.vdb-waffen.dezu finden.