Als ich 1983 anfing hat man so sowas verwendet... , in schwarz natürlich
https://www.mkshooting.de/ahg-strasserdiopterblende-big.html
Wir hatten die hellen....teilweise haben wir die sogar noch..schieße persönlich aber eh ohne Blende.
Als ich 1983 anfing hat man so sowas verwendet... , in schwarz natürlich
https://www.mkshooting.de/ahg-strasserdiopterblende-big.html
Wir hatten die hellen....teilweise haben wir die sogar noch..schieße persönlich aber eh ohne Blende.
Das spielt immer persönliche Präferenz mit rein aber uns wurde es schon vor über 30 Jahren so erklärt das das nicht zielende Auge bei schwarzen Blenden zu einer großen Pupille führt, während das zielene Auge eine kleine hat und dieser Zustand anstrengend ist und eher zu Überanspruchung und Ermüdung führt. Ist aber ja alles nicht in Stein gemeißelt.
Nein, ist nichts durch Abdruck entstanden. Alles nur nach und nach gefräst aber danke für die Tipps. Liege, als relativer Anfänger was LuPi angeht so im Mittelfeld und wir bearbeiten nach Schussbild den Griff aber es wir schon stimmen das die Übergänge weicher sein könnten. Kann ich ja testen. Ist ja das schöne...man kann immer neu auftragen wenn mal zu viel weggeschliffen wurde.
Also laut Fachliteratur soll man auch links und rechts noch was sehen, ist besser für das Gleichgewicht
Das gleiche mit dem Licht, wenns am nichtzielenden Auge zu dunkel ist, gehen die Pupillen weiter auf und die Tiefenschärfe wird schlechter...
Daher sollten Blenden auch nicht unbedingt schwarz sein sondern nicht so stark von der Helligkeit des zielenden Auges abweichen. Helle Grautöne sind da sehr gut damit der Unterschied beider Augen nicht so hoch ist wie quasi schwarz/weiß. .
Ah, danke.
Schade - kommt für mich aufgrund der Entfernung einfach nicht in Frage
Gibts doch auch anderswo. Guck doch mal in deinem Verband. Umso weiter im Süden desto dichter werden doch die Lehrgänge eigentlich.
Das müsste ein Kurs vom NWDSB gewesen sein den HighTEC Z E R O da besucht hat.
Ich vermute das ist der Bericht dazu
So ist es!
Was ich für mich ziemlich nützlich fand....ein Anfänger und anschließend einen LuPi Kurs für Fortgeschrittene zu besuchen. Waren jetzt erst bei Thomas Themsfeldt und da kann wirklich jeder was lernen. Super ausgewogen was Theorie und praktischen Teil betrifft und da gehts vom äußeren Anschlag bis zum Nachhalten. Immer zu empfehlen.
So passt jetzt alles
Gestern etwas Feinschliff getätigt
Mal etwas besseres Bild
War nicht die LuPi R10 sondern die 0.53 Gramm. LuPi ist ja 0.45
Lauflänge 221 mm...die Gesamtlänge der LP500 liegt bei 420 mm
Quasi doppelte Streukreis bei der R10
Hier die Chinesen
Hier mal Schusstest mit der R10 und den China Mumpeln in meiner LP500 Expert.
Gebe Dir da vollkommen recht. Eine Kollegin ist zum Pistolentesten und ausprobieren zu einem Händler, mit Termin natürlich und es ist nur eine einzige Waffe mit ihrer Griffgröße vorhanden.
Welche Waffe da am besten lag....kann man erahnen. Sollten die Testkriterien schon nicht gleich sein, ist die Beeinflussung bereits schon zu groß.
Auch hier Stelle ich den Munitionstest mal rein. Walther LP500 Expert mit mechanischem Abzug und eingespannter Pistole. Der Streukreis mit der R10, die ich normal schieße, ist quasi doppelt so hoch wie mit den China Mumpeln.
Alles anzeigenEin gutes Beispiel für „nicht rumdrehen sondern warten“:
das war die abendliche Serie (bin heute sicher wchon übertrainiert und das Licht war schlecht):
Ich habe an der Waffe nichts verändert, habe jetzt aber fast ideale Höhe (wenn ich da aufgrund der vorherigen Serie gedreht hätte…), dafür nun deutlich links.
Gut, ich lasse es für heute wirklich
Ich wette das du zu 80 Prozent zu direkt abziehst und dein Griff nicht wirklich passt. Wir trainieren mit Balken und Dreiecksscheiben. Da kommt es nämlich nicht auf ein Ergebnis an, sondern nur auf das vernünftige Anhalten.
Zeichnet euch einfach einen Balken auf die Scheibe und da ist dann der Haltepunkt. Darauf wird dann auch die Pistole eingestellt und der Schütze lernt dann genau diese Höhe anzuhalten. Macht das lange genug und man verinnertlicht das.