Beiträge von Zuckerklatsche

    Lasst es doch mal bleiben mit der inflationären Nutzung extremistischer Begriffe. Keiner hat hier eine reine Weste, ob nun Putin angreift oder die Nato mal wieder gegen ihren Nichtangriffspakt verstößt.

    Sollen sich die hohen Herren mal selber an die echte Front begeben und aktiv mit Ihresgleichen und ihrem Familien in den Kampf ziehen. Schauspieler, Laiendarsteller, Komiker und Möchtegerne sind da sicherlich nicht selten vertreten. Wer von denen würde in der Schule nicht dauernd gegängelt? Jetzt müssen wir mit dem Konsequenzen leben.

    Ich dachte, hier geht es um den Schießsport.

    Dem Staat Vertrauen - ist schon ein wenig schwierig, wenn man sich so mache oder auch viele Umsetzungen von Ankündigungen ansieht - sagt ein Freund.

    Waffen grundsätzlich zu verbieten scheint ja nicht wirklich eine Wirkung zu haben. Zumindest zeigen die Statistiken, dass Gewaltverbrechen scheinbar eher zunehmen und scheinbar, wegen der Überlastung der Gerichte "merkwürdig" geahndet werden.

    Jede Gewalttat wird in den Medien immer irgendeiner Gruppe zugeordnet, als ob das den Opfern hilft. Entweder Muslime, Rechte Szene, Menschen mit Migrationshintergrund oder auch Sportschützen. Gab es da nicht kürzlich eine Meldung von einem Bogenschützen, der einige Menschen verletzt hat - mit einem Messer?

    Persönlich finde ich es Recht kindlich zu denken, dass mit den angestrebten Verboten & Verschärfungen sich die Sicherheit wirklich merklich verbessert.

    Ebenso kindlich finde ich es, wenn man öffentlich Gesetzeslücken aufzeigt und diese zum eigenen finanziellen Vorteil bis an die Belastungsgrenze ausreizt.

    Es geht doch nur um Werbung und Angst.

    Angst wegen einer bevorstehenden Zombie-Apokalypse oder um Angst vor Menschen mit Waffen, die keiner haben sollte.

    Werbung um in lustiger Art als David gegen Goliath Gesetzeslücken auszunutzen.

    Werbung um mit halbem Informationsgehalt Gesetze zu verschärfen (Luftdruckwaffen, Geschoss im Herz, Not-OP).

    Werbung manipuliert, Angst frist Hirn.

    Was wird mit solchen plakativen Aussagen gefördert?

    Wir denken an eine normale Lupi, mit der auf z.B. 5-10 Meter Entfernung auf einen Passanten geschossen wird und glauben an so eine Verletzung. Bei einem aufgesetztem Schuss auf die nackte Haut oder einem dieser Nadler kann ich das glauben.

    Handelte es sich um eine vorsätzlich illegale Straftat oder um einen, bei unsachgemäßer Nutzung einer freien Waffe aufgetretenen Unfall?

    Soll es es werden, wie in Amerika? NEIN - aber zu glauben, dass es an den Schusswaffen liegt ist schon recht einseitig betrachtet. Von den 47.000 Toten waren 27.000 Suizide und ca. 1.500 Unfälle privat und Polizei.

    In Deutschland gab es ca. 500-600 Tote, wobei auch hier die Hälfte Suizide waren.

    Beiden Ländern gemein ist, dass der deutlich überwiegende Teil der verbleibenden Toten als Ursache illegale Waffen nennt.

    Ich denke, es liegt am den sozialen Strukturen beider Länder. Alternativ kann es aber auch an den bei uns heimischen rot- braunen Eichhörnchen liegen, die es in den USA wohl nicht zu geben scheint - statistisch belegt😉

    Ich würde es für sinnvoll halten, unter dem Aspekt von Todesfällen Krankenhäuser und Ärzte zu verbieten. Diese verursachen pro Jahr bei uns 15.000 - 20.000 belegte Todesfolgen durch Behandlungsfehler - was auch die Krankenkassen erheblich entlasten würde😁 sagt ein Freund

    Wir leben in einer Zeit, wo vielen Menschen suggeriert wird, dass es irgendwo einen K opf gibt und dann wird alles besser.

    Früher war man nicht so leichtgläubig. Die Evidenz für was auch immer scheint immer mehr ins Hintertreffen zu geraten.

    Wie viele Straftaten werden mit registrierten Schusswaffen im Vergleich zu illegalen verübt? Es sollen 100% verboten werden um 1% zu verhindern, wobei nicht mal gesagt ist, dass die Straftat verhindert wird - sondern lediglich das Mittel.

    Messer sind in Menschenmengen viel gefährlicher - was bringen die Verbote? Nichts! Grundsätzlich ist dem Straftäter das Verbot egal. Er weiß, dass er eine Straftat begehen wird.

    Will ich Waffen für alle? Nein! Will ich mich verteidigen können? Ja! Genau da liegt das Problem. Ich muss mich entwaffnen, damit es der Straftäter leichter hat - bei Selbstverteidigung mit Kampfsporthintergrund wir man dann noch zum Täter erklärt.

    Das Problem sind nie die Waffen. Das Problem liegt in der Gesellschaft und der Politik die diese aktiv spaltet - sagt ein Freund.

    Schön wäre doch mal ein Muntest mit eingeschossener Mun/Waffe. Voll eingespannt, messuhren an beiden Enden des Gewehrs.

    30er Serien der sortierten Chargen. Die Chargen nach optischer Kontrolle, Ausgewogen, mit Joker und Mikroskop - sauber eingespannt.

    Bei jedem Schuss wird Trefferlagen, V0 und Schwingung an den Messuhren verzeichnet.

    Natürlich mit verbleiten und gereinigten Lauf.

    Den Luftdruck sollte man natürlich auch Messe, genau wie die Temperatur, Druck der Kartusche.


    Dann hätte man doch zumindest im Ansatz belastbare Ergebnisse.


    Hat hier jemand solche Erfahrungen sammeln können?

    Ich finde nicht, dass bei schlechten Serien immer die Mun oder die Ausrüstung nicht stimmt. Meine Leistungen schwanken gerne mal um 6-8 Ringe. Das liegt eindeutig an mir.

    Die Optimierung der Mun ist für die Matschbirne zwischen den Ohren auch psychologisch wichtig. Je besser das Material, desto eher kann ich meine Fähigkeiten optimieren.

    Wenn das Material im Schnitt bei über 107 liegt, ist jeder Durchgang unter 321 ein Problem des Schützen - ergo bin ich immer die Fehlerquelle Nr. 1

    Das motiviert mich, nach eigenen Fehlern zu suchen.

    Wenn man ein wenig rechnet, kommt Spannendes heraus. Abweichungen im Ziel nur mit den Schwankungen im Gewicht zu erklären ist ein wenig simpel.

    Ein leichtes Geschoss hat weniger Material, unter Umständen weniger Reibung und meistens eine höhere V0. Allerdings wird das Geschoss dank der geringeren Masse auch stärker durch den Luftdruck abgebremst. Ein schweres Geschoss hat eine stabilere Flugbahn. Gewicht und V0 önnen sich im Trefferbild zum Teil nevilieren. Problematisch wird es, wenn die V0 unabhängig vom Geschoss schwankt, also ein leichtes Geschosse mit mehr Druck das Gewehr verlässt.

    Wenn hier schon gewogen wird, sollte auch gerechnet und gemessen werden. Bisher habe ich bei jeder Losung eine Häufung in bestimmten Gewichtsklassen gefunden. Ausreißer können schon mal weg.

    Zum Thema wiegen: die "Goldwaagen" sind für Gold, wo es um Gramm oder maximal 1/10 Gramm geht. Ggeichte Laborwagen wiegen auf 1/1000 mit einer Wiederholungsgenauigkeit von 1/1000 Gramm. Mit so einer Waage lassen sich relativ verlässlich Gruppen zu 3mg bilden.

    Meine aktuelle RWS ist relativ Gewichtsstabiel 530-537 mg mit sehr wenigen Ausreissern außerhalb dieses Bereiches. Meine letzte China- Mun schwankte da deutlich mehr (525-540) hat aber gleichwertige Ergebnisse geliefert.

    Ich würde eher auf die Verarbeitung schauen als auf Gewicht und V0 - was aber leider deutlich mehr Aufwand bedeutet. Selbstbein oller Seitenspanner hat bei gewichteten Munition V0-Abweichungen von nur 2-3 m/s, was in Zielbild, soweit ich mich nicht verrechnet habe, kaum messbar ist. Die Schwankungen können aber auch durch Verarbeitungsschwankungen entstehen. Hat da jemand sauber ermittelte Daten?

    Wie denn nun?

    Wenn ich den Korntunnel, von dem hier zuerst die Rede war erhöhe, muss ich die Mündung tiefer halten, um wieder ins Ziel zu kommen. Ich wage zu behaupten, dass der Schuss dann tiefer geht.

    Wird das Dioptr erhöht, muss selbiges tiefer gehalten werden, um wieder ins Ziel zu kommen (in Wahrheit wird die Mündung angehoben).

    Stell Dir doch einfach einen Laserstrahl vor, der durch Deine beiden Optiken geht. Wohin zeigt dieser bei welcher Änderung?

    Ist Dein Diopter am unteren Rand seiner Feststellung angekommen ( max. Bei Hoch ist erreicht) wird eine unter den Diopter montierte Platte sicherlich nicht helfen🤨

    Bei "Bei Hoch" drehst Du die Schraube rein, Deine Irisblende geht also im Diopter runter.

    Steht in de bSPO nicht, dass alle Flügel innerhalb derb3cm Grenze einheitlich nach rechts ODER links zeigen müssen? Das erlaubt z.B. eine Neigung des ersten Flügels bis 1cm, des zweiten bis 2cm und des dritten bis 3cm in die selbe Richtung. Ist es dass, was gemeint ist? So könnte dann auch eine durchgehende Kappe von z.B. unten 0cm bis oben 3cm in EINE Richtung geneigt werden. Korrekt?

    Ich habe beides getestet, Vergrößerung am Adleraugen und am Diopter. Letzteres fand ich besser. Mir erscheint es insgesamt angenehmer, da die Relation Korntunnel/Ziel zu Diopterring mir besser gefällt als eine grundsätzliche Vergrößerung. Am Besten beides testen.

    Wenn Du ein flexibles Adlerauge verwendest, kannst Du den Vergrößerungsfaktor je nach Disziplin, Lichtverhältnissen und individuellem Befinden.

    Im Ernst jetzt? LSpL?

    1.4.6 regelt die Maße für die Schaftkappe mit Haken. Dort sind BEIDE Maße aufgeführt (oberer Flügel mit 25mm und unterer Haken mit 153mm)

    Die TK hat doch klar geregelt, dass es bei der spezifizierten Aussage um das Auflageschießen und nur den oberen Flügel geht. Problematisch war das Auflegen auf der Schulter.

    Auf der Schulter ist leider nicht näher spezifiziert ( ganz oben, Schlüsselbein, Schulterkugel, zufällige Falte in der Jacke...)

    Aus meiner Sicht hast Du den Sachverhalt korrekt beschrieben.

    Die Zeichnung zeigt auch klar, dass der untere Flügel für die 25mm nicht relevant ist, soweit dieser nicht vom Schützen weg zeigt.

    Ich Frage wegen den minimalen Erschütterungen - sagte mir mal jemand bei Allermann. Am LG habe ich auch ein Duplex. Danke für die Info, dachte mir schon, dass es doch kein Problem ist. Bei mir wächst das Geld leider nicht auf Bäumen.

    Im Vergleich zum LG vermisse ich das Teil am KK regelrecht😉

    Werde das direkt bestellen👍