Ein Sport der wie ein Standbild wirkt, fesselt nun mal keinen.
Bitte keine absoluten Aussagen! 🤠 Und denk an Schach 😁
Ein Sport der wie ein Standbild wirkt, fesselt nun mal keinen.
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Ist es wirklich so spannend, auf zwei Großleinwänden zu beobachten, wo verschieden farbige Punkte angezeigt werden?
Ja. Ich persönlich finde LuPi Qualifikationen sehr spannend, gefolgt von SpoPi.
Ich würde mir nie wieder als erste Pistole eine H&K USP Expert kaufen.
😁 Der Falle bin ich entgangen, nachdem ich eine doch vorher schieße konnte 🤠💪
Ich habe vor einem Jahr mit dem Schießen angefangen
und kratze jetzt sogar an der 370 .
😲 Respekt 👍
Solange ich da mindestens meine 560 Ringe schieße (und das tu ich), ist die Welt in Ordnung.
Tja, wenn ich regelmäßig 560 in Spopi schieße, habe ich auch keine weitere Ziele in 2.40 mehr: genug, um nach München zu kommen, zu wenig, um da aufs Treppchen zu kommen 🤠
Da stand aber neben jedem Schützen eine Aufsicht.
Steht bei euch hinter/neben einem Neuling keine Aufsicht? 🤔
Sobald man das Schießen tatsächlich als Haupt-Sportarz/-Hobby betreibt, kommt man wahrscheinlich nicht drumherum, sich gewisse Ziele zu setzen. Ich persönlich habe kurzfristige (paar Monate, LM), mittelfristige (mehrere Monate bis einem Jahr) und auch paar längerfristige (2-3 Jahre). Ich würde es vielleicht nicht wirklich Ziele nennen, eher Pläne.
KK ist nicht schlimm, aber es ist der Einstieg in dem Umgang mit Feuerwaffen.
...den vor 40 Jahren noch ungeübte Schüler vollzogen haben.
Bei Jochen Schweizer werden sehr ungewöhnliche Veranstaltungen angeboten, aber die machen das geschäftlich, um Geld zu verdienen.
Dies erklärt aber nicht, wieso man da GK direkt und sicher schießen kann. Vor 10 Jahren war ich mal bei einem und kenne die richtige Antwort.
Die Vereine bieten eine Umgebung um einen Sport auszuüben und man findet dort Freunde. Ich freue mich immer besonder zu sehen, dass viele Schützinnen besser schießen als Schützen.
Hier sehe ich gleich zweifache Ungleichbehandlung.
Alle Trainer, die ich kenne, sehen es als sinnvoll an mit der Luftpistole anzufangen
...bis auf die, die keine 10m haben.
Ein Schütze geht in den Verein, schieß ein Jahr lang regelmäßig LP, macht die Sachkunde, benatrag nach einem Jahr eine Sportpistole und eine Großkaliber-Pistole und taucht danach nicht mehr im Verein auf.
Dennoch ist er offenbar durch euer Schema durchgelaufen. Was ging da schief? Und zuletzt - was sind sportliche Ergebnisse eurer Bemühungen im Kurzwaffen-Bereich? Dass ihr "eine stabile LP-Mannschaft auf Kreisebene" aufgebaut habt? Heißt, 4-5 Schützen, die 300 bis 330 schiessen? Kann es sein, dass ihr durch eure Vorgaben unentdeckte Talente abschreckt oder vielleicht wird den Neulingen die LuPi so öde, dass die nach dem LuPi Zwangsjahr keine mehr in die Hand nehmen wollen?
Ich kann und darf einen Schützen ohne Vorbereitung nicht direkt KK Pistole oder GK schießen lassen.
Lassen wir GK außen vor (obwohl das natürlich bei jedem Jochen Schweizer Partner geht - sind die bessere Trainer?). Was soll so schlimm an KK sein? So beim dritten Besuch/Training?
Wenn da die Schüsse überwiegend im schwarzen sind, dann geht es mit der KK Pistole weiter.
Das dauert meist ein halbes Jahr.
Ja, das kennt man. Ich kam mit 25 zu so einem Verein, hörte dasselbe, obwohl ich mit der LuPi bereits im zweiten Training um die 300 schoss. Bin da nicht wieder hingegangen, war mir zu langweilig. Mit 40 dann in einen GK-Verein eingetreten, fleißig KK trainiert, dann GK...und dann irgendwann mal von alleine zu LuPi gekommen. Kenne viele, die sich durch LuPi zu Beginn vom Schiesssport abwenden würden. Ich vermute mal, dass der Umstieg auf elektronische Anlagen auch einen Teil daran haben. Bei euch gibt's ja, soweit ich weiß, nur elektronische.
Man sollte für max. 1 - 2 Jahre Diabols mitnehmen.
Also für max. 1 oder max. 2 Jahre?
Alles anzeigenGenau so würde es laufen. Man kann die Leistungen nur auf der Skala verschieben, durch angepasstes Training und andere Einfälle wird man sich wieder dem oberen Ende nähern.
Aufgelegt ist ein eigenes Gebiet. Hier kommt man schon breitflächiger in den Bereich, in dem technisch bedingte Schwankungen ergebniswirksam werden. Da stellt sich vermutlich schneller die Frage, wann das Reglement zur Abrüstung zwingt.Von der ISSF Website:
LONDON 1975European Championships, 22 Feb 1975
10m Air Rifle Women
Athletes: 8
Rk.
Name. Total
1
2
ZARINA Baiba, URS. 381
3
WIERZBOWSKA-MLOTKOWSKA Irena, POL. 380
4
BALS Elisabeth, FRG. 379
5
6
7
8
BIVOUR Marga, GDR. 376
Jetzt weiß ich, wozu die Schießkleidung eingeführt wurde: um Dominanz des Ostblocks aufzuheben 😁 Aber jetzt ohne Spaß: die Ergebnisse entsprechen ja in etwa den der Luftpistole, was in meinen Augen ok ist.
Nein! 2.53 wird nur an einem (1!) Tag geschossen und zwar zusammen mit 2.59. Am zweiten Tag werden dann 2.55 und 2.57 geschossen. Das kannst du in der Terminliste hier sehen. Aufgrund des geringeren Wettkampfprogramms (40 statt 60 Schuss) und der dadurch kürzeren Gesamtschießzeit können pro Disziplin 80 Starter (bei 2 Disziplinen also 160 Starter pro Tag) eingeladen werden, während das bei der Disziplin 2.40 nur 100 pro Tag sind. Ich hoffe, das war jetzt verständlich.
Es war soweit verständlich mit dem Ablauf. Wieso man aber der 2.53 nicht mehr Zeit einräumt - nicht. Die Anzahl der Starter wird künstlich reduziert.
Ich hoffe auf Frieden in der Ukraine, dass in den USA Vernunft einkehrt, dass die Präsidenten von Ungarn und der türkei in den Ruhestand gehen, dass wir alle Energie sparen
Schade, wieder Politik hier...🤔
Die Starterzahlen stehen in den Listen mit den Limitzahlen auf der RSB-Seite.
Ja, jetzt habe ich die gefunden, danke. Wir haben also bei 2.53 80 Starter über 2 Tage in einer Disziplin, die weniger dauert, statt 240 Starter über drei Tage in einer Disziplin, die länger dauert (2.40, 60 Schüsse). Wie genau soll das die deutlich höheren Limits bei 2.53 erklären? Für mich klingt es so, als ob bei 2.53 locker 160 Schützen starten könnten...🤔
GK starten 80 pro Disziplin, bei 2 Disziplinen am Tag 160.
Zählt man denn alle 4 GK-Disziplinen zusammen? Wieso?
Schießen ist schon lange eine Materialschlacht. Das ist auch in Ordnung, da für alle die gleichen Bedingungen herrschen.
Ich mag das puristische, wie der Jusuf:
Beim Auflageschießen nehme ich zwar eine Weste, merke aber kaum Unterschied und kann auch ohne. Aber Auflageschießen ist ja Materialschlacht als solche, der Auflage wegen.
Irgendwann mal (vielleicht auch bald) wird KI auch das Schießen übernehmen...
Wer das ernsthaft fordert, der spielt mit der Gesundheit der Schützen. Gerade die Älteren, ich sag mal so ab Mitte 50 werden dann definitiv aufhören.
Zeit für die Auflage? Wenn die Klamotten so sehr stützen, verkommt der Wettbewerb zu Materialschlacht. Z.B. im Schwimmsport hat man bereits vor 15 (?) Jahren ähnliche Tendenz erkannt und die Ganzkörperanzüge verboten.
Die von mir angegebene Starterzahl war auf ALLE 2.40-Starter bezogen
Auf Starterlisten habe ich keinen Zugriff, aber bei den Ergebnissen für 2.40. sind 151 Personen aufgeführt, aus ALLEN Altersklassen.
Da sind die zur Verfügung stehenden 80 Startplätze auch schnell voll
Wie kommst du auf 80 statt 240, wenn man 2 statt 3 Tage schiesst? Dieses Jahr wurden ja beide Disziplinen auf derselben Anlage in Bingen geschossen.
Das macht in Summe rund 280 Starter an den 3 Tagen in der Disziplin 2.40.
Mögliche Starter. Laut RSB-Seite waren es bei LVM 2025 151 Starter.
Das hat aber dann nichts mit der Qualität der Starter zu tun, außer, dass i.d.R. automatisch mehr mögliche Starter auch geringere Limitzahlen bedeuten.
Ja, genau das. Wieso RSB bei derselben Standkapazität, quasi Entfall von Junioren und nur 62 Starter insgesamt die höchsten Limits in 2.53 hat, kann ich nicht verstehen. Nach deiner Logik müssten diese auch ziemlich niedrig sein.