Beiträge von KOAGMBH

    Nimm ein Kunststoff-Ringkorn und bohr es dir auf, das mach ich immer. Der Außenring muss stimmen, innen bestimmst du mit dem Bohrer. Der Rest ist die Ringbreite geteilt durch 2, dann hast du es wie du brauchst. Ich nehme dazu alte Ringkörner.

    Wahlweise kannst du sie auch aufbohren und dann mit einem Senker an fasen, dann hast du auch wieder das gewünschte Maß. Musst nur alte Bohrer nehmen die nicht zu scharf sind und keine hohe Drehzahl sonst schmilzt dir das Material. Der Druck auch in Maßen, so habe ich für meine Gehmann Zentriereinheit die Ringkörner gemacht.

    Ach ja, spannen geht am besten in einem alten Korntunnel.

    Gruß

    Peter

    Bei dieser Methode bekommt man keinen guten Kontrast. Dies wurde bereits versucht.

    Micha1972 TecHro hat eine eine eigene Variante fertigen lassen mit einer Ringbreite von 1,0mm.

    Carl Zeiss - Weiterentwicklung ??

    Die Zeiss Gläser Baujahr ca. 1960 würden vollkommen reichen.

    Produziert in Jena oder Oberkochen

    Dass ist das Glas, welches ich momentan für mein Adlerauge verwende.

    Baujahr ca. 1960 - das Glas hat mein Optiker aus einer alten Kiste von seinem Opa geholt, der den Laden bis 1972 betrieben hat.

    Die Weiterentwicklung, von der ich spreche, betrifft die sphärischen Kunststoffgläser, die die von mir genannten optischen Eigenschaften aufweisen. Dabei sollte man stets im Hinterkopf behalten, dass diese Gläser ursprünglich für einen anderen Einsatzzweck entwickelt wurden.
    Auch Carl Zeiss muss seine Produkte in Bezug auf Qualität und Beschichtungen kontinuierlich weiterentwickeln. Aber ich merke, wir driften vom Thema ab – gerne können wir uns bei der DM in Dortmund dazu austauschen. :)


    Aber anhand deines Bildes und deiner Erläuterungen lässt sich für das andere Thema erkennen, dass das Glas zwar mit +0,75 angegeben ist, tatsächlich jedoch einen Wert von über +0,85 besitzt (wenn ich mich nicht irre, hattest du das einmal so angegeben).

    In der Halle sehe ich persönlich keinen wesentlichen Vorteil. Durch den Filter geht etwa 10–15 % Licht verloren, was dort eher ein Nachteil sein kann.

    Im Freien hingegen kann er – je nach Bedingungen – wirklich hilfreich sein.

    Hier würde ich empfehlen, den Filter einfach einmal auszuprobieren, falls dir jemand einen leihen kann.

    Warum die Kombination aus Schießbrille + Dioptrienausgleich am Diopter tatsächlich funktionieren kann und warum sich die Gläser nicht einfach „aufheben“:

    Was in deinem Auge passiert

    Dein Auge hat im Prinzip nur einen Fokuspunkt – du kannst entweder nah oder fern scharf stellen.
    Mit zunehmendem Alter (Presbyopie) verliert die Linse im Auge an Elastizität, sodass der Autofokus nicht mehr genug Spielraum hat.
    Ergebnis: Entweder Kornring oder Scheibe wird unscharf.

    Aufgabe der beiden „Hilfsmittel“

    Schießbrille:

    Sie wird so eingestellt, dass das Korn (also der vordere Bereich, ca. 75-90 cm vor dir) scharf abgebildet wird.
    So siehst du dein Korn glasklar, aber die Scheibe ist leicht unscharf.

    Dioptrienausgleich am Diopter:

    Der Diopter kann das Bild nachkorrigieren, bevor es ins Auge fällt.
    Dadurch wird der Fokuspunkt virtuell etwas verschoben, sodass die Scheibe zusätzlich schärfer wirkt.

    Warum sich die Gläser nicht „aufheben“

    Die beiden optischen Elemente arbeiten nicht gegensätzlich, sondern in Kombination:
    Die Brille korrigiert die Grundfehlsichtigkeit (z. B. +0,5 dpt für die Nähe, um Korn scharf zu sehen).
    Der Dioptrienausgleich am Diopter verschiebt den Fokus minimal in Richtung der Scheibe.
    So „strecken“ die beiden Gläser zusammen deine Tiefenschärfe.

    Im Grunde erzeugst du damit eine Art „künstliche Gleitsicht“ – nur eben perfekt abgestimmt auf Schießbrille + Diopter.

    Rolle der Irisblende

    Eine kleine Blende erhöht die Tiefenschärfe (wie bei einer Kamera).
    Aber: Weniger Licht = dunkleres Bild. Durch die Kombination Brille + Dioptrienausgleich kannst du
    oft mit größerer Blendenöffnung schießen – also mehr Licht, klareres Bild.

    Warum das nur funktioniert, wenn es perfekt eingestellt wird

    Die Dioptrienwerte müssen exakt auf deine Fehlsichtigkeit abgestimmt sein.
    Oft wird das gemeinsam mit einem Sportschützen-Optiker ausgetüftelt.
    Eine Abweichung von nur 0,25 dpt kann schon das Ergebnis verschlechtern.

    Fazit:

    Die Kombination aus Brillenglas + Dioptrienausgleich wirkt nicht wie „+0,5 dpt + -0,5 dpt = 0“.
    Stattdessen verschiebt jedes Element den Fokus in einen bestimmten Bereich, sodass Auge + Optik zusammen mehr Schärfentiefe erzeugen.
    Deshalb ist es eine funktionierende und sogar sehr effektive Lösung, gerade bei Altersweitsichtigkeit.

    Die genannten 100 € würden dadurch entstehen, dass wir vertraglich verpflichtet wären, eine bestimmte Mindestmenge dieser Gläser abzunehmen. Genaue Mengen und Summen dürfen wir aus Vertraulichkeitsgründen nicht nennen.

    Die Firma Carl Zeiss bietet nicht nur diese spezielle Weiterentwicklung der regulären Kunststoff-Einstärkengläser an, sondern auch andere Varianten, welche natürlich deutlich günstiger sind. Der genannte Preis von 100 € bezieht sich ausschließlich auf diese spezielle Art der Gläser.

    40–50 € für ein geschliffenes Mineralglas ist wirklich ein sehr fairer Preis – da kannst du dich glücklich schätzen.

    Hallo in die Runde,

    die verwendeten Kunststoffgläser stammen aus der Brillenindustrie und bieten eine hochwertige Vergütung zu einem fairen Preis. Diese Gläser sind in der Regel so konzipiert, dass sie den optischen Mittelpunkt optimal wiedergeben. Im Randbereich gibt es leichte Abweichungen, die jedoch in der Praxis keinen signifikanten Einfluss haben.

    Hersteller wie Carl Zeiss haben bereits Lösungen entwickelt, um diesen Effekt zu minimieren (Link zu Zeiss ClearView). Wir haben entsprechende Tests durchgeführt, mussten jedoch feststellen, dass eine Umsetzung preislich kaum realisierbar ist. Die meisten Schützen dürften kaum bereit sein, rund 100 € für ein Adlerauge zu investieren.
    Zu diesem Thema habe ich interessante Unterlagen angefragt, die – sofern freigegeben – hier gerne geteilt werden.

    Mineralische Gläser (Glas) bieten hingegen den Vorteil einer klareren Sicht über die gesamte Fläche. Allerdings sind die Verarbeitung und die Materialbeschaffung deutlich aufwendiger und teurer, was sich entsprechend im Verkaufspreis niederschlägt.

    Für unser Adlerauge VisionContrast setzen wir aktuell auf hochwertige Kunststoffgläser. Dank eines zuverlässigen Partners können wir auf ein Kunststoffmaterial zurückgreifen, das in puncto optischer Qualität und Stabilität höchste Ansprüche erfüllt – auch wenn dies mit etwas höheren Produktionskosten verbunden ist.

    In naher Zukunft wird das Adlerauge VisionContrast auch mit mineralischen Gläsern verfügbar sein. Wir arbeiten derzeit daran, eine ebenso qualitativ hochwertige wie zuverlässige Bezugsquelle zu sichern, um diese Option anbieten zu können.

    Sowohl Kunststoff- als auch mineralische Gläser haben ihre Daseinsberechtigung – am Ende sollte jeder Schütze individuell entscheiden, welches Material am besten zu seinem Einsatzzweck passt.


    Hier eine klare Gegenüberstellung von Kunststoffgläsern und mineralischen Gläsern (Glas), speziell im Kontext bei einem Adlerauge:

    KriteriumKunststoffgläserMineralische Gläser (Glas)
    Optische QualitätSehr gute Abbildungsqualität im Zentrum, leichte Abweichungen am RandSehr hohe optische Klarheit über die gesamte Fläche
    GewichtLeichtDeutlich schwerer
    BruchfestigkeitSehr bruchsicher, ideal für den SporteinsatzSpröde und bruchempfindlicher
    BeschichtungHochwertige Vergütungen möglich (z. B. BBAR, UV-Filter), oft günstigerEbenfalls vergütbar, jedoch meist teurer und aufwendiger
    BearbeitbarkeitEinfacher zu bearbeiten und individuell anzupassenAufwendigere Bearbeitung, erfordert spezialisierte Maschinen
    KratzeranfälligkeitHöher, obwohl moderne Beschichtungen Schutz bietenWeniger anfällig für Kratzer
    LangzeitstabilitätKann mit der Zeit leichte Alterung zeigen (Vergilbung bei minderwertigem Material)Sehr langlebig und farbstabil
    VerfügbarkeitBreite Auswahl, kurze LieferzeitenEingeschränktere Verfügbarkeit, längere Lieferzeiten möglich
    EinsatzempfehlungPreisbewusste Schützen, hohe Alltagstauglichkeit, geringes Risiko bei BruchAnspruchsvolle Anwender, die maximale optische Klarheit wünschen und das höhere Gewicht akzeptieren

    Hallo in die Runde,

    Die meisten Optiker messen Gläser auf ihren Geräten nicht in 0,01-dpt-Schritten, sondern in den üblichen 0,25-dpt-Stufen. Dadurch wird in der Regel auf den nächstgelegenen Wert gerundet, zum Beispiel auf 0,75 dpt.Jedes Glas hat zudem Fertigungstoleranzen von etwa ±0,05 dpt – das ist völlig normal. Es kommt aber hin und wieder vor, dass ein Glas deutlich stärker abweicht.
    Deshalb wird bei Korn-Optik Adlerauge jedes einzelne Glas präzise vermessen. Gläser, die nicht unseren Qualitätsansprüchen entsprechen, werden konsequent aussortiert.

    Während diese Toleranzen bei Brillen kaum spürbar sind, können sie bei unseren präzisen Sportoptiken den entscheidenden Unterschied machen. Noch engere Toleranzen sind technisch möglich, bedeuten aber auch höhere Kosten – hier gilt es, die richtige Balance zwischen Präzision und Preis zu finden.

    die verwendeten Kunststoffgläser stammen aus der Brillenindustrie und bieten eine hochwertige Vergütung zu einem fairen Preis. Diese Gläser sind in der Regel so konzipiert, dass sie den optischen Mittelpunkt optimal wiedergeben. Im Randbereich gibt es leichte Abweichungen, die jedoch in der Praxis keinen signifikanten Einfluss haben.

    Hersteller wie Carl Zeiss haben bereits Lösungen entwickelt, um diesen Effekt zu minimieren (Link zu Zeiss ClearView). Wir haben entsprechende Tests durchgeführt, mussten jedoch feststellen, dass eine Umsetzung preislich kaum realisierbar ist. Die meisten Schützen dürften kaum bereit sein, rund 100 € für ein Adlerauge zu investieren.
    Zu diesem Thema habe ich interessante Unterlagen angefragt, die – sofern freigegeben – hier gerne geteilt werden.

    Mineralische Gläser (Glas) bieten hingegen den Vorteil einer klareren Sicht über die gesamte Fläche. Allerdings sind die Verarbeitung und die Materialbeschaffung deutlich aufwendiger und teurer, was sich entsprechend im Verkaufspreis niederschlägt.

    Für unser Adlerauge VisionContrast setzen wir aktuell auf hochwertige Kunststoffgläser. Dank eines zuverlässigen Partners können wir auf ein Kunststoffmaterial zurückgreifen, das in puncto optischer Qualität und Stabilität höchste Ansprüche erfüllt – auch wenn dies mit etwas höheren Produktionskosten verbunden ist.

    In naher Zukunft wird das Adlerauge VisionContrast auch mit mineralischen Gläsern verfügbar sein. Wir arbeiten derzeit daran, eine ebenso qualitativ hochwertige wie zuverlässige Bezugsquelle zu sichern, um diese Option anbieten zu können.

    Sowohl Kunststoff- als auch mineralische Gläser haben ihre Daseinsberechtigung – am Ende sollte jeder Schütze individuell entscheiden, welches Material am besten zu seinem Einsatzzweck passt.


    Hier eine klare Gegenüberstellung von Kunststoffgläsern und mineralischen Gläsern (Glas), speziell im Kontext bei einem Adlerauge:

    KriteriumKunststoffgläserMineralische Gläser (Glas)
    Optische QualitätSehr gute Abbildungsqualität im Zentrum, leichte Abweichungen am RandSehr hohe optische Klarheit über die gesamte Fläche
    GewichtLeichtDeutlich schwerer
    BruchfestigkeitSehr bruchsicher, ideal für den SporteinsatzSpröde und bruchempfindlicher
    BeschichtungHochwertige Vergütungen möglich (z. B. BBAR, UV-Filter), oft günstigerEbenfalls vergütbar, jedoch meist teurer und aufwendiger
    BearbeitbarkeitEinfacher zu bearbeiten und individuell anzupassenAufwendigere Bearbeitung, erfordert spezialisierte Maschinen
    KratzeranfälligkeitHöher, obwohl moderne Beschichtungen Schutz bietenWeniger anfällig für Kratzer
    LangzeitstabilitätKann mit der Zeit leichte Alterung zeigen (Vergilbung bei minderwertigem Material)Sehr langlebig und farbstabil
    VerfügbarkeitBreite Auswahl, kurze LieferzeitenEingeschränktere Verfügbarkeit, längere Lieferzeiten möglich
    EinsatzempfehlungPreisbewusste Schützen, hohe Alltagstauglichkeit, geringes Risiko bei BruchAnspruchsvolle Anwender, die maximale optische Klarheit wünschen und das höhere Gewicht akzeptieren

    Das ist super nett von Dir!! Vielen Dank für das Angebot!

    Ich schieße mit FWB. Ein Top 50 kann ich von einem Freund ausleihen. Bei dem System gibt es die Ringkorne in 1,2mm allerdings nicht in den Größen, die ich benötige – ich glaube nur bis 4,8. Das wäre ein Wermutstropfen...

    Auf der DM in Dortmund würde ich es gerne auf dem Schießstand einsetzen – nicht am Händlerstand ausprobieren:peaceful:

    Wir fertigen auf Wunsch auch andere Ringbreiten als die standardmäßig angebotenen. Einfach eine kurze Nachricht schicken – für Sonderanfertigungen fällt nur ein kleiner Aufschlag an.
    Tipp: Am besten vorher die passende Ringkorngröße mit den Serienkörnern ermitteln, dann müssen nicht so viele angefertigt werden.


    Viele Grüße aus Stuttgart

    Hallo zusammen,

    ich finde es großartig vom Threadstarter, dass er seine Fehlersuche so ausführlich und nachvollziehbar beschreibt. Da er selbst geschrieben hat, dass das Problem vorher nicht aufgetreten ist, lag die Vermutung nahe, dass sich zwischenzeitlich etwas verändert hat.

    Zum Thema Kunststoff und Glas gibt es viele verschiedene – und oft auch persönliche – Präferenzen. Beide Materialien haben ihre Daseinsberechtigung und sind für unterschiedliche Anforderungen geeignet. Eine pauschale Ablehnung eines Materials halte ich daher für schwierig.

    Bei einer hohen Stückzahl in der Produktion kann es leider trotz größter Sorgfalt vereinzelt zu kleinen Fehlern kommen. Jedes einzelne Teil wird zu 100 % bei uns im Haus verarbeitet, geschliffen und montiert. Wir sind auch nur Menschen – und Menschen können Fehler machen. Sollte ein Kunde oder Anwender einmal ein Problem feststellen, stehen wir selbstverständlich bereit und finden schnellstmöglich eine optimale Lösung.

    Zur Kornhalteschraube von Feinwerkbau: Ab Werk ist diese tatsächlich etwas problematisch, da wir als Hersteller hier eine Toleranz von nur 0,05 mm einhalten müssen, damit das Korn zuverlässig „klemmt“ und nicht herausfällt. Aus diesem Grund haben wir unsere Klemmschraube mit Schlitzen entwickelt und auf den Markt gebracht, um hier eine sichere und praxistaugliche Lösung anzubieten.

    Weiterhin gut Schuss!

    Hallo in die Runde,

    der Gedanke des Erfinders war, die längere Auflage vorne am Diopter zu platzieren. Der Sinn dahinter ist, dass man beim Einschwenken den Wangenknochen bzw. das Jochbein besser auf der langen Auflage positionieren kann. Die kürzere Auflage dient lediglich als zusätzlicher Referenz- bzw. Kontrollpunkt.

    In der Praxis hat sich jedoch gezeigt, dass jeder Schütze dies individuell handhabt. Im Beispiel von Jon Hermann ist es tatsächlich so, dass er – je nach Position – entweder beide Backenteile getrennt nutzt oder nur ein einzelnes Element verwendet.

    Ich habe beim Weltcup auch Schützen gesehen, die ausschließlich mit der kleinen, einzelnen Auflage schießen.

    Hallo zusammen,

    aufgrund eines Problems in der Lieferkette kommt es derzeit zu Verzögerungen. Das Rohmaterial in BaK4 (Glas) befindet sich mittlerweile in der Fertigung. Allerdings benötigen wir noch etwas Zeit, bis alle Bestellungen ausgeliefert werden können.

    Auch in Zukunft sollen die Varianten 0.9 und 0.6 sowohl als "Classic" als auch als "Vision Contrast" verfügbar sein. Leider haben wir hier aufgrund höherer Gewalt einen Rückschlag erlitten, weshalb wir weiterhin um Geduld bitten.

    Vielen Dank für euer Verständnis!

    Erklärung zur Nutzung des Vision Contrast auf 50m- & 100m-Freiluftständen:

    Durch den Blaufilter wird die gewohnte, entfernungsabhängige Farbveränderung, die durch die höhere Luftmasse entsteht, aufgehoben.

    Das bedeutet: Ohne den Filter ist unsere Wahrnehmung an die unterschiedlichen Luftschichten angepasst. Mit Filter wird dieser Effekt jedoch eliminiert, was sich bei Schützen so stark bemerkbar macht, dass es zur Zerstreuung des Schussbildes kommt.

    Dieses Phänomen kann unter verschiedenen klimatischen Bedingungen auftreten, ist jedoch nicht die Regel.

    Wir hoffen, dass wir ein wenig Licht ins Dunkel bringen konnten!