Meine Erkenntnis - RWS (R10) macht bezüglich Kelchrotation einen guten Eindruck. Kleinere Dellen am überdimensionierten Heck werden beim Umformen auf das Laufprofil eher bedeutungslos.
Beiträge von Greyhound
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Überwiegend streut meine Munition in die Richtung oder sogar etwas besser die ich vorgegeben hab. Dann freue ich mich und denke - Glück gehabt.
Leider streut die Munition manchmal auch ordentlich in die falsche Richtung. Dann ärger ich mich und denke - Pech gehabt.
Ich konnte noch nie den Meistertitel erringen. Die anderen haben einfach mehr Glück mit der Munitionsstreuung.
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.....denn spätestens im Lauf werden die Macken "ausgebügelt" und Züge/Felder des Laufs hinterlassen ihre Hinterlassenschaften im weichen Diabolo-Material
Felder und Züge hinterlassen nur am Umfang des Diabolos ihre Spuren. Versetzte Kelche, dezentrierte Kegel und Köpfe oder Beschädigungen beleiben bestehen.
Ich verwende RWS R10, Ø4,48 0,53g sortiere überwiegend den Kopfbereich nach Zentrizität und Beschädigungen. Ich kann leider kein Film zeigen, hoffe aber dass man kann die Fehler auch so erkennen kann.
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Nunja, alles gut und recht. Ein Anfänger sollte sich erstmal um andere Dinge kümmern wie Abzugseinstellungen zu ändern.
Die Werkseinstellung der LP500 ist schon gut und kann durch fehlende Erfahrung nur verschlimmbessert werden.
Änderungen am Abzug (ausser Züngelpositionierung) sind für Anfänger nicht Ergebnisrelevant.
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Solche spitzen oder punktuellen Abzüge vermitteln durch die kleine Berührungefläche (hoher punktueller Anpressdruck) ein besseres Gefühl für den Druckpunkt. Da sie sich förmlich in das Fingergewebe eingraben werden radiale Abzugsbewegungen und insbesondere Abzugsfehler unmittelbarer auf das System übertragen. Sensorisch kann eine flache Platte den Druckpunkt nicht so gut übertragen, wirkt jedoch durch die größere Auflagefläche nicht so empfindlich gegenüber richtungsverändernden Abzugsbewegungen.
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Daß hätte ich jetzt nicht gedacht.
Gut dass ich Dir helfen konnte.
Die erforderliche führungstechnische Präzision zu Anzahl der Klicks gemessen zum Nutzen find ich preislich total überzogen. Nunja der Hype wird vom gezielten Marketing gefüttert.Leider bin ich in der Branche nicht mehr tätig. Ein verstellbarer Korntunnel würde bezüglich feintuning sämtliche Diopterpräzision in den Schatten stellen.
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Jemand der sich ein Ferrari leisten kann muss noch lange kein ein guter Autofahrer sein.
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- Frauen werden anatomisch vermutlich etwas mehr zu kämpfen haben als Männer - und das ist für mich der ausschlagebenste Grund, warum die 25 mm Käse sind
Wird aus Schulterstütze Bruststütze, dann könnten 25mm je nach Vorbau schon knapp werden.
Richtig schräg das Ganze.
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Oder man verkauft diese über seinen online Shop.
Darüber würde ich mal nachdenken 🤔
So ist es. Auch ohne Nachdenken (Querdenkergelaber).
Zu # 197
...Ich vermute, dass Du noch nie bei MEC warst.
Des Weiteren wird kein Hersteller seinen guten Ruf riskieren, in dem er „schlechte“ Munition im Premiumbereich verkauft. Zudem kann der Händler die Ware reklamieren und zurücksenden.
Mit Schützengruß
Max319
Da muss ich nicht unbedingt hin.
Stimmt. Reklamierte und zurückgesendete Lose werden dann eingeschmolzen oder in preiswertere Sorten umgelabbelt.

Dann lass ich auch mal einen Schützengrüß hier.
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Nunja, schlechte Lose werden zum Ladenhüter, somit wird die Auswahl beim Händler größer.
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Sicher kann man einen defekten Absorber nicht ausschließen. Er arbeitet aber nicht so willkürlich wie Abweichler in Schussbildern vorkommen.
Munitionstests mit und ohne aktivierten Absorber ergaben die gleiche Willkürlichkeit von Abweichlern.
Schlussendlich gibt es auch Sportwaffen ohne Absorber die willkürlich Abweichler produzieren.
Der Munition sollte mehr Beachtung geschenkt werden.
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Ein Teiler ist 0,01mm.
Beim Teilerschießen wird die Geschossmitte zur Scheibenmitte verrechnet.
Bei einem superguten Steukreis von 5,50mm verbleibt zur Scheibenmitte 0,50mm (50Teiler) allseitig willkürliche Streuung.
In diesem Bereich ist dann alles reine Glückssache die beim Preisschießen durch Nachkauf minimiert werden kann. -
Versöhnungssex ist doch das Beste.

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Ø 19,9 / +0,05 / -0,15
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Nunja, diese Geschosse sehen nicht ganz frisch aus. Die Fettung hat schon helle ausgetrocknete Flecken.
Grundsätzlich solle man Geschosse nicht entfetten. Eingeschrängt, mit zwei verschiedenen Spezialtechniken möglich das Verdrängen bzw. Verlagern des Geschossfetts von der Geschossspitze in Richtung zur Ogive. Dies offenbart oftmals Beschädigungen an der Geschossspitze wie auf deinem Foto teilweise sichtbar. Diese Art von Beschädigung ist für die Präzision nicht gerade vorteilhaft.
Das Geschoss der Kleinkalibermunition wird in flüssigem Fett per Tauchverfahren gefettet und anschließend der Tropfen auf einem Tropfblech entfernt.
Ohne den Herstellern etwas zu unterstellen, mit ordentlich Fett kann eine ramponierte Geschosssfertigung insbesondere der Mangel einer beschädigten Geschossspitze kaschiert werden. -
Un piccolo elogio, Antonio.
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Hier hätte ich als KaRi Bedenken, denn laut 2.10.5 ist ausschließlich eine "offene Visierung" erlaubt - und das Loch erfüllt m.M.n. den Tatbestand eines einfachen Diopters (Lochkimme) = "geschlossene Visierung".
Richtig !
Kleiner Aufmerksamkeitstest. Das ist kein Loch, sondern eine Markierung.
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Das gefällt mir auch.
dsb.de/aktuelles/artikel/news/dm-kk-auflage-hannover-top-ergebnisse-und-stimmung
Grundlagen der Mechanik und Optik gut umgesetzt. Langer Hebel zwischen Handgelenk und vorverlagertem Auflagepunkt. Langer Hebel zur Masse. Ein Loch unterhalb des Kimmenausschnitts zur besseren Visierung. usw, usw.
Solch lange Winkelhebel kombiniert mit einer intigrierten Iris sind anfangs sicherlich ungewohnt. Jedoch mit ausreichender Gewöhnung, gewöhnt man sich auch an höhere Ergebnisse und Titel.